Wenn Konkurrenzkampf in rohes Begehren umschlägt: Diese Episode zelebriert das Knistern zwischen zwei rivalisierenden Kolleg*innen, die sich eigentlich hassen sollten. Wer auf Office-Erotica, Power-Dynamics und den Nervenkitzel von Public-Sex-Vibes steht, wird von dieser verboten heißen Abschiedsnacht begeistert sein. Tauche ein in eine Welt voller Dominanz und der süßen Provokation eines letzten, geheimen Abenteuers auf der Firmenfeier.
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Ich hasse solche Firmenfeiern eigentlich… aber wenn ich ehrlich bin, lasse ich mir die Chance trotzdem nicht entgehen, mich unter die hohen Tieren zu mischen.
Ich höre, wie jemand auf sich aufmerksam macht, aber ich achte nicht weiter darauf, bis ich folgende Worte hörte.
„Und schweren Herzens verkünde ich, dass ich mich von euch allen verabschieden werde.“
Ich drehe meinen Kopf und sehe ihn. Ach, von allen Leuten, warum muss gerade er etwas sagen? Aber naja, immerhin ist es anscheinend ein Abschied... Und das ist eine gute Nachricht.
„Meine Zeit hier war wirklich prägend, und ich bedaure, dass ich die nächsten Kapitel der vielversprechenden Zukunft des Unternehmens verpassen werde. Ich danke euch für diese Erfahrung …“
Ich höre ihm zu, wie er sinnlos weiterplappert, und spiele seine Ankündigung immer wieder in meinem Kopf ab.
Nachdem sich alle verabschiedet haben, wird es langsam ruhiger, und ich schwelge noch immer in der Freude über seinen überraschenden Abschied. Doch als ein anderer nerviger Kollege auf mich zukommt, beschließe ich, wegzuschleichen und mich ins nahegelegene Treppenhaus zu verziehen. Ich halte mein Handy ans Ohr, als würde ich nur kurz weggehen, um einen Anruf anzunehmen…
„Konntest du’s echt nicht ertragen, dich zu verabschieden?“
Meine Schultern ziehen sich automatisch nach oben, als ich seine Stimme höre.
„Und ich dachte schon, ich hätte dich endlich los.“
Ich drehe mich zu ihm um und sehe sein selbstzufriedenes Grinsen.
„Ich bin immer noch angestellt, also bist du mich noch nicht los“ "Der vorgetäuschte Anruf ist übrigens eine nette Idee.“
„Naja, in meinem Kopf bin ich dich schon lange los.“
Ich sehe, wie er seinen Kiefer anspannt, und setze mental einen Punkt auf meine Punktetabelle.
„Du wirst mich also nicht mal ein bisschen vermissen?“
„Nicht mehr, als ich einen Holzsplitter im Fuß vermissen würde.“
„Aua, das tut weh.“
„Zieh deine Kündigung zurück und finde heraus, wie verletzend ich wirklich sein kann.“
„Keine Chance. Im Gegensatz zu dir haben manche Menschen Visionen, wollen vorankommen im Leben.”
„Dann komm mal schön irgendwo anders voran.“
“Mmmmh, autsch, nicht nochmal…” "Aber mit dem privaten Büro im 18. Stock und der 30-prozentigen Gehaltserhöhung komm ich darüber hinweg.“
Der Gedanke, dass er mehr verdient als ich, tut echt weh, das darf ich mir aber nicht anmerken lassen. Und er riecht einfach unglaublich… auch das darf er nicht merken.
„Hoffentlich dekorierst du dein Büro besser als deine eigene Wohnung.“
„Zugegeben, du hast in jedem Zimmer genug Zeit verbracht, um das beurteilen zu können.“
„Die Analyse deiner dekorativen Fähigkeiten war das unterhaltsamste an dem Besuch bei dir.
Er macht einen Schritt auf mich zu, und ich mache einen Schritt zurück.
„Wir wissen beide, dass das nicht stimmt.“
Ich spüre, wie meine Wangen rot werden, und Erinnerungen an vergangene Nächte und Tage schießen mir durch den Kopf.
„Anscheinend war das Geschäftliche nicht der einzige Bereich, in dem du nicht performt hast.“
„Wirklich? Ich erinnere mich nämlich an Feedback, das ganz anders klang. Wenn ich mich recht erinnere, hast du sogar einiges davon schriftlich festgehalten ...“
Ich beobachte, wie er sein Handy rausholt und theatralisch durch die Nachrichten scrollt, als wolle er mir beweisen, was ich längst weiß… Ja, ich hatte Spaß. Und offenbar hat er die betrunkenen Nachrichten noch.
„Jeder macht Fehler.“
„Hin und wieder… "Ich vermisse das allerdings schon...“
Ich sehe ihn mit zusammengekniffenen Augen an: Seine Körpersprache ist offen, sein Lächeln warm. Ich weiß, dass er temperamentvoll sein kann, daher ist diese Art von Reaktion umso frustrierender.
„Lassen wir die Sexjokes mal gut sein. Ich denke, wir sollten unsere Treffen wie immer auf ein Minimum beschränken.“
„Ist es wirklich das, was du willst? In zwei Wochen bin ich weg und du wirst mich nie wieder sehen.“
Die Art, wie er mich ansieht, lässt meine Wangen erröten. Im Treppenhaus scheint es plötzlich heißer zu sein.
Er macht einen weiteren Schritt auf mich zu, und ich weiche wieder zurück … Ich versuche es zumindest, stoße aber gegen die Wand hinter mir.
Er steht in meinem Raum, weicht nicht zurück, nur ein Funkeln in den Augen und eine sanfte Wölbung seiner vollen Lippen, bevor er…
Es dauert länger als es sollte, bis ich mich endlich von ihm löse und ihn erstaunt anstarre. Mein Temperament flammt auf, aber da ist noch etwas anderes, die Hitze der Begierde in meinem Bauch...
„Was soll das?!“
„Ich musste dich noch einmal küssen.“
Kaum hat er das gesagt, packe ich ihn an der Jacke und ziehe ihn zurück zu mir ... Ich will mehr.
Seine Hände gleiten an meinen Seiten entlang, bevor er meine Hüften packt und mich fester an sich zieht.
„Warte, halt.“
Ugh… sobald er den Mund aufmacht, nervt er mich wieder…
„Ist es das, was du willst?“
„Jetzt ist nicht die Zeit für deine Unentschlossenheit.“
Ich ziehe ihn wieder zu mir heran und muss grinsen, als er mit seinen Lippen über mein Kinn und meinen Hals fährt.
„Halt einfach die Klappe und gibs mir.“
„Immer so anspruchsvoll.“
„Ich weiß, was ich will.“
Er hatte noch nie Probleme damit, meine Forderungen zu erfüllen … Stattdessen übertrifft er sie normalerweise sogar.
Ich spüre, wie seine Hände jetzt meine Schenkel hinauf gleiten, meinen Rock hochheben ... aber was auch immer er vorhat, es wird nicht passieren. Wie gesagt, ich weiß, was ich will.
Ich stoße ihn zurück und für einen Moment sieht er überrascht aus.
„Steh nicht einfach nur da und starr mich an.“
Ich gehe um ihn herum und ziehe mein Höschen vorsichtig gerade so weit herunter, dass es auf den Boden fällt. Ich hebe es geschickt auf, drehe mich um und stecke es in seine Jackentasche.
„Das beste Einstecktuch aller Zeiten.“
Ich setze mich auf die Treppe, ziehe meinen Rock hoch und spreize meine Beine. Ich beobachte, wie er schnell niederkniet, die Augen an meine geheftet, während er sich hungrig meinen Oberschenkel hinauf küsst.
„Keine Eile.“
Ich packe seinen Kopf und ziehe ihn zu mir heran, und spüre sofort, wie er sich fügt, während seine Zunge meine Pussy entlang gleitet.
“In einer Sache bist du jedenfalls gut,“
„Ich glaube, es gibt noch mehr.“
Ich spüre, wie er an meiner Clit saugt. Bei diesem überraschenden und erregenden Gefühl stockt mir der Atem.
„Du klingst immer so verdammt geil.“
„Weniger reden, mehr arbeiten.“
Ich spüre die Vibration seines Schmunzelns und genieße das Gefühl, wie er geschickt mit seiner Zunge über meine sensibelste Stelle streicht.
„Mmm, das gefällt dir, hm?“
„Das weißt du genau.“
Ich weiß, ich sollte mehr darauf achten, was wir tun und wie viel Lärm wir machen. Schließlich ist die Party auf der anderen Seite dieser Tür.
Jeder könnte hereinkommen, und das wäre unmöglich zu erklären; mein Ruf wäre ruiniert.
Ich schaue auf ihn herab, meine Hände umfassen noch immer seinen Kopf und halten ihn fest an mich gedrückt. Dann bemerke ich etwas anderes. Sein Schuh ist ausgestreckt und hält die Tür geschlossen.
„Du schlauer Mistkerl….“
„Nichts, mach weiter.“
Er ist gut darin, an die kleinen Dinge zu denken, das kann ich nicht leugnen.
„Oh, ja, das fühlt sich unglaublich gut an.“
Er weiß genau, was zu tun ist, er erinnert sich an alles, und es fühlt sich so verdammt gut an.
„Fuck ja, mach weiter so, ja, genau so.“
Ich spüre schon, wie sich mein Orgasmus aufbaut… es ist schon so lange her und es kommt so unerwartet… Es scheint, als wollte er genauso sehr wie ich, dass ich komme.
„Oh, oh fuck, fuck.“
“Mmmh, ich werde nie vergessen, wie gut du klingst, wenn du kommst.“
„Gut, dass ich Eindruck mache.“
Er richtet sich langsam zwischen meinen Beinen auf, und mein Blick wandert von seinem Grinsen zu der Wölbung in seiner Hose.
Er streckt seine Hand aus und ich ergreife sie, während er mir sanft auf die Beine hilft und mich an sich zieht.
Plötzlich dreht er mich herum, mein Hintern drückt sich gegen sein dickes Teil, während ich seine Lippen an meinem Hals spüre und mich ganz an ihn anschmiege.
„Ich weiß, wie du es magst, wenn ich deinen Hals küsse.“
Ich habe keinen Moment, um zu antworten, bevor er mich nach vorne beugt, und ich muss meine Hände ausstrecken, um mich abzustützen.
„Geduld war noch nie deine Stärke.“
„Sagt die Richtige.“
Ich spüre seinen Schwanz an mir und beiße mir auf die Lippe, als er langsam in mich eindringt.
Ich drücke mich gegen ihn, meine Hüften reiben sich an seiner Härte, um ihn zu reizen. Ich will nicht länger warten.
Ich achte darauf, dass er es spürt, wenn ich meine Hand zwischen meine Beine bewege und anfange, sanft mit meiner Clit zu spielen.
„Mm, ja, spiel mit deiner Klit. Gefällt dir das?“
„Ja, absolut… ja.“
Er findet schnell einen gleichmäßigen Rhythmus, während wir die Nähe zueinander auskosten.
Sein Tempo wird schneller, und ich spüre, wie seine Finger meine Hüften umfassen… er zieht mich hart an sich…
„Ja, ja, mach weiter.”
„Ja, sag mir, wie sehr du es liebst, meinen Schwanz in dir zu spüren.“
„Es fühlt sich unglaublich an.“
Ich kann es nicht fassen, dass wir das hier und jetzt tun.
„Ja, dein Schwanz fühlt sich so gut an.“
Das ist mir aber egal. Es fühlt sich zu gut an… und was für eine Art, sich zu verabschieden.
Ich weiß, dass er sich noch lange daran erinnern wird, nachdem er weg ist.
„Ja, fick mich.“
„Du klingst so gut….“
Ich spüre, wie meine Fingerspitzen seinen Schwanz streifen, während er in meine Pussy stößt.
„Ohhh, ich bin kurz davor… ich komm gleich nochmal…..“
„Spiel weiter mit deiner hübschen Pussy, ich will spüren, wie du kommst.“
„Ja, ja, oh Gott.“
„Fuck, ja, fuck.“
Ich fühle noch immer meinen Orgasmus durch mich hindurch pulsieren, während seine Stöße immer dringlicher werden. Ich weiß, dass auch er kurz davor ist, und ich will spüren, wie er die Kontrolle verliert.
„Komm, ich will, dass du kommst.“
„Ich bin so kurz davor.“
„Ja, komm für mich, los.“
Sein Griff um meine Hüften wird fester, sein Atem beschleunigt sich und wird flacher.
„Ja, so….Ich spür, wie nah du dran bist…“
„Oh Gott, ja….“
Ich spüre das leichte Zittern seiner Beine und weiß, dass er jeden Moment kommen wird.
„Mach weiter, du fühlst dich so gut in mir an, Baby.“
„Oh ja, verdammt….“
Seine Fingerspitzen graben sich in meine Hüften, und einen Moment lang frage ich mich, ob er Spuren hinterlassen wird. Es würde mich nicht stören … eine Erinnerung an ihn.
Er klingt so gut, wenn er kommt; das war schon immer so. Ich finde es so erregend, wenn ein Mann seine Lust hörbar auslebt… und er ist der Beste darin…
„Scheint, als hättest du das gebraucht.“
„Ja, das.. .das habe ich.“
Er tritt vorsichtig zurück und hilft mir aufzustehen.
„….hast du mich Baby genannt?“
„Im Eifer des Gefechts. Nicht zu viel reininterpretieren.“
Sein Blick verweilt einen Moment lang auf mir, bevor wir beide wegsehen.
„Hätte nicht gedacht, dass mein Abend so enden würde.“
„Nein, ich gebe zu, ich auch nicht.“
„So schlimm war’s dann doch nicht…“
„Fand ich auch.“