Eigentlich ist bist du sehr zufrieden mit deinem Sexleben, doch erst vor Kurzem hast du mit deinem Mann darüber gesprochen, wie erregend du es finden würdest im Schlafzimmer dominiert zu werden. Für dieses neue und aufregende Abenteuer, holt ihr euch Hilfe von einer Domina. Verpasse nicht diese aufregende Audiostory, wenn du auf MDoms stehst!

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“Okay, Bett ist frisch bezogen, Kerzen stehen bereit… Mann, warum müssen die Klamotten immer neben dem Wäschekorb landen? Ist es so schwer, sie einfach rein zu werfen? Okay, was noch… was brauchen wir— ”

“Hey, warte… komm mal her. Setz dich kurz zu mir aufs Bett. ”

Ich werfe deine Arbeitsklamotten in den Korb und verstecke ihn schnell im Schrank. Als ich mich umdrehe, sitzt du mit einem Lächeln im Gesicht auf der Bettkante.

“Nein, sie wird gleich hier sein, ich will noch schnell—”

“Entspann dich. Es soll doch Spaß machen, oder? ”

Ich gehe ein paar Schritte auf dich zu und du ziehst mich auf deinen Schoß. Mein Herz schlägt unglaublich schnell und ich weiß, du hast recht: Ob ich jetzt noch hektisch aufräume oder nicht, macht keinen Unterschied. Der gleichmäßige Rhythmus deines Herzschlags beruhigt mich, genau wie das Gefühl deiner Lippen an meinem Hals.

“Mmm… Ich weiß, ich bin etwas… ”

“Durchgeknallt?”

“Irgendwie schon, oder? Ich kann immer noch nicht glauben, dass wir das wirklich tun. ”

“Du bekommst doch keine kalten Füße, oder? Wir können noch absagen, sie hätte sicher kein Problem damit. ”

“Nein, nein… ich bin bloß—”

Wie soll ich überhaupt anfangen zu erklären, welche Gedanken und Gefühle mir gerade durch den Kopf gehen? Letzte Woche klang das noch nach einer tollen Idee. Wir lagen zusammen im Bett und haben über Neujahrsvorsätze nachgedacht.

Wir sind nicht besonders spontan… und wir probieren nur selten neue Dinge aus. Ja und wir waren uns einig, dass wir das ändern wollen. Ich hatte davor schon mal erwähnt, dass ich auch im Bett experimentierfreudiger werden will. Darauf meintest du, dass du gerne dominanter wärst… aber keine Ahnung hast, wie du das anstellen sollst.

Ich meinte dann scherzhaft, dass es genau für sowas Profis gibt. Dann sind wir schlafen gegangen, ohne weiter darüber nachzudenken, aber am nächsten Morgen hast du die Sache nochmal angesprochen… was mich sehr gefreut hat, denn die Vorstellung, dass du dominanter bist… finde ich ziemlich sexy.

Je mehr wir darüber gesprochen haben, desto aufregender wurde es für uns. Nach einem heißen Quickie auf der Küchentheke wurde uns schnell klar, was wir tun müssen, um unsere kleine Fantasie in die Tat umzusetzen. Also beschlossen wir, eine Domina zu buchen, die dir zeigen soll, wie du im Bett dominanter und selbstbewusster werden kannst. Und jetzt in diesem Moment… ist sie auf dem Weg zu uns… und ich drehe gerade fast durch.

“Hör mal… sie wird nur das tun, was wir möchten. Sie muss dich gar nicht anfassen, wenn wir das nicht wollen. Sie kann… mich einfach nur anleiten. Mir sagen, was ich tun soll. ”

Diese Idee gefällt mir. Ich will, dass dieser Moment uns allein gehört. Für einen richtigen Dreier sind wir noch nicht bereit, denke ich… aber wir brauchen auf jeden Fall eine Person, die uns führt… weil das alles neu für uns ist. Also bin ich froh, dass sie kommt. Okay, vielleicht wird es ein bisschen komisch, wenn uns jemand beim Sex zusieht. Aber irgendwie finde ich es auch aufregend… und es ist ein wichtiger Schritt für uns.

“Ja…. Ich freue mich darauf. Wirklich. Es ist nur… ”

“... ungewöhnlich, dass eine Fremde bei uns reinspaziert und mir erzählt, wie ich mit meiner Frau schlafen soll? Ja, verstehe ich total. ”

“Hey, du kriegst das hin. Zwischen uns läuft es doch gut, oder nicht? Ich bin glücklich… du bist es auch. Das hier ist bloß… ein kleines Experiment. Ganz ohne Druck, stimmt’s? ”

“Genau.”

Ich kann spüren, wie du dich ein wenig entspannst, als du mich zu dir aufs Bett ziehst. Du nimmst mein Gesicht in deine Hände, streichelst meinen Körper… und ich entspanne mich auch langsam.

“Bereit?”

Ich nicke und blicke dir hinterher, wie du das Schlafzimmer verlässt und den Flur entlang gehst. Dann höre ich, wie du die Tür öffnest.

“Hey, ich bin Alina. Bin ich bei euch richtig?”

“Ja, komm rein. Meine Frau wartet drüben im Schlafzimmer. Wir sind so weit, glaube ich… ”

Ich höre die Schritte von zwei Personen im Flur, die sich dem Schlafzimmer nähern. Okay, wird schon gut gehen. Wir schaffen das. Als ihr den Raum betretet, stehe ich auf, um sie zu begrüßen, aber meine Worte bleiben mir im Hals stecken.

Diese Frau, die vor mir steht, lässt mich alles um mich herum vergessen. Sie trägt einen hautengen Lederrock, eine rote Bluse und schwarze High-Heels. Ihre Haare sind zu einem strengen Zopf nach hinten gebunden, und sie trägt tiefroten Lippenstift.

Sie ist… hinreißend. Mir fallen noch viel mehr Worte ein, um sie zu beschreiben. Anziehend, wild, einschüchternd….. Aber am besten trifft es… bemerkenswert. Die Art, wie sie sich kleidet und sich bewegt… alles an ihr verlangt nach Aufmerksamkeit.

“Schatz, das ist Alina.”

“Hallo, danke, dass ihr mich eingeladen habt. Ich bin gar nicht weit weg von hier aufgewachsen. ”

Ihre Stimme überrascht mich. Ich hätte sie mir tiefer und eindringlicher vorgestellt. Wie gebannt sehe ich zu, wie sie ihren Mantel ablegt und über den Stuhl in der Ecke legt. Dann setzt sie sich, streicht ihren Rock zurecht und zieht ihre Schuhe aus.

“Ist das euer erstes Mal…?”

“Ist das so offensichtlich?”

“Sowas zu bemerken gehört zu meinem Job. Die Energie im Raum… Ich würde sagen, ihr seid nervös, aber freut euch auch darauf. Richtig? ”

Ich nicke ihr zu, während du dich neben mich aufs Bett setzt. Wir wissen beide nicht genau, was wir machen sollen.

“Alles gut, ihr könnt euch entspannen. Tut erstmal so, als wäre ich gar nicht da. Wenn wir loslegen, unterbreche ich euch nur, um euch Anweisungen zu geben. Ist das okay? ”

“Und du wirst… ähm, sorry, ich weiß echt nicht, wie sowas abläuft.”

“Ihr sollt euch beide wohl fühlen und eine gute Zeit haben. Wenn euch irgendwas unangenehm ist oder euch meine Anweisungen nicht gefallen, dann benutzt bitte das Codewort “Gänseblümchen”. Dann legen wir eine Pause ein und sprechen über die Situation.. Ansonsten… sollt ihr euch einfach… gegenseitig genießen. Tut, was sich richtig anfühlt. Und ich mische mich bei Bedarf ein. ”

Ihre beruhigende Art überrascht uns. Am Anfang kam sie so dominant rüber, aber jetzt ist sie ganz ruhig und sanft. Es fühlt sich nicht seltsam an, als du mich aufs Bett legst und beginnst, meinen Hals zu küssen.

Meine Hände wandern von deinem Oberkörper über deinen Bauch zu der Beule in deiner Hose, während du weiter sanft meine Haut küsst. Dein Schwanz ist schon hart und drückt sich gegen mich, als du beginnst, die Knöpfe an meinem Kleid zu öffnen.

“Alles okay?”

“Ja, mach weiter…”

Du öffnest die restlichen Knöpfe und ich lasse mein Kleid von meinen Schultern gleiten, bevor du wieder über mich kletterst.

Deine Lippen auf meinem nackten Körper zu spüren und nur noch einen Tanga zu tragen, während eine unbekannte Frau uns zusieht, ist… weniger beängstigend, als ich dachte. Ich werfe ihr kurz einen Blick zu und bemerke, wie jede deiner Bewegungen konzentriert verfolgt.

Es ist sogar irgendwie sexy, wie sie uns beobachtet. Als wäre das eine Performance und sie das Publikum. Ich schlinge meine Beine um dich und ziehe dich näher, als du meine Unterwäsche zur Seite schiebst. Du lässt deine Finger ein paar mal durch meine feuchten Lippen gleiten…

Dann dringst du mit zwei Fingern in mich ein und beginnst, dich etwas schneller zu bewegen.

“Lass dir ruhig Zeit...”

Du gehorchst ihr, als wäre es das Normalste der Welt. Du ziehst deine Finger aus mir und wanderst dann nach oben zu meiner Clit. Du reibst sie in kreisförmigen, bedachten Bewegungen… es fühlt sich sehr, sehr gut an…

Du konzentrierst dich nur auf mich, aber ich sehe immer wieder zu ihr rüber, während sie weiterhin aufmerksam den Bewegungen deiner Hand folgt und dann meine Reaktion beobachtet. Gott, ist das geil... Ich stehe total darauf, dass sie uns in diesem unheimlich intimen Moment zusieht.

Ich öffne deine Gürtelschnalle und meine Hand findet sofort ihren Weg in deiner Boxershorts, aber du ziehst dich ein Stück zurück.

“Mh mh… heute musst du erst um Erlaubnis fragen.”

Du reibst noch schneller an meiner Clit und entfernst dich noch weiter von mir. Von oben blickst du ernst zu mir runter. So habe ich dich noch nie gesehen.

“Wenn du meinen Schwanz willst, musst du um Erlaubnis bitten.”

Du sieht zu ihr rüber, und sie nickt dir zu, als du mit deinen Fingern nach unten wanderst und sie plötzlich in mich stößt.

“Oh Gott…”

Oh, so hast du noch nie mit mir gesprochen… Ich musste im Bett noch nie für etwas um Erlaubnis bitten. Mir wird ganz heiß und ich bringe kaum ein Wort heraus.

“Bitte darum… Ich weiß, dass du es willst… ”

Du fingerst mich noch schneller und härter… ich schlinge meine Beine um deine Taille, um noch mehr von dir zu bekommen… Ich will deinen Schwanz… und der Gedanke, darum bitten zu müssen, ist einfach nur… aufregend.

“Darf ich ihn anfassen… bitte?”

Du nickst mir zu, ich öffne hastig deine Gürtelschnalle und du hilfst mir deine Jeans auszuziehen. Dein Schwanz zuckt kurz, als ich meine Hand um ihn lege. Du ziehst deine Finger aus mir und reibst wieder an meiner Clit, genauso langsam und sachte wie vorhin.

“Lob sie dafür, wie lieb sie dich gebeten hat.”

Du beugst dich über mich und deine Lippen sind ganz nah an meinem Ohr. Noch bevor du ein Wort sagst, bekomme ich Gänsehaut am ganzen Körper.

“Das hast du gut gemacht. Sehr gut sogar. ”

“Ich will dich. Ich will dich tief in mir. ”

Deine Lippen küssen meinen Körper entlang, von meinen Wangen runter zu meinem Hals… über meine Brüste bis zu meinem Bauch. Du ziehst meine Unterwäsche aus und siehst kurz zu ihr rüber. Sie schüttelt ihren Kopf. Du lächelst sie an und widmest dich dann wieder mir.

“Noch nicht. Heute habe ich das Sagen. Du wirst dich also gedulden müssen… und das machen, was ich sage.. Wenn du dich benimmst… dann bekommst du, was du willst. ”

Dich so reden zu hören und dir zuzusehen, wie du dich mit diesem dominanten Ausdruck zwischen meinen Beinen in Position bringst, dein Mund Millimeter von meiner Pussy entfernt… Das ist alles so geil. Ich wusste nicht, dass du so sein kannst… Du greifst nach meinen Schenkeln und spreizt sie etwas weiter, bevor du deine Zunge durch meine Lippen gleiten lässt.

“Ihr macht das sehr gut. Wie fühlt es sich an, so dominiert zu werden? ”

Ich spüre ihre Blicke auf mir. Sie sieht genau zu, wie du mich leckst… und ich meine Hand in deinem Haar vergrabe.

“So… gut… oh Gott…”

“Ich möchte, dass du sie jetzt zum Höhepunkt bringst. Aber danach hörst du nicht auf. Du machst weiter, bis sie dich anfleht aufzuhören, okay? ”

Du antwortest ihr nicht, sondern stößt mit zwei Fingern in mich, während du weiter über meine Clit leckst und an ihr saugst. Ich packe dich an den Haaren und drücke deinen Kopf sanft zwischen meinen Schenkeln zusammen. Du leckst mich so verdammt gut… und wenn du deine Finger dazu nimmst… komme ich normalerweise sofort…

“Hör nicht auf, mach weiter.”

Du nimmst noch einen Finger dazu… ich strecke meinen Rücken durch, um dich noch tiefer zu spüren.

“Oh mein Gott, ja.”

“Ja, komm für mich. Ich will dich spüren… in meinem Mund… und auf meinen Fingern…”

Ich sacke in mir zusammen, als die Wellen der Lust langsam abebben… aber du hörst nicht auf. Deine Finger stoßen weiter in mich, vielleicht ein wenig langsamer, aber deine Zunge leckt noch immer im gleichen Tempo über meine pulsierende Clit…

“Oh Gott, oh ja… es ist… oh…”

Ich winde mich auf dem Bettlaken und du löst kurz deine Lippen von mir, um mir dabei zuzusehen, während du mich weiter unnachgiebig fingerst.

“Oh Gott, bitte…”

“Bitte was? Sie muss es sagen. ”

“Sag es. Soll ich aufhören? ”

Oh Gott. Es fühlt sich so geil an. Ich weiß nicht mehr, ob ich wirklich will, dass du aufhörst. Irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht. Das Gefühl ist fast zu intensiv, um es weiter auszuhalten, aber es ist auch so gut.

“Ja, bitte. Bitte, hör auf… ”

Du ziehst deine Finger aus mir und siehst zu ihr rüber. Sie richtet sich auf, um bessere Sicht auf mich zu haben.

“Gut. Ihr habt das beide hervorragend gemacht. Und jetzt… sagst du ihr, was als nächstes passiert. Erzähl ihr ganz genau, was ihr tun werdet. ”

Du reichst mir deine Hand und hilfst mir, mich aufzusetzen. Ich weiß nicht, ob ich jetzt aufstehen könnte - meine Beine fühlen sich an wie Wackelpudding. Du legst deine Hand an mein Kinn und zwingst mich, dich anzusehen. Ich fühle mich so befriedigt… und doch so hungrig nach mehr. Ich liebe es, wie dein Blick zwischen meinen Augen und meinen Lippen hin und her schweift.

So hast du mich schon lange nicht mehr angesehen. Als ob du nicht genug von mir bekommen kannst… und mich am liebsten verschlingen würdest.

“Du gehst jetzt auf die Knie und bettelst darum, dass mein Schwanz dich ausfüllt. Dann ficke ich dich von hinten, so hart wie ich will. Vielleicht ziehe ich auch an deinen Haaren. Und du fasst dich dabei die ganze Zeit an. ”

“Okay…”

“Und was passiert, wenn sie aufhört sich anzufassen? Was machst du dann? ”

Du drehst deinen Kopf zu mir und funkelst mich an.

“Wenn du aufhörst, darfst du nicht kommen. Verstanden? ”

“Ja.”

“Das Safeword?”

“Wenn es dir zu viel wird oder du aufhören willst, dann sag einfach Gänseblümchen. Okay? ”

Ich nicke dir zu, und greife mit beiden Händen nach deinem Schwanz.

Du küsst mich, während ich dich mit zwei Händen auf und ab massiere. Dann lege ich eine Hand an deine Eier… knete sie vorsichtig...

“Oh Gott, das ist gut…”

“Ich mag es, dich zu verwöhnen.”

“Du machst gerne, was ich sage, hm?”

Gott… irgendwie ja… Mir war das bisher nicht klar. Natürlich kennt man sowas aus Pornos oder so, aber… ich wusste nie, wie sexy es wirklich ist.

“Ja… ich höre gerne auf dich.”

“Geh auf die Knie.”

Du lässt kurz von mir ab… ich vermisse deine Berührungen sofort. Sobald ich auf Händen und Knien vor dir bin, spüre ich, wie du dich hinter mir bewegst. Du hältst deinen Schwanz zwischen meine Beine, aber anstatt einzudringen, spielst du nur mit der Eichel an meinem Loch.

Ich spüre die Hitze deines Oberkörpers an meinem Rücken… deinen heißen Atem auf meinem Hals.

“Fühlt sich das gut an?”

“Ja… oh Gott…”

“Du willst ihn, oder?”

“Ich muss es von dir hören… Sag mir, dass du meinen Schwanz willst. ”

“Ich will deinen Schwanz. Gib ihn mir… ich will ihn ganz tief in mir spüren… ”

“Mmm, sehr gut.”

Für einen Augenblick spüre ich dich nicht mehr, dann packst du mich an der Taille und drückst deinen Schwanz an meinen Eingang. Ganz langsam dringst du ein…

Du stößt deinen Schwanz tief in mich, hältst mich dabei fest an den Hüften. Dann ziehst du ihn ein Stück raus, bevor du wieder eindringst. Immer und immer wieder.

“Fass dich an. Jetzt.”

Ich lege meinen Oberkörper auf das Bett und strecke meinen Po zu dir nach oben. Meine Hand landet direkt auf der richtigen Stelle zwischen meinen Beinen… langsam kreise ich auf ihr… drücke zu…

“Zieh ein wenig an ihren Haaren. Zeig ihr, wer du bist. ”

Du greifst in mein Haar und ich spüre einen leichten Schmerz, als du daran ziehst und meinen Kopf nach oben zwingst.

“Sehr schön.”

Ich sehe jetzt, dass sie vor mir steht. Sie beugt sich zu mir nach unten und streicht eine Strähne aus meinem Gesicht, während du mich noch härter fickst.

“Das gefällt dir, oder? Wie ein Spielzeug benutzt zu werden?”

“Ja.”

“Sag es ihm.”

Ich kneife die Augen zusammen, als sich deine Finger in das Fleisch meiner Hüfte graben und du mich noch fester an den Haaren ziehst. Es fühlt sich so geil an, ich kann…

“Los. Sag ihm, wie sehr es dir gefällt. ”

“Es gefällt mir. Es ist so geil, von dir benutzt zu werden.”

“Ja? Du magst es, wenn ich grob bin? ”

“Ja. Mehr… Ich will noch mehr… ”

Du lässt meine Haare los und packst meine Hüften mit beiden Händen. Du ziehst mich zu dir auf deinen Schwanz und drückst mich dann nach vorne. Zurück und nach vorne. Immer wieder.

“Oh Gott, ich komme gleich…”

“Du hast aber noch nicht um Erlaubnis gefragt.”

“Gott… lass mich kommen, ich muss kommen… Oh… oh Gott, ja… ”

“Okay… okay, komm für mich. Komm mit mir. Ich will, dass wir zusammen kommen… Oh Gott… ”

Die Lust ist so überwältigend, ich schließe meine Augen und gebe unbeschreibliche Laute von mir. Alles fühlt sich so empfindlich an, aber auch wahnsinnig gut… wie du weiter in mich stößt. Du gräbst deine Fingernägel in meine Haut, als du endlich auch kommst.

Ich lasse mich aufs Bett fallen… du legst dich neben mich. Wir versuchen beide, wieder richtig Luft zu bekommen… Fast schon automatisch legst du deinen Arm unter mich, als ich meinen Kopf anhebe. Du ziehst mich an dich und umarmst mich. Du küsst mein Haar, ich spüre nur noch deinen schnellen Herzschlag und meine zittrigen Beine.

Ich genieße den Moment so sehr, dass mich ihre Stimme beinahe erschreckt hätte, wenn sie nicht so sanft wäre.

“Das war toll. Wirklich… wunderschön. Ich lasse euch jetzt ein paar Augenblicke alleine, ja? Das Kuscheln danach ist sehr wichtig. Lasst euch Zeit und tut, was sich gut anfühlt. Ich warte solange draußen im Flur, und wenn ihr bereit seid, dann können wir darüber sprechen, was eben passiert ist. Ja? ”

Ich denke, dass du ihr zunickst, aber meine Augen sind noch immer fest geschlossen. Ich will diesen Moment genießen. Ich höre, wie sie das Schlafzimmer verlässt und die Tür vorsichtig hinter sich schließt.

“Alles okay? Hat es dir gefallen? ”

“Ja. Das war… verrückt. Ich wusste nicht, dass das in dir steckt… Ich bin sprachlos. ”

“Hah, das ist ja ganz was Neues.”