In dieser prickelnden Hotwife-Erotikgeschichte kehrt ein frisch vermähltes Paar aus den Flitterwochen zurück und beschließt, eine lang besprochene Fantasie als ganz besonderes Hochzeitsgeschenk wahrzumachen. Die Braut genießt einen wilden Dreier mit einem Fremden, während ihr Cuck-Ehemann als begeisterter Voyeur zusieht. Es ist eine lustvolle Erkundung des Wife Sharings – geladen mit intensivem Oralsex, ungehemmter Lust und einem aufregenden Double-Penetration-Höhepunkt.
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“Warte, ich halte dir die Tür auf, Schatz.“
“Mmm. Endlich wieder zu Hause.“
Die letzten Wochen sind wie im Flug vergangen. Zwischen all unseren Freunden und Verwandten, die zu Besuch waren, der Hochzeit und dann den Flitterwochen, hatten wir kaum Zeit zum Durchatmen. Heute Abend verbringen wir unsere erste Nacht als Ehepaar in unserem eigenen Zuhause.
“Wow. Was für eine Woche! Diese abgelegene Strandvilla war wirklich so schön! … Gott, es wird schwer, wieder in den Alltag zurückzukehren. Es graut mir jetzt schon vor der Arbeit am Montag.“
Es war wirklich traumhaft. Türkisfarbenes Wasser, kilometerlange weiße Sandstrände, so viel Privatsphäre und Zeit für uns, wie wir uns nur wünschen konnten und die haben wir voll ausgekostet. Gott sei Dank haben wir uns für die private Villa entschieden.
Als ich meinen Koffer voller Kleidung beiseite stelle, frage ich mich, warum ich ihn ursprünglich mitgenommen hatte. Wir haben die meiste Zeit nackt verbracht und eng umschlungen.
“Na ja, übertreib es nicht. Außerdem… habe ich noch ein Geschenk für dich …“
Sein verwirrter Anblick bringt mich zum Lachen. Ich weiß, er wird begeistert sein von dem, was ich für ihn vorbereitet habe, und es ist immer schön, ihn zu überraschen.
“Was? Schatz, du hast schon mehr getan, als nötig gewesen wäre. Die Uhr, die du mir an unserem Hochzeitstag geschenkt hast, werde ich mein Leben lang in Ehren halten. Und außerdem, für immer mit dir zusammen sein zu dürfen … Das ist das größte Geschenk, das ich mir je wünschen könnte.”
“Wow. Ich hatte keine Ahnung, dass ich so einen kitschigen Typen geheiratet habe.”
“Gib’s zu, du liebst meine weiche Seite..“
“Stimmt. Ja, das tue ich. Was mich übrigens zu der Überraschung zurückführt …”
“Was ist es?”
Das vielleicht Beste an der Reise war, wie viel wir miteinander geredet haben. Natürlich war der Sex unglaublich, aber wir sind so in unserem Alltagstrott gefangen, dass ich manchmal die Anfangszeit vermisse, in der wir nur damit beschäftigt waren, einander so gut wie möglich kennenzulernen. Selbst nach vier Jahren erfahre ich immer noch Dinge über ihn, die ich vorher nicht wusste …
Zum Beispiel, dass er Cuckold-Fantasien hat.
Ich kann mich noch ganz genau an die Nacht erinnern, als er mir davon erzählt hat. Wir hatten ein paar Tequilas intus und lagen auf unserer privaten Terrasse am Feuer. Die Wellen rauschten nur wenige Meter entfernt am Ufer.
(geflüstert aus der Vergangenheit, eine Erinnerung) Ich will zusehen, wie ein anderer Mann dich benutzt … Ich will sehen, wie er dich zum Orgasmus bringt … zum Kommen … Ich will alles sehen. Ich will, dass du mich dabei ansiehst, während er in dir ist. Als wolltest du mir sagen, dass ich, egal wie gut du dich mit ihm fühlst, immer noch derjenige bin, dem du gehörst Ich derjenige bin, den du willst.
Seitdem habe ich dieses Kribbeln in meinem Magen, das ich noch nie zuvor erlebt habe. Etwas besorgt. Etwas skeptisch. Etwas neugierig.
(vorsichtig) “Weißt du noch, die Nacht in Cabo? Du hast mir erzählt, dass du mich mit jemand anderem sehen möchtest …“
(interessiert, etwas verwirrt) “Ja…”
“Was wäre, wenn ich dir sage, dass ich etwas vorbereitet habe, damit das tatsächlich wahr wird…”
“D-Du…was? Wirklich?”
Ich sehe, wie sich langsam Begeisterung auf seinem Gesicht ausbreitet. Er versucht, sie zu verbergen, aber in seinen Augen liegt ein wilder, gieriger Ausdruck. Diesen Ausdruck habe ich bei ihm noch nie gesehen.
(nickt) “Ich habe zwei unserer Freunde angerufen … Erinnerst du dich, dass du mir mal erzählt hast, dass sie dich auf diese Fantasie gebracht haben? Naja, ich dachte, wir sollten vielleicht mit jemandem anfangen, dem wir beide vertrauen, oder?“
(überrascht und aufgeregt) “Schatz, das ist … bist du dir sicher? Als wir das letzte Mal darüber gesprochen haben, meintest du, du wüsstest nicht, ob dir so etwas gefallen würde.“
Er hat Recht. Ich hatte so etwas noch nie in Erwägung gezogen, und es war auch völlig untypisch für ihn. Normalerweise ist er besitzergreifend und beschützerisch, wenn wir unterwegs sind. Und eigentlich liebe ich das an ihm.
Ich bin seine verletzliche Seite nicht gewohnt. Aber er hat sich sicher genug bei mir gefühlt, um sich mir anzuvertrauen, und das erregt mich mehr, als ich je gedacht hätte.
Seit wir uns kennen, behandelt er mich wie eine Prinzessin, und ich möchte ihm gerne etwas dafür zurückgeben.
“Ich weiß. Aber ich habe noch einmal darüber nachgedacht und will es versuchen.“
(räuspert sich) “Wir müssen das nicht tun. Wirklich. Ich möchte nicht, dass du etwas tust, womit du dich unwohl fühlst.“
“Das weiß ich. Und genau das schätze ich an dir. Ich vertraue dir. Mehr als jedem anderen Menschen auf der ganzen Welt. Und ich weiß, dass du mich niemals in eine Situation bringen würdest, in der ich mich nicht wohl fühle. Ich weiß, dass ich bei dir immer sicher bin.“
“Wir können jederzeit aufhören, wenn du willst. Falls sich etwas komisch anfühlt oder es einfach zu viel wird …“
“Ich sage es dir. Versprochen.”
(atemlos, aufgeregt) “Okay.“
Sein Blick lässt mich dahinschmelzen, während es in meiner Brust vor Aufregung vibriert. Ich habe keine Ahnung, was kommt, oder mich erwartet, aber ich weiß, dass ich bei ihm in Sicherheit bin, egal was passiert.
“Sag mir, was ich tun soll.”
“Lass uns hoch gehen.”
Er nimmt meine Hand und führt mich die Treppe hinauf. Als er mich an unserem Schlafzimmer vorbei zieht, frage ich mich, wohin er mich bringt. Als ich stehenbleibe, dreht er sich um.
“Gehen wir nicht hier rein?“
“Unser Schlafzimmer ist nur für uns, Schatz. Es ist immer aufregend, neue Sachen mit dir auszuprobieren, aber ich möchte auch das beschützen, was nur uns beiden gehört. Innerhalb dieser Wände geht es nur um uns beide. Immer.“
Da ist wieder dieses Gefühl in meinem Bauch. Ich weiß schon, warum die Leute von Schmetterlingen sprechen. Gott, dieser Mann. Ich liebe ihn so sehr, dass es weh tut.
Er zieht mich weiter bis er am Ende des Flurs die Tür des Gästezimmers
“Zieh dich aus. Alles außer deine Unterwäsche und warte am Bettrand auf mich.“
Er übernimmt von Natur aus die dominante Rolle, und ich bin es gewohnt, dass er im Schlafzimmer Anweisungen gibt, also mache ich, was er mir sagt.
Meine Hände zittern, als ich mein Shirt über den Kopf ziehe. Die Luft im Raum ist kühl, aber ich weiß nicht, ob es diese Kälte ist, die mich frösteln lässt, oder die Vorfreude.
Ich sitze nervös da, warte auf seine Rückkehr und denke darüber nach, was gleich passieren wird. Seine Freunde werden jeden Moment da sein, und allein der Gedanke daran lässt meinen ganzen Körper vibrieren.
Ich ziehe meine Shorts aus, während mir tausend Fragen durch den Kopf schießen. Wird er mitmachen? Wird er ihnen Anweisungen geben? Wird es mir gefallen?
Ein paar Sekunden vergehen, und er kommt zurück. Er hält ein feines Seidentuch in den Händen und hat ein verschmitztes Lächeln im Gesicht. Ich kann sehen, dass er noch etwas anderes in der Tasche hat, aber erkenne nicht genau, was es ist.
Er kniet vor mir nieder, seine Hände gleiten über meine nackten Oberschenkel bis zu meinen Knöcheln.
(knurrend) “Du bist so wunderschön, weißt du das? Ich liebe deinen Körper. Ich liebe es, dass er ganz mir gehört. Und ich liebe es, dass du mir erlaubst, dich heute Abend mit anderen zu teilen. Damit anzugeben, was für ein braves kleines Mädchen ich an meiner Seite habe …“
Meine Pussy pocht, als er mich lobt. Ich möchte ihn mehr als alles andere auf der Welt glücklich machen. Außerhalb des Schlafzimmers sind wir gleichberechtigt, aber hier liebe ich es, mich ihm hinzugeben.
Es ist meine Entscheidung. Er hat mich nie dazu gezwungen oder es erwartet, und das macht es umso intimer.
Eine seiner Hände umfasst meinen Knöchel, während er in seiner Tasche nach etwas anderem sucht. Er hält mir ein schlichtes goldenes Fußkettchen vor die Nase, beugt sich dann vor und befestigt es an meinem Fußgelenk.
“Das ist ein Symbol. Jeder hier im Raum wird heute Abend wissen, was es bedeutet. Es heißt, dass du mir gehörst. Dass wir uns einander verpflichtet haben. Und dass keine Grenzen überschritten werden.”
(wispert) “Okay.”
“Komm aufs Bett. Mach dich fertig.“
Wieder tue ich, was er sagt, und klettere auf das Gästebett. Ich knie nieder, er tritt hinter mich und zieht mir das Seidentuch über die Augen, dann bindet er es hinter meinem Kopf fest.
Ich spüre seine Lippen an meinem Hals, sein Kuss ist so sanft, dass ich Gänsehaut bekomme.
Mein Bauch fühlt sich sehnsuchtsvoll leer an. Ich will seine Berührungen, seine Küsse und seinen Schwanz. Aber ich will mich auch ausprobieren. Ich will Neues entdecken und mehr darüber herausfinden, was ihn erregt.
Heute Abend geht es für uns beide nicht um Sex. Es geht um die emotionale Verbindung. Es geht darum zu wissen, dass er stolz auf mich ist. Es geht um das Vertrauen zwischen uns. Es geht darum, mich bei ihm sicher zu fühlen.
“Ich möchte, dass du es heute Abend genießt, Baby. Ich will, dass du dich entspannst … dich fallen lässt … dich richtig wohlfühlst …“
Türklingel läutet
Als es an der Tür klingelt, zucke ich zusammen. Sie sind wirklich da. Es ist soweit.
(autoritär) “Ich bin gleich wieder da. Und ich will dich genau hier haben, wenn wir zurückkommen.“
Ich bin nervös, während ich warte, aber auch voller Vorfreude. Er hat mir schon unzählige neue Abenteuer eröffnet. Und jetzt werden wir ein weiteres erleben.
(Gespräch im Hintergrund) “Hey Mann, schön dich zu sehen.”
(Gespräch im Hintergrund) “Danke für die Einladung, ich freu’ mich sehr.”
Ich höre Stimmen … Lachen … Schritte … Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, wie ich da nackt auf dem Bett sitze und warte. Dann höre ich sie endlich die Treppe hinaufkommen. Mein Herz hämmert in meiner Brust, als sich die Tür öffnet, und obwohl ich sie nicht sehen kann, weiß ich, dass sie da sind.
“Schatz, du erinnerst dich an meine Freunde, nicht wahr?
“Ja.”
Meine Stimme bricht fast weg, als ich antworte. Vielleicht bilde ich es mir ein, aber ich glaube, ich kann meinen Mann lächeln hören.
“Wow, du bist noch hübscher als ich es in Erinnerung hatte.”
“Ein verdammter Traum.”
Jemand stellt sich hinter mich. An der Art, wie er atmet, kann ich hören, dass es mein Mann ist.
“Geht es dir gut, Schatz? Bist du dir sicher .. mit all dem hier?”
Was ich besonders an ihm schätze, ist seine Fürsorge. Er ist immer hilfsbereit, drängt mich zu nichts. Er achtet stets darauf, dass es mir gut geht und ich mich wohlfühle.
(selbstbewusst) “Mir geht's gut. Ich verspreche es dir.”
Nach meiner Bestätigung kommen die beiden anderen Männer auf mich zu. Sie stehen zu meinen beiden Seiten, ihre Körper so nah, dass ich die Hitze spüre, die von ihnen ausgeht.
Lippen, die ich noch nie gespürt habe, streifen sanft meine nackte Schulter.
(Stöhnen/Flüstern) “So weich.“
Er küsst mich erneut, diesmal streichen seine Hände zeitgleich über meine Brust.
“So wunderschöne Brüste…”
Seine Berührungen sind nur ein Hauch, so sanft, dass es fast kitzelt. Doch als ich mich etwas winde, hält mich ein anderes Paar Hände fest.
“Wo willst du hin, Süße?”
Die Berührung dieses Mannes ist fester. Rauer. Er hält mich, während der andere beginnt, mit meinen Nippeln zu spielen. Erst rollt er sie zwischen seinen Fingern, dann kneift er leicht leicht.
(Stöhnen) “Ohhh…”
(lacht) “Das gefällt dir, oder?”
Die Stimme meines Mannes ist diesmal weiter weg, aber immer noch da, genau wie er versprochen hat.
“Ich kann von hier aus sehen, wie hart deine Nippel sind.“
(Stöhnen) “Mmm, ja. So gut.”
“Zeig uns, was dir sonst noch gefällt.”
Der zweite Mann kommt näher, mein Rücken an seine Brust gepresst, seine Hände ruhen auf meinen Hüften und ich bin zwischen den beiden gefangen. Seine Finger gleiten langsam vorwärts, dringen zwischen meine Beine und streifen meine Pussy.
Die Art, wie sie mich berühren, könnte unterschiedlicher nicht sein, doch jede Berührung erregt mich auf eine ganz neue Art und Weise. Die zärtlichen Berührungen meiner Brüste stehen in einem starken Kontrast zu dem festen Griff zwischen meinen Schenkeln. Doch beides raubt mir den Atem.
Es ist intensiv und schnell, und mein Kopf dreht sich schon vor lauter Lust.
“Oh Gott, ja. Genau so.“
Er streichelt meine Pussy. Das Tempo ist so schnell und intensiv, dass ich gar nicht merke, dass der andere Mann aufgehört hat, meine Brüste zu streicheln. Plötzlich spüre ich ein zweites Paar Hände zwischen meinen Beinen. Einer drückt seinen Daumen gegen meine Clit, und gleichzeitig spüre ich, wie der Finger des anderen langsam in mich eindringt. Ich stoße ein leises Keuchen aus.
(stolz) “Genau so. Lass uns hören, wie du dich fühlst.”
Zwischen ihnen beiden fühlt es sich an, als würde jeder einzelne Zentimeter meiner Pussy berührt und … gestreichelt werden. Mit verbundenen Augen ist jede ihrer Bewegungen eine Überraschung und es ist überwältigend im besten Sinne. Ich bin ihnen völlig ausgeliefert, gleite immer tiefer auf den Abgrund zu.
(kichert) “Fuck, du hast uns gar nicht erzählt, wie heiß deine Freundin ist. Sie ist schon klatschnass.“
“So eine heiße Frau.”
Ich sehne mich nach ihrer Anerkennung, ihr Lob macht mich nur noch verzweifelter.
Ohne zu warten, bis es mir gesagt wird, falle vor einem der Männer auf die Knie.
“Du… du bist unglaublich. Mach den Mund auf.”
“Warte… nimm ihr die Augenbinde ab. Ich will, dass du mich ansiehst, während du seinen Schwanz lutschst, Schatz.”
Ich spüre ein leichtes Ziehen an meinem Hinterkopf, bevor der Satin neben mir aufs Bett fällt. Meine Augen brauchen einen Moment, um sich an das Licht zu gewöhnen, aber dann finden sie sofort meinen Mann. Er erwidert meinen Blick von der anderen Seite des Raumes, ein sanftes Lächeln auf den Lippen.
Sein Schwanz wölbt sich durch seine graue Jogginghose, und er zieht sie ein Stück herunter, um seinen Schwanz freizulegen. Er nimmt ihn in die Hand und streichelt ihn sanft, während ich damit beginne, seine Freunde auszuziehen.
Ich ziehe ihnen nacheinander die Kleidung aus, bis wir nur noch ein Haufen nackter Körper sind. Einer der Männer tritt vor.
“Bist du bereit für mich, meine Hübsche?”
Ich nicke, aber meine Augen bleiben fest auf meinen Mann gerichtet. Meine Lippen öffnen sich und mein Mund füllt sich mit dem Schwanz eines Fremden.
Der Mann bewegt seine Hüften vor und zurück, erst langsam, dann in einem gleichmäßigen Rhythmus. Meine Zunge umspielt seine Spitze, während ich an ihm sauge. Er keucht, als ich ihn immer tiefer in meinen Hals nehme.
(atemlos) “Verdammt, das fühlt sich unglaublich an.”
Er drückt mich zurück, bis ich liege, setzt sich rittlings auf mein Gesicht und beginnt sanft zuzustoßen.
Plötzlich spüre ich ein warmes Gefühl an meinen Oberschenkeln, als der andere Mann meine empfindliche Haut leckt…
“Spreize deine Beine. Lass mich dafür sorgen, dass du dich gut fühlst.”
Er hinterlässt eine Spur von Küssen, die sich von meinem Knie bis zu meiner Pussy hocharbeitet. Seine Zunge leckt über meine Lippen, streift meine Clit und zieht verführerische Kreise darum.. Es raubt mir den Atem. Es ist mir fast peinlich, wie erregt ich davon bin.
Ich bin nicht die Einzige. In der Ecke des Zimmers sitzt mein Mann allein und beobachtet alles. Er streichelt seinen Schwanz und lässt seinen Blick nicht von mir ab. Seine Geräusche machen mich wahnsinnig. Ihn so erregt zu sehen, ist für mich ein zusätzlicher Ansporn.
Mein Körper beginnt zu zittern und nähert sich immer mehr einer feurigen Explosion.
“Magst du das? Fühlt sich das gut für dich an?”
(Stöhnen) “Mmm.”
Der Mann zieht seinen Schwanz aus meinem Mund, gibt mein Gesicht frei und ersetzt ihn durch einen Kuss, während seine Hände über meinen ganzen Körper wandern.
“Gott, ich will dich ficken. Willst du das auch? Willst du, dass ich dich über dieses Bett beuge und deine hübsche kleine Pussy ficke? Oder willst du meinen Freund? Willst du, dass er auch mal dran ist?“
Ich bin vor lauter Lust fast zu benommen, um zu sprechen, stottere und suche nach Worten.
“Ich…mmm…”
“Sag ihnen, was du willst, Schatz. Bitte sie darum.”
Mein Mann nickt zustimmend, wodurch der letzte Rest meiner Selbstbeherrschung schwindet.
“Ja. Bitte fick mich, bitte gibs mir mit deinem Schwanz.”
(lacht) “Wer so nett fragt, sollte belohnt werden.”
“Komm hoch. Auf die Knie.”
Der Mann lenkt mich wie eine Stoffpuppe, schleudert mich herum, bis ich auf Händen und Knien vor ihm knie. Dann stellt er sich hinter mich. Seine Hände liegen auf meinen Hüften, und mein Herz pocht vor Erregung. Vor Vorfreude. Vor einem Bedürfnis, von dem ich nicht wusste, dass ich es hatte.
“Augen zu mir, Schatz. Ich will dich genau hier.”
(Stöhnen beim Eindringen) “Oh Gott… Ahh…”
Er gleitet in mich hinein und die ganze Zeit blicke ich zu meinen Mann. Selbst hier in den Armen eines anderen Mannes, mit seinem Schwanz in mir, ist er alles, was ich sehe. Alles, was ich fühle. Er grinst, weil er es weiß und weil er dasselbe fühlt.
Sein Körper presst sich gegen meinen, während ich die Laken mit meinen Händen fest umklammere. Es ist fast mehr, als ich ertragen kann, aber es fühlt sich so verdammt gut an, dass ich nicht weiß, ob ich jemals will, dass es aufhört.
Mit jedem Stoß dringt er tiefer und tiefer in mich ein, sein Schwanz füllt mich vollständig aus.
“Genau so, Schatz. Nimm seinen Schwanz. Entspanne dich.”
Ich tue, was er sagt, schließe die Augen und lasse die Welt um mich herum rotieren.
“Oh Gott. Härter, härter, bitte!”
“Mach den Mund weit auf, Baby.”
Er legt beide Hände um meinen Kopf, während er beginnt, meinen Mund zu ficken. Seine Hände wandern über meinen Körper, graben sich in meine Haut, gleiten meinen Rücken hinauf, packen meinen Po. Und ich … ich werde immer härter gefickt. Härter und härter.
Die ganze Zeit werde ich beobachtet. Die Augen meines Mannes glasig vor Lust, während ich mich um den Mann, der mich fickt zusammenziehe und dem andere gierig einen blase.
(Erregung steigert sich) “Oh Gott, ja…”
“Oh, du bist kurz davor, oder?”
Er schlägt mir einmal auf den Arsch. Zweimal. Dreimal. Und Gott, ich will mehr. Ich brauche mehr.
(Sie lässt VO3s Penis mit einem Ploppgeräusch aus ihrem Mund gleiten) “Ich… ahhh… ich komme gleich.“
“Frag sie, Schatz. Frag sie, ob du kommen darfst.”
Mein Mann streichelt seinen Schwanz heftig, und ich sehe, wie der Orgasmus in seinen Augen aufblitzt. Er ist kurz davor. Genauso kurz wie ich.
(verzweifelt) “Bitte! Bitte, lasst mich kommen!“
“Gib’s mir. Du schaffst das. Komm für mich.“
“Komm… Komm, für uns!”
(schweres Atmen) “AHHHHH”
“Oh verdammt. Verdammt ist das gut. Ahhhh!”
(Gedämpft)
“Schluck jeden Tropfen. Genau so… Ohh… oh, verdammt, ja!“
(gedämpft)
(schweres Atmen) “Sehr gut. Das war… unglaublich. Ich hatte ja keine Ahnung…”
Ich verliere den Faden, so versunken in Euphorie, dass ich vielleicht nie wieder runterkomme. Das ganze Erlebnis lässt meinen Körper kribbeln.
“Gut.”
Ich liege still da und konzentriere mich auf meinen Atem, während ich höre, wie sich die Männer anziehen. Ich höre sie reden, aber ich achte nicht darauf, was sie sagen. Und schon bald ist es still.
Solange ich auf die Rückkehr meines Mannes warte, versuche ich zu begreifen, was gerade passiert ist und wie sehr es mir gefallen hat. So etwas hatte ich mir vorher nie vorstellen können, aber jetzt? Jetzt kann ich mir ein Leben ohne nicht mehr vorstellen.
Anhand seiner Schritte kann ich hören, dass mein Mann zurückkommt. Die Tür öffnet sich und seine starken Arme heben mich hoch. Er trägt mich aus dem Gästezimmer, den Flur entlang und in unser gemeinsames Schlafzimmer, wir uns gemeinsam hinlegen.
Sein schützender Arm legt sich um mich. Von all den Berührungen, die ich in der letzten Stunde gespürt habe, ist diese die schönste.
(flüsternd) “Du warst unglaublich heute Abend, weißt du das?“
“War es okay?”
(Scharfes Lachen) “Absolut perfekt. Ich glaube, es gibt keinen anderen Mann auf der Welt, der gerade glücklicher ist. Danke, dass du das ausprobiert hast.“
(verschlafen) “Ich würde alles für dich tun, Schatz. Solange du derjenige bist, mit dem ich am Ende des Tages zusammen bin.”