Wenn Rhythmus und Schweiß in rohes Begehren umschlagen: Diese Episode zelebriert die haptische und visuelle Erotik des Tanzens. Wer auf Audio-Porn mit "Dirty-Dancing"-Faktor, dominante Partner und das Setting von Tanzstudios steht, wird von diesem unzensierten Erlebnis begeistert sein. Tauche ein in eine Welt, in der jede Drehung und jeder Schritt die sexuelle Spannung ins Unermessliche steigert, bis die Kabinentür schließt und die Hemmungen fallen.

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Wie scharf?

24 MINS

Voices:

Lina
Paul

Sprache:

En

De

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„…Más suave… no penséis… dejad que el cuerpo os lleve…”

Sanft, ohne nachzudenken, gleitet mein Körper durch den Raum und wiegt sich zur Musik. Die warme Sommerluft streicht sachte über meine Haut…

„…Eso… muy bien…con la cadera”

Cadera… Was hieß das nochmal? Egal, einfach nicht rausbringen lassen… Die Bewegungen müssen im Fluss bleiben…

„¿Me entiendes?”

„No…eh… Si” „Entschuldige, ich lerne gerade noch... Was heißt “cadera” nochmal?”

„Hüften, meine Liebe. No hay problema. Du kannst mich einfach beobachten und meine Bewegungen nachmachen.”

Bei dem Lehrer sieht jede Bewegung so mühelos aus. Sein Hüftschwung ist genau im Rhythmus der Musik und sein Körper bewegt sich so präzise wie ein Uhrwerk.

Mein Becken zeichnet seine Bewegungen nach.

Schon seit einer gefühlten Ewigkeit habe ich diese Sehnsucht in mir gespürt. Nach Reisen, tanzen und nach… Freiheit. Besonders jetzt nach der Trennung…

Das ist mein erster Solo-Trip seit Jahren. Und jetzt bin ich endlich hier, in Sevilla. Punkt eins auf meiner Bucketlist erfolgreich abgehakt.

Ein Tanzkurs war direkt der zweite Punkt auf meiner Bucketlist. Warum es also nicht direkt hier ausprobieren?! Allerdings habe ich irgendwo gelesen, die Klasse wäre auf Deutsch und jetzt? Ich verstehe kaum ein Wort …

„Muy bien, queridos. Sehr gut.”

Mit einem breiten Grinsen zwinkert er mir zu. Die Intensität seines Blicks… macht irgendwie etwas mit mir…

„Entonces. Venga, ahora con los brazos. Con expresión. Jetzt noch die Arme mit dazu. Mit ganz viel Leidenschaft…”

Noch vor ein paar Wochen habe ich nicht damit gerechnet, dass es mir so viel Spaß machen würde, meine Leidenschaft und dieses Feuer in mir wieder zu entdecken.

(leicht keuchend) Es ist aber auch wirklich heiß hier drin, trotz der offenen Fenster…

Ich beobachte ihn aufmerksam, um hoffentlich nicht nochmal etwas zu verpassen. Seine Bewegungen sind sanft und geschmeidig, so als würde er in Wasser treiben. Oberhalb seines Mundes hat sich eine Schweißperle gebildet. Er hebt sein T-Shirt und wischt sich über die Lippe. Und da…

(Atem bleibt kurz weg) Ich kann einen Blick auf seinen trainierten Bauch erhaschen, sehe die ausgeprägten Muskeln, die sich bei jedem Atemzug sanft bewegen. (schwärmend) Und dann erst diese feine Linie von Haaren, die in den Bund seiner Hose führt…

„Muévanse despacio. Langsam und sachte.”

Kurz ertappe ich mich dabei, wie ich mich in dem Bild verliere… Doch dann lässt er den Saum seines Shirts wieder sinken.

Er strahlt diese Anmut und Leidenschaft aus. Etwas, was mir bei Hendrik immer so gefehlt hat…

„Fühlt jede Kurve eures Körpers und lasst eure Energien mit der Musik fließen.”

„Hast du mich verstanden?"

„Hey, bist du noch bei uns, meine Liebe?”

(irritiert, peinlich berührt) Moment… Was? Warum…? Oh nein… Hab ich die nächste Anweisung verpasst? Oh Gott, wie peinlich! Zum Glück hat er meine Gedanken nicht gehört!

Schnell kopiere ich die Bewegungen der anderen Teilnehmenden und versuche, ihnen nachzutanzen. Zum Glück finde ich schnell in den Takt zurück und bringe den Rest der Stunde ohne weitere peinliche Zwischenfälle hinter mich. ~ fortsetzen und auf Text von VO2 reagieren

„Venga. Das war’s für heute. Muchas gracias!”

„Hey, wie war deine erste Stunde? Hat es dir gefallen?”

“¡Muchísimo! ¡Gracias!”

„Und wie war es mit dem Spanisch? War das in Ordnung für dich?”

„Ehrlich gesagt war es etwas schwieriger als gedacht… aber es war gut, dich zu beobachten.”

„Hmm… Danke.”

„Ich glaube, manchmal kann es ganz gut sein, nicht alles mit dem Kopf zu verstehen zu wollen… sondern eher mit dem Körper.”

“Gracias, chicos. ¡Que tengáis una buena noche!”

In seiner Nähe wird mir immer wärmer… Und mit jeder Person, die gut gelaunt das Studio verlässt, steigt die Temperatur weiter. Ich sollte auch gehen, aber meine Füße wollen sich einfach noch nicht in Bewegung setzen.

„Es stimmt, was du sagst - ganz besonders beim Flamenco!”

Er streicht sich eine Locke aus dem Gesicht und ich folge seiner Bewegung aufmerksamer, als ich es sollte. Seine Anwesenheit macht mich nervös, das kann ich nicht leugnen.

„Flamenco…?”

„Es ist ein Ausdruck für das Feuer in uns.” „Ich habe am Dienstag einen Kurs. Du solltest vorbeikommen!”

„Dienstag? Das geht leider nicht, da bin ich schon wieder in Deutschland…”

„no.. ¡Qué pena! Sevilla zu verlassen ohne ein bisschen Flamenco ist eine Schande.”

Die Vorstellung, zurück nach Deutschland zu reisen, passt gar nicht dazu, wie frei ich mich hier fühle… Vielleicht gebe ich mir genau deshalb einen kleinen Ruck…

„Kannst du es mir beibringen?”

„Ja natürlich!”

Hab ich gerade wirklich…? Ohne seine selbstbewusste, starke Körperhaltung würde ich fast denken, er sei eingeschüchtert…

„Okay. Komm her zu mir…”

Seine ausgestreckte Hand findet meine. Warm und sicher legen sich seine Finger um meine, als wäre es das Natürlichste der Welt.

Sofort beginnt mein Herz schneller zu schlagen. Es ist ein warmen Flattern, das sich irgendwo zwischen meiner Brust und meinem Bauch ausbreitet. Wie eine kleine Flamme, die sich langsam entfacht…

„Beim Flamenco geht es nicht nur um die richtigen Schritte. Flamenco beginnt hier.”

Seine Finger tippen auf mein Brustbein. Genau dorthin, wo sich das Lodern in meinem Inneren zentriert.

„In unserer Brust. In der Atmung. In der Art und Weise, wie du mit dem Feuer in dir umgehst.”

(nervöses Lachen) Ich versuche, ruhig zu bleiben, doch seine Finger fühlen sich immer schwerer auf meiner Haut an. Mein aufgeregtes Atmen verrät mich längst…

Seine Nähe macht alles plötzlich kleiner, den Raum, meine Gedanken, aber auch den Abstand zwischen uns.

„Stell dich gerade hin.”

Seine Hand löst sich von meinem Dekoltee und wandert an meinen unteren Rücken entlang, sanft, aber bestimmt. Er richtet meine Haltung ein wenig, führt mich näher in die Spannung meines eigenen Körpers.

Diese kleine Berührung fühlt sich sofort viel größer an, als sie sein sollte. Als hätte mein ganzer Körper nur darauf gewartet, dass jemand mich genau dort berührt.

„Si… genau so.”

Seine Stimme ist leiser geworden. Fast so, als würde er zu sich selbst sprechen.

„Und jetzt… fang langsam an zu laufen.”

Ich folge seinen Anweisungen genau, setze langsam einen Schritt hinter den Anderen. Seine Hand liegt ruhig an meinem Rücken, während meine Finger sanft in seiner anderen ruhen. Er sieht zu mir herunter und ich kann seinen warmen Atem an meinem Hals spüren.

Ich konzentriere mich viel zu sehr auf jeden einzelnen Schritt und gleichzeitig ist es, als würde jede Bewegung automatisch passieren, ohne mein Zutun. Ich spüre jede seiner Berührungen, seinen Daumen, der sich leicht bewegt. Ich fühle seinen Blick auf mir, während meiner konzentriert nach vorne gerichtet ist. Da ist eine Hitze zwischen uns, die mittlerweile unmöglich zu ignorieren ist.

„Denk nicht so viel nach…”

Plötzlich, mitten in der Bewegung, bleibt er stehen. Auch ich halte inne und erst jetzt fällt mir auf, wie nah wir uns sind. Viel zu nah…

„Fühle es...”

Sein Atem streift meine Wange. Für einen kurzen Augenblick fällt sein Blick auf meine Lippen und ich weiß, dass er das hier auch spürt. Es fühlt sich an, als würden die nächsten Sekunden in Zeitlupe vergehen. Als wäre es genug Zeit, um vernünftig zu sein. Genug Zeit, um sich umzudrehen und wegzugehen. Aber dennoch so viel Zeit, um genau das Gegenteil zu wollen…

„Sag mir, wenn du das nicht möchtest…”

Seine Hand hebt sich langsam an mein Gesicht, streicht eine Strähne hinter mein Ohr.

„…aber ich würde dich gerade wirklich gerne küssen.”

Da ist sie. Diese kleine Unsicherheit in mir. Das hier ist kein Tanz mehr und auch kein Spiel. Dieser Moment ist pur und intensiv. Und genau das fühlt sich gerade unglaublich schön an.

„Doch, das fände ich schön.”

Durch seine Augen huscht etwas Weiches, fast Ungläubiges, bevor dieses ruhige, warme Selbstbewusstsein zurückkehrt.

Sein Kuss ist zart und leidenschaftlich, als hätte auch er sich die Nähe herbeigesehnt.

Unsere Zungen erkunden einander und finden einen gemeinsamen Rhythmus. Seine Lippen sind so unfassbar weich.

Seine großen Hände streicheln meine Hüften. Ich lasse mich von meiner Lust leiten und kreise sie ihm sanft entgegen. Es ist, als würden meine Bewegungen seine perfekt untermalen.

(erregt) Wie lange ich diese Lust auf jemanden nicht mehr gespürt habe. Gott, hat mir diese Hitze und dieses endlose Verlangen gefehlt.

Ich streife ihm sein T-Shirt über seinen Kopf, ganz langsam. Genüßlich nehme ich das volle Bild in mich auf. Ich will kein Detail dieser besonderen Tanzstunde vergessen.

„Hmm… du bist so sexy!”

Wieder schauen wir uns direkt an. Ich spüre seine Begierde, sehe die Leidenschaft in seinen Augen. Ich könnte mich ewig in diesen Augen verlieren.

„Möchtest du das hier wirklich?”

„Si!”

Seine warmen Handflächen fühlen sich so gut an unter meinem Shirt. Sie erkunden meine Brüste, massieren und liebkosen sie.

(erregt) Ich presse mein Becken gegen ihn. Ich kann seine Härte durch seine Hose spüren.

Langsam lasse ich meine Hand seinen festen Bauch hinab in seine Hose gleiten. Sein Schwanz pocht gegen meine Hand, während ich beginne, ihn zu massieren.

„Das fühlt sich so gut an…”

Seine Hände krallen sich in meinen Po. Feste Griffe, in die ich mich hineinlehne.

Dann findet seine Hand meine Clit. Seine Fingerspitzen an meiner sensibelsten Stelle. Ertasten, wie feucht ich durch die Leggins bin… Zuerst sanft… dann…

„Hmm, du bist schon so feucht…”

Dann spüre ich seinen Daumen. Fester.

Wir berühren uns gegenseitig, wie zwei Tanzende, die aus dem Takt gefallen sind.

„Darf ich dich ausziehen??”

Ich nicke nur, denn ich bekomme kein vernünftiges Wort mehr raus.

(erregtes Keuchen, Steigernde Laute der Leidenschaft über die kommenden Erzählungen hinweg) Seine Hände gleiten bestimmt unter mein T-Shirt, bevor er es mir über den Kopf zieht. Ohne lange zu warten finden sie ihren Weg zu meinen Brüsten.

Seine Lippen folgen seinen Händen und er beginnt, mich sanft zu küssen. Erst zwischen meinen Brüsten, die schmale Kuhle zwischen den Rippen hinab bis zu meinem Bauchnabel.

(lang gezogenes Seufzen) Dort hält er inne und schaut zu mir hoch.

„Du bist so schön…”

Die Andächtigkeit in seiner Stimme ist so warm und schmeichelnd. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann mein Ex-Freund mich das lezte Mal so angesehen hat.

„Hmm… Ich will dich schmecken.”

(leicht außer Atem) ,,Ja, bitte…”

Ich spüre die Hitze zwischen meinen Beinen, während er mir die Leggins mitsamt meines Slips herunter streift. (atemlos) Sein Blick ist so intensiv auf mich gerichtet, dass ich für einen Moment vergesse, wie man richtig atmet. Mein Herz stolpert gegen meine Rippen, als wollte es den Rhythmus der Musik einholen..

Die zarten Küsse an meinen Innenschenkeln lassen mich ihn noch viel mehr wollen. Ich greife in sein dichtes, lockiges Haar und lehne mich nach hinten, während sein Mund von meinen Schenkeln zu meiner Clit wandert…

(Stöhnen) …und beginnt, sie mit der Zunge zu umkreisen. (Lustlaute)

„Hmmm… ¡Qué rico! Du schmeckst so gut.”

Da ist so viel Sinnlichkeit in seiner Berührung. Er variiert den Druck, spielt mit der Intensität seiner Zunge. Er weiß genau, wie er den Rhythmus meines Körpers liest. Das Beben meines Beckens in Kombination mit der Lust, die durch meinen Körper pulsiert, ist so überwältigend.

„Willst du auch meine Finger?”

(außer Atem, fast flehend) “Oh Gott, ja, bitte…”

Seine Finger gleiten behutsam in mich hinein. Erst einer. Dann zwei. Erkunden mein feuchtes Inneres. Seine Bewegungen sind kreisend, rhythmisch und werden immer schneller, wobei mein Verlangen bis ins Unermessliche wächst.

„Oh, du bist so heiß, ich kann das Feuer in dir spüren.”

(aufstöhnen) Für einen Moment schießt mir durch den Kopf, dass jemand reinkommen und uns entdecken könnte, doch das turnt mich noch mehr an.

Die Kombination aus seinen Fingern, die diesen einen besonderen Punkt in mir massieren und seine Zunge, die wieder das macht, was sie so unfassbar gut kann, macht mich verrückt. Ich… bin kurz davor, mich zu vergessen.

„Magst du das?”

(außer Atem, flehend) „Ja! …. Mach weiter…bitte… bitte… Ich…!”

(rhythmisch, intensiv stöhnen) Diese lange nicht mehr dagewesene Welle der Lust in mir türmt sich immer weiter auf und…

„Ah… Zeig mir, wie sehr dir das gefällt. Komm für mich.”

(außer Atem, stöhnend) „Ja! Ich… Oh Gott… Ich komme”

(nach Luft ringend, erholend) „Das war unglaublich…”

„Hm… Du warst unglaublich!”

(Atem langsam wiederfinden) (lachend, befreit) Als er zu mir aufschaut, greife ich in seine Haare und ziehe ihn sanft zu mir hinauf. Unsere Lippen treffen erneut zärtlich aufeinander.

Ich kann den Geschmack meiner eigenen Lust auf seinen Lippen schmecken. So lebendig habe ich mich lange nicht gefühlt.

(Atem noch immer erholend) Noch während ich mich erhole, merke ich, dass ich mehr brauche. Dass ich ihn ganz in mir spüren will.

“Komm her, baby. Fass mich an…”

Sein Schwanz ist noch härter als zuvor.

„Dios mio!”

(zögerlich) “Hast…”

„Was?”

Wieder treffen sich unsere Blicke, heiß und intensiv.

(verführerisch) „Hast du ein Kondom dabei?”

„Ich hoffe doch…”

(lachend) „So motiviert kann ich mir dich auch auf der Bühne vorstellen.”

“Leg dich für mich auf den Rücken."

Grinsend hält er das gefundene Kondom in die Luft, bevor er zu mir zurückkommt und sich hinkniet, um es sich überzustreifen. Und selbst das schafft er mit einer Anmut, die mich verblüfft.

„Leg dich auf den Rücken…” „Sí, sehr gut.”

Langsam kniet er sich zwischen meine Beine, ohne den Blick abzuwenden verlieren Ich sehe zu ihm herab und mustere ihn - seinen perfekt trainierten Bauch, die Brust und diesen wohlgeformteren Schwanz. Wer hätte gedacht, dass dieser Tag gleich in einem solchen Abenteuer enden würde?

Unsere Blicke treffen aufeinander und auf meinem Körper breitet sich Gänsehaut aus. Seinen hungrigen Blick zu halten fühlt sich an wie ein Tanz mit dem Feuer.

„Komm her…”

Seine Hände umschließen meine Taille und ziehen mich näher zu ihm heran. Wieder treffen sich unsere Lippen, dann unsere Hände, die nicht voneinander ablassen können. Seine Schultern, sein Bizeps, die starken Seiten. Ich will mir all das genau ansehen, um es nie wieder zu vergessen.

“Du bist so sexy… Ich kann gar nicht genug von dir bekommen.”

(gedämpft, erregt) „Ich will dich endlich in mir spüren…”

Seine Hände umschließen meine Taille und ziehen mich näher zu ihm heran. Wieder treffen sich unsere Lippen, dann unsere Hände, die nicht voneinander ablassen können. Seine Schultern, sein Bizeps, die starken Seiten. Ich will mir all das genau ansehen, um es nie wieder zu vergessen.

Sein harter Schwanz streift meine feuchten Lippen. Er zeichnet sie mit seiner Spitze nach, lässt sich Zeit, kostet das Gefühl aus, bevor er völlig in mich eindringt… Und mich komplett ausfüllt.

„Du fühlst dich so gut an.”

Ich presse mich ihm entgegen und lasse dann wieder los, bewege mich mit ihm, als wären wir Eins.

„¡Dios mío, me estás volviendo loco!”

Sein Spanisch lässt mir kalte und heiße Schauer gleichzeitig über den Rücken jagen und macht mich komplett verrückt.

(Stöhnen, Steigende Erregung) Es fühlt sich an, als würde ich in Flammen stehen.

Ich greife mit den Armen hinter mich und suche verzweifelt nach Halt. Doch da ist nur das glatte Parkett. Also finden meine Finger ihn und krallen sich fest in seinen Rücken. Ich umschließe seinen Oberkörper und drücke ihn noch fester an mich.

„Bitte, hör nicht auf…”

„Que rico!”

Es ist wie ein immer wiederkehrender Kuss, der mich mit jeder Berührung Sterne sehen lässt.

(kurz vorm Höhepunkt) „Oh Gott, was machst du nur mit mir?!”

„Ich… ich komme gleich nochmal!”

„Espera! Ich bin auch kurz davor… Sí…”

(atemlose Erholung, losgelöstes Lachen) Langsam zieht er sich aus mich heraus und hinterlässt ein sehnsüchtiges Gefühl der Leere in mir. Ich spüre das Nachbeben, kann fühlen, wie meine Muskeln unwillkürlich um die Leere pulsieren, als wollen sie ihn zurückholen.

“Das war eine ziemliche Punktlandung.”

(kommt langsam wieder zu Atem) Noch in mir sinkt sein Oberkörper auf mich. Unsere Gesichter ganz nah beieinander.

„Ich hätte keine Sekunde länger ausgehalten!”

„Ich auch nicht!”

Seine warmen Hände streicheln über meinen Rücken. Meine innere Hitze flacht nur langsam ab.

(gemeinsames, entspanntes Atmen) Hmm..

„Ich habe dir gesagt… Flamenco ist wie Feuer.”

„Dann war das hier also Teil der Tanzstunde?”

„Nein, das war definitiv eine Überraschung!”