Leise rieselt der Schnee in dieser erotischen Audio Sex Story. Du und dein Freund kuschelt vor dem Kamin und habt nichts anderes zu tun, als Zeit miteinander zu verbringen. Freu dich auf romantischen Sex mit Glühwein und Kaminknistern.

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Der Schnee rieselt vor unserem Fenster. Endlich haben wir einen Abend nur für uns zwei. Keine Arbeit. Keine Familie. Nichts zu tun, außer gemeinsam Zeit zu verbringen. Unser gemütliches Zuhause ist erfüllt von winterlichen Düften: Kiefern- und Fichtenholz gemischt mit den Gewürzen des Glühweins, der auf dem Herd vor sich hinköchelt.

“Okay, ich hab dir gesagt, dass das das richtige Rezept ist! Langsam riecht man die Gewürze. ”

Mein Job ist das Feuer, während du dich um unseren warmen Winterdrink in der Küche kümmerst. Ich knie auf unserem Wollteppich vor dem Kamin und kann den würzigen Duft von Sternanis und Nelken bis hierher riechen.

“Hab ich Recht?”

Ich kann es kaum erwarten, dich im Arm zu halten und den Abend ausklingen zu lassen. Du siehst so süß aus, wie du mit einem Holzlöffel in der Hand am Herd stehst. und mit deinen Hüften zur Musik wippst.

Sobald ich das Feuer geschürt habe, komme ich zu dir in die Küche. Ich nähere mich dir mit leisen Schritten. bewundere deine Körperform und frage mich, wie wir den Abend wohl verbringen werden.

Für einen Augenblick stehe ich einfach hinter dir, bevor ich meinen warmen Körper an deinen drücke. Ich vergrabe mein Gesicht in deinem seidigen Haar, atme deinen unverwechselbaren Geruch ein.

“Hm. Hallo.”

Du trägst einen weiten Pullover mit Polokragen. Der schneeweiße Stoff, der dir bis über die Knie hängt und deine nackten Beine entblößt, betont deine glänzenden Augen.

Ich schließe meine Augen und ziehe den Pulli ein Stück hoch. Meine Finger wandern über deine nackten Hüften, nicht zu schnell, nicht zu langsam. Ich lege meine Hand auf deinen weichen Oberschenkel und drücke sanft zu. Ich massiere die Stelle, an der deine Hüften deinen Hintern treffen, und fahre liebevoll über deine weiche Haut. Du drückst deinen Po gegen mich, als ob du mir damit sagen willst, dass du noch ein bisschen kochen musst.

“Hör auf, mich abzulenken. Ich muss mich konzentrieren.”

Also verlasse ich deine Beine und berühre stattdessen den Stoff um deinen Hals. Ich ziehe den Pulli weg, damit ich deinen Nacken küssen kann, der in der warmen Küche und von der Wolle und vom Dampf des duftenden Topfs ganz feucht geworden ist.

Ich sauge und küsse deine Haut, hinterlasse hier und da kleine, rote Knutschflecken.

“Hm. Das fühlt sich gut an, Baby. ”

Du reckst deinen Hals nach hinten, kannst nicht widerstehen und drehst dein Gesicht zu mir. Gleichzeitig schmiegst du dich immer enger an mich. Dein Po schwingt sachte hin und her und reibt gegen meinen härter werdenden Schwanz. Ich greife um dich herum, um deine Brüste in meine Hände zu nehmen.

Deinen BH hast du längst ausgezogen und ich bemerke, wie sich deine Nippel langsam fest zusammenziehen. Ich halte deine Brüste mit beiden Händen fest und fahre mit meinen Daumen am äußeren Rand deiner Brustwarzen entlang, umkreise sie, spiele mit ihnen. Ich knete deine vollen Hügel, massiere sie fest und doch ganz sanft.

“Oh ja. Hm.”

Und dann, wie im Takt zur Musik, tauchst du den Holzlöffel in den Glühwein und hältst ihn mir an die Lippen, damit ich probiere.

“Wie schmeckt dir das?”

Doch dann zieht dein samtiges Ohrläppchen all meine Aufmerksamkeit auf sich und ich pflücke es mit meinen Lippen, wie eine saftige Traube. Ich drehe dich zu mir um. Ich will dich jetzt richtig küssen. Und gerade, als wir uns wieder loslassen wollen, leckst du mit deiner immer-hungrigen Zunge das letzte Bisschen Glühwein von meinen Lippen.

Wir trennen uns kurz, um unsere Tassen mit dem tiefroten Wein zu füllen und gemeinsam ins Wohnzimmer zu gehen. Endlich können wir uns entspannen. Als wir es uns auf dem Sofa gemütlich machen, ist das Zimmer angenehm warm und immer noch erfüllt vom Duft des Feuers und der Gewürze. Ich werfe eine Decke über unsere Beine und lege meinen Arm um dich.

“Hm.”

Wir nippen immer wieder an unseren Tassen, schmecken die warme, würzige Flüssigkeit, bevor wir uns wieder küssen.

Hm, der Geschmack deiner Lippen macht süchtig. Ich berühre dein Gesicht mit meiner Hand, nehme deine Zunge immer tiefer in meinen Mund.

Genau so hab ich mir das vorgestellt. Es fühlt sich so gut an, hier bei dir zu sitzen und vom Feuer im Kamin gewärmt zu werden, dass in allen erdenklichen Rot- und Orangetönen flackert. Ich fahre mit einer Hand dein nacktes Bein hinauf und dein Körper zittert bei meiner Berührung.

Ich nehme den letzten Schluck von meinem Glühwein und stelle meine leere Tasse auf den Sofatisch, damit ich beide Hände frei habe.

Ich fahre mit meinen Fingern von deinen Waden, über deine Kniekehlen, bis hin zur Innenseite deiner Oberschenkel. In kleinen Kreisen berühre ich deine empfindliche Haut und kreise weiter im Takt der Musik.

Mein Daumen bahnt sich seinen Weg nach oben und findet deine wundervollen Schamlippen.

Hm, du trägst ja gar keine Unterwäsche. Du schenkst mir ein breites Grinsen, als ob du wortlos “Überraschung” sagen würdest. Du rückst deine Hüften näher an meine Hand und forderst mich auf damit, weiterzumachen.

Deine sinnlichen Schamlippen sind warm und feucht und schmiegen sich wie Samt an meine Finger. Ich bewege meinen Daumen ganz sanft und vorsichtig, hoch und runter, öffne dich, um dich von innen zu spüren. Ich merke, wie sich deine Feuchtigkeit immer weiter ausbreitet, während ich deine inneren Schamlippen langsam und sinnlich liebkose. Hoch und runter, hoch und runter.

“Oh Baby. Das fühlt sich so gut an.”

Ich bewege mich weiter nach oben und suche nach deinem kleinen, festen Kitzler. Dann drücke ich für eine, zwei, drei Sekunden darauf, bevor ich meine Finger in den Mund nehme und genüsslich daran sauge. Ich schmecke deinen einzigartigen Geschmack, der so anders ist als der Wein, bevor meine Hand wieder unter der Decke und zwischen deinen warmen Beinen verschwindet.

Mit meinem feuchten Daumen reibe ich deine Klitoris, Erst im Uhrzeigersinn. Ja, genau so, Baby. Ja, du wirst richtig feucht. Und dann gegen den Uhrzeigersinn. Dir gefällt, wie ich dich anfasse, hm?

Du windest dich gegen meine Hand und wirfst deinen Kopf zurück gegen das Sofa.

“Oh ja.”

Schließlich habe ich genug mit dir gespielt, gleite mit meinen Fingern nach unten und schiebe sie ganz langsam in dich hinein. Ich erforsche das Innere deiner Muschi.

Du bist unfassbar feucht und die Innenwände deiner Vagina saugen meine Finger hungrig auf. Ich gleite mit meinen Fingern rein und raus.

“Gefällt dir das? Ja?”

Rein und raus. Meine Finger sind so tief in dir drin. Deine Muschi verschlingt mich geradezu. Mit jedem Stoß dringe ich ein bisschen tiefer in dich ein.

Mein Daumen reibt weiter sanft in kleinen Kreisen um deinen Kitzler, taucht immer wieder in deine nasse Muschi, um meine Finger zu befeuchten. Ah, du fühlst dich so gut an und ich liebe diesen Ausdruck auf deinem Gesicht, als ob du auf Wolken umgeben von himmlischem Licht schwebst, und willst, dass ich niemals aufhöre.

Deine Augenlider flattern, deine Lippen sind leicht geöffnet, deine kleine Zunge lugt hervor. Du siehst so unglaublich heiß aus und alles, was ich will, ist, dass du kommst.

Langsam befreie ich mich aus der Decke, stelle sicher, dass du noch zugedeckt bist, und gehe auf dem Teppich vor dem Sofa auf die Knie. Ich verschwinde mit meinen Händen unter der Decke und finde deine Füße auf dem Sofa. Ich bewege sie nach unten, damit sie auf dem Boden stehen.

Ich spreize deine Beine und wende dabei meinen Blick nicht von dir ab. Du hast keine Ahnung, wie sehr ich dich schmecken will. Ich hebe die Decke hoch und tauche ab zu deiner entblößten Muschi. Dein Anblick betört mich. Hier unten sieht deine Muschi so köstlich aus. Gott, ich weiß nicht, ob ich das aushalte.

Meine Hände finden deine Taille und ziehen dich näher an mein Gesicht. Du sitzt auf der Sofakante, als ich mit meiner Zunge über deine Schamlippen fahre und deine süßen Säfte auflecke. Ich erkunde jeden Zentimeter mit meiner Zunge, jede Spalte. Ich lecke dich begierig hoch und runter. Ich liebe es, wie du schmeckst. Ich tauche meine Zunge in die Öffnung deiner Vagina.

Oh Gott, ja. Meine Zunge kreist ganz langsam um deinen Kitzler. Ich schnipse immer wieder mit meiner Zunge dagegen, mache dich immer geiler, während du dich instinktiv weiter für mich öffnest.

ch drücke meine Zunge tiefer in dich hinein, so tief ich kann, bis ich spüre, wie sich dein Rücken über mir aufbäumt. Deine Hüften drücken sich nach vorne gegen meinen Mund und ich genieße es, mich an deiner Muschi zu ergötzen und sanft an deiner Klitoris zu zupfen.

Ich konzentriere mich jetzt vollkommen auf deinen Kitzler, lecke und sauge immer und immer wieder, während ich gleichzeitig deine nasse, offene Vagina fingere. Deine Lust strömt aus dir heraus und du windest und krümmst dich vor Verlangen. Deine Oberschenkel zittern und zappeln um meinen Kopf. Ich kann unter dieser Decke kaum atmen, aber ich bin einfach zu scharf auf dich.

Ich bin überwältigt von all den Sinneseindrücken, der Kraft deiner angespannten Oberschenkel, deinem unterdrückten Stöhnen und den heißen, kleinen Winselgeräuschen, die von oben kommen. Mein Mund und mein Gesicht sind eins mit deiner Muschi, die du verlangend gegen mich drückst.

Ich greife deine Arschbacken mit meinen Händen, sodass du auf ihnen sitzt und ich mit meinen freien Fingern sachte deinen Anus kitzeln kann. Gott, ich liebe es, wenn du dich so windest. Ich spüre mit meiner Zunge, wie geschwollen deine Klitoris ist.

Wie viel mehr kannst du ertragen? Deine Oberschenkel ersticken mich fast vor Verlangen. Das liebst du doch, oder? Du liebst es, wie verrückt dich meine Zunge macht, hm? Keine Sorge, Baby. Ich lass dich richtig hart kommen.

Meine Finger liebkosen und tippen auf dein empfindliches Arschloch. Und das Gefühl, wie mein nasser Mund dich in der Dunkelheit und in der Hitze leckt, gibt dir den letzten Rest.

Ich werfe die Decke von mir und hole Luft. Schweiß perlt von meiner erröteten Haut. Wir beide atmen schwer, unsere Brust hebt und senkt sich, während die Lust endlos aus dir hinausströmt. Für unsere heißen Körper fühlt sich das Feuer jetzt fast schon zu warm an.

Ich greife nach deiner Tasse mit Glühwein und reiche sie dir, nur für den Fall, dass du einen Schluck zu trinken brauchst. Der Geruch deiner Muschi an meinem Mund und Bart ist geradezu berauschend.

Du bist viel zu empfindlich, als dass ich dich gerade berühren könnte. Aber nach einer Weile geselle ich mich zu dir aufs Sofa und gebe dir einen sanften Kuss auf die Lippen. Frohes Fest, Baby.