
In diesem NSFW Audio hörst du einer Frau zu, die im Zug heimlich masturbiert. Freu dich auf eine erotische Kurzgeschichte zum Anhören.
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Na endlich. Zum Glück habe ich einen Fensterplatz bekommen. Kopfhörer, Ladekabel. Oh, und hier ist ja der Lidschatten, den ich letztens gesucht habe. Das wird eine schöne Zugfahrt. Drei Stunden nur für mich alleine. Ich kann einfach Musik hören, aus dem Fenster schauen und die Welt vergessen.
Am meisten freue ich mich darauf, mit niemandem sprechen zu müssen - am liebsten für den Rest des Tages. Heute Morgen war echt stressig. Meine Mutter, die mir unbedingt den halben Kühlschrank mitgeben wollte. Mein Vater, der mich im Minutentakt daran erinnert hat, den Zug nicht zu verpassen. Mein Hund, der wie verrückt die Nachbarskatze angebellt hat. Eine herrliche Mischung für einen guten Start in den Tag.
Ich bin schon ein bisschen traurig darüber, dass ich schon wieder wegfahre. Klar, ich freue mich auch wieder auf mein Wohnheim, aber egal, wie sehr sie mich manchmal nerven, ich vermisse meine Familie jetzt schon. Und meine alten Freunde natürlich auch. Es war eine gute Entscheidung, den früheren Zug zu nehmen. Hier sind viel weniger Passagiere als in den anderen Zügen am Wochenende. Das passt mir ganz gut. Ich hatte in den letzten Tagen echt wenig Privatsphäre.
Aber im Wohnheim habe ich auch kaum eine Sekunde für mich. Schön blöd, denn ich bin seit Tagen ziemlich horny.
Ich weiß überhaupt nicht wieso. Das passiert sonst immer kurz vor meiner Periode, aber die hatte ich erst letzte Woche, also kann es nicht daran liegen. Vielleicht war er ja der Grund. Zwischen hat es schon immer geknistert. Und ihn jetzt wiederzusehen war aufregend, wie jedes Mal.
Okay, denken wir lieber an etwas anderes. Ich kann daran jetzt sowieso nichts ändern. Ich ruhe einfach für eine Weile meine Augen aus und höre die Playlist, die ich letztens zusammengestellt habe.
Ach komm. Echt jetzt?
Dieser Song lief damals, als wir an der Bar miteinander getanzt haben.
Gott, war das eine Nacht. All die Leute, die ich monatelang nicht gesehen hatte. Ihm so nahe zu sein, seine Stimme zu hören, ugh und dieses dämliche Lächeln, das mir einfach nicht aus dem Kopf geht. Alle sagen immer, dass wir so gut zusammenpassen würden, aber es ist nie was gelaufen zwischen uns.
Damals, als ich noch Single war, hatte er eine Freundin. Und als bei ihm Schluss war, war ich in einer Beziehung. Es war einfach nie der richtige Zeitpunkt für uns beide, aber trotzdem muss ich immer wieder daran denken, wie es wohl gewesen wäre. Mh, seine Lippen haben sich gut angefühlt. Und seine Hand an meinem Rücken. Mann, ich muss damit aufhören. Wenn ich so weiter mache, werde ich noch richtig scharf, und das wäre hier im Zug äußerst ungünstig.
Allerdings bin ich ganz hinten im Wagon, es ist nicht viel los und die Zugbegleiterin hat meinen Fahrschein schon beim Einsteigen kontrolliert, also kommt sie bestimmt nicht mehr vorbei. Es wäre natürlich äußerst unangebracht, mich hier um meine Bedürfnisse zu kümmern. Was, wenn mich jemand erwischt? Würden sie mich aus dem Zug werfen? Vermutlich schon. Ach, vergiss es. Genug an ihn gedacht. Es gibt so viele Dinge, die ich stattdessen machen kann.
Zum Beispiel sollte ich mein Essay planen, das ich nächste Woche abgeben muss. Ja, das ist doch eine gute Idee. Es gibt doch nichts besseres als Literatur aus dem 19. Jahrhundert, um auf andere Gedanken zu kommen.
Mal sehen, welches Thema hatte ich nochmal. Die Darstellung von Liebe und Verlangen in ‘Sturmhöhe’. Na toll. Ein ganzes Essay über Verlangen. Okay, also einfach nur nicht daran denken, was am Wochenende zwischen uns passiert ist. Ich kann doch auch rein wissenschaftlich über Liebe und Sex nachdenken, oder? Das kriege ich hin.
Nein, tue ich nicht. Ich will an ihn denken. Und an den Kuss und daran, was daraus hätte werden können.
Fast war es so, als wären wir alleine im Raum gewesen. Diese magnetische Anziehung zwischen uns. Gott, als er mich mit seinem ganzen Körper gegen die Wand gedrückt hat. Seine Hand, die immer weiter runter gewandert ist und schließlich meinen Hintern gepackt hat.
Sein Nacken war verschwitzt und es waren überall Leute um uns herum, aber das war mir egal. Ich wollte ihn. Als er seine Hüften an mich gedrückt hat und ich die dicke Beule in seiner Hose spüren konnte. Mmmh, das war so geil. Und als wir uns dann geküsst haben, konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Seine Hand in meinem Haar. Die Art, wie er sein Knie zwischen meine Beine geschoben hat, damit ich mich daran reiben kann.
So ein intensives Verlangen habe ich schon ewig nicht mehr gespürt. Ich konnte mich kaum zurückhalten. Das war total aufregend, aber auch erschreckend. Der laute Bass um uns herum, als er seine Hand in meinem Schritt gelandet ist. Es war so aufregend, dich hier, vor allen Leuten, ungezügelt zu küssen und gegenseitig anzufassen.
Seine Finger am Saum meines Höschens, er war kurz davor. Und dann war die Musik aus. Schluss. Aus. Vorbei. Was wohl passiert wäre, wenn wir weitergemacht hätten? Ich hätte mir gewünscht, dass er mich auf die Toilette zerrt und wir es dort gemacht hätten - einfach mitten im Club, während all unsere Freunde draußen auf uns warten.
Mh, ich werde ganz feucht, aber es ist so schön, an ihn zu denken. Wenn ich mich etwas anders hinsetze. Wenn ich meine Beine aneinander presse. Mh ja, das fühlt sich gut an. Aber es reicht nicht. Was hätte er wohl gemacht, wenn er mich mit zu sich nach Hause genommen hätte? Mich vielleicht noch länger zappeln lassen? Ich kann fast spüren, wie er mich mit seinen starken Händen auszieht. Wie seine Finger in meine Nippel kneifen, während ich unter ihm zerfließe.
Es war so sexy, beim Tanzen das Verlangen in seinen Augen zu sehen, als ich ihn angetanzt und meinen Hintern in seinen Schritt gedrückt habe. Wie er wohl reagiert hätte, wenn ich mich nicht zurückgehalten und beim Orgasmus so laut geschrien hätte, wie sonst immer? Arrgh, noch fast drei Stunden, bis ich wieder zu Hause bin. Und das Kopfkino läuft immer weiter. Ich weiß echt nicht, ob ich das drei Stunden aushalte, zumindest nicht, ohne selbst tätig zu werden.
In der Reihe neben mir sitzt niemand. Auch hinter mir nicht. Am nächsten ist die Person zwei Reihen weiter vorne. Also ich habe ja meine Jacke hier. Die könnte ich über meine Beine legen und dann— Nein. Nein. Wieso denke ich überhaupt an sowas? Aber wie hoch ist das Risiko, dass mich jemand erwischt? Die Toiletten und der Speisewagen sind weiter vorne. Es gibt keinen Grund, überhaupt hier nach hinten zu kommen.
Wenn ich meine Finger ganz, ganz langsam bewege, dann geht es vielleicht. So unauffällig wie ich nur kann, lasse ich meine Hand unter meinem Rock verschwinden.
Ich spreize meine Lippen mit meinem Zeigefinger und lege ihn einfach auf meine Clit.
Keiner kann mich sehen. Wenn ich ganz leise bleibe und ganz langsam mache, ist alles okay.
Gott, es ist echt schwer, so leise zu sein. Ich tauche meinen Finger kurz in meine Nässe und bringe ihn dann zurück zu meiner Clit. So, ja. Kleine Kreise, ganz langsam. Am liebsten hätte ich jetzt seine Finger in mir.
Oh, das ist geil. Oh, ich würde so gerne an meinen Nippeln spielen. Wenn ich jetzt alleine wäre, würde ich an ihnen ziehen, sie kneifen und sie zwischen meinen Fingern hin und her drehen. Ich lehne meinen Kopf zurück und schließe die Augen. In meinen Gedanken sehe ich ihn über mir, wie er seinen Schwanz in mich steckt und meine Pussy dehnt. Wie er wohl im Bett ist? Schnell und hart? Oder langsam und verführerisch? Ich frage mich, wie sein Schwanz aussieht.
Ich werde ein bisschen schneller und erhöhe den Druck.
Ich will ihn. Ich will seinen Schwanz. Ich will seine Hände an meinen Hüften spüren, während er mich von hinten nimmt. Ich will seine warmen, nassen Lippen auf meinen spüren.
Oh Gott, ich komme gleich. Ich sehe, wie er sich vor mich kniet und meine Beine spreizt, bevor sein Kopf unter meinem Rock verschwindet. Ich brauche ihn jetzt. Ich will seine Zunge an meiner Clit.
Mir doch egal, wer mich sieht. Ich lege eine Hand auf meine Brust und drehe mich zum Fenster. Sofort finde ich meinen Nippel, drücke fest zu und kreise immer schneller um meine Clit.
Oh ja, ich bin gleich soweit. Schneller, schneller.
Ich will spüren, wie er in mir kommt. Wie sein harter Schwanz in mir zuckt und pulsiert.
Oh, wow. Habe ich das gerade echt gemacht? Ich ziehe ganz langsam die Hand unter meinem Rock hervor und wische meine Finger an meiner Jacke ab. Die muss ich unbedingt waschen, wenn ich zuhause bin. Ich sehe mich um niemand scheint auch nur ansatzweise daran interessiert zu sein, was ich hier hinten mache. Alles in bester Ordnung. Ich war wohl leise genug.
Ich lehne mich zurück und gönne mir etwas Erholung. Gott, das war echt krass. Ich weiß nicht, wie lange ich darauf warten kann, diese Gedanken in die Tat umzusetzen. Ich greife nach meinem Handy und schreibe ihm eine Nachricht. Vielleicht erzähle ich ihm ja, wie schön es ist, im Zug an ihn zu denken, bis ins kleinste Detail.