Wenn der VIP-Status zum Freifahrtschein für pure Lust wird: Diese Episode zelebriert das Knistern zwischen einem prominenten Profisportler und einer faszinierten Clubgängerin. Wer auf Alpha-Male-Dynamics, luxuriösen Audio-Porn und den Kick von schnellen, intensiven One-Night-Stands steht, wird von diesem unzensierten Erlebnis gefesselt sein. Tauche ein in eine Nacht voller Champagner, Dirty Talk und der unbändigen Ausdauer eines echten Athleten.

Mehr Lesen

Wie scharf?

22 MINS

Sprache:

En

De

Geschichte lesenGeschichte ausblenden

Ich laufe hinüber zum Balkongeländer und atme tief ein. Wir ziehen schon seit Stunden durch die Bars und mittlerweile schmerzen meine Füße wie Hölle.

Ich beuge mich hinunter, um meine Schuhe auszuziehen, um sie von ihrer Qual zu befreien - zumindest kurz.

“An deiner Stelle würde ich das nicht tun.”

Die plötzliche Stimme hinter mir erschreckt mich und ich drehe mich ihr entgegen. Da sitzt ein Mann auf einem der Stühle, drüben bei den Pflanzentöpfen. Ich muss ihn  übersehen haben, als ich rausgelaufen bin.

“Wie bitte?”

“Dir tun deine Füße weh, oder?”

“Ja, und?”

“Wenn du jetzt deine Schuhe jetzt ausziehst, musst du sie später auch wieder anziehen.”

“Und?”

“Es ist schwerer etwas zu unterbrechen und nochmal neu zu starten, als es einfach weiter durchzuziehen.”

Zuerst will ich etwas sagen, doch sein Argument erscheint mir ziemlich logisch. Jetzt, da er es gesagt hat, fürchte ich mich jetzt schon vor dem Moment, an dem ich meine Schuhe wieder anziehen muss.

“Ich bin den ganzen Tag auf den Beinen, da dachte ich mir, vielleicht hilft es dir aus meinen Fehlern zu lernen.”

“Auf deinen Beinen, hm? Arbeitest du etwa im Krankenhaus, oder so?”

“Nein, schon lange nicht mehr.”

“Oh, dann im Verkauf?”

“Nein… Mit Verkauf liegst du gar nicht mal so falsch, schätze ich zumindest.”

Die Antwort verwirrt mich… und irgendwie ist sie mir auch unheimlich… Obwohl er selbst mir eigentlich kein ungutes Gefühl gibt.

“Was meinst du damit?”

Ohne nachzudenken habe ich die Frage schon ausgesprochen, bevor ich sie zurückhalten kann.

“Sponsorenverträge. Also Werbungen und Auftritte für bestimmte Produkte.”

Ich setze zur nächsten Frage an, Aber dass er Sponsorenverträge erwähnt, lässt mich kurz innehalten.

Moment mal… Ist hier nicht gerade dieses große Fußballturnier in der Nähe? Aber in einer Stadt dieser Größe ist es doch echt unwahrscheinlich, zufällig auf einen Profifußballer zu treffen. Oder?

“Sponsorenverträge, hm? Bist du Fußballer oder so?”

“Ja, genau.”

In meinem Kopf schwirren neben der Ungläubigkeit jetzt noch mehr Fragen herum. Bevor ich etwas sagen kann, kommt er schon mit seinem Handy in der Hand auf mich zu.

Er hält es mir entgegen und ich nehme es ihm aus der Hand.

“Warum gibst du mir dein Handy?”

“Du kamst mir so rüber, als würdest du mir nicht glauben… Ich kann es dir aber beweisen.… Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht der einzige in der Stadt bin, der behauptet, Fußballer zu sein.”

Der Kerl auf dem Handybildschirm hält ein Trikot mit einem Namen drauf in die Luft - wahrscheinlich ist es sein eigener. Und tatsächlich ist es derselbe Mann, der gerade vor mir steht.

“Ich glaube, ich kenne den Verein… du bist also ein echter Fußballer.”

“Ja. Hast du mich wirklich nicht erkannt?”

“Nein. Das du mir Beweise zeigen musstest, sollte das doch offensichtlich machen, oder nicht?”

“Woher soll ich denn wissen, ob du mir nicht etwas vorspielst? Um ehrlich zu sein, wärst du da nicht die Erste, seit ich in der Stadt angekommen bin.”

Irgendwie habe ich jetzt Mitleid mit ihm, denn dass das passiert ist, kann ich mir sehr gut vorstellen.

“Na hoffentlich beruhigt es dich, dass ich absolut keine Ahnung habe, wer du bist… Also zumindest keine Ahnung hatte.”

“Das ist es, was jeder Mann hören will.”

Er lächelt mich an und ich muss zugeben, dass er echt gut aussieht. Gott, meine Fußball-vernarrten Freundinnen wären jetzt sooo neidisch.

Es fällt mir echt leicht, mich mit ihm zu unterhalten. Wir bleiben so lange draußen auf dem Balkon, dass ich meine Freunde und meine schmerzenden Füße schon völlig vergesse… Er stellt mir Fragen über mich und mein Leben, also zumindest wesentlich mehr, als jedes durchschnittliche Date von einer Dating App. Und das, obwohl er wahrscheinlich ein wesentlich interessanteres Leben führt, als ich.

“Ach echt?”

Unsere Unterhaltung entwickelt sich in eine anzügliche Richtung… oder vielleicht hoffe ich auch nur, dass sie das tut. Er lehnt sich zu mir nach vorne und schaut mich mit seinen funkelnden Augen durchdringend an.

“Um ehrlich zu sein, ich ähm… muss morgen ziemlich früh raus. Aber ich habe mich gefragt, ob du Lust hast, dich noch etwas weiter zu unterhalten. Noch viel länger kann ich nicht hier in der Bar bleiben, aber falls du möchtest, kannst du gerne mit mir auf mein Hotelzimmer kommen?”

Ich schaue ihn fragend an.

“Nein, so war das nicht gemeint… Privatsphäre ist mir einfach nur sehr wichtig. Ich genieße es einfach, Zeit mit dir zu verbringen. Ich meine das ganz ohne Hintergedanken, versprochen.”

“Ernsthaft?”

“Ja, wenn du willst, können wir auch gerne ein Bild zusammen machen, damit du es an deine Freunde schicken kannst. Dann wissen sie, wo und mit wem du unterwegs bist.”

Zuerst kommt mir die Idee komisch vor, doch dann begreife ich, was er damit meint. Das Bild ist nicht nur zum Angeben da, sondern auch für meine Sicherheit.

“Ok, in welchem Hotel schläfst du?”

“Im Winchester Hotel, Zimmer 4201.”

Daraufhin nehme ich mein Handy aus meiner Handtasche, stelle mich neben ihn und schieße ein Foto, das ich mitsamt dem Namen des Hotels und der Zimmernummer in den Gruppenchat mit meinen Mädels schicke.

“Ok, lass uns gehen.”

Sein Hotelzimmer ist wesentlich größer als ich gedacht habe, besonders jetzt, wo gerade so viele Spieler und Fans in der Stadt sind.

Sein Team alleine hätte wahrscheinlich schon das ganze Hotel ausfüllen können. Erst die Fußballspieler an sich, dazu noch das Management, die Mitarbeiter und die Trainer. Irgendwie macht mich das alles unglaublich neugierig.

“Musst du dir das Zimmer nicht teilen?”

“Nein. Manche der jüngeren Teammitglieder müssen zusammen auf ein Zimmer, aber ich nicht.”

Er spricht da so sachlich darüber, dass ich nachdenklich werde. Versucht er mich zu beeindrucken? Damit, dass er nicht teilen muss, weil er zu wichtig ist? Ich versuche nicht weiter darüber nachzudenken und gehe direkt zur nächsten Frage aus meinem unerschöpflichen Vorrat an Fragen über.

“Ich muss sagen: Ich bin überrascht, dass du heute unterwegs warst. Habt ihr keine Ausgangssperre oder einen Zeitplan, wann ihr im Hotel sein müsst, wenn ihr am nächsten Tag ein Spiel habt?”

“Ja schon, aber ich halte es nicht aus, einfach nur rumzusitzen. Das ist weder gut für den Körper noch für den Kopf. Da wird man irgendwann einfach zu nervös.”

Während er spricht, schaut er aus dem Fenster in die Ferne.

Bisher war er höflich und respektvoll. Außerdem kommt es mir vor, als würde er nur das Sagen, was er auch wirklich meint, ohne Hintergedanken oder andere Motive. Allerdings bin ich auch nicht naiv. Athleten haben bestimmt eine gewisse Vorstellung, wie sie diese Nervosität loswerden können und wir sind immer noch in seinem ziemlich luxuriösen Hotelzimmer.

Er hat zwar gesagt, dass er es nicht auf diese Weise meinte, als er mich auf sein Zimmer eingeladen hat… aber was, wenn ich will, dass er es genau so gemeint hat? Außerdem gibt es keinen Grund, nicht etwas Spaß zu haben…

Er dreht sich um, schaut mich an und ich erwidere seinen Blick, gerade als ich mit meinen Fingern über seinen muskulösen Arm streiche.

“Lass uns doch deiner Nervosität ein wenig Abhilfe schaffen, hm?”

Verwirrt schaut er mich an. Entweder ist er wirklich perplex, oder er hätte anstelle von Fußballer Schauspieler werden sollen.

“Was meinst du?”

“Naja, all diese Nervosität und die angestaute Ausdauer… Ich glaube, ich kenne das perfekte Ventil dafür.”

Oh mein Gott… er schaut mich immer noch verwirrt an. Bestimmt musste er sich noch nie wirklich Mühe geben, um Frauen ins Bett zu bekommen. Oder aber er ist es nicht gewohnt, der zu sein, der zuerst gefragt wird.

Ich nehme ihn an die Hand und führe ihn in Richtung des Bettes, wobei ich den Blickkontakt halte und ihm noch näher komme.

“Oh…”

“Ich schätze, ich kann dir mit deiner… Nervosität… helfen.”

Und plötzlich sieht er aus, als wäre ihm ein Licht aufgegangen. Ohne zu zögern streckt er seinen Arm aus und zieht mich an sich.

“Das ist doch schonmal ein guter Anfang… aber ich will mehr.”

Er grinst mich an, tritt aus seinen auf dem Boden liegenden Klamotten heraus und umgreift seinen Schwanz mit einer galanten Bewegung. Als ich sehe, wie er seine Faust an ihm auf und ab gleiten lässt und sein Schwanz immer härter wird, beiße ich mir sehnsuchtsvoll auf die Unterlippe.

Seine Stimme ist rau und ein wenig arrogant. Allerdings klingt er so selbstsicher, dass ich zugeben muss, dass mir das Ganze gefällt.

Ich mache einen kleinen Schritt nach vorne, knie mich hin und nehme seinen Schwanz in die Hand, bevor ich zu ihm nach oben schaue.

“Mhmm, so?”

Langsam gleite ich mit meiner Zunge die Unterseite seines Schwanzes entlang und bemerke, dass seine Atmung sofort schwerfälliger wird.

Vielleicht habe ich vorher schon eine gewisse Wirkung auf ihn gehabt, oder aber die allseits gepriesene Ausdauer der Fußballer ist doch nicht das, was sie zu sein scheint.

“Ich habe gerade erst angefangen.”

Zuerst umkreise ich seine Eichel mit meiner Zunge. Daraufhin schließe ich meine Lippen und sauge leicht daran.

Er lässt seine Finger durch meine Haare gleiten und irgendwie erwarte ich, dass er meinen Kopf nach unten drückt. Doch er überrascht mich damit, dass er es nicht tut.

“Hast du damit gerechnet, dass deine Nacht so endet?”

“Nein, echt nicht. Ich wollte ein wenig tanzen, durch die Stadt laufen und dann zurück in mein Hotel, sobald ich müde werde.”

Sobald er zu Ende gesprochen hat, nehme ich seine ganze Länge in meinen Mund. Dabei lasse ich meine Lippen gezielt langsam über jeden Zentimeter seiner Länge gleiten.

“Oh, jaa.”

Mit meiner Hand greife ich seinen Schaft und fange langsam an, sie im Rhythmus mit meinem Mund auf und ab zu bewegen.

Ich werde immer schneller, bis er sich etwas zurückzieht, was mich dazu zwingt, wieder langsamer zu werden.

“Noch nicht.”

Erneut sehe ich zu ihm hoch und mache langsamer weiter, wobei er mir beinahe liebevoll meine Haare aus dem Gesicht streift.

“Ich will nicht, dass es zu schnell vorbei ist.”

Er hat Recht, aber ich liebe es, mit ihm zu spielen. Ich führe seinen Schwanz wieder an meine Lippen und baue einen Rhythmus auf, der stetig intensiver wird. Als sein Atem immer unkontrollierter wird, weiß ich, er ist fast soweit.

Zugegeben, ich genieße das hier. Es fühlt sich zwar verboten an, aber es gibt mir auch ein Gefühl von Macht. Zu wissen, dass ein Mann, der augenscheinlich am Höhepunkt seiner Karriere ist, meiner Kontrolle ausgesetzt ist, ist… berauschend.

Allerdings würde ich lügen, wenn ich behaupten würde, dass mich das ganze nicht unglaublich heiß machen würde. Zu hören und zu fühlen, wie er auf mich reagiert, ist das heißeste, was ich je erlebt habe.

“Hey, hey, langsam.”

Er drückt mich etwas zurück. Wir beide wissen, dass er kurz davor ist, zu kommen. Und das ist etwas, das ich definitiv als Kompliment verstehe.

Er mag ganz schön talentiert auf dem Feld sein, doch hier im Hotelzimmer kann ich auch meine Talente zeigen.

“Willst du etwa noch nicht kommen?”

Er schenkt mir dieses verschmitzte Grinsen, was meinen Puls höher schießen und eine Welle der Aufregung durch meinen Körper jagen lässt.

“Noch nicht, ich will mehr von dir.”

Er beugt sich zu mir und hebt mich hoch, was mir ein überraschtes Keuchen entlockt. Vorsichtig setzt er mich auf seinem Bett ab.

Bevor er es tun kann, ziehe ich meinen Rock nach oben und schiebe mein Höschen zur Seite.

“Ich will, dass du mich fickst.”

Die Überraschung steht ihm ins Gesicht geschrieben, doch das hält ihn nicht auf.

“Sicher?”

“Ja, ich will, dass du all deine Nervosität an mir auslässt.”

Er wirkt erstaunt, aber auch ziemlich erregt, weil ich so direkt bin. Aus irgendeinem Grund macht mich das wiederum an…

Er grinst mich noch einmal mit diesem verschmitzten Grinsen an, bevor er seinen Schwanz in die Hand nimmt und ihn gezielt an meinem Eingang positioniert. Langsam gleitet er in mich.

Anfangs ist er langsam und sanft, dringt mit ausgiebigen, langen Stößen in mich. Und… Sein Schwanz fühlt sich so unglaublich gut an.

“Oh, ja.”

Ohne Zeit zu vergeuden, steigert er die Geschwindigkeit, bis er immer wieder schnell und hart in mich stößt. All das Training und die Ausdauer haben sich definitiv ausgezahlt.

“Oh Fuck, genau so.”

Er packt mich fest an meiner Taille und ich liebe das Gefühl seiner starken Hände auf meiner Haut.

“Du fühlst dich so gut an.”

“Deine Pussy ist unglaublich. SO geil.”

Ich lasse mich bei jedem Stoß an seinen Hüften abfedern. Ich kann fühlen, wie er seinen trainierten Körper bewegt, mich voll und ganz ausfüllt, bevor er nach hinten gleitet, nur um erneut in mich zu stoßen.

“Hör nicht auf. Hör bloß nicht auf, mach weiter.”

Ich habe nicht gedacht, dass meine Nacht so ablaufen würde. Für einen kurzen Moment frage ich mich, wie meine Freunde wohl auf das gesendete Bild von vorhin reagiert haben.

Auch wenn sie sicher nicht begeistert davon sind, dass ich einfach verschwunden bin… Aber sie hatten auch nicht die Gelegenheit, mit einem erstklassigen Fußballer zu schlafen.

“Du fühlst dich so gut an.”

“Oh, Gott, ja, jaaa.”

Wie er seine Hüften gegen meine rollt… Mhmm… Gott. Er ändert den Winkel, in dem er in mich stößt und es fühlt sich augenblicklich noch so viel intensiver an.

“Fuck, einfach…jaaa.”

Das war ganz sicher nicht mein schlauster Satz. Ok, um ehrlich zu sein, war das nicht einmal ein Satz. Aber, es fühlt sich so gut an, dass mir das vollkommen egal ist.

“Oh ja, warte, oh Gott.”

Es überrascht mich, wie schnell er reagiert und mit seinen Bewegungen aufhört.

“Nein, nein, nicht aufhören, mach weiter.”

Mein ganzer Körper pulsiert und ich versuche, zu Atem zu kommen, während er seine Stöße wieder aufbaut. In der Zwischenzeit versuche ich meinen Orgasmus weiter herauszuzögern, denn normalerweise komme ich nie so schnell, doch – Es ist so verdammt gut.

Ich weiß dass ich nicht die einzige bin, die das gerade so sehr genießt. Ich kann deutlich hören, wie sich sein Stöhnen verändert und seine Muskeln beginnen, sich anzuspannen.

“Du… Du fühlst dich so gut an.”

“Du dich auch. Ahh, du dich auch.”

Ich weiß nicht, wie lange ich mich noch zurückhalten kann, aber wieso sollte ich?

Er behält seinen harten, schnellen Rhythmus bei. Noch immer bewegt er seine Hüften auf eine Art, die mich Sterne sehen lässt… und ich weiß, es dauert nicht mehr lange.

“Oh, ich komme gleich.”

“Ja, komm für mich.”

“Oh Gott, ja, genau so, mach weiter.”

Ich spüre, wie mein Orgasmus immer näher kommt und ich kann nicht anders als mich ihm entgegen zu drücken.

“Oh, jaaaa.”

Mein eigener Orgasmus lässt auch ihn über die Klippe stürzen und ich bin schon fast stolz darauf, als ich ihn in mir pulsieren spüre.

“Das, das war unglaublich.”

Er sieht schon fast schüchtern aus, als ich ihn mit meinem Enthusiasmus überrumple. Und gerade jetzt, da ich mich von meinem Höhepunkt erhole, finde ich ihn schon beinahe süß.

Wir reden noch eine ganze Weile miteinander und irgendwann schlafe ich, mit meinem Kopf auf seiner Schulter, in seinen Armen ein.

Als ich aufwache, strahlt die Sonne bereits durch das bodentiefe Fenster und ich bin ganz alleine im Zimmer.

“Ach man.”

Kurz nervt mich die Tatsache, dass er nicht hier ist, allerdings hätte ich das auch voraussehen können.

Erst als ich mich aufrichte und hinsetze, bemerke ich, dass seine große Tasche mit der Fußballausrüstung fehlen.

“Oh, stimmt, natürlich.”

Heute ist ja Spieltag! Wahrscheinlich ist er gerade bei einer morgendlichen Trainingseinheit.

Bei einem Blick auf den Nachttisch fällt mir ein Briefumschlag mit meinem Namen darauf auf.

Gespannt greife ich danach, öffne ihn und bemerke seine - sagen wir mal  interessante - Handschrift.

“Ich wollte dich nicht wecken, als ich los musste zum Training.”

Wusste ich es doch.

“Aber du kannst dir unten am Empfang Tickets für das Spiel, für dich und deine Freunde, abholen. Bis heute Abend.”