
In diesem Sexnachrichten Audioporno schreibt sich ein Paar den ganzen Tag schmutzige Nachrichten. Als er von der Arbeit nach Hause kommt, kennt ihre Begierde für einander keine Grenzen. Orgasmuskontrolle und ein ausgedehntes Vorspiel waren noch nie so heiß!
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Ich hasse es, wenn du so kurzfristig in die Arbeit gerufen wirst. Es passiert immer dann, wenn ich Zeit mit dir verbringen will. Eigentlich hatte ich Pläne für unser Wochenende: Frühstück im Bett, Sex, ein bisschen Gartenarbeit, noch mehr Sex.
Aber nein, dein Chef hat dich mal wieder zu einer Sonderschicht verdonnert. Es ist Samstag, ich bin allein zuhause und du sitzt im Büro.
Aber immerhin habe ich eine gute Beschäftigung gefunden. Ich schicke dir schon den ganzen Tag unanständige Nachrichten. Ich will dich richtig anmachen, bevor du nach Hause kommst. Nur noch ein paar Minuten.
Es ist kurz vor Fünf, also sitzt du wahrscheinlich schon im Bus. Wenn alles nach Plan läuft, solltest du schon einen ordentlichen Ständer haben und es kaum erwarten können, nach Hause zu kommen. Noch eine kleine Nachricht, nur damit du sicher weißt, was dich erwartet.
“Liege nackt im Bett. Weiß nicht, ob ich es aushalte, bis du zuhause bist.”
Oh, du kleine… Ich sitze im Bus nach Hause und versuche verzweifelt, meinen Ständer zu verstecken. Eine unanständige Nachricht nach der anderen.
Das geht schon den ganzen Tag so und ich bin mittlerweile so geil wie schon lange nicht mehr. Schon als ich heute Morgen im Büro angekommen bin, hatte ich die erste Nachricht auf meinem Handy. Du hast mir geschrieben, dass du von mir geträumt hast und auch was du von mir geträumt hast. Ich dachte mir, das klingt interessant.
Aber dann wurde es immer schlimmer. Bis zur Mittagspause hast du mir ganze Absätze voll von Dingen geschrieben, die ich mit dir anstellen soll.
Es war nicht leicht, den ganzen Tag über zu verstecken, wie geil ich bin. Und jetzt auch noch hier im Bus. Einerseits will ich nicht, dass es irgendjemand mitbekommt, aber andererseits ist es mir auch irgendwie egal - ich bin gerade einfach nur scharf auf dich. Zeit, mich zu revanchieren.
“Wer sagt denn, dass du warten musst? Du kannst gerne schon loslegen. Aber wehe du kommst, bevor ich zuhause bin.”
Wir sind beide ziemlich abenteuerlustig in Bett. In letzter Zeit experimentieren wir immer öfter mit Sexting, Fesselspielchen und Orgasmuskontrolle. Und es macht wahnsinnig viel Spaß, gemeinsam verschiedene Rollen auszuprobieren. Ich hätte nie gedacht, dass es mir gefallen könnte, von dir dominiert zu werden, aber inzwischen haben wir das schon mehr als nur ein paar Mal gemacht.
Aber so richtig spannend wird es dann, wenn du mich provozieren willst. Es ist so unglaublich erregend, dich zu bestrafen. Und zu sehen, wie es dir gefällt. Du bist richtig gut darin, meine dominante Seite aus mir rauszukitzeln. Irgendwie ist es, als ob ich dich dominieren will und dir zeigen will, wer bei uns beiden das Sagen hat - aber gleichzeitig will ich, dass du jeden Moment davon genießen kannst.
Und jetzt diese Nachrichten von dir.. Ich steh drauf, wie wir unser Vorspiel mehr oder weniger über den ganzen Tag ausdehnen. Und ich liebe es, dir zu verbieten, ohne meine Erlaubnis zu kommen. Mal sehen… Wie kann ich dich so richtig geil machen?
“Nimm den Massagestab. Auf der niedrigsten Stufe. Und schick ein Bild.”
Oh, ich soll also schon mal anfangen, ja? Ich finde den Massagestab und das Gleitgel in unserem Nachttisch. Dann wische ich das Spielzeug mit einem Desinfektionstuch ab und lege mich zurück ins Bett.
Es ist zwar die unterste Stufe, aber selbst das fühlt sich verboten gut an, besonders nach unserem Nachrichtenaustausch heute. Oh Gott… Ich mache schnell ein Bild davon, wie der Stab zwischen meinen Beinen vibriert.
Nein, nein, nein, nicht jetzt. Mann, ey. Das kann nicht sein Ernst sein. Wieso steht der Typ so nah bei mir? Ich kann unmöglich dein Foto aufmachen, ohne dass er es auch sehen kann. Natürlich musste ich mich neben die Tür setzen… Aber ich kann keinen Blick riskieren, solange er hier ist.
Das macht mich echt wahnsinnig, ich will endlich dein Bild sehen. Ob du wohl ganz nackt bist? Ich hoffe, dass du das Spielzeug benutzt. Oder du bist mal wieder ganz frech und zeigst dich kaum.
Du antwortest plötzlich nicht mehr. Feierabendverkehr, schätze ich. Wahrscheinlich ist der Bus so voll, dass du das Bild nicht ansehen kannst. Wie schade.
“Kannst du nicht auf den Handy schauen? Armes Kerlchen. Eine Runde Mitleid für dich. Dann werde ich mich wohl ohne dich vergnügen müssen.”
Oh Gott... das ist so gut…
Ich halte mein Handy über mich und mache ein Video. Den Ton kannst du wahrscheinlich nicht anmachen, aber der Anblick allein sollte genügen. Ich lasse den Stab über meinen ganzen Körper wandern und schaue direkt in die Kamera, als ich ihn zwischen meine Beine schiebe.
Na endlich! Ich dachte schon, der Typ würde nie aussteigen! Meine Händen zittern, als ich deine Nachricht öffne. Gott, du siehst so geil aus. Oh, du hast auch ein Video geschickt.
Ich drehe mich um, um zu sehen, ob irgendwer hinter mir steht. Noch ein kurzer Check, ob der Ton aus ist. Ich drück auf Play und sehe dir zu, wie du dich mit dem Massagestab verwöhnst.
Ich weiß, das gehört sich überhaupt nicht, aber ich kann einfach nicht anders. Ich stecke meine Hand in meine Jackentasche und lege sie auf meinen pulsierenden Schwanz. Ganz langsam und vorsichtig fange ich an, ihn zu massieren. Sofort spüre ich die ersten Lusttropfen. Ich bin so geil…
Sobald ich zuhause bin, bist du dran, Fräulein. Ich werde dich so richtig scharf machen und dann deinen Orgasmus hinauszögern, bis du mich auf Knien anflehst
“Mach weiter. Ich bin fast da. 10 Minuten. Schick noch ein Bild, aber auf allen Vieren, und von hinten.”
Noch ein Foto also, hm? Ich liebe es, wie sehr dir unser kleines Spiel gefällt. Ich öffne die Kamera, stelle den Selbstauslöser ein und platziere das Handy auf dem Nachttisch. Dann drehe ich mich um und präsentiere dir meinen Hintern und meine Pussy.
“Willst du mich? Dann komm und nimm mich. Beeil dich besser.”
Jetzt bin ich derjenige, der an der Bustür steht. Komm schon, komm schon.
Endlich! Die Tür öffnet sich und ich springe aus dem Bus.
Ich muss so schnell wie möglich zu dir. Ich renne schon fast, während ich deine Nachricht lese. Ich klicke auf die verpixelte Vorschau, und das Foto beginnt zu laden. Oh Gott. Dein geiler Hintern. Und deine Pussy, wie deine Lippen zwischen deinen Schenkeln hervorgucken.
“Noch zwei Minuten. Mach weiter. Ich will dich Stöhnen hören, wenn ich die Einfahrt hoch laufe… jeder soll hören, wie versaut du bist. ”
Ich liebe es, wenn du mir sagst, was ich tun soll. Ich schalte den Massagestab wieder ein und fahre damit durch meine nassen Lippen, bevor ich ihn auf meine Clit lege.
Oh mein Gott. Meine Beine zittern, so geil bin ich. Nach diesem langen Tag… will ich einfach nur kommen. Oh ja… Das fühlt sich so gut an. Du willst, dass ich laut bin - also sollte ich einen Gang höher schalten.
Oh Gott… oh ja…. Ich bewege den Vibrator auf und ab, drücke damit immer wieder fest auf meine Clit. Ich ziehe mein Shirt hoch und kneife in meine Nippel. Oh scheiße… ja! Ich will mehr. Komm schon, Schatz, ich warte.
Oh Gott! Ja, oh ja! Oh Gott, das fühlt sich so unglaublich an… ja, genau da. Ja, genau so. Ich will kommen, oh Gott… ich… Ja, ich will jetzt kommen, ich…
“Habe ich nicht gesagt, du darfst nicht ohne mich kommen?”
“Schatz, da bist du ja! Ich hatte noch keinen Orgasmus! Ich kenne die Regeln.”
Du ziehst dich in Windeseile aus. Dein harter Schwanz springt förmlich aus deiner Hose und ich will ihn sofort. Du kletterst zu mir aufs Bett und setzt dich auf mich. Dann packst du mich an den Handgelenken und drückst sie über meinem Kopf auf die Matratze.
“Hallo.”
“Hey.”
“Bist du bereit für mich? Nach deinen ganzen Nachrichten heute, bin ich kurz vorm Explodieren. ”
“Oh ja. Ich bin bereit.”
Du nimmst mir den Massagestab aus der Hand und schaltest ihn direkt auf die höchste Stufe, dann legst du ihn ganz langsam zwischen meine Beine. Du kniest über mir und fährst mit dem Vibrator meine Beine entlang. Dein Schwanz sieht so verführerisch aus. Ich greife danach und lecke mit ausgestreckter Zunge über deine Eichel.
Dann berührt der Vibrator plötzlich meine Clit und... Oh Gott… Ich bin so geil auf deinen Schwanz. Ich nehme ihn tief in den Mund, bis ganz zum Anschlag. Deine Augen sind fest geschlossen, dein Mund leicht geöffnet.
“Scheiße, ja… das fühlt sich so gut an.”
Du kreist mit dem Vibrator um meine Clit und drückst immer fester zu. Oh ja… Plötzlich wirfst du den Vibrator zur Seite und ziehst deinen Penis aus meinem Mund. Bevor ich Luft holen kann, drückst du mich wieder auf das Bett. Ohne Vorwarnung stößt du plötzlich hart und schnell in mich.
Oh Gott, dich endlich in mir zu spüren, ist einfach so unbeschreiblich geil.
“Ja… härter… härter!”
“Ja? Du willst es härter?”
“Ja… gibs mir…”
Du greifst in mein Haar und ziehst daran. Im nächsten Moment spüre ich schon deine Zähne in meiner Haut und du beißt zu. Du beißt mich fester, als ich erwartet hatte.
“Du kommst erst nach mir. Verstanden?”
“Ja… mach weiter… hör nicht auf!”
Du stößt immer härter und schneller in mich, benutzt mich wie dein Spielzeug. Ich spreize die Beine so weit ich kann und erlaube dir, mich genau so zu nehmen, wie du willst. Ich genieße es, dir die Kontrolle zu überlassen.
“Ja… oh ja… oh Gott…”
“Gott, ja… du fühlst dich so geil an…”
Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte. Ich bin kurz davor, aber du offensichtlich auch.
“Ich komme gleich.”
Ich küsse dich leidenschaftlich und klammere mich an deinen Körper, als du noch härter und schneller in mich stößt.
Du siehst so gut aus, wenn du kommst. Oh Gott… Aber jetzt will ich auch kommen. Ich spüre dein Sperma in mir.
Du vergeudest keine Zeit und ersetzt deinen Schwanz sofort durch deine Finger, die du tief in meine Pussy steckst. Mit der anderen Hand spielst du an meiner Clit. Oh Gott, ich stehe total darauf, wenn du meine Pussy voller Wichse fingerst.
“Komm für mich. Ich höre erst auf, wenn du es sagst, okay?”
“Okay, ja!”
Du fingerst mich hart und gnadenlos, und - oh Gott - meine Pussy ist so empfindlich, aber ich will mehr - ich brauche mehr.
“Nicht aufhören. Mach weiter!”
Ich kann nicht mehr klar denken. Meine Beine zittern unkontrolliert. Ich schaffe es kaum, unser Wort zu sagen.
“Ta… Tannenzapfen.”
“Braves Mädchen. Du hast sogar unser Safeword benutzt. Ich höre jetzt auf. Ganz ruhig. Durchatmen.”
Oh Gott…
“Das war… genau das Richtige heute. ”
“Aber sowas von.”
Du legst dich zu mir ins Bett und kuschelst dich an mich. Ich lege meinen Arm um dich und streiche mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
“Du bist echt der Beste. Wusstest du das?”
“Das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Du hast mich richtig heiß gemacht heute.”
“Also heißt das, du stehst auf schmutzige Nachrichten in der Arbeit?”
“Hm, wer weiß. Du kannst es ja nochmal testen und sehen, was passiert.”