
In dieser Audio-Sexgeschichte liebst du es, deinen schnöseligen Kollegen zu ärgern und zu necken. Als eure Rivalität kurz vorm Überkochen ist, nimmt die Spannung zwischen euch plötzlich eine unerwartete Wendung. Da ihr als Assistenten einer Spitzenpolitikerin ständig um die Aufmerksamkeit eurer Chefin wetteifert, kommt es immer wieder zu Reibereien. Als ihr eines Abends noch lange an einer Kampagne arbeiten müsst, entsteht eine hitzige und leidenschaftliche Begegnung zwischen euch beiden, obwohl ihr immer geglaubt habt, ihr würdet euch hassen. Spannungen spitzen sich zu und eine unerwartete Leidenschaften lodert in dieser erotischen Geschichte im Büro auf.
"Heute ist die letzte Nacht, in der wir an dieser Kampagne arbeiten müssen, bevor wir morgen früh losziehen. Das Büro ist leer und alle anderen sind schon weg. Und das ist keine Überraschung, denn wir sind beide absolute Workaholics. Ich schaue auf meine Rolex. Schon Mitternacht. Ich strecke mich und knacke mit dem Nacken. Als sich die Spannung in meinem Körper löst, schärfen sich meine Sinne für den Raum, in dem ich mich befinde. Die Schreibtische, still und dunkel. Der Geruch von Papier, Druckertinte und abgestandenem Kaffee. Zumindest ist meine Lieblingsperson noch hier. Ich schaue zu deinem Schreibtisch und beobachte, wie du aufstehst, um dich zu strecken. Deine graue Seidenbluse steckt nicht mehr so ordentlich in deiner schwarzen Hose. Stattdessen fällt sie locker über deinen Rücken, schmiegt sich an deine Kurven und Muskeln. Du gehst auf mich zu und siehst in deinen schwarzen Stilettos so groß und anmutig aus wie immer. Du bist gerade groß genug, um einschüchternd zu wirken, aber nicht zu groß für den Job. Ein schmaler Grat, den du problemlos meisterst… "
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Heute ist die letzte Nacht, in der wir an dieser Kampagne arbeiten müssen, bevor wir morgen früh losziehen. Das Büro ist leer und alle anderen sind schon weg. Und das ist keine Überraschung, denn wir sind beide absolute Workaholics.
Ich schaue auf meine Rolex. Schon Mitternacht. Ich strecke mich und knacke mit dem Nacken. Als sich die Spannung in meinem Körper löst, schärfen sich meine Sinne für den Raum, in dem ich mich befinde. Die Schreibtische, still und dunkel. Der Geruch von Papier, Druckertinte und abgestandenem Kaffee.
Ah. Zumindest ist meine Lieblingsperson noch hier. Ich schaue zu deinem Schreibtisch und beobachte, wie du aufstehst, um dich zu strecken. Deine graue Seidenbluse steckt nicht mehr so ordentlich in deiner schwarzen Hose. Stattdessen fällt sie locker über deinen Rücken, schmiegt sich an deine Kurven und Muskeln.
Du gehst auf mich zu und siehst in deinen schwarzen Stilettos so groß und anmutig aus wie immer. Du bist gerade groß genug, um einschüchternd zu wirken, aber nicht zu groß für den Job. Ein schmaler Grat, den du problemlos meisterst.
Ich versuche, mich auf meinen Laptop zu konzentrieren. Die Genugtuung, dass du meine Aufmerksamkeit auf dich ziehst, gebe ich dir nicht.
“Arbeitest wohl noch an der Analyse, Richie Rich?”
Du nennst mich nur so, weil du weißt, dass es mich nervt. Ich tue so, als hätte ich es nicht bemerkt. In deinem Tonfall verbirgt sich ein Hauch von Selbstgefälligkeit unter deiner ach so professionellen Fassade. Wenn wir nicht Büro-Erzfeinde wären, wäre ich beeindruckt.
“Ach, du bist noch da?”
“Hast du all dein Zeug fertig für morgen?”
Ich blicke nur für eine Sekunde zu dir auf und treffe deinen Blick. Dein Haar ist zu einem Dutt zusammengebunden, aus dem sich ein paar Strähnen gelöst haben. Außer mir weiß niemand, dass nur das kleinste Bisschen Zerzaustheit heißt, dass dir die Last langsam zu viel wird. Ich wende mich wieder meinem Bildschirm zu, bevor deine Augen mich zu sehr ablenken. Du beugst dich über meine Rückenlehne und überprüfst meine Arbeit.
Du weißt, dass ich das hasse. Noch eine Sache, die du nur machst, weil du mich damit nerven kannst. Deine Bluse streift meine Schulter und ich muss mich zurückhalten, nicht darauf zu reagieren. Eine schwache Flamme lodert plötzlich in mir auf, aber ich lösche sie sofort. Ich bin bestimmt nur müde.
“Die Statistiken da musst du nochmal checken. Ich glaube, du hast die demographischen Daten falsch kopiert.”
Du beugst dich weiter vor. Eine deiner Strähnen kitzelt meinen Nacken. Das Feuer in mir brennt ein bisschen heißer. Ich bemerke den süßen Duft, den du verströmst. Wonach riechst du? Shea Butter? Vanille? Bin ich…? Nein. Nein, ich könnte mich niemals zu dir hingezogen fühlen. Oder doch?
“Hörst du mir zu, Richie Rich?”
“Ich hab die schon dreimal überprüft.”
“Naja, dann wirst du’s wohl nochmal machen müssen. Die sind nämlich falsch.”
Ich beobachte dich, als du von meinem Platz weggehst. Deine Hüften schwingen mit jedem Schritt hin und her, deine enge Hose betont deine eleganten Bewegungen. Schon blöd, dass wir beide single sind. Ansonsten würden wir nicht so viel Zeit in der Arbeit und gezwungenermaßen miteinander verbringen.
Ich schaue wieder auf meinen Computer. Ich muss hiermit fertig werden, bevor die Kampagne morgen losgeht.
“Ich mach mir ‘nen Kaffee. Willst du auch einen?”
Deine Stimme klingt plötzlich weicher als sonst. Wahrscheinlich, weil du müde bist. Ich schaue nochmal auf die Uhr. Fast zwei Uhr morgens.
“Ja, ähm, Kaffee klingt gut. Danke.”
Deine Augen blitzen kurz auf. Und deine Lippen verziehen sich fast zu einem Lächeln. Warum ist mein Gesicht so heiß? Du drehst dich um, greifst deinen Dutt, ziehst kurz daran und dein Haar fällt deinen Rücken hinab, reflektiert das Licht der Neonröhren, während du dich genüsslich streckst. Plötzlich drehst du dich um und erwischt mich dabei, wie ich dich anstarre. Warum kann ich nicht wegschauen?
“Alles gut?”
“Was? Oh… ja. Nur müde.”
Ich beobachte dich, wie du in die Küche gehst und bemerke, dass du deine Schuhe ausgezogen hast. Irgendwie hat es etwas entwaffnendes, dich barfuß zu sehen. Du siehst fast verletzlich aus. Oder weicher.
Ich lasse zwei, drei Minuten verstreichen, bevor ich mich von meinem Schreibtisch erhebe und in die Büroküche gehe. Mit dem Rücken zu mir schenkst du dir eine Tasse dampfenden, schwarzen Kaffee ein. Du drehst dich mit der Tasse in der Hand um und ziehst die Augenbrauen hoch.
“Bist du fertig mit den Daten?”
“Nein. Hör auf, mich zu fragen.”
Ich will dir die Tasse aus der Hand nehmen, aber du ziehst sie weg.
“Wann wirst du damit fertig?”
Gott, du bist so eine Quälgeist. Ich mache einen Schritt auf dich zu und greife wieder nach der Tasse, aber schon wieder ziehst du deine Hand weg
“Hör auf mit dem Quatsch.”
“Die Chefin wird bestimmt nicht glücklich mit dir sein, wenn du nicht bis morgen Früh damit fertig bist.”
“Ich werde auf jeden Fall fertig. Und jetzt gib mit dir Tasse!”
Ungläubig schaue ich dich an. Deine kindischen Anfälle sind genau der Grund, warum es echt schwer ist, mit dir zu arbeiten - und jetzt hast du’s zu weit getrieben.
“Was zur Hölle? Schau, was du angerichtet hast!”
“Was ICH angerichtet habe?? Du hast die Tasse fallen lassen!”
Wir kommen uns näher und näher, bis du direkt vor meinem Gesicht bist. Wir schäumen beide vor Wut und sind kurz davor, endlich laut auszusprechen, wie sehr wir uns gegenseitig verabscheuen.
Aber dann passiert etwas sehr Merkwürdiges. Anstelle der Rage macht sich ein anderes Gefühl breit. Ich lehne mich ein wenig nach vorne und drücke meine Lippen fest auf deine. Mit dem gleichen angestauten Frust und Verlangen küsst du mich zurück.
Ich greife um deine Taille und du wirfst deine Arme um mich. Wir drücken unsere Körper gegeneinander und entfesseln auf diese Art all den Ärger über den anderen. Genau so schnell löse ich mich wieder von dir und starre dich verwirrt an. Dein Blick ähnelt dem einer Katze, die ihre Beute beobachtet. Deine Augen sind so intensiv wie immer, aber irgendwie auch anders. Tief und offen und irgendwie einladend?
Jeder Zentimeter meines Körpers brennt für dich, sehnt sich nach dir. Muss ich mich deswegen immer mit dir streiten? Habe ich meine Gefühle für dich die ganz Zeit mit Ablehnung verwechselt? Du bist mir so nah. Mit deinen Augen, die wie Flammen lodern, ziehst du mich in deinen Bann. Und dir gefällt das, als würdest du mit deinem Essen spielen.
“Mein Gott, Richie Rich. Muss ich etwa alles für dich machen?”
Du greifst meinen Hemdkragen und ziehst mich zu dir hin. Du küsst mich hart, bewegst deine Lippen gegen meine, ziehst deinen Körper näher zu mir hin.
Du reibst die Muskeln unter meinem Hemd gegen deine Hände, deinen Oberkörper, deine Brüste. Ich spüre, wie dein Herz schneller schlägt und die Hitze zwischen deinen Beinen pulsiert, als ich deinen Körper mit meinen Händen erkunde.
“So ist’s gut.”
Du schlägst deine Augen auf, als du in meinen Schritt greifst. Mein Schwanz pocht und wird mit jeder Sekunde härter.
“Oh fuck.”
Du öffnest den Reißverschluss an meiner Hose und beißt dir auf die Unterlippe, als mein harter Schwanz aus meinen Shorts springt. Du berührst ihn mit deinen Fingern, bewunderst, wie weich und lang er ist. Du ziehst mich an dich, lädst mich ein, die Kontrolle zu übernehmen. Ich drücke dich gegen die Theke. Dann öffne ich deine Hose und gleite meine Hand hungrig in dein Höschen.
Du bist so heiß und feucht. Du ziehst meine Hand an deine Lippen und schmeckst dich selbst, als du meine Finger in den Mund steckst.
“Ich bin dran.”
Ich packe dich an den Hüften und hebe dich auf die Theke. Dann ziehe ich deine Hose runter zu deinen Knöcheln und begutachte dein enges, rotes Höschen. Das war bestimmt teuer. Nur blöd, dass du es komplett durchnässt hast.
“Gott, bitte fick mich.”
Ich reiße dir die Bluse vom Leib und werfe sie auf den Boden. Du öffnest deinen BH und befreist deine Brüste für mich. Hungrig sauge ich an deinen Nippeln, lecke und knabbere daran. Oh, sie werden ja ganz hart. Schnell ziehe ich mein Hemd aus. Als du meine muskulöse Brust siehst, grinst du mich bewundernd an.
“Gott… bitte fick mich.”
Ich drücke meine warme Eichel gegen dein Höschen.
“Hör auf, mich geil zu machen. Ich will dich in mir spüren!”
“Aber es macht so viel Spaß, dich geil zu machen.”
Ich ziehe dein Höschen runter und du trittst sie weg. Dann ziehe ich deine Oberschenkel auseinander und lenke meinen Schwanz zu deinem warmen, einladenden Eingang. Und endlich dringe ich in voller Länge in dich ein.
Ich stoße fest in dich hinein. Und ziehe mich wieder heraus. Und dann wieder. Ich stoße rein und ziehe mich raus. Du greifst hinter mich und hältst dich an meinen Unterarmen fest, gräbst deine Fingernägel in meine Haut, während ich immer schneller werde.
Oh Gott, treffe ich deinen G-Punkt? Ich treffe ihn perfekt, oder? Genau da, deine empfindliche, kleine Stelle? Das gefällt dir, oder? Ja, genau da?
Mein Schwanz pulsiert in dir und du wirst immer feuchter. Ich halte mich an der Theke fest, damit ich dich noch tiefer ficken kann. Du spürst, wie du dich deinem Höhepunkt näherst, wie die Lust wie Elektrizität durch deinen Körper schießt. Du weißt, dass ich es auch fühlen kann, dass wir beide so kurz vor vollkommener, gemeinsamer Ekstase sind.
“Ich will, dass du kommst. Ich will, dass du so krass kommst.”
“Fuck, ja. Ich bin kurz davor! Hör nicht auf!”
Ich küsse deinen Kiefer, deinen Hals hinab bis hin zu deinem Schlüsselbein. Ich lege eine Hand auf deine Brust und massiere sie. Gott, du fühlst dich so gut an. Wie du dich aufbäumst, dich unter mir auf der Theke vor Verlangen windest, während ich mit deinen prallen, pinken Nippeln spiele. Ich spüre, wie sich deine inneren Wände um mich verengen, immer wieder um meinen Schwanz zudrücken. Das fühlt sich so gut an.
“Ich komme gleich. Ich… Ich komme.”
Dein Orgasmus erschüttert deinen ganzen Körper und du stöhnst laut, während du dich an mir reibst. Du bebst vor Lust und ich ramme mich immer wieder in dich rein, so, als würde es endlos weitergehen. Schließlich hängt dein Mund in einem stillen Schrei offen, dein ganzer Körper zuckt und zittert. Wie ein Erdbeben jagt ein Schauer von Kopf bis Fuß durch deinen Körper, bevor du außer Atem in meinen Armen zusammenbrichst.
“Ich will, dass du in mir kommst. Bitte komm in mir.”
“Bist du sicher?”
“Ja, ich nehme die Pille. Komm einfach in mir! Bitte!”
Ich stoße noch ein paar Mal in dich hinein, stimuliere meine Eichel und...
Mein Orgasmus ist überwältigend, mein Körper zuckt zusammen, als sich mein pulsierender Penis in dir entleert.
Für einen Moment bleiben wir so, ich immer noch in dir drin. Wir beide zittern vor Lust. Nach einer gefühlten Ewigkeit, löst du dich von mir und sammelst langsam deine verstreute Kleidung ein. Auch ich ziehe mich wieder an und frage mich, ob wir das hier jemals ansprechen werden. Oder es einfach als Kampagnenstress abtun.
Ich bin überrascht, als du auf mich zukommst und mich küsst. Der Kuss ist beinahe zärtlich. Die Lust liegt noch wie frischer Morgentau auf uns.
“Wir machen uns besser wieder an die Arbeit, was meinst du, Richie Rich?”
Du schenkst mir ein beinahe schüchternes Lächeln und deine Augen funkeln. Dann gehst du an mir vorbei aus der Büroküche und lässt mich allein zurück. Na gut, zurück an die Arbeit.