Lass die Funken fliegen Erotic Audio Story Audiodesires - Lesbisch Fantasy
Erotische Geschichte

Lass die Funken fliegen

Wenn das heiße Wasser der Werkstatt-Dusche das Verlangen entfacht: Diese Episode zelebriert das Knistern zwischen zwei Kolleginnen aus völlig unterschiedlichen Arbeitswelten. Wer auf Lesbian-Audio-Porn, "Caught-in-the-Act"-Nervenkitzel am Arbeitsplatz und die ästhetische Erotik von Wet-Looks steht, wird von dieser unzensierten Geschichte begeistert sein. Tauche ein in die dampfende Intimität der Werkstattkabinen, wo das laute Rauschen des Wassers die Seufzer der Lust verschluckt.

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Wie scharf?

22 MINS

Voices:

Kim
Liv

Sprache:

En

De

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Mein neuer Job als Sekretärin in einer Schweiß- und Metallfirma macht mich so glücklich. Die Arbeit macht Spaß und zum ersten Mal bekomme ich morgens keine Bauchschmerzen, wenn ich mich für die Arbeit style. Bei meinem alten Job stand immer dieses unwohle Gefühl an der Tagesordnung.

Die Leute hier sind echt super nett. Ich bin zwar erst zwei Wochen in unserem Betrieb, aber ich fühle mich schon wie ein Teil des Teams. Klar, es gibt ein paar Leute, die nicht gerade begeistert von einem neuen Gesicht zu sein scheinen, aber ich bin selbstbewusst genug, um mir das nicht zu Herzen zu nehmen.

Und dann… ist da noch sie.

Auf sie war ich absolut nicht vorbereitet. Unsere führende Schweißerin ist eine große, starke Frau mit einem glatten, schulterlangen Bob-Haarschnitt.

Die meiste Zeit arbeitet sie direkt vor meinem Bürofenster. Wie hätte ich sie bitteschön nicht direkt an meinem ersten Tag bemerken können?

Verdammt, mein Job ist es eigentlich, Anrufe entgegenzunehmen und Aufträge für die Schweißer zu koordinieren, aber ich kann meinen Blick kaum von ihr abwenden, wenn sie in meiner Nähe ist.

Vor allem nicht, wenn sie in mein Büro kommt und mit ihrer heiseren Stimme mit mir spricht. Noch ein einziges “Prinzessin” oder “Süße” aus ihrem Mund und ich schwöre, ich gehe in Flammen auf vor lauter Kribbeln.

Heute trägt sie dieses Ruß-verschmierte Shirt und um ihre Hüfte hat sie ihre schwere Schweißer-Lederjacke gebunden. Als sie ihre schweren Arbeitshandschuhe von den Händen streift, treten ihre Adern an den Unterarmen hervor, glänzend von einer Mischung aus Arbeitsdreck und Schweiß.

Wenn ich jetzt nicht endlich weg sehe und mich zusammenreiße, fange ich noch an zu sabbern.

Es ist mir nicht möglich, an etwas anderes zu denken, als daran, wie ihre Hände meinen Körper berühren anstelle des Metalls, auf das sie gerade so fokussiert ist. Es ist so leicht, sich vorzustellen, wie sie mich packt und mich über den Schreibtisch beugt…

Und dann ihre Hand zwischen meine Beine gleiten lässt, ohne dass der Rest der Firma weiß was wir tun.

Oh mein Gott, ich muss echt aufhören damit. Ich arbeite hier gerade mal zwei Wochen und ich verhalte mich wie ein gruseliger Spanner. Sie ist einfach nur nett zu mir, genauso wie zu jedem anderen auch.

Aber… Wieso fühlt es sich dann so anders für mich an?

Vielleicht liegt es daran, dass sie mir immer Spitznamen gibt, wenn wir Witze machen oder mir wie selbstverständlich Kaffee mitbringt, und sich jeden Morgen erkundigt, ob ich gut geschlafen habe!

Das kann doch nicht nichts bedeuten, oder ?

Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein. Aber was ist wenn nicht? So oder so, spüre ich jedes Mal die pulsierende Hitze zwischen meinen Beinen, wenn sie in meiner Nähe ist und ich kann absolut nichts dagegen tun.

Oh nein, sie kommt her!

Ich muss schnell so tun, als hätte ich was echt Wichtiges zu tun…

“Hey, Süße.”

“Hi! Hey! Ich ähm, hab dich gar nicht bemerkt.

Was gibts?”

“Entspann dich. Ich wollte dir nur sagen, dass der Henderson Auftrag fertig ist. Du kannst ihn als abgeschlossen einbuchen.”

“Jap! Hab ich! Henderson… ist fertig, eingebucht und… äh… fertig.”

“... Alles okay bei dir?”

“Ging mir noch nie besser! Hab… nur echt viele wichtige Dinge zu tun, weißt du? Telefonate, Termine, bin total beschäftigt.”

“Mhmmm.”

“Ich hab dir einen Kaffee mitgebracht… mit extra Milch. So wie du ihn magst.”

“Wow… Dankeschön. Das wäre doch nicht nötig gewesen.”

“Weiß ich. Aber ich wollte es gerne.”

“Du sieht ein wenig durch den Wind aus. Ist wirklich alles okay?”

“Was? Nein! Mir geht es echt gut. Es ist… einfach so warm hier drin.”

“Ist es das? Hmm… also ich finde, es ist heute relativ kühl.”

Jetzt lehnt sie sich noch näher zu mir. Ihr herbes Parfüm vermischt sich mit dem Duft von Metall und Schweiß. Es ist mir ein Rätsel, wie man nach so harter Arbeit so verdammt gut riechen kann.

“Bist du dir sicher, dass alles okay ist? Du hast mich echt sehr lange durch dein kleines Bürofenster beobachtet”

“Hab ich NICHT- Ich habe… die Wand hinter dir angeschaut! Da ist ein Riss… in der Wand, der wirklich dringend repariert werden muss. Sehr… Ähm… Besorgniserregend. Sieht echt gefährlich aus.”

“Ja, echt besorgniserregend. Darum sollte ich mich wohl die nächsten Tage kümmern. Magst du mir kurz zeigen, wo der Riss ist?”

“Äh…”

“Das dachte ich mir schon.”

“Okay… lass es mich einfach wissen, sobald du ihn gefunden hast, Prinzessin.”

Oh mein Gott, wieso schaffe ich es in meinem Leben nicht ein einziges Mal normal zu sein? Es ist mir so peinlich, wie ich auf sie reagiere.

Und wie sie in meine Augen starrt, als gäbe es nichts anderes außer mich.

Ich kann nicht mehr gerade denken! Warum muss sie nur so wunderschön große, funkelnde Augen haben?

Ich könnte wetten, dass sie mit Absicht versucht, mich um den Verstand zu bringen.

Und schon geht sie wieder weg, um zu arbeiten, als wäre überhaupt nichts passiert… So als ob sie nicht gerade einen Flächenbrand in meinen Körper entfacht hat.

Gott, ich schaffe es einfach nicht meinen Blick von ihr abzuwenden.

Ihre starken Arme… Wie könnte ich da nicht daran denken, wie sie mich packt und mit mir macht, worauf auch immer sie gerade Lust hat?

Verdammt, ich bin schon wieder feucht.

Feucht ist wohl etwas untertrieben. Ich kann spüren, wie mein Höschen an meiner Haut klebt, durchnässt von meiner Erregung. Und das nur durch ihre Stimme…

Gerade beugt sie sich über ein großes Stück Stahl. Ihre dunklen Haare fallen ihr dabei ins Gesicht… Ich will mit meinen Fingern durch sie hindurch streichen, während ihr Kopf zwischen meinen Oberschenkeln vergraben ist.

Oh Gott, ich schaffe es einfach nicht mich zu konzentrieren! Ich muss endlich etwas tun bevor ich wirklich wahnsinnig werde.

Vielleicht sollte ich früher Pause machen und mich in einer der Duschen von dieser Lust befreien. Eigentlich sind die nur für die Schweißer, doch mehr Privatsphäre bekomme ich hier nicht und normalerweise nutzt die eh niemand.

“Nur fünf Minuten… Mehr Zeit brauche ich nicht und niemand wird davon erfahren.”

Langsam schließe ich meine Augen und lasse meine Hand an mir hinunter wandern, doch meine Fantasie übernimmt fast augenblicklich. In meinen Gedanken verändert sich das Gefühl meiner Berührungen. meine gewohnten weichen Finger verwandeln sich zu ihren rauen, starken Fingern, die leicht schwielig vom harten Arbeitstag sind, aber dennoch so unglaublich sanft. Ich stelle mir vor, wie sie ihre Hand langsam über meinen Bauch kreisen lässt und eine Spur aus heißer, brennender Leidenschaft hinterlässt. Jeder Zentimeter meiner Haut kribbelt, während ihre Phantomhand hinunter zu der feuchten, pochenden Hitze zwischen meinen Oberschenkeln gleitet

Zuerst schiebe ich mein Höschen zur Seite und muss kurz nach Luft schnappen, als meine Finger meine Clit berühren. Ich hatte recht, ich bin komplett durchnässt.

Als die Anspannung endlich meinen Körper verlässt, lasse ich meinen Kopf nach hinten fallen und schaue hinauf zur Decke. Gott, das habe ich gebraucht. Doch so gut es sich auch anfühlt, ich will mehr… Die Befriedigung fühlt sich an wie ein frustrierendes Echo, denn meine eigenen Händen werden niemals ihre kräftigen Berührungen ersetzen können.

Ich bin so kurz davor… Noch länger halte ich es, glaube ich nicht aus…

“Hallo?”

Sofort höre ich auf, meine Clit zu umkreisen und reiße meine Augen auf.

Oh nein, nein, nein… Das darf nicht wahr sein!

“Süße, ich kann unter der Tür deine hübschen Schuhe sehen. Alles gut bei dir?”

“Ja, ich… ich war… nur…”

“Warum kommst du nicht erstmal da raus?”

Das ist mein ganz persönlicher Walk of Shame.

Sie ist schon zur Hälfte ausgezogen. Ihr dreckiges Tank Top liegt auf dem Boden und sie hat nur noch ihren dunklen Sport BH und ihre schmutzige Arbeitshose an. Ihre Haut schimmert noch immer vom Staub und Schweiß der heutigen Arbeit.

Gott, so nah sieht sie noch viel besser aus…

“Oh, jetzt verstehe ich.”

“Tut mir leid, ich weiß, dass ich noch keine Pause habe. Ich brauchte einfach nur kurz Zeit, um mich frisch zu machen…”

“Ich hatte schon mit genug Frauen zu tun, um diese Geräusche zu erkennen. Außerdem, wer geht in die Dusche, um sich frisch zu machen, aber lässt dabei seine Klamotten und seine Schuhe an?”

Sie weiß es. Oh mein Gott, sie weiß es ganz sicher. Ich wünschte, der Boden würde sich öffnen und mich einfach mitsamt meiner ganzen Existenz verschlucken.

“Ich… Ich wollte eigentlich nicht duschen, nur etwas Privatsphäre, damit ich… mal eine Pause von dem ganzen Lärm habe. Es ist ziemlich laut in der Halle, findest du nicht?”

“Klar, natürlich, Privatsphäre. Ich glaube…”

“Dass du mich anlügst.”

“Und außerdem weiß ich, glaube ich, genau, wofür du deine Privatsphäre wolltest.”

Ich starre sie wie gebannt an, als sie sich zu mir hinunter lehnt. Ihr Gesicht ist nur noch Zentimeter von meinem entfernt, und das freche Grinsen auf ihren Lippen lässt meine Beine zu Wackelpudding werden.

“Ich glaube… du hast dich selbst angefasst.”

“Nein, stimmt nicht! Habe ich definitiv nicht!”

“Aber deine Wangen sind rot, außerdem siehst du so aus…

als hättest du nicht das bekommen, was du brauchtest…”

Das ist der peinlichste Moment meines ganzen Lebens.

“Also… ich könnte dir ja helfen, falls du magst.”

“Falls nicht, ist das auch okay, du musst es nur sagen. Dann tun wir so, als wäre das hier nie passiert.”

Auf einmal kribbelt mein ganzer Körper. Seitdem ich sie das erste Mal getroffen habe, träume ich davon, einen Moment mit ihr alleine zu bekommen.. Nachts in meinem Bett habe ich mich so oft selbst befriedigt mit genau diesem Szenario im Kopf und jetzt fragt sie mich, ob ich das wirklich will?

Ich will sie mehr als alles andere…

“Na, Prinzessin? Wie entscheidest du dich?”

Ich stelle mich auf meine Zehenspitzen, während ich meine Arme um ihren Nacken lege und sie endlich küsse. Ihre Lippen sind noch weicher, als ich sie mir vorgestellt habe und sie schmeckt nach Rauch mit einem Hauch von Kirsche.

Es wirkt so mühelos, wie sie mich in ihre Arme hebt. Ganz automatisch schlinge ich meine Beine um ihre Hüfte, als sie ein paar Schritte läuft. Mein Rücken trifft auf eine Wand und ich keuche überrascht auf.

“Ähm… wegen deines Angebots… ja… ich… könnte wirklich deine… Hilfe brauchen…”

“Ich wusste, dass du das sagen würdest. Wie du mich beobachtest, wenn ich am arbeiten bin…”

“Es ist mir so schwer gefallen, nicht nachzugeben, dich nicht einfach zu küssen. Hast du wirklich gedacht, dass ich es nicht bemerke?”

Beichtet mit nach Luft schnappen und wertschätzendem stöhnen

“Ich weiß, wir sollten das nicht tun, aber ich kann nicht mehr… Ich will dich so sehr… Was hätte ich denn tun sollen…”

“Du hättest einfach fragen können, du armes Ding… Wochenlang läufst du schon rum mit all der angestauten Lust… Darum müssen wir uns endlich mal kümmern, findest du nicht?”

Ihre Stimme hat eine Macht über mich, die unbeschreiblich ist. Nur ein einziger Satz von ihr jagt eine Welle aus Verlangen durch meinen Körper, die mich tief im Inneren wie ein Schlag trifft.

Es ist so überwältigend, sie endlich anfassen zu können und ich bin mittlerweile so erregt, dass ich mich auf nichts außer sie und ihre Worte konzentrieren kann.

“Ja, bitte…”

Mit ihren geschickten Fingern öffnet sie meine Bluse und streichelt meine warme Haut entlang, um meinen BH zu öffnen. Mit einer schnellen Bewegung öffnet sie ihn und er fällt zu Boden. Nun stehe ich völlig entblößt vor ihr. Sie schaut mich nur kurz an, bevor sie die Gelegenheit nutzt, um einen meiner Nippel in den Mund zu nehmen.

“Psst, psst, du musst leise sein… Schaffst du das, Prinzessin? Für mich?”

“Gott, du bist so schön…”

Sie wechselt zu meinem anderen Nippel und saugt noch fester, während sie mit ihrer Hand meine andere Brust knetet und massiert.

“Das fühlt sich so gut an… Hör bitte nicht auf…”

“Ich habe nicht vor aufzuhören… aber wir beide haben noch zu viele Klamotten an. Lass mich das ändern.”

Meine Augen weiten sich und mein Blick wandert ihren Körper hinab. Ihre Haut ist mit einem feinen Film aus Staub und Schweiß bedeckt, der ihre Muskeln noch stärker definiert.

Ich kann es kaum erwarten, jeden Zentimeter ihres Körpers zu erkunden und zu fühlen.

Als wir beide nackt sind, dreht sie die Dusche auf. Mich trifft der warme Wasserstrahl und ich lasse einen erleichterten Seufzer raus. Die Hitze, die ihr Körper ausstrahlt in Verbindung mit dem warmen Wasser, fühlt sich himmlisch an und ich spüre, wie sich meine Anspannung löst.

“Ich bin noch nicht fertig…”

Als sie sich erneut meiner Brust zuwendet, fühle ich mich, als würde ich den Verstand verlieren. Ihr Mund und ihre Hände sind überall auf mir. Ich greife in ihr nasses Haar und drücke sie noch fester an mich.

“Du bist schon den ganzen Tag feucht wegen mir, nicht wahr? Ich habe genau gesehen, wie du die ganze Zeit deine Oberschenkel zusammengepresst hast. Jedes Mal wenn ich dir näher kam hat dein Gesicht förmlich geglüht”

“Du… siehst einfach so heiß aus, bei der Arbeit…”

“Ich weiß genau, dass sich deine süße Pussy nach meiner Zunge sehnt… nicht wahr?”

“Ja… ja, tut sie… Ich will… dich…”

Ich folge ihren Bewegungen mit meinen Augen, als sie sich vor mich hin kniet. Sanft legt sie meinen Oberschenkel über ihre Schulter und grinst mich an.

“Oh Gott, ja…”

Pure Lust durchströmt mich, als sie endlich beginnt, mich zu lecken und an mir zu saugen. Ihre Zunge kreist gierig und geschickt um meine Clit. Es ist, als würde sie meinen Körper jetzt schon besser kennen als ich selbst es je getan habe.

“Gefällt dir das? Ist es das, was du wolltest?”

“G-Gott ja… Ich habe mir das so oft vorgestellt…”

“Hast du dir das hier auch vorgestellt?”

Mein Inneres zieht sich verlangend um ihre beiden Finger zusammen, die sie in mich schiebt. Sie füllt mich perfekt aus. Ohne Mühe trifft sie all die Stellen, die mich Sterne sehen lassen, und ich schäme mich fast ein wenig dafür, dass ich meinem Orgasmus jetzt schon so nahe bin.

“Oh, jaaa… Hör bitte nicht auf…”

“Vertrau mir, das werde ich nicht. Du schmeckst so unglaublich gut, dass ich gar nicht genug bekommen kann…"

“Schau dich an… Wie du mir deine Hüfte entgegen presst… Du willst mich so sehr.”

Ich halte es beinahe nicht mehr aus. Die Erregung, die ich in meinem Inneren spüre, hat mich so sehr abgelenkt, dass ich nicht einmal bemerkt habe, wie ich meine Hüften im Takt ihrer Finger mit bewege. Es fühlt sich an, wie ein stilles Geständnis, dass sie die volle Kontrolle über mich und meinen Körper hat.

“Ich bin so kurz davor… Darf ich bitte kommen?

“Sei ein braves Mädchen und bleib schön leise für mich, okay?

Wir wollen doch nicht, dass jemand mitbekommt, was wir hier tun, hm?”

“Komm für mich, Baby."

“Mhmm… Du schmeckst so gut.”

“Und du… du weißt genau, was du mit deiner Zunge und deinen Fingern tust. Das war… unglaublich.”

“Mhm. Daran könnte ich mich echt gewöhnen.”

“Ich mich auch… Das war die beste Mittagspause, die ich je hatte.”

“Und… was ist mit dir? Ich will dich auch verwöhnen.”

“Du darfst mich später verwöhnen, Süße…”

“Was meinst du mit später?”

“Falls du möchtest, kannst du später gerne mit zu mir kommen… Also nur, wenn du das auch willst.”

“Ja, das würde mir gefallen.”