In dieser erotischen Geschischte für Frauen feiern zwei Fremde in einem verboten scharfen Rollenspiel die fünfte Jahreszeit. Auf einer Karnevalsparty begegnen sich ein sexy Polizist und eine Frau, die als Verbrecherin verkleidet ist, und haben heimlichen Sex im Lagerraum der Bar. Wenn du auf Fesselspielchen, Sex von hinten und One Night Stands stehst, ist dieser Audioporno perfekt für dich.

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Wie scharf?

20 MINS

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“Was ist mit dem da drüben?”

“Wer?”

“Der da, rechts von der Bar.”

“Der im Hummerkostüm?”

“Ja. Der ist doch ganz süß.”

“Man merkt, dass schon viel zu lange keine Männer mehr datest. Also ne, keine Meeresbewohner für mich, bitte. ”

“Ja, ja, ja. Also mir gefallen Meeresbewohner. Schau mal da.”

“Die Nixen? Sind die nicht ein bisschen jung für dich? ”

“Vielleicht. Blöde Bar. So langsam gebe ich die Hoffnung auf. ”

Wir gehen schon seit unserer Schulzeit zusammen zum Karneval. Und seit ein paar Jahren immer in Partnerkostümen. Dieses Jahr bin ich Bonnie und du Clyde. Eigentlich hatten wir uns fest vorgenommen, heute nicht allein nach Hause zu gehen. Ich hatte seit Monaten keinen Sex mehr. Immer nur Arbeit, Stress, gefühlt dauererkältet, davor der ganze Weihnachtsstress mit Großfamilie. Da bleibt keine Zeit für Dating. Und du, naja, du bist irgendwie immer auf der Jagd. Aber heute, bislang ohne Glück.

“Hey, du hast doch immer noch mich.”

“Hey, hey, hey. Schluss damit, ruinier mir nicht meine Chancen bei den Ladies.”

“Also dreh dich nicht gleich um, aber hinter dir ist einer, dem gefällst du anscheinend. Der starrt schon die ganze Zeit her.””

“Wo?”

“Hab ich nicht gesagt, du sollst dich nicht umdrehen?”

Nicht übel. Ich sehe gleich, wenn du meinst. Er sitzt auf einem Barhocker in der gegenüberliegenden Ecke der Bar. Er ist groß, gut gebaut und in Polizeiuniform. Ich gebe es ja nicht gerne zu, aber dafür hatte ich schon immer eine Schwäche.

“Nicht schlecht.”

“Besser als der Hummer?”

Er zwinkert mir zu und hebt sein Glas, so als würde er mit mir anstoßen.

Als Antwort hebe ich meinen falschen Revolver, ziele auf ihn, drücke ab und puste mit meinen roten Lippen den nicht vorhandenen Rauch weg.

“Du gehst aber ran.”

“Der gefällt mir halt.”

Ich lasse ihn nicht aus den Augen. Lächelnd steht er langsam von seinem Hocker auf, offensichtlich auf dem Weg in meine Richtung. Aber dann legt ihm einer seiner Freunde, ein blondgelockter Feuerwehrmann, eine Hand auf die Schulter, er dreht sich weg und verschwindet in der Menge.

“Ich hol uns noch was zu trinken.”

“Lassen Sie sich nicht erwischen, Miss Parker.”

“Keine Sorge.”

Ich dränge mich durch die Menge. Echt viel los hier. Ich muss aufpassen, dass ich meinen Revolver und meinen kleinen Geldsack nicht verliere. Geschafft.

“Zwei Kölsch, bitte!”

Der Barmann nickt mir zu, zapft zwei Kölsch und stellt sie vor mich auf den Tresen.

“5€.”

“Danke!”

So, jetzt Revolver in den Rock stecken, Geldsack in eine Hand und die zwei Gläser-

“Keine Bewegung. Sie sind verhaftet.”

“Oh, nein! Das wollte ich nicht!”

Das ist ja er.

“Keine Sorge, alles gut.”

“Sicher? Also ich-”

“Ja, wirklich. Nichts passiert.”

“Ich hol dir zwei neue.”

“Nein, nein, ist schon gut.”

“Ich dachte nur, ich-”

“Alles in Ordnung. Ist nur Bier. Ich bin nicht nass geworden. Und du hoffentlich auch nicht.”

“Okay, dann bin ich ja beruhigt. Wer bist du denn? ”

“Bonnie.”

“Bonnie?”

“Bonnie und Clyde?”

“Na klar, kenn ich. Und wo hast du Clyde gelassen? ”

“Da drüben. Bei den Nixen. ”

Natürlich hast du deine Chance direkt genutzt, als ich gegangen bin.

“Seid ihr?”

“Oh nein, wir sind nur befreundet. Wir machen das immer. Also, Partnerkostüme.”

“Okay, verstehe.”

Aus der Nähe ist er noch viel attraktiver. Trotz meiner hohen Schuhe ist er einen ganzen Kopf größer als ich. Dunkles Haar. Schnauzer. Grübchen. Seine kräftigen Oberarme spannen den Stoff der enganliegenden Uniform. An seinem Gürtel hängen ein Holster mit einer schwarzen Feuerwaffe und ein paar Handschellen aus Metall.

“Und wer sind Sie?”

“Naja, Sie haben mich vorhin mit einer Schusswaffe bedroht. Das ist in einem Etablissement wie diesem nicht gestattet. Deshalb muss ich Sie festnehmen und abführen.”

“Abführen?”

“Ja. Als Gesetzeshüter muss ich für Recht und Ordnung sorgen.”

“Wie schade. Ich hätte Sie gerne auf einen Drink eingeladen. Ich bin eine wohlhabende Frau, wissen Sie.”

Ich hebe meinen kleinen Geldsack und lächle ihn von unten an. Er grinst zurück. Das Spielt scheint ihm zu gefallen.

“Woher Sie den haben, erklären Sie am besten dem Richter. Aber bis dahin konfisziere ich ihn.”

Als er nach dem Geldsack greift, ziehe ich flink den kleinen Revolver aus meinem Rock und drücke ihn leicht in seinen Bauch.

“Tun Sie das nicht.”

Plötzlich spüre ich seine Pistole, die in meine Seite drückt.

“Das nennt man wohl ein Mexican Stand-Off.”

“Letzte Chance. Lassen Sie die Waffe fallen.”

“Sonst?”

Er beugt sich zu mir runter.

Meine Knie werden weich. Während er mich küsst, nimmt er meinen Revolver aus meiner laschen Hand.

“Mein Revolv-”

“Sie haben das Recht zu schweigen.”

“Sollen wir woanders hin?”

“Ja.”

Er nimmt mich am Arm und zieht mich hinter sich durch die volle Kneipe.

“Hier rein.”

Wir sind offensichtlich im Lagerraum gelandet. Überall stehen schwere Bierfässer, Flaschen voller Alkohol und in der Ecke eine große Gefriertruhe, in der das Eis aufbewahrt wird. Kaum fällt die Tür ins Schloss, liegen seine Lippen wieder auf meinen.

“Moment, was, wenn jemand kommt?”

“Nicht schlecht, Herr Wachtmeister.”

“Ihnen wird das Lachen noch vergehen, wenn ich mit Ihnen fertig bin.”

“Könnten wir nicht einen kleinen Deal aushandeln?”

“Ich bin nicht bestechbar. Geld ist mir egal.”

Er kommt auf mich zu, aber mit jedem Schritt, den er nach vorne macht, gehe ich einen zurück.

“Wirklich nicht?”

Plötzlich erreiche die Gefriertruhe. Ich spüre kaltes Metall durch meine dünne Strumpfhose.

Er steht direkt vor mir. Sein Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt.

“Wirklich nicht.”

Als er sich wieder zu mir runter beugt, um mich zu küssen, schwinge ich mich rückwärts auf die Gefriertruhe. Ich hebe mein Bein, drücke meinen Absatzschuh an seine Brust und schiebe ihn ein Stück zurück.

“Ich hatte bei meinem Vorschlag an etwas anderes gedacht.”

Ich ziehe meinen Rock ein Stück hoch, spreize die Beine und funkle ihn an.

“Und? Was sagen Sie?”

“Ich sage-”

Er hält seine Pistole an meinen rechten Oberschenkel und fährt langsam die Innenseite entlang, bis in die Mitte, und drückt den Lauf in meinen Schritt.

“Ich sage, dass die Waffen einer Frau unwiderstehlich sind. ”

Ich schlinge meine Arme um seinen Hals. Er legt seine Waffe zur Seite, stellt sich zwischen meine Beine, legt eine Hand auf meinen Hinterkopf, presst seine Erektion an mich.

Ich reibe mich an ihm, atme seinen Duft ein, spüre, wie seine rauen Wangen an meiner Haut kratzen. Er beugt sich über mich, drückt mich immer weiter nach hinten. Ich stütze mich mit beiden Händen auf der Gefriertruhe unter mir ab und schlinge meinen Beine für mehr Stabilität um ihn.

“Dreh dich um.”

“Okay.”

Ich stehe auf und drehe mich um, er presst sich von hinten an mich. Er legt seine Arme um meine Taille, streichelt von meinem Bauch hoch zu meinen Brüsten.

Ich drücke meinen Po in seinen Schritt und spüre seine harte, heiße Erektion durch den Stoff meines Rocks. Mit seiner Hand fährt er über meinen Hals, dreht meinen Kopf zur Seite, damit mein Ohr direkt an seinen Lippen ist.

“Bück dich.”

Ich beuge mich vor, er hält mich an den Hüften, positioniert sich hinter mir und ich lege meine Hände ausgestreckt auf die Gefriertruhe.

“Gib mir deine Hände.”

Vorsichtig zieht er erst mein rechtes, dann mein linkes Handgelenk in mein Kreuz. Mein Gesicht liegt auf der kalten Oberfläche der Truhe.

Er legt mir seine Handschellen an.

“Ist das okay?”

“Ja, das ist okay.”

“Okay.”

Ich kann nicht sehen, was er macht, aber auf einmal spüre ich, wie er meinen Rock hochzieht und mit beiden Händen über meinen Po streichelt.

Er fummelt am Saum meiner Strumpfhose rum und zieht sie mir zusammen mit meinem Höschen in einem Ruck in die Kniekehlen.

“Wie fühlt es sich an, so hilflos zu sein?”

“Sein Sie still und tun Sie, was Sie zu tun haben.”

“Na gut.”

Meine nackte Haut brennt.

“Das war alles?”

“Sie wollen mehr?”

“Glauben Sie, ich ertrage nicht mehr? Wissen Sie, wer ich bin?”

Ich höre, wie er hinter mir eine Packung aufreißt und sich ein Kondom überzieht. Dann tritt er direkt hinter mich, streichelt meine wunde Pobacke, wandert immer tiefer, und gleitet mit zwei Fingern zu meiner triefend nassen Pussy.

“Du bist klitschnass.”

Er legt eine Hand auf meine Hüfte, mit der anderen positioniert er seinen Schwanz vor meinem Eingang.

Er hält sich mit beiden Händen an mir fest und gleitet in einem Zug in mich.

“Das ist gut.”

Er steckt bis zum Anschlag in mir, dann zieht er sich ganz langsam wieder raus, bevor er wieder eindringt.

Sein Rhythmus ist erst unsicher, langsam, vorsichtig, dann wird er immer schneller, gleichmäßiger.

Die Handschellen reiben an meinen Handgelenken. Mit jedem Stoß rutscht mein Gesicht auf der kalten Gefriertruhe vor und zurück. Ist das geil, in Handschellen von einem Fremden in Polizeiuniform gevögelt zu werden und auf der anderen Seite der Tür feiert die ganze Bar.

“Ja? Ist das gut?”

“Ja!”

“Leise! Wenn uns jemand erwischt, bin ich meinen Job los.”

“Glauben Sie, das kümmert mich?”

Er wird immer schneller, immer fester. Jedes Mal, wenn er sich aus mir zieht, will meine Pussy sofort wieder gefüllt werden.

Ich will kommen, aber ich kann meine Clit nicht anfassen mit den Handschellen.

“Hey, kannst du mich anfassen?”

“Ja, natürlich.”

Er beugt sich über mich, seine Brust liegt auf meinem Rücken. Er schiebt seinen linken Arm unter mein Becken und hebt mich ein Stück an, dann greift er mit der rechten Hand in meinen Schritt und findet zielsicher meine Clit.

“Gut so?”

“Ja, da ist perfekt.”

“Okay.”

Er kann sich jetzt zwar nicht mehr so weit aus mir rausziehen wie vorhin, aber dafür steckt er so tief in mir, wie es nur geht und trifft genau den richtigen Punkt.

“Ja, das ist gut.”

“Für mich auch!”

Ich spüre seinen Zeige- und Mittelfinger auf meiner Clit, er kreist mit viel Druck langsam auf ihr herum. Gleichzeitig füllt mich sein dicker Schwanz komplett aus, stößt mit jedem Ruck seines Beckens an meinen G-Punkt.

Ich komme gleich.

“Schneller mit deinen Finger, ein bisschen schneller!”

“Okay, so?”

“Ja.”

Sein Kopf ist direkt an meinem, ich spüre seinen heißen Atem an meiner Wange.

Gott, ist das geil, wenn ich nur daran denke, was wir hier gerade machen. Ich komme gleich.

“Du pulsierst um meinen Schwanz.”

Er bricht über mir zusammen und liegt schwer atmend auf mir.

“Hey, hey! Nicht einschlafen! Mach mich los!”

“Ja, warte kurz.”

Es fühlt sich gut an, meine Arme wieder frei bewegen zu können.

“Danke, Herr Wachtmeister.”

Ich ziehe meine Strumpfhose hoch, er entsorgt das Kondom in einem Mülleimer in der Ecke, schließt seinen Gürtel und befestigt die Handschellen wieder daran.

Ich drehe mich zu ihm.

“Das war unerwartet.”

“Kann man wohl sagen.”

Ich stehe direkt vor ihm und lächle ihn von unten an. Er legt seine Hand auf meine Wange und küsst mich.

“Hey! Was soll das? Wer ist da drin?”

“Hauen wir besser ab.”

“Okay.”

Ich schnappe mir schnell meine Sachen, er schiebt das Bierfass zur Seite, nimmt mich an der Hand und zieht mich am wütenden Barmann vorbei.

“Hey! Gäste dürfen hier nicht hin! Ich ruf die Polizei!”