Zwei konkurrierende Kollegen kämpfen um die gleiche Beförderung – doch ein plötzlicher Stromausfall zwingt sie, die Nacht gemeinsam im Büro zu verbringen. Zwischen Rivalität und Anziehung entfacht ein hitziges Spiel um Kontrolle und Verlangen…

Mehr Lesen

Wie scharf?

20 MINS

Sprache:

De

English

Deutsch

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

“Hey, hey, keine Eile. Ich halt dir Tür auf.”

“Wow, danke, dass du mir kein Bein gestellt hast.”

“Ich hatte kurz darüber nachgedacht, aber das ist nicht mein Stil.”

Wenn ich ehrlich bin, war ich kurz davor. Ugh, ich krieg gefühlt fast Ausschlag davon, dass wir hier so eng auf eng sind.

“Und meinen Laptop vorhin zu verstecken ist dein Stil?”

“Ach komm. Das geht sogar für mich zu weit. Ich kann nichts dafür, dass du dein Zeug andauernd verlegst. Selbst schuld. Bei der Präsentation morgen geht’s um alles oder nichts. Wenn ich du wäre, würde ich mich lieber darauf konzentrieren.”

Andererseits… Je schlechter er morgen abschneidet, desto besser stehe ich da.

“Oh, ich glaube, wir wissen beide, dass du durchdrehen würdest, wenn ich die Beförderung wegen sowas nicht bekomme. Du willst mich fair besiegen, alles andere reicht dir doch nicht. Du musst unbedingt gewinnen.”

Meine Antwort bleibt mir im Hals stecken. Warum muss er immer recht haben?

“Ich gewinne eben gerne. So ein kleiner Wettbewerb tut doch niemandem weh.”

“Ehrlich gesagt bin ich überrascht, dass du noch hier bist. Ich dachte, ich wäre der letzte im Büro.”

“Da sieht man mal wieder, wie sehr du mich unterschätzt.”

“Ich muss da lang, die Handouts müssen noch gedruckt werden.”

“Ich brauch was zu essen. Irgendwo muss es um die Uhr— Mist, so spät schon? Wir sehen uns mor— ”

“Was soll das jetzt?”

Plötzlich wird alles dunkel und wie aus Instinkt strecke ich meine Hand nach seiner aus und er greift danach.

“Stromausfall.”

“Gut erkannt.”

Ich lasse seine Hand schnell wieder los. Immerhin ist das Licht aus und er kann nicht sehen, wie rot ich werde.

“Hast du dein Handy dabei? Wegen der Taschenlampe?”

“Ähm, die Taschenlampe an meinem Handy ist kaputt. Was ist mit deinem? ”

“Das lädt gerade in meinem Büro. Ich muss es dort vergessen haben. Verdammt. ”

“Oh, das ging schnell.”

“Ich fahre wieder rauf und hole mein Handy. Kannst du den Fahrstuhl rufen? ”

“Wir hatten gerade einen Stromausfall. Willst du unbedingt stecken bleiben?”

Gott, wenn er so lächelt, dann vergesse ich beinahe, dass ich ihn nicht leiden kann.

“Gut, dann eben die Treppen. Ähm, okay. Wir haben ein Problem. Hier geht gar nichts. Kannst du den Chef anrufen und fragen, was wir tun sollen? ”

“Wieso ich?”

“Weil mein Handy oben liegt. Schon vergessen?”

“Ach ja.”

Gott, irgendwas an ihm geht mir so auf die Nerven, dass ich ihm immer widersprechen will. Aber gleichzeitig macht er mich auch an und—

Nein, nein, nein. Weg mit diesen Gedanken, für sowas habe ich keinen Kopf. Wir müssen jetzt erstmal hier raus.

“Okay, warte kurz. Hey, ja, ich bin’s. Ja, ich bin noch im Büro. Hier war gerade Stromausfall und wir können weder den Fahrstuhl benutzen noch durch die Tür ins Treppenhaus. Ja, er ist auch hier. Ja, okay…. Aha. Okay. Ja, kein Problem, geben Sie mir einfach Bescheid. Okay, machen wir. Danke. Tschüss. ”

“Die Rettung naht?”

“Klang es danach? Nein, der Stromausfall hat den Einbruchsalarm ausgelöst und der hat alle Treppenhäuser und Fahrstühle gesperrt. Wir sitzen hier also fest, bis ein Techniker kommt und das System zurücksetzt. ”

“Was hast du vor?”

“Wonach sieht es denn aus? Ich setze mich hin. Das kann ‘ne Weile dauern.”

Ich öffne meinen Zopf und schüttle mein Haar aus. Dann ziehe ich meine High-Heels aus und lehne mich gegen die kühle Wand. Ich schließe die Augen und atme tief durch. Okay, das wird schon. Alles ist gut. Ich bin bloß hier in einem Gang eingesperrt und morgen habe ich die wichtigste Präsentation meiner Karriere. Und dazu noch mit diesem-

Als ich die Augen wieder öffne, sieht er mich einfach nur an. Sein Mund ist leicht geöffnet geöffnet. Diesen Gesichtsausdruck habe ich an ihm noch nie gesehen.

“Warum starrst du mich so an? Hör auf damit, du machst mir Angst.”

“Naja, viel zu sehen gibt’s hier sonst nicht. Außerdem ist es ganz witzig, dir beim Durchdrehen zuzusehen.”

“Ich drehe überhaupt nicht durch.”

“Schon gut, aber es wäre okay, wenn doch. Ich tu’s nämlich. Wir haben uns für morgen so ins Zeug gelegt. Und ja, ich will, dass du versagst. So richtig. Aber das hier… das ist einfach nur unnötig.”

Er geht unruhig auf und ab. Die Sohlen seiner Lederschuhe klicken regelmäßig auf dem Beton. Das macht mich nur noch wahnsinniger.

“Musst du eigentlich so unglaublich nervtötend sein? Setz dich einfach hin.”

“Ist ja gut, ich mach ja schon.”

“So ist’s brav.”

“Das hast du sicher schon zu einigen Männern gesagt.”

“Und was soll das jetzt heißen?”

“Nichts. Nur dass… naja, du hast irgendwie so einen Domina-Vibe. Du weißt schon, so mit engem Latex-Outfit und Rute.”

“Das hättest du wohl gerne. Und selbst wenn…”

“Hey, ich verurteile dich nicht. Jedem das Seine.”

“Witzig von jemandem, der sich wahrscheinlich bei mittelmäßiger Performance für einen Gott im Bett hält.”

“Oh, wenn du wüsstest.”

“Obwohl? So schnell wie du auf mein kleines Lob reagiert hast, vielleicht gefällt dir das ja. Oh, Volltreffer? Deswegen willst du wohl auch die Beförderung, um mal so richtig gelobt zu werden.”

“Büroromanzen sind nicht mein Ding.”

“Wer sagt etwas von Romanze? Hey, was machst du da?”

Plötzlich berührt seine Hand mein Gesicht und streicht eine Strähne hinter mein Ohr.

“Sorry—das war instinktiv, ich—”

“Das erste Mal, dass du Initiative ergreifst.”

Urrrrrgh, was mache ich hier? Ich versuche, zu ignorieren, wie heiß mir ist. Genauso wie den Gedanken an seine Finger und was sie noch alles berühren könnten.

“Wenn ich nicht gerade im Büro bin, dann mach ich das viel öfter.”

“Ist das so?”

“Manchmal. Es gibt Leute, denen gefällt es, zu machen, was ich sage.”

“Ja, klar. Brave Jungs wie dich erkenne ich sofort. ”

“Also doch eher so die Lack und Leder Schiene. Wusste ichs doch. ”

“Ha, wie erwartet. Nicht mehr so selbstsicher, wenn man dich überrumpelt, was?”

“Nein—da sind nur Kameras. Ich denke nicht, dass das eine gute Idee—”

“Stromausfall, oder? Hier läuft das Notstromaggregat, also keine Kameras. Aber ich wusste ja, große Klappe und nichts dahinter. Schon gut, ist keine Überraschung.”

Es ist so leicht, ihn aufzuziehen. Und fast süß, wie er sich ziert. Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber es ist mir egal. Ich weiß genau, was ich jetzt will. Und es ist direkt vor mir.

“Ist okay, du hast einfach nicht den Mumm, schon klar. Und ganz ehrlich, es überrascht mich nicht. Du warst noch nie gut daran, Chancen zu nutzen, oder?”

Ich warte gar nicht erst auf seine Reaktion, sondern stehe auf und rücke meinen Rock zurecht. Dann gehe ich in Richtung der Tür. Keine Ahnung, warum ich das tue. Wir sind immer noch hier eingeschlossen, aber ich wusste, dass er mir folgen würde.

“Du bist so schlimm.”

Er küsst mich nochmal, jetzt so heftig, dass ich mich an seinem Hemd festhalten muss. Er schiebt seine Zunge in meinen Mund, greift gleichzeitig in mein Haar. Mit seiner anderen Hand gleitet er mein Bein hinauf, schiebt meinen Rock hoch. Ich will das letzte Wort haben, die Kontrolle übernehmen— aber ich kann nicht. Ich kann mich nicht mehr wehren, als ich seine Finger an meiner Unterwäsche spüre.

“Schon so feucht für mich, hm? Wie lange träumst du denn schon von diesem Moment? ”

“Sicher nicht von dir, aber so vergeht die Zeit wenigstens schneller.”

Er lächelt mich schief an und lässt seine Augen über meinen ganzen Körper wandern, als wollte er mich damit ausziehen. Seine Finger bewegen sich langsam, reiben an meiner Unterwäsche, als er sich plötzlich in mein Ohr flüstert.

“Ich kenne dich. Ich weiß, wie sehr du das willst. Gibs ruhig zu. Sag mir, wie sehr du es willst. Wie sehr du mich willst.”

Seine Arroganz nervt mich sonst eigentlich, aber jetzt hat er recht. Ich will es. Ich brauche es. Und ich kann es sowieso nicht mehr aufhalten. Und er auch nicht. Ich spüre, wie er mein Höschen zur Seite schiebt und seine Finger mich berühren. Ja…

“Unterbrichst du deswegen immer meine Meetings? Starrst du deswegen immer zu mir rüber? Und stehst an meinem Schreibtisch.”

“Wenn man dich mal fünf Minuten aus den Augen lassen könnte, müsste ich das nicht.”

“Ganz schön große Worte von einer Frau, die sich an meinem Arm festkrallt. Was willst du? Hm? Willst du mehr? ”

Ich will ihm Kontra geben, aber mir stockt der Atem, als er langsam seinen Finger in mich schiebt. Und dann gleich noch einen zweiten dazu nimmt. Gleichzeitig drückt er mit seinem Handballen gegen meine Clit. Gott, fühlt sich das gut an.

“Diese Beförderung gehört mir. Genau wie du. Bald bin ich dein Vorgesetzter und dann musst du immer genau das tun, was ich dir sage. Warum fangen wir nicht gleich damit an?”

Ich versuche ihn weg zu drücken, aber er presst mich stattdessen noch fester gegen die Wand.

“Ja...”

Er ist so verdammt eingebildet und arrogant. Und wir beide wissen, dass ich die Beförderung verdient habe. Morgen um die Zeit habe ich das Sagen, aber Gott, das kümmert mich gerade nicht. Seine Finger fühlen sich so gut an, und ich spüre, wie die Lust in mir aufsteigt.

“Oh Gott ja, das ist gut.”

“Ja, gut so. Lass dich fallen Ich will dich spüren, dich schmecken. ”

“Da ist aber jemand angespannt. Schon okay, du kannst—ja, gut so. Sehr schön.”

“Lauter. Niemand hört uns. Ja, gut so… ”

“Gott… du hörst dich so gut an.”

“Ich will dich jetzt.”

Ich gehe auf die Knie und öffne schnell seinen Gürtel und ziehe seine Hose runter. Sein Schwanz springt mir sofort entgegen und ich sehe ihm in die Augen, als ich ihn einmal von unten nach oben ablecke.

“Du bist dran.”

Er nickt und legt seine Hände auf meinen Kopf. Ich lecke weiter über seinen Schwanz und ich sehe zu ihm nach oben.

“Ich mache keine Schulden. ”

“Gott…”

Ich küsse die ganze Länge seiner Erektion hinauf, lecke kurz an seine Eichel und nehme ihn dann tief in den Mund.

“Das fühlt sich so verdammt geil an.”

Gott, ich steh drauf, seine Reaktionen zu hören. Ich nehme ihn noch tiefer in den Mund. Sofort packt er fester zu und drückt meinen Kopf noch mehr an sich, bevor er mir wieder erlaubt, Luft zu holen.

“Gott, ja. Hör nicht auf.”

Aber genau das tue ich. Ich lasse ihn aus meinem Mund fallen, ein Spuckefaden hängt noch an meinen Lippen. Ich kann die Enttäuschung in seiner Stimme hören, aber genau darum geht es ja.

“Ich denke, wir beide wissen genau, wer hier bald die Ansagen macht.”

“Hah, ist das so? Denkst du etwa, du— ”

Ich unterbreche ihn, indem ich genau da weitermache, wo ich aufgehört habe… aber diesmal so tief ich kann. Ich kann spüren, wie er an meinem Gaumen zuckt. Ich lecke immer wieder seinen Schwanz entlang, sauge ein wenig an seiner Eichel und beginne wieder von vorne. Sein Schwanz pulsiert in meinem Mund und er packt meine Haare immer fester, bewegt mich so, wie er es will. Ich erlaube es ihm, bis ich plötzlich wieder aufhöre.

“Verdammt…”

“Ja, so läuft das. Und jetzt wirst du dich benehmen und tun, was ich dir sage. Denn die Beförderung gehört mir. Und du gibst das jetzt zu.”

“Ich— Verdammt.”

Ich gebe ihm keine Möglichkeit zu reagieren und lege sofort wieder los. Ich kann spüren, wie sich sein ganzer Körper immer wieder anspannt.

Aber höre trotzdem wieder auf und sehe zu ihm nach oben, während sein pulsierender Schwanz vor meinem Gesicht zuckt. Ich strecke meine Zunge aus, und er beugt sich zu mir, aber ich weiche aus.

“Du wirst nicht kommen. Nicht, bevor du es sagst. Sag mir, dass du weißt, dass ich gewinnen werde.”

Ich nehme ihn wieder in den Mund, diesmal ganz sanft. Ich mache langsam, so langsam, dass er die Hände zu Fäusten ballt. Ich nehme ihn wieder aus dem Mund und sehe ihn erwartungsvoll an.

“Ich höre ja gar nichts. Komm schon, du willst es doch sagen. ”

“Das… das ist einfach so gut. ”

“Das weiß ich doch. Ich weiß es. Und ich kann dir noch mehr geben, wenn du es zugibst. Hier und jetzt. Sag mir, dass— ”

“Ach verdammt - okay. Okay, die Beförderung gehört dir und ich tue alles, was du mir sagst.”

“So ist’s brav.”

Ich sauge an seiner Eichel und massiere ihn gleichzeitig meiner freien Hand. Er hat beide Hände an meinen Kopf gelegt und hält mich fest, während er sanft in mich stößt.

“Gott, ja, benutz mich. Benutz meinen Mund, ja–”

“Ja, oh Gott. Ja, mach weiter. Genau so. Ich komme gleich.”

Er stößt weiter in meinen Mund, ich öffne ihn ganz weit und überlasse ihm die Kontrolle. Nach wenigen Stößen spritzt er in meine Mundhöhle.

Ich löse mich sanft, bleibe aber auf den Knien und sehe ihn von unten an.

“Siehst du? War doch gar nicht so hart, die Wahrheit zu sagen.”

“Es war sogar sehr hart für mich.”

Ich verdrehe die Augen und muss mich abwenden, denn sein Blick macht mich gerade viel zu schwach. In dem Moment sehe ich die Scheinwerfer eines Autos, das auf den Parkplatz fährt.

“Oh nein!”

“Oh, ähm, okay, steh auf. Und du solltest deine… Ja, genau…”

Er hilft mir auf die Beine und wir machen uns beide etwas zurecht. Er beugt sich zu mir runter und richtet mein Haar, und es gelingt mir sogar, seine Hand nicht wegzuschlagen.

“Vielleicht bist du doch nicht so furchtbar. Wenn du tust, was man dir sagt.”