In dieser Audioporn Story bereitest du dich auf dein wöchentliches Meeting mit deinem Professor vor. Als seine Tutorin hilfst du ihm in allen Belangen… allerdings willst du ihm diese Woche auf andere Weise assistieren. Deinen Professor zu verführen und seine dominante Seite zu wecken, erweist sich in dieser heißen BDSM-Fantasie als leichter als gedacht.

Dreihundertsiebenundvierzig neue E-Mails… Wie kann das überhaupt sein? Ich muss Tests benoten… Das Seminar für morgen vorbereiten... Wer…? Oh ja, stimmt. Ich hatte ganz vergessen, dass ich mich mit meiner Tutorin treffen wollte. Ich wende meinen Blick vom Bildschirm ab und lehne mich in meinem Stuhl zurück. Für einen Moment kann ich mich nicht daran erinnern, worüber wir eigentlich sprechen wollten. Ich liebe meinen Job als Professor, aber ich hab seitdem echt viel um die Ohren. Du schenkst mir ein Lächeln und ich spüre, dass ich mich endlich ein bisschen entspanne. Ich hab keine Ahnung, was ich ohne dich machen würde. Du bist wirklich ein Geschenk des Himmels und warst mir in der Anfangszeit eine große Hilfe. Du bist immer perfekt auf die Seminare vorbereitet. Du empfängst Studenten, wenn ich keine Zeit habe und bist unschlagbar, wenn es darum geht, die uralte Technik im Hörsaal zum Laufen zu bringen. Du ziehst deinen Rock zurecht und für den Bruchteil einer Sekunde schweift mein Blick auf deine Oberschenkel, die darunter hervorschauen. Schnell blicke ich dir wieder in die Augen. In der ersten Vorlesungswoche hatte ich so viel zu tun…. dass ich gar nicht bemerkt habe, wie attraktiv du bist. Aber dieser Gedanke ist natürlich komplett unangebracht. Schließlich arbeitest du mehr oder weniger für mich. Du bist eine Studentin. Und ich bin ein Professor. Es ist keine gute Idee, sich auf solche Gedanken einzulassen. Du greifst in deine Tasche, um ein schwarzes, in Leder gebundenes Notizbuch herauszuholen. Als du dich nach vorne lehnst, rutscht deine tief ausgeschnittene Bluse ein wenig zur Seite und ich habe einen perfekten Blick in deinen Ausschnitt. Normalerweise ziehst du dich doch ein bisschen konservativer an, oder nicht? Der Rock und die Bluse mit dem tiefen Ausschnitt stehen dir fantastisch. Und sie betonen deinen Körper in einer Art, die mir neu ist. Plötzlich spüre ich das Verlangen, dich zu berühren.

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Dreihundertsiebenundvierzig neue E-Mails. Wie kann das überhaupt sein? Ich muss Tests benoten, das Seminar für morgen vorbereiten...

Wer…? Oh ja, stimmt. Ich hatte ganz vergessen, dass ich mich mit meiner Tutorin treffen wollte.

“Die Tür ist offen!”

“Hallo Herr Professor. Ich bin nicht zu früh, oder? Ich kann später zurückkommen, wenn Sie gerade noch beschäftigt sind.”

“Oh, nein, nein. Entschuldige bitte, wenn ich heute ein wenig zerstreut wirke. Ich habe hunderttausend Dinge zu erledigen. Komm rein, setz dich.”

Ich wende meinen Blick vom Bildschirm ab und lehne mich in meinem Stuhl zurück. Für einen Moment kann ich mich nicht daran erinnern, worüber wir eigentlich sprechen wollten. Ich liebe meinen Job als Professor, aber ich hab seitdem echt viel um die Ohren.

“Woran arbeiten Sie? Stehen irgendwelche neuen Forschungsprojekte an?”

“Schön wär’s. Nein, leider geht die Benotung und Seminarplanung gerade vor.”

“Naja, gut, dass Sie mich haben, hm?”

“Ja, das stimmt.”

Du schenkst mir ein Lächeln und ich spüre, dass ich mich endlich ein bisschen entspanne. Ich hab keine Ahnung, was ich ohne dich machen würde. Du bist wirklich ein Geschenk des Himmels und warst mir in der Anfangszeit eine große Hilfe. Du bist immer perfekt auf die Seminare vorbereitet. Du empfängst Studenten, wenn ich keine Zeit habe und bist unschlagbar, wenn es darum geht, die uralte Technik im Hörsaal zum Laufen zu bringen.

“Ich wollte nur ein kleines Update von dir, jetzt, da die erste Vorlesungswoche rum ist. Wie fühlst du dich? Was meinst du, wie wir uns schlagen?”

“Ich glaube, bisher läuft alles gut. Die Studenten finden den Stoff ziemlich spannend. Und sie scheinen sich auf das erste Projekt zu freuen.”

“Ja? Okay, gut. Seit meiner Zeit als Doktorand ist das das erste Mal, dass ich wieder unterrichte. Ich bin ein wenig eingerostet.”

Du ziehst deinen Rock zurecht und für den Bruchteil einer Sekunde schweift mein Blick auf deine Oberschenkel, die darunter hervorschauen. Schnell blicke ich dir wieder in die Augen. In der ersten Vorlesungswoche hatte ich so viel zu tun, dass ich gar nicht bemerkt habe, wie attraktiv du bist.

Aber dieser Gedanke ist natürlich komplett unangebracht. Schließlich arbeitest du mehr oder weniger für mich. Du bist eine Studentin. Und ich bin ein Professor. Es ist keine gute Idee, sich auf solche Gedanken einzulassen.

“Vielleicht besprechen wir die Pläne für nächste Woche. Nur, dass wir uns ein wenig abstimmen.”

Du greifst in deine Tasche, um ein schwarzes, in Leder gebundenes Notizbuch herauszuholen. Als du dich nach vorne lehnst, rutscht deine tief ausgeschnittene Bluse ein wenig zur Seite und ich habe einen perfekten Blick in deinen Ausschnitt. Normalerweise ziehst du dich doch ein bisschen konservativer an, oder nicht? Der Rock und die Bluse mit dem tiefen Ausschnitt stehen dir fantastisch. Und sie betonen deinen Körper in einer Art, die mir neu ist. Plötzlich spüre ich das Verlangen, dich zu berühren.

Aber zwischen uns könnte nie etwas passieren, oder? Das Machtgefälle ist zu groß. Das würde ich niemals ausnutzen und dich in eine unangenehme Situation bringen. Und die Ethikkommission der Universität würde durchdrehen, wenn sie wüsste, dass ein Professor und seine Tutorin miteinander schlafen.

“Okay, die Vorlesung nächste Woche geht um die Geschichte der griechischen Architektur. Am Mittwoch dann die römische und Freitag...”

“Okay. Am Freitag würde ich gerne einen kurzen Film zeigen. Dafür müsste der Projektor funktionieren.”

“Kein Problem. Ich kümmere mich darum.”

Ich beobachte dich, wie du in dein Notizbuch schreibst. Die Silhouette deines Körpers, die weichen Kurven…

“Professor, Sie wirken irgendwie angespannt.”

“Oh, nein, nein - ich bin nur ein bisschen nervös wegen der kommenden Projekte. Und du musst mich übrigens nicht immer 'Professor' nennen.”

“Ich weiß. Aber irgendwie mag ich das.”

Die Art, wie du das gesagt hast. Man könnte meinen, dass ein Hauch von Unterwürfigkeit darin liegt. Gott, meine Gedanken spielen verrückt, wenn ich mir vorstelle, dass du dich auf ein intimes Machtspielchen mit mir einlassen würdest.

“Kann ich irgendetwas tun, um Ihnen die Last ein wenig zu erleichtern?”

Eine ganz unschuldige Frage. Du willst mir nur behilflich sein. Du flirtest auf keinen Fall mit mir… oder doch? Du änderst deine Position im Stuhl, schlägst ein Bein über das andere. Ich will meine Finger auf deinen weichen Oberschenkeln spüren.

“Also, ich könnte durchaus ein bisschen Entspannung vertragen.”

Ganz langsam sinkst du auf den Boden auf deine Knie. Du krabbelst zu mir rüber, blickst mich von unten mit deinen schüchternen, Rehaugen an. Gott, du siehst so gut aus, wie du vor mir kniest. Du greifst meine Schuhe und ziehst sie einen nach dem anderen aus, stellst sie zur Seite und beginnst, meine Füße zu massieren.

“Ich würde Ihnen liebend gerne helfen, sich zu entspannen, Herr Professor. Sagen Sie mir einfach, was ich für Sie tun kann.”

Fuck, du bist richtig gut mit deinen Händen. Du knetest meine Fußsohlen, gleitest hinauf zu meinen Knöcheln, meinen Waden. Das hier geht eigentlich gar nicht. Vielleicht sollte ich dir sagen, dass du aufhören sollst, aber ich will nicht. Und du scheinst es auch nicht zu wollen. Es ist offensichtlich, dass du das willst, und Mann, wie sehr ich das erst will. Aber wenn das irgendwer rausfindet... Aber genau deswegen ist es auch so verdammt sexy. Ich muss dich haben. Hier und jetzt in meinem Büro.

“Schließ die Tür ab.”

“Ja, Professor.”

Mit deinen Händen hinterm Rücken stehst du da und wartest auf meine nächste Anordnung. Ich lecke über meinen Lippen und denke an alle möglichen Dinge, die ich von dir will.

“Zieh dein Oberteil aus.”

Du gehorchst mir sofort, ziehst deine enganliegende Bluse über deinen Kopf und lässt sie auf den Boden fallen. Gott sei Dank hat dieses winzige Büro keine Fenster. Wenn ich nur darüber nachdenke, all die anderen Fakultätsmitglieder, die auf der anderen Seite der Tür ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen.

“Und jetzt, Herr Professor? Was kann ich jetzt für Sie tun?”

Für einen Moment sehe ich dich nur an und bewundere deinen schwarzen BH, der deine Brüste gerade so bedeckt. Was willst du für mich tun? Ich schiebe dir einen Stapel Papiere hin. Die Tests meiner Studenten, die noch benotet werden müssen.

“Die müssen benotet werden. Setz dich auf meinen Schoß.”

“Ja, Herr Professor.”

Oh Gott, es fühlt sich gut an, dich so nah bei mir zu haben. Deinen Körper an meinem zu spüren. Mein Schwanz macht sich in meiner Hose bemerkbar. Ich wette, du kannst fühlen, wie hart er gegen dich drückt, als du es dir auf meinem Schoß bequem machst. Du nimmst einen Stift von meinem Schreibtisch und gehst sorgfältig über den ersten Test. Während du arbeitest, fahre ich mit meinen Fingerspitzen über deinen nackten Rücken.

Du zitterst und kicherst, als ich Häkchen für Häkchen deinen BH öffne. Da er keine Träger hat, fällt er einfach von deinen Brüsten auf den Boden. Ich vergrabe mein Gesicht in deinem Haar und atme tief ein. Gott, ich will dich so sehr.

Ich greife mit beiden Händen um dich und drücke deine Brüste. Ich fahre mit meinen Daumen über deine Nippel. Ich ziehe an der empfindlichen Haut und zwirble sie zwischen meinen Fingern. Währenddessen setzt du weiter kleine rote X-e und Haken auf den Test vor dir. Du bist ein gutes Mädchen. Ich fahre mit meiner Hand deinen Hals entlang und nehme dein Kinn zwischen meine Finger. Ich drehe deinen Kopf zur Seite, um dich auf die Lippen zu küssen.

“Gutes Mädchen.”

Ich spiele weiter mit deinen Brüsten, deinen Oberschenkeln. Ich will deinen ganzen Körper spüren, wo und wie es mir gefällt. Du hast mir die Erlaubnis gegeben, dir zu sagen, was ich will. Und genau das werde ich tun.

“Steh auf. Bück dich über dein Tisch.”

Ich drücke meine Hüften von hinten gegen dich und greife mit beiden Händen deinen Arsch, knete ihn fest und gierig. Mein Schwanz zuckt vor Aufregung und Verlangen. Ich gebe dir einen kleinen Klaps, nur um zu sehen, wie du reagierst.

“Herr Professor, ich bin wirklich ziemlich geil. Möchten Sie vielleicht nachsehen, wie feucht ich bin?”

Meine Hände zittern, als ich deinen Rock hochziehe und in dein Höschen greife. Oh Gott, die Hitze, die von dir ausgeht. Mit zwei Fingern öffne ich deinen Schlitz und tauche klitschnass wieder aus dir auf.

“Du bist sehr, sehr feucht. Was sollen wir denn jetzt tun, hm?”

“Würden Sie mich ficken? Herr Professor, bitte ficken Sie mich.”

Mh, ja. Dieses Spielchen, ich könnte mich so leicht darin verlieren. Zu hören, wie du darum bettelst, dass ich dich ficke, lässt meinen Schwanz pochen und zucken, ohne dass er überhaupt berührt wird. Ich beuge mich vor und halte meine Lippen ganz nah an dein Ohr.

“Du willst, dass ich dich ficke? Ist es das, was du willst? Du willst von deinem Professor gefickt werden?”

“Ja, Gott, ja.”

Ich öffne meine Hose und lasse sie auf den Boden fallen. Ich ziehe meine Shorts runter. Mein Schwanz springt hervor und will deine Aufmerksamkeit. Ich ziehe und drücke ein paar mal daran, verteile meinen Lusttropfen auf meiner Eichel. Trotz der Tatsache, dass ich vor Geilheit geradezu benebelt bin, weiß ich, dass wir vorsichtig sein müssen. Ich habe keine Kondome hier. Aber vielleicht hast du ja welche. Schließlich scheinst du mit dem Plan hier aufgetaucht zu sein, mich zu verführen.

“Hast du ein Kondom?”

“Ja, Herr Professor. In meiner Tasche.”

Als ich es endlich gefunden habe, will mein Schwanz dich unbedingt spüren. Ich gleite zwischen deine Beine, spiele mit deinem Eingang, während du vornübergebeugt auf dem Tisch liegst. Ich dringe in dich ein, erst nur ein Stück und dann tiefer und tiefer.

Oh fuck, du bist so eng, so eng um meinen Schwanz, den ich in voller Länge in dich stecke. Du hältst dich mit beiden Händen am Tisch fest, als ich mit meinen Hüften vor und zurück stoße.

“Du hast diese Woche sehr gute Arbeit geleistet und du verdienst eine Belohnung.”

Meine Hände graben sich in deine weichen Oberschenkel. Wie geil du stöhnst. Gott, wir sind wie Tiere.

“Sei ein gutes Mädchen und sei still, okay? Niemand darf uns hören.”

Ich meine das halb im Spiel, halb ernst, denn wir gehen hier ein echtes Risiko ein, aber du gehorchst meinem Befehl sofort.

“Ja, Herr Professor - ich bin still. Gott, ja. Ich liebe es, Ihr schmutziges, kleines Geheimnis zu sein.”

Ich greife in dein Haar und ziehe daran, nicht zu fest, nur, damit du weißt, wer hier das Sagen hat. Ich habe so etwas noch nie wirklich gemacht. So dominant mit jemandem zu sein. Als würde endlich eine Seite von mir befreit werden, die schon immer da war.

Dein Körper spannt sich an und bebt vor Verlangen. Ich spüre, wie du immer feuchter wirst. Gott, ich kann es kaum erwarten, dass du kommst. Ich ziehe mich aus dir heraus und drehe dich zu mir um. Du lehnst dich gegen den Tisch und ich hebe dich auf die Arbeitsfläche. Mit einem Arm um deiner Taille ziehe ich dich zu mir und drücke meinen Schwanz in dich hinein.

“Oh Gott, genau da -- genau da, Herr Professor!”

Ich stoße härter und schneller. Meine freie Hand drückt gegen deinen empfindlichen, kleinen Kitzler und du windest dich vor Geilheit. Fuck, ich bin kurz davor und ich glaube, du auch.

“Ich will, dass du für mich kommst. Ich will, dass du kommst, wenn ich es dir sage.”

“Ja, ich komme für Sie, Herr Professor. Fuck, nicht aufhören, nicht aufhören--!”

Ich stoße mit harten Hüftschlägen in dich. Du wimmerst und stöhnst vor Lust. Du bist soweit, oder? Du kommst gleich.

“Komm für mich. Jetzt. Komm für mich!”

Oh mein Gott. Ich… Ich kann nicht glauben, dass wir das gerade getan haben. Ich wische mir ein paar Schweißperlen von der Stirn. Unsere Blicke treffen sich. Du siehst fix und fertig aus. Aber auch befriedigt. Das gefällt mir. Du wirfst deine Arme um meinen Hals und umarmst mich, lehnst deinen Kopf an meine Schulter.

“Hm, das hab ich gebraucht.”

Langsam ziehe ich mich aus dir heraus und werfe das Kondom in den Müll. Ich setze mich vor dich und bewundere deinen wunderschönen Körper.

“Also…”

“Gut, Herr Professor, ich denke, wir sollten uns ab jetzt einmal die Woche treffen. Nur, damit wir uns über den Stoff abstimmen können.”

Deine Augen funkeln und ein freches Lächeln zieht an deinen Mundwinkeln. Ich weiß, dass du ganz andere Dinge im Sinn hast als griechische Architektur.

“Gut, einmal die Woche. Auf jeden Fall.”

“Rufen Sie mich jederzeit an, wenn Sie Hilfe brauchen. Ich stehe gerne zu Ihren Diensten.”

Obwohl ich komplett durch bin, zuckt mein Schwanz noch einmal, als du dir auf die Unterlippe beißt. Ich grinse dich an und notiere mir einen Termin für nächste Woche um dieselbe Zeit.

“Wir sehen uns in der Vorlesung, Herr Professor.”