In diesem sexy Porno Hörspiel treffen nach einem langen, anstrengenden Tag vor Gericht zwei Anwälte zufällig in der gleichen Bar aufeinander. Obwohl sie sich im Gerichtssaal bis aufs Messer bekämpft haben, landen sie am Ende zusammen mit Bett und haben heißem Sex zwischen Kollegen.

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Wie scharf?

17 MINS

Voices:

Tom
Kim

Sprache:

De

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“Noch einen, bitte.”

Ich ignoriere den skeptischen Blick der Barfrau, als sie mein Glas zum dritten Mal füllt. Whiskey ist eigentlich zum Genießen da, schon klar, aber heute ist nicht der Tag dafür. Also runter damit.

Das ist echt gutes Zeug. Macht den grauenvollen Tag heute fast wett.

“Einen Manhattan, bitte.”

Das kann jetzt echt nicht wahr sein.

“Vielen Dank.”

Typisch… Ich will mich einfach nur in meiner Lieblingsbar von diesem Scheißtag im Gericht erholen, da taucht natürlich die Staatsanwältin aus der Hölle auf, die mich heute fix und fertig gemacht hat.

Vielleicht schaffe ich es ja, auszutrinken und still und heimlich zu verschwinden, bevor du mich bemerkst…

“Aha, auch Whiskey also?”

So viel dazu.

“Naja, sieht wohl so aus.”

“Nach so einer Verhandlung wie heute hilft nur noch das harte Zeug. ”

“Findest du nicht?”

“Hast wohl recht.”

Ich drehe mich zu dir. Sieht so aus, als gäbe es kein Entkommen. Du trägst immer noch die schwarze Bluse und den knielangen Rock - dein klassisches Gerichtsoutfit.

Aber hier im schummrigen Licht der Bar siehst du irgendwie anders aus… nicht mehr so einschüchternd.

“Grund genug zum Trinken hast du ja. Der Fall heute war wirklich keine Glanzleistung, deine Vorbereitung war unter aller-”

“Wenn dein Team nicht absichtlich im letzten Moment noch Beweise eingebracht hätte, wäre ich vielleicht besser vorbereitet gewesen.”

“Also, zu meiner Verteidigung - Achja! Ist das nicht eigentlich dein Job?”

Ich versuche, ruhig zu bleiben, aber der Whiskey hat mich irgendwie lockerer gemacht. Deine Stimme klingt irgendwie anders… nicht so wie im Gerichtssaal. Als du mich mehr oder weniger in der Luft zerrissen hast…

“Müsste ich dich verteidigen, hätte ich alle Hände voll zu tun.”

“Nur damit du’s weißt, es gibt Leute, die würden dafür bezahlen, ihre Hände voll mit mir zu haben.”

“Oh, ach so, du kassierst also?”

“Nicht immer…”

“Noch einen Drink?”

“Sehr gerne.”

Die Frau hinter der Bar stellt ein frisches Glas vor dich und du siehst mir tief in die Augen, als du den ersten Schluck nimmst.

“Ist das dein erster Fall hier? Ich hab dich noch nie gesehen.”

“Ja, einer der ersten. Ich war vorher in einer pro-bono Kanzlei, aber dann wollte ich was anderes.”

Du rührst nebenbei in deinem Drink, verlierst aber nie den Blickkontakt. Moment mal, gefällt mir unser Gespräch etwa? Ich geb’s nicht gerne zu, aber irgendwie ist es ganz schön, mich mit dir zu unterhalten.

Aber da ist noch etwas anderes.

Vielleicht liegt es daran, dass du deinen Zopf gelöst hast und deine Haare jetzt offen trägst. Oder daran, wie du deine Beine übereinander schlägst, sodass dein Rock ein Stück nach oben rutscht und deine nackten Oberschenkel preisgibt.

Vielleicht verbringe ich heute Nacht ja doch nicht alleine…

Wir reden noch eine ganze Weile miteinander. Über irgendwelche Fälle und was wir hätten besser machen können. Einige Stunden und geleerte Gläser später wirfst du einen Blick auf die elegante Uhr an deinem Handgelenk.

“Wir sollten besser los. Du musst morgen auch früh raus, oder?”

“Oh, ja, stimmt… Also… dann sehen wir uns morgen, oder?”

Du lächelst mich an, bevor du deine Jacke nimmst und zum Ausgang gehst. Hm… schade.

“Kommst du oder nicht?”

“Oh… ja, natürlich. Ich komme. ”

“Soll ich uns ein Taxi rufen?”

“Nicht nötig. Meine Wohnung ist gleich um die Ecke.”

Du nimmst mich an der Hand und ziehst mich förmlich durch die belebten Straßen.

“Wir sind gleich da, ich wohne in dem Eckhaus da.”

Wir halten uns immer noch an den Händen… und es fühlt sich gut an, einfach richtig. Aber irgendwie bin ich auch nervös, ich hab sowas hier schon ewig nicht mehr gemacht. Und was dich angeht… kaum zu glauben, dass wir uns den halben Tag vor einem Richter gezankt haben. Und jetzt das.

“Also, muss ich jetzt so tun, als würde ich dich noch auf einen Kaffee einladen, oder küssen wir uns einfach gleich?”

Oh wow… Mein Mund ist plötzlich ganz trocken. Ich hab keine Ahnung, was ich darauf antworten soll.

“Gott, wenn man was will…”

“...muss man es wohl selbst machen.”

Du fühlst dich gut an. Deine Hände sind überall auf mir, meine Haut kribbelt als Reaktion auf deine Berührungen und auf die Nähe deines Körpers. Du stellst ein Bein zwischen meine und drückst damit gegen meinen Penis.

“Oh Gott…”

Ich umarme dich fester und ziehe dich ganz nah an mich. Plötzlich wird mir ganz heiß und ich will uns so schnell wie möglich aus unserer Kleidung befreien…

Für einen Moment lösen wir uns von einander und ich sehe dir ins Gesicht - deine Wangen sind rot, deine Lippen glänzen und dein Haar ist zerzaust.

Du ziehst dich weiter aus und bist plötzlich ein paar Zentimeter kleiner, als du deine Schuhe zur Seite wirfst. Irgendwie heiß, dass du jetzt nicht mehr so groß bist. Es gefällt mir, dass du dich auf die Zehenspitzen stellen musst, um mich wieder zu küssen.

“Hmmm, beeil dich. Du hast mich lange genug warten lassen…”

Noch nie zuvor habe ich meine Anzugschuhe so sehr gehasst wie in diesem Moment. Ich will sie so schnell wie möglich loswerden, aber meine Finger verheddern sich in den Schnürsenkeln.

Als ich sie endlich ausgezogen habe, bist du schon auf dem Weg zum Schlafzimmer. Ich laufe dir hinterher und löse gleichzeitig meine Krawatte. In ein paar schnellen Schritten habe ich aufgeholt und presse dich an die Wand - diesmal bist du überrascht.

“Da hat es aber jemand eilig.”

Ich beiße sanft in deine Unterlippe und ziehe daran… du fängst an zu zittern und schmiegst dich an mich.

“Und wer hat’s jetzt eilig?”

“Ach, sei still.”

“Mmm, kein Problem.”

Ich kann nicht sehen wo du mich hinführst, und muss kurz lachen, als ich über meine eigenen Füße stolpere - vor lauter Küssen vergesse ich anscheinend, wie meine Beine funktionieren.

“Bist du eigentlich immer so ein Tollpatsch?”

“Muss wohl an dir liegen…”

“Ahaaa, du kannst also auch charmant sein…”

Ich knie mich zwischen deine offenen Beine und stütze mich mit einem Arm auf das Polster hinter dir, um nicht wieder aus dem Gleichgewicht zu kommen.

Mit der anderen Hand versuche ich, die Knöpfe an deiner Bluse zu öffnen… die ersten schaffe ich ziemlich schnell.

“Lass… Lass mich das machen. Zieh dich auch aus.”

“So ungeduldig.”

Als ich wieder zu dir sehe, ziehst du gerade deinen BH aus.

“Du siehst… gut aus.”

“Und warum stehst du dann einfach nur da?”

Ich küsse deinen Nacken, dein Schlüsselbein… Bis meine Lippen schließlich auf deinen wundervollen, weichen Brüsten landen.

“Oh ja… mach weiter…”

Ich lecke kurz über deinen Nippel, bevor ich ihn zwischen meine Lippen nehme und daran sauge.

“Oh Gott…”

Ich knabbere daran und umspiele ihn mit meiner Zunge. Gott, schmeckst du gut. Ich sauge noch härter an deiner empfindlichen Haut, kitzle dich schnell und fest mit meiner Zungenspitze. Gleichzeitig zwicke ich in deinen anderen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger ein.

“Oh ja- das ist gut!”

Mir gefällt, wie du auf mich reagierst, und ich kann ein Lächeln nicht unterdrücken.

Du schlingst deine Beine um mich und ziehst mich so nahe an dich, dass ich deinen Körper durch den Stoff meiner Hose an meinem Penis fühle. Dein Rock ist so weit nach oben gerutscht, dass ich deinen Slip sehen kann.

“Ich will dich spüren.”

Ich reibe mein hartes Teil an deinem Höschen. Gleichzeitig verwöhne ich deine Nippel weiter mit meinem Mund und meinen Fingern.

“Oh ja… das ist gut… ja…”

Du reibst deinen Körper an meinem und fummelst ungeduldig an meiner Gürtelschnalle.

Mit ein paar geschickten Handgriffen hast du ihn abgenommen und öffnest die Knöpfe meiner Hose.

“Oh Gott…”

Deine Hand verschwindet in meinen Shorts, greift meinen Schwanz und streichelt ein paar Mal auf und ab.

“Mmm… ja, so mag ich das. Ich will ihn sehen.”

In einem Ruck ziehst du meine Hose und Unterhose nach unten.

“Was für ein Schwanz, hm? Und schon ganz hart für mich.”

Mit dem Daumen verteilst du einen glänzen Lusttropfen auf meiner Eichel. Dabei drückst du deine Fingernägel ganz sanft in die empfindliche Haut.

“Oh Gott, du bist unglaublich…”

Meine Beine beginnen zu zittern, als du wie in Zeitlupe meine Länge auf und ab reibst.

“Wie geil bist du auf mich?”

Ich würde ja gerne das Kommando übernehmen, aber ich bin zu beschäftigt damit, nicht laut zu stöhnen und dich anzubetteln… deine Hände schneller zu bewegen… meinen Schwanz in deinen Mund zu nehmen…

“Willst du mich auch so geil machen? Willst du mich…”

“ficken?”

“Gott ja, bitte, ich will dich.”

“Mmm, genau das wollte ich hören.”

Gerade will ich ein Kondom aus seiner Verpackung holen, als du mich aufhältst. Du gibst mir noch einen schnellen Kuss auf die Lippen und wendest dich dann wieder meinem Schwanz zu.

“Oh, scheiße.”

Du fährst mit deinen Fingern auf und ab… und ich verliere fast den Verstand. Deine Hände fühlen sich so gut an.

“Gut so. Ich will, dass du richtig geil und hart für mich wirst.”

Ganz langsam streifst du das Kondom über meinen Schwanz… streichelst dabei über meine prallen Eier… und wieder hoch zur Spitze. <stöhnen> Ich glaube, ich war noch nie so geil. Mit einer Hand bearbeitest du weiter meinen Penis und mit der anderen ziehst du dein Höschen zur Seite. Und ich kann bloß hier sitzen und darauf warten, was du als nächstes machst.

Es ist einfach so unglaublich heiß. Wir beide, noch halb angezogen, hier auf deinem Sofa. Endlich ziehst du mich an dich und ich gleite in einer Bewegung in dich.

“Scheiße…”

“Alles okay?”

“Ja, alles gut - mach nur… erst ein bisschen langsamer.”

Du siehst so gut aus… deine Lippen leicht geöffnet… deine Augen groß und glänzend… ich ziehe meinen Schwanz aus dir und stoße immer wieder mit ganz langsamen Bewegungen in dich. Du bist warm und nass… und nimmst mich komplett in dir auf.

Deine Fingernägel graben sich tief in meinen Rücken und du schlingst deine Beine um meine Taille.

“Du bist… so eng…”

“Ja… gib’s mir...”

Ich werde schneller… verliere mich in unserer heiß-feuchten Berührung… Mich jedem Stoß werde ich kräftiger, ich will dich an deine Grenzen bringen… ich will, dass du in deiner Lust ertrinkst…

“Ja, oh ja, mach so weiter…”

“Oh! Ja, genau da, hör nicht auf!”

Ich stoße immer schneller und härter in dich, ich kann gar nicht mehr klar denken. Du fühlst dich so verdammt gut an… ich bin wie im Rausch…

Ich lege eines deiner Beine auf meine Schulter, sodass dein Oberschenkel auf deinem Bauch liegt. Jetzt kann ich viel tiefer in dich eindringen und dich mit jedem Stoß komplett ausfüllen.

“Ja, ja… das ist so geil… ich liebe diesen Schwanz, ...”

“Oh Gott, ich komme gleich.”

“Warte auf mich, ich bin auch gleich soweit. Ich will mit dir zusammen kommen.”

“Oh Gott, das macht es nicht leichter.”

Ich finde deine Clit mit meinen Fingern und kreise schnell und fest um sie.

“Oh, scheiße, ja, hör ja nicht auf…”

Ich bin gleich soweit. Mein Schwanz pulsiert in dir… mir ist so heiß… ich frage mich, ob du die Hitze in dir spüren kannst…

“Ich…ich komme!”

Ich komme, noch bevor du deinen Satz fertig sprechen kannst. Ich komme tief in dir und spüre, wie deine Pussy plötzlich um mich herum pulsiert. Mit meinen Fingern drücke ich fest auf deinen Kitzler… und als du deinen Höhepunkt erreichst, windest du dich vor Lust.

“Oh Gott!”

“Wow…”

Ich gleite ganz langsam aus dir und falle neben dir aufs Sofa. Du hast die Augen geschlossen, liegst breitbeinig und entspannt da und atmest mehrmals tief ein und aus.

“Also, ich muss sagen, ich bin doch etwas überrascht.”

“Und wie darf ich das verstehen?”

“Naja, wer hätte gedacht, dass dieser stotternde kleine Strafverteidiger von heute Morgen so gut mit seinem Schwanz umgehen kann.”

“Okay, ich nehme das mal als Kompliment.”

“So war es auch gemeint.”

Ich mache es mir auf dem Sofa gemütlich und denke nicht an den Schweiß, der auf meiner Haut trocknet. Ich könnte auf der Stelle einschlafen.

“Sieht so aus, als würden wir morgen zu spät zur Arbeit kommen.”