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Ich schaffe das. Alles gut. Ich kann das.
Okay, ich schreibe dir jetzt, um dir zu sagen… dass ich bereit bin. Ich glaube, ich habe noch nie sowas Verrücktes gemacht. Naja, vielleicht nicht ganz, aber es ist definitiv in der Top 3. Der Dreier damals auf dem Festival in Prag bleibt die ungeschlagene Nummer eins.
Aber das hier ist… riskanter. Und irgendwie ein bisschen versaut. Auf jeden Fall deutlich intensiver als das, was wir sonst so um Schlafzimmer machen. Einen ferngesteuerten Vibrator im Büro zu tragen, ist… ähm, ja.
Sowas passt eigentlich gar nicht zu mir, obwohl es sogar meine Idee war. Vielleicht eine, naja… fragwürdige Idee, aber seitdem wir dieses kleine Vibratorei gekauft haben, geht er mir nicht mehr aus dem Kopf. Es macht schon Spaß, im Bett damit zu spielen, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass es für… etwas anderes gedacht ist. Zum Beispiel, es in der Öffentlichkeit zu tragen. Ich gehe meinem gewohnten Alltag nach… und ab und an überraschst du mich mit betäubend guten Lustwellen.
Dein Vorschlag, das Ding in einem Restaurant zu tragen, ist nicht schlecht, ja, aber ich glaube, dafür brauche ich noch etwas Übung. Keine Ahnung, warum ich so nervös bin. Vielleicht mache ich mir Sorgen, dass jemand kapiert, was los ist. Was, wenn ich mich irgendwann nicht mehr beherrschen kann…?
Egal. Jetzt sitze ich schon hier. Ich muss mich nur daran gewöhnen. Außerdem ist heute Freitag, da ist sowieso niemand hier.
Ich hab keine Meetings. Es sollte ein sehr entspannter Tag werden, vielleicht sogar ganz ohne irgendwelche Begegnungen mit Kollegen. Nur ich… der Vibrator… und natürlich du. Vier Stockwerke über mir wartest du auf mein Zeichen. Die Tatsache, dass wir im gleichen Gebäude arbeiten, hat bei dieser Idee keine unbedeutende Rolle gespielt. Du kannst das Ei mit einer App auf deinem Handy steuern… und hast die absolute Kontrolle. Du kannst es starten… ausschalten… die Stärke und das Vibrationsmuster bestimmen.
Alles liegt in deiner Hand. Und das macht mich an. Du willst vielleicht sogar kurz vorbeikommen… um Hallo zu sagen und mein Gesicht zu sehen, wenn ich versuche, nicht laut aufzustöhnen. Okay, die Nachricht sollte bei dir angekommen sein, also ist es nur eine Frage der Zeit, bis du den Vibrator aktivierst…
Und es geht los… Ohhh… mein Gott. Das fühlt sich gut an... Das muss die niedrigste Stufe sein. Und ein… gleichmäßiges Vibrieren.
Mmmh. Okay. Ich… sollte mich wohl an die Arbeit machen… Wenn es geht. Vielleicht kann ich ja… meine E-Mails checken. Was einfaches. Ohne Druck.
Ohh Gott, es ist…. Echt schwer, sich zu konzentrieren. Das Vibrationsmuster wechselt zu sanften Impulsen. Ohh und jetzt… änderst du auch noch die Einstellung. Urrgh.
Ich kann mich hier auf keinen Fall anfassen, aber… Oh Gott, genau das würde ich jetzt gerne tun… Meine Clit… Gott, das Ding liegt perfekt auf ihr… Und wenn ich… meine Beine übereinander lege, dann… oh Gott.
Okay, ich… Einfach… tief durchatmen.
“Heey, da bist du ja.”
“Oh-! Ähm, hi. Hi, was gibt’s? ”
“Ach, nichts Besonderes, ich war nur eben dabei, die Layouts für nächste Woche durchzugehen. Sag mal, hast du ein paar Minuten Zeit für mich? Ich wollte dich nach deiner Meinung zu den Mockups fragen. ”
“Ähmmm, ja, ja, klar… gerne. Ich… ja. In-in deinem Büro? ”
“Vielleicht im Konferenzraum. Ich habe den Beamer schon eingerichtet. ”
Mist. Mist. Mist. Das kann doch nicht wahr sein. Meine CHEFIN? Ernsthaft? Ich trage einen ferngesteuerten Vibrator in meiner Unterhose und meine Chefin will ein Meeting mit mir.
Wie… soll ich…? Das schaffe ich nicht. Ich bin jetzt schon so geil Meine Unterwäsche ist klitschnass. Und du da oben… du denkst sicher, dass ich ganz allein am Schreibtisch sitze. Du hast keine Ahnung, dass ich gleich vor meiner Chefin zusammenreißen muss, während du mich immer weiter ans Limit treibst. Das ist… gar nicht gut. Aber auch total heiß.
“Okay, also…”
Gott sei Dank. Der Vibrator ist aus. Vorerst. Vielleicht kann ich… mich kurz sammeln und—
Ohh–oh Gott. Oh, da ist er wieder… Und… oh Gott… sssschhh-starke… Wellen. Verdammt, du weißt genau, wie schnell ich mit dieser Einstellung komme… Ich bete, dass sie nichts bemerkt.
“Setz dich, setz dich. Momentchen… ich öffne kurz das Programm. ”
Ich versuche mich abzulenken, starre an die Decke… entdecke einen Fleck auf dem Teppichboden. Ich muss an was anderes denken als an den Drang, mich anzufassen. Gott, mein ganzer Körper vibriert.
“Gut, also das Typeface hier gefällt mir super… Sehr elegant und alles, aber… noch nicht ganz perfekt. Was meinst du? Irgendwas passt noch nicht, aber ich kann nicht genau sagen, was… ”
“Mm, ja. Ja. Ich… ich glaube, ich weiß, was du meinst… ”
“Ja? Hast du konkrete Ideen? Was sollen wir den Designern sagen? ”
“Ähm… W-wie wäre es mit… Also, ähm, der… der Farbe… ”
“Hm. Die Farbe… Weißt du was… ich glaube, du hast recht. Wir brauchen was Ruhigeres. So ist viel zu… keine Ahnung… aufdringlich. ”
Ich lehne mich zurück und presse meine Beine aneinander. Ohh Gott. Das ist so gut… Ich muss mir auf die Lippe beißen, um nicht laut zu werden. Wenn du bloß wüsstest, was hier gerade passiert. Das würde dich wahrscheinlich total geil machen. Ich weiß, dass ich mich jetzt nicht anfassen darf. Auf gar keinen Fall.
Aber das… oh Gott… das ist alles andere als leicht. Meine Clit schreit geradezu danach… Eigentlich will ich sofort aufstehen, nach oben gehen und mich auf dich stürzen… Gott, ich will, dass du mich über deinen Schreibtisch legst, mich an den Haaren packst und mich hart von hinten—
“Jetzt wo du es sagst… du hast absolut recht. Wenn wir das hier in einem pastelligen Orangeton oder sowas in die Richtung machen würden… ja, ich glaube, das ist es.”
“Mmhmmm.”
“Gut erkannt. Vielen Dank für deine Hilfe. Ich wusste, dass ich bei dir an der richtigen Adresse bin. ”
“Super. Also, ja, g-gerne. Ich, äh… schönes Wochenende. ”
Ich stehe auf und verlasse so schnell wie möglich den Konferenzraum. Mir egal, ob meine Chefin checkt, dass ich mehr oder weniger aus der Tür renne… Ich muss zu dir nach oben. Und zwar jetzt.
“Komm schon, komm schon…”
Ich kann mich kaum noch zusammenreißen, aber… ich muss da jetzt durch. Auf deinem Stockwerk… ist deutlich mehr los als bei mir unten. Leute… überall Leute. Und viel mehr Büros. Dein Arbeitsplatz, genau wie meiner, ist alles andere als privat. Dein L-förmiger Schreibtisch teilt sich den Raum mit vier anderen.
Ahh… wo bist du bloß? Da… an deinem Schreibtisch. Du sitzt entspannt auf deinem Stuhl und bist in dein Handy vertieft.
“Hey.”
“Oh-hey. Ähm… Was machst du hier? ”
“Du… hast überhaupt keine Ahnung… was ich gerade durchmachen musste.”
“Was denn?”
“Ach, bloß ein unangekündigtes Meeting mit meiner Chefin, während du alles dafür tust, dass ich explodiere.”
“Dein Ernst? Hat… sie etwa…? ”
“Nein, ich glaube, sie hat nichts gemerkt. Aber du kannst dir nicht vorstellen, wie schwer das war.”
“Das… klingt ziemlich geil.”
“Du musst mich jetzt… du weißt schon… egal wo… Hauptsache sofort.”
“Du bist nicht gerade diskret. Du musst dich noch ein wenig gedulden. ”
Du stehst auf und flüsterst mir direkt ins Ohr. Ein paar deiner Kollegen stehen ganz in unserer Nähe. Nicht nahe genug, um dich flüstern zu hören, aber so nah wie wir beieinander stehen, führen wir offenbar etwas im Schilde… und das kann jeder sehen.
“Du gefällst mir, wenn du so… verzweifelt bist. Mich so ansiehst… die Begierde in deinen Augen. Das macht mich an… ”
“Oh… bitte…”
“Wenn ich jetzt… meine Finger unter deinen Rock schieben… Und deine Unterwäsche anfassen würde… wie feucht wären sie dann? ”
“Ich bin… oh Gott, ich bin klitschnass… Ich will dich… Du musst jetzt… bitte… ”
“Wie sehr willst du es? So sehr, dass du extra hier rauf gekommen bist, um mich anzuflehen? Sag mir genau, was du brauchst… ”
Ich schiele zu deinem Kollegen rüber, der hinter uns vorbeigeht.
“Ich… ich will, dass du mich über den Tisch legst… und mich nimmst...”
“Und weiter?”
“Und… ich will, dass du mich gleichzeitig an den Haaren packst… und daran ziehst...”
“Komm mit.”
Du gehst voraus, dein Blick starr nach vorne gerichtet, deine Hände in den Hosentaschen… Ich versuche, einen Blick in deinen Schritt zu erhaschen und… Ja… du bist steinhart.
“Hier rein.”
Du drückst mich an die Wand und presst deinen Körper an meinen. Ich spüre deine Erektion… Gott, das macht mich so an…
“Siehst du, was du mit mir machst? Kommst einfach so in mein Büro und willst, dass ich mich um dich kümmere? Sehr ungezogen von dir… ”
“Und, was willst du dagegen tun?”
“Ich werde…”
“…dir genau das geben, was du brauchst. Meinen Schwanz… das ist es, was du brauchst, oder nicht? ”
“Oh ja….”
“Ja? Du brauchst ihn? So siehst du auch aus, ja. Zeig mir, wie sehr du ihn brauchst… ”
Du öffnest den Knopf meiner Hose und gleitest mit einer Hand hinein. Deine Finger finden den Vibrator und ziehen ihn vorsichtig aus mir.
“Mmmh, schau, wie nass das Teil ist. Das ist alles deins. ”
Du legst den Vibrator zu Seite und wanderst mit den Fingern wieder in meine Unterwäsche… streichelst über meine sensible Clit…
“Ohhh Gott, du bist so feucht. Alles komplett durchnässt… Mmmmh... ”
“Ohhh, ja—”
“Shhh, shhh, shhh. Sei leise. Leise, okay? Niemand darf uns hören. Okay? ”
“Ja, gut so. Schön leise. Ganz ruhig, es darf uns wirklich niemand hören. Hast du das verstanden? ”
“J-ja.”
“Gut. Sehr gut. ”
Du drückst mit zwei Fingern direkt auf meine Clit und beginnst, fest und schnell darauf zu kreisen. Ich versuche, meine Hände zu bewegen, aber du hältst mich an den Handgelenken fest.
“Das wolltest du doch, hm? Der Vibrator hat dich richtig aufgeheizt, nicht wahr? Hat deine Pussy schön nass gemacht für mich? ”
“Oh ja, ja. Es hat—es hat mich so angemacht, dass du… du die Kontrolle hattest… ”
“Oh Gott, ich kann nicht länger warten. Los, hol meinen Schwanz raus. ”
Du lässt meine Handgelenke los und ich greife sofort nach deinem Gürtel. Ich fühle mich… wild… zügellos. Als hätte ich die Macht über mich selbst verloren. Ich muss dich jetzt einfach haben, egal was passiert…
“Sehr brav… Willst du meinen Schwanz? Ist es das, was du brauchst? ”
Ich befreie deine Erektion aus deiner Unterhose und streichle sie auf und ab…
“Ich gebe dir, was du brauchst, aber erst musst du versprechen, dass du dich benimmst. Okay? Leise bleiben, ja? ”
“Ja, bitte, bitte, ja—”
“Schh—nicht so laut—muss ich dir den Mund zuhalten?”
“Sehr gut… Oh ja… ich… ich geb dir, was du willst… ”
Du dringst in so mühelos in mich ein… Und mit jedem Stoß… öffnest du mich ein Stück weiter… Diese neue Seite an dir… diese… Intensität… … gefällt mir… sehr. Zu wissen, dass es ein Spiel ist… und wir unsere Rolle jederzeit verlassen oder wieder einnehmen können… Gott, ich kann mich nichts heißeres vorstellen…
“Hey, sieh mich an. Hier her, in meine Augen. Deine Pussy… gehört mir, oder? ”
“Dir—nur dir—”
“Spürst du, wie tief ich bin? Spürst du das—”
“Oh Gott, ich…. Ich kann nicht mehr…. ”
“Doch, kannst du. Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube. Ich bestimme… ”
“Ohhh Gott…”
“Deswegen wolltest du doch, dass ich den Vibrator steuere, oder nicht? Weil ich dir sagen soll, wann du kommen darfst. Habe ich recht? ”
“Beug dich über den Tisch.”
Wie befohlen lege ich mich flach auf den Tisch. Du stehst direkt hinter mir. Dein Schwanz dringt wieder in mich ein… füllt mich vollkommen aus.
Du streckst deine Hand aus und packst mich an den Haaren. Aber du ziehst noch nicht daran. Du willst mir nur zeigen, was mich erwartet.
“Sehr gut machst du das… Willst du jetzt kommen? Dann nimm dir meinen Schwanz. Lass ihn rein… so tief es geht. ”
“Ohh Gott, zieh an meinen Haaren, bitte—”
“Es sieht so geil aus, wie du dich für mich bückst. Oh ja, wie mein Schwanz in die verschwindet… ”
Du ziehst an meinen Haaren und zwingst mich so, nach oben zu schauen. Der Schmerz vermischt mit meiner Lust ist so geil. Ich klammere mich an die Tischkante und passe mich deinem Rhythmus an.
“Oh ja, sehr gut.. Mach weiter… Willst du kommen? ”
“Oh Gott, ja…”
“Fass dich an. So lange, bis du kommst. ”
Ich fasse in meinen Schritt und berühre meine nasse Clit… Ohhhh Gott, sie ist so empfindlich…
“Komm jetzt… Und dann spritze ich in dir ab… Das willst du doch, oder? ”
“Ohh ja, ja, oh Gott, du wirst immer enger— Gott, ja, mach’s mir… ”
Du lässt dich auf mich fallen und bleibst für einen Moment regungslos liegen, während wir beide wieder zu Atem kommen.
Ich kann nicht beschreiben, was gerade passiert ist. Mein Körper zittert noch immer - ich weiß nicht, wie ich überhaupt wieder zum Aufzug kommen soll.
“Ähm…”
“Äh… das war…. …wild. ”
“Dieser kleine Vibrator, ähm, hat es wohl in sich.”
“Ja. Kann man wohl sagen. ”
“Komm her…”
“Zurück an die Arbeit? Auch wenn ich keine Ahnung habe, wie ich das anstellen soll… ”
“Ja, keine Chance, dass ich heute noch irgendwas schaffe. Ich werde nur… daran denken können… wie du vorhin ausgesehen hast. ”
“Ja. Also… okay. Dann… gehe ich mal vor, damit es nicht so auffällig ist… Falls wir doch zu laut waren. ”
“Sehr aufmerksam. Hey… wir sehen uns zu Hause, ja? ”
“Bis später.”