Wenn Beschützerinstinkte auf rohes Verlangen treffen: Diese Episode zelebriert das Knistern zwischen zwei Fremden, die im Chaos der Clubnacht zueinanderfinden. Wer auf authentischen Dirty Talk, intensive Blowjob-Szenen und den Nervenkitzel von Public-Sex-Vibes im Auto steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis begeistert sein. Tauche ein in eine Welt voller pulsierender Bässe, tiefer emotionaler Verbindung und einer körperlichen Hingabe, die weit über den ersten Mai hinausgeht.

Mehr Lesen

Wie scharf?

NaN MINS

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

Warum genau bin ich hier? Man ey… Was sind das für Freunde, die dachten, ein Clubabend würde meine Laune retten. Spoiler: tut er nicht. Und wo sind sie jetzt? Upper Floor, komplett im Film, feiern, als gäb’s kein Morgen. Machen sie sich vielleicht lustig, dass ich meinen klassischen Move gebracht habe: „Ich hol uns was zu trinken“ - und zack, einfach nicht mehr zurückgekommen. Schon ein bisschen erbärmlich… aber auch effizient.

Diese Musik, die Leute, dieses Chaos… Nach einem Tag wie heute ist das genau, was ich brauche. Dieses ständige Effizienzdenken bei uns in der Firma geht mir auf die Nerven. Einfach mal loslassen, Kopf aus, Körper an – das ist doch der ganze Punkt. Ich lieb das. Ich könnt mich stundenlang auf der Tanzfläche verlieren. Aber mein Hals ist so trocken wie eine Wüste, also… …kämpf ich mich jetzt einmal quer durch die Menge. Prioritäten setzen, nur kurz.

Und die Lautstärke, dieser Bass… Ich verstehe echt nicht, was all diese Leute am Party machen im Club mögen. Eine gepflegte Bar mit ausgewählten Drinks ist doch viel schöner! Hier tauchen Menschen auf, verschwinden wieder, als würden sie vom Licht geschluckt und- Ehm… Moment. Wer ist … das?

Gleich geschafft. Dann gibt es einen extra großen Gin Tonic. Dafür muss ich nur kurz diese echt gute Musik ignorieren. Ich verpasse einen absoluten Banger! Egal. Der nächste Song wird auch gut. Die DJane weiß, was sie da tut und- Eh… Werde ich beobachtet?

Kurz denke ich, ich kenne sie ... aber das ist es nicht. Es ist eher dieses Gefühl, als hätte ich genau auf so jemanden wie sie gewartet, ohne es zu wissen.

Und warum lächle ich plötzlich? Es ist ein kurzes, fast automatisches Lächeln bei … seinem Anblick. Wow.

Irgendwas an ihr wirkt … vertraut. Unlogisch, schon klar, aber das sind Gefühle ja oft. Und wie sie sich da durchschiebt, durchs Gedränge, das ist nicht planlos. Das ist gezielt, elegant. Als wüsste sie genau, wo sie hinwill. Irgendwie fällt sie sofort auf. Bestimmt nicht nur mir. Sie … ist wirklich hübsch. Auf eine natürliche Art. Einfach… echt.

Was für Augen. Und so schöne Schultern. Er lächelt zurück. Oh man, was mache ich hier? Ich bin mit meinen Mädels da. Und er… er wirkt völlig fehl am Platz. Aber passend zu mir. Weil er ehrlich ist. Mit sich. Wie viele Leute hier um mich herum tun so, als würden sie gerne feiern, als würde ihnen das alles hier Spaß machen. In Wahrheit spielen sie eine Rolle. Und das spürt man. Er spielt keine Rolle.

Wie sie mich ansieht. Beinahe herausfordernd. Oder eher fragend? Sie ist viel zu schön, wie sie da an der Bar lehnt, sich einen Gin Tonic bestellt. Ihre Haltung, leicht zur Seite geneigt, die Hüfte elegant gesetzt gegen die Bar. Die Lichter tanzen über ihre Haut, reflektieren in ihren Augen.

Wie angenehm. Es ist fast so, als hätte ich kurz einen Ruhepol mitten im Chaos gefunden. Ich drehe mich ein Stück mehr zu ihm, ohne dass es zu offensichtlich ist. Mal sehen, ob er nur schaut… oder auch was sagt.

Ihr Haar fällt locker über die Schultern, ein paar Strähnen spielen verführerisch um ihr Gesicht, sie streicht sie beiläufig zurück. Dabei legt sie ihren Hals frei. Ich sehe eine Schweißperle, sie rinnt ihren Weg hinab Richtung Dekollete. Ich folge ihr mit Blicken, sehe wie sie zwischen ihren Brüsten verschwindet, die weichen Erhebungen unter dem weißen Top sind- Stopp. Fuck. Wie unhöflich von mir. Was muss sie denken?!

“Sorry.”

“Wofür?”

“Na… Ich…”

Sie will mich testen. Aber ich kann es nicht aussprechen, es ist zu peinlich.

“Du wirkst nicht wie jemand, dem schnell die Worte fehlen.”

“Bin ich normalerweise auch nicht. Wow. Das ist das erste Mal heute Abend, dass ich lachen muss.”

“Ist mir eine Ehre, dir eine Pause vom Grübeln zu verschaffen."

“Ich schulde dir wohl was.”

“Nein, nein.”

“Doch.”

“Ach was…”

“Doch. Ich könnte…”

… dich küssen. Kurz stelle ich mir vor, dass sie mich bittet, es zu tun. Keine Ahnung, wo der Gedanken herkommt. Er ist einfach da. Ich würde dabei ihre Hüften halten, ihre weichen, schönen-

“Sieht so aus, als würde meine Freundinnen nach mir winken.”

“Verstehe … dann vergiss deinen Drink nicht.”

“Auf keinen Fall. Hm… Viel Spaß noch!”

Sie hebt das Glas zum Gruß und lächelt mir noch einmal zu … bilde ich es mir ein oder liegt da etwas Zögerndes in ihrem Blick? Ich fange an, die Nuancen zu analysieren, verliere mich darin, bilde mir ein, dass sie es bereut, mir den Rücken zuzuwenden schon in dem Moment, in dem sie es tut – dann wird sie von der Menge verschluckt. Die plötzliche Schwere in meiner Brust ist absurd. Man… was ist nur mit mir los? Als wäre ich wieder 16. Lächerlich. Ich lehne mich weiter an die Bar, versuche Luft zu holen, doch jeder Schlag des Basses fühlt sich an wie ein Echo ihrer Bewegungen, ihrer Haltung, ihres Lächelns. Mein Gehirn stolpert über jeden Gedanken an sie. Keine Ahnung, wie viel Zeit vergeht, bis ich mich daran erinnere, dass ich doch auch einfach gehen kann. Meine Jungs sind eh mit dem Wodka beschäftigt. Kurz zucken Bilder einer Schweißperle in einem Ausschnitt durch meine Erinnerung. Allein diese Bilder lassen mich zögern. Doch… es bleibt lächerlich.

“Ähm, sorry… ich muss nur…” Ab nach Hause. Dazu muss ich mich nur noch durch die Menschenmenge kämpfen, ohne verloren zu gehen, aber das… Das… Moment mal. Was macht der Typ da? Einige Schritte von mir entfernt, sehe ich nur seinen Rücken, die Muskeln tanzen unter einem verschwitzten Tanktop. Um ihn herum Frauen und Männer, die tanzen - teils in bunten, glitzernden Outfits, teils in stylischem Schwarz-, aber er scheint eine klare Stoßrichtung zu haben. Er ist fixiert auf eine Frau, die sich offensichtlich von ihm wegdreht, sie ist halb von der Menge verdeckt. Oder versteckt sie sich in ihr? Möglicherweise reagiere ich auch über. Das ist ein Club. Hier wird gefeiert, geflirtet, gespielt. Und ich bin hier nicht der Türsteher. Natürlich passieren hier jede Nacht Sachen, aber die… gehen mich doch im Grunde nichts an. Oder gehen sie uns alle was an? Ich bin schon weitergelaufen, als ich nun doch stehen bleibe. Ich kann nicht gehen, ohne zu checken, ob alles okay ist, denn- Verdammt. Jetzt sehe ich nicht nur einen Schatten von der Frau, die angetanzt wird. Jetzt sehe ich sie. Voll und ganz. Und es ist nicht irgendeine Frau, die der Vollidiot sich ausgesucht hat. Sie ist es. Die Frau von der Bar eben.

Was ist mit dem Kerl? Wie deutlich muss man es noch machen, dass man nicht von irgendeinem Fremden hintenrum angetanzt werden will?

Ein Schalter in meinem Kopf legt sich um. Vielleicht sind es niedere Instinkte. Vielleicht ist es Eifersucht. Aber ich kann nicht einfach zusehen. Kann ich nicht.

“Entschuldige mal bitte … sorry, nur kurz … Danke.”

Ich gehe auf sie zu. Schritt für Schritt. Nicht zu schnell, nicht zu langsam. Nur… da sein. Der Typ hinter ihr? Ich sehe ihn. Muss nicht laut werden. Muss nur zeigen, dass es Regeln gibt. Mein Blick sagt alles. Kein Ton. Keine Show.

“Hey, gibt's hier ein Problem?”

“Du…!? Ich… Hey!”

Ich will sie angucken, aber mein Blick muss bei ihm bleiben. Ich mache noch einen Schritt auf den Kerl zu. Seine Augen funkeln erst überrascht, dann wütend.

Er verzieht den Mund, als würde er mir vor die Füße spucken wollen. Ich mache mich demonstrativ noch breiter.

Er ist hier. Um mir zu helfen. Wow. Kein Geschrei, kein großes Getue. Ich verstecke mich hinter seinem breiten Rücken, sauge seinen Duft ein… …kann aufatmen. Oder nicht? Wie die beiden Männer sich gegenüberstehen … werden sie sich jetzt prügeln? Hier und jetzt? Ich will nicht, dass er meinetwegen Probleme bekommt, vielleicht sollte ich dazwischen gehen?

Ach, Junge. Komm doch… Als hättest du eine Chance. Er weiß es. Seinem Ego fällt es nur leider noch sehr schwer, das zuzugeben. Zeitgleich spüre ich ihre Nähe in meinem Rücken. Ich bilde mir ein, sie atmen zu hören, dabei ist das unmöglich inmitten all dieser dumpfen Bässe. Ich will mich umdrehen, sie in den Arm nehmen. Ihr Halt geben. Sie spüren. Gleich. Vielleicht. Nein. Erstmal kümmern wir uns um den Idioten hier. Ich hebe mein Kinn. Er ballt die Fäuste, aber seine Schultern hängen. Ich verschränkte die Arme vor der Brust.

Seine Präsenz ist krass. Plötzlich ist der Raum weniger überwältigend für mich, aber viel zu eng geworden für den schmierigen Kerl, der nicht von mir ablassen wollte. Er merkt es auch, verzieht bitter das Gesicht und… Geht. Endlich. Er geht. Ich merke, wie meine Schultern sich entspannen, wie der Druck in der Brust nachlässt. So einfach. So beruhigend.

“Nichts zu danken.”

“Doch!”

“Nein.”

“Natürlich!”

“Ach was…”

“Das ist, als würden wir das Spiel von der Bar noch mal spielen: Nein. Doch Nein. Doch - Nur mit vertauschten Rollen”

“Stimmt.” “Geht’s dir denn ... gut?”

“Ja. Nein… geht so, ich… also jetzt wieder, ja.”

Ihre Ausstrahlung ist… einschüchternd. Von ihr geht eine Stärke aus, derer sie sich selbst vielleicht gar nicht bewusst ist. Gleichzeitig sind ihre Schultern so schmal, ihre Haut ist so weich. Da ist etwas. Ganz klar. Dieses Ziehen, diese Aufmerksamkeit. Aber ich traue mich nicht… noch nicht.

“Dann gehe ich wohl mal, wie geplant.”

“Nein! Das fände ich… sehr schade.”

“Oh…”

Oh man, wie peinlich. Ich antworte schneller als ich denken kann. Aber als er seinen Vorschlag ausspricht, spürt mein ganzer Körper, dass das nicht geht. Ich brauche ihn, hier und jetzt … bei mir. Ich brauche die Sicherheit, die er ausstrahlt.

“Lass uns tanzen. Ich will mit dir tanzen.”

Damit… habe ich nun wirklich nicht gerechnet, aber ehe ich was sagen kann, beginnt sich ihr Körper vor meinem zu bewegen.

Und wie sie sich bewegt.

Sie bewegt sich im Rhythmus, jeder Schritt, jede Drehung, die Arme leicht in der Luft, der Kopf geneigt. Die Musik dröhnt durch den Club, ein tiefer Bass, der jede Faser meines Körpers erreicht. Und doch bin ich wie erstarrt. Das ist nicht mein Ding. So ziemlich das Gegenteil davon, aber… etwas an ihr… lässt mich weicher werden.

Ich vergesse, dass da noch Menschen um uns herum sind. Ich sehe nur ihn, tanze für ihn, bewege meine Hüfte für ihn, nähere mich ihm langsam, weiche zurück.

Ich spüre die Hitze, wie sie sich unbewusst an mich lehnt, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Die Lichtblitze malen flackernde Muster auf ihr Gesicht, ihre Haut glüht im Schein der Neonlichter, und jeder Atemzug zwischen uns wird schwerer, spannungsgeladener.

Langsam lässt er es zu. Langsam kommt Bewegung in seinen Körper. Wir drehen uns, wir wogen im Takt, die Luft zwischen uns wird dichter. Die Musik pulsiert wie ein Herzschlag, und ich fühle, wie die Lust steigt, ohne dass ein Wort fällt.

Ihre Nähe ist berauschend, jeder kleine Kontakt lässt die Spannung wachsen. Die Musik zwingt uns zu einer Art synchroner Bewegung, und ich merke, wie mein Puls rast. Ich spüre, wie sie mich fast beiläufig streift, ihr Rock sanft an meinem Oberschenkel entlang gleitet. Sie beißt sich auf die Unterlippe, ein kleiner Reflex, der mich sofort elektrisiert. Alles an ihr zieht mich an. Und ich werde hart, knüppelhart. Der Puls zwischen meinen Beinen bringt mich zur Verzweiflung.

Wenn er wüsste, wie feucht ich bin. Ich könnte meinen Slip auswringen, da bin ich sicher. Und schon landet seine Hand an meiner Hüfte. Mein Herz schlägt schneller, ein warmes Kribbeln zieht durch meinen ganzen Körper. Ich spüre die Wärme seiner Nähe, wie sie mich gleichzeitig beruhigt und fertig macht. Er zieht mich leicht an sich heran. Nur ein Hauch, aber ich merke sofort, wie sich die Spannung zwischen uns verdichtet. Meine Knie werden weich, ein leichter Schauer läuft mir über den Rücken.

Ich kann mich nicht zurückhalten. Es soll nicht länger nur der Bass sein, der sie zum Beben bringt. Es ist ein Spiel von Verlangen und Zurückhaltung. Wie sie sich vor mir bewegt lässt Bilder in meinem Kopf entstehen, die sich verboten anfühlen.

Ich will mich nicht zurückziehen, will den Moment, diese Nähe, spüren. Also lege ich meine Arme um seine Schultern, spüre jeden Muskeln, rieche ihn nun ganz deutlich. Ich will ihn küssen, will ihm meine Zunge in den Hals stecken und ich will ihn in mir drin spüren. Meine Hüften beginnen sich wellenartig zu bewegen, ich kann nichts dagegen tun dabei- Huch! Spüre ich ihn. Es ist kein Übergriff, kein Zwang, nur diese stille, stille Einladung, die ich nicht ignorieren kann.

Ich will meine Hand unter ihren Rock schieben, aber das geht nicht. Nicht hier nicht jetzt. Also lege ich meine Hand auf ihren Po. Sie legt ihre Hand über meine, sorgt dafür, dass ich zugreife. Oh Gott, sie fühlt sich so gut an. Ihre Hüfte presst sich immer fester gegen meine, löst eine Reibung an meinem Schwanz aus, die ich kaum aushalte. Ich stelle sie mir nackt vor. Will ihre Brüste in den Händen spüren, ihre Nippel steif lecken, ihre Haut küssen, jeden Zentimeter davon.

“Wollen wir … los? Zu einem Ort, an dem wir uns besser kennenlernen können?”

Ich bin wie hypnotisiert, kann nur nicken. Heftig nicken. Ihr Atem an meinem Ohr sorgt dafür, dass mein Mund trocken wird vor Verlangen.

“Ich sag nur noch kurz meinen Freundinnen Bescheid, okay?”

“Unbedingt.”

Die kühle Mainacht steht im Kontrast zur pulsierenden Wärme des Clubs. Ach, Luft tut gut ... So wie sie. Wir laufen nebeneinander her, ich bin froh, dass ich kurz verschnaufen kann, dass mein Körper sich beruhigt. Was nicht heißt, dass sie nicht immer noch wie ein Magnet auf mich wirkt. Es ist still…

…aber nicht die unangenehme Art von Stille. Hier im Licht habe ich Zeit, ihn noch genauer anzusehen. Sein Gesicht, die Konturen seines Kiefers, die feinen Linien seiner Hände, die leicht gebräunte Haut im Schein der Straßenlaternen. Alles wirkt stärker, intensiver, als würde der Maiabend ihn verändern, ihn mir näherbringen.

“Mai ist mein liebster Monat. Oder einer davon.”

“Du magst den Frühling?”

“Und die Gefühle, die er mit sich bringt.”

“Was für Gefühle?”

“Du bist ganz schön neugierig … wenn wir uns kennenlernen wollen, dann … … muss das ein Geben und Nehmen sein.”

“Du hast Recht. Also: Was willst du wissen?”

“Wo du so gut tanzen gelernt hast?”

“Ach, komm schon…”

“Nein, das hat mir wirklich gefallen. Und Leute die gut tanzen, küssen auch gut.”

“Ach echt?”

“Ja…”

“Mhm…”

“Darf ich?”

“Du schmeckst noch besser, als ich es mir vorgestellt habe.”

“Dabei hast du das Beste noch gar nicht probiert.”

“Was ist denn das Beste? Hmm… Dein Nacken?”

“Nein. Aber der ist auch gut.”

“Das war besonders.”

“Was meinst du genau?”

“Alles.”

“Mein Beschützer… Wenn ich das gewusst hätte…”

“Dann?”

“Hätten wir es auch gleich auf der Tanzfläche miteinander treiben können.”

“Nächstes Mal.”

“Klingt gut.”