
In dieser BDSM Audioporn Story schenkt ein Dom seiner Sub ein besonderes Geschenk: ein Paar brandneue Butt Plugs mit persönlicher Gravur! Genieße diese derbe und romantische BDSM Fantasie mit sinnlichem Analsex.
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Deutsch
Diese Folge enthält verbale Erniedrigung zwischen zwei Erwachsenen, die ihr Einverständnis gegeben haben - bitte höre dir diese Folge nach eigenem Ermessen an.
“Es ist doch nur noch eine Woche bis Weihnachten… ich sag auch ganz lieb Bitte.”
Wir haben schon ewig nicht mehr miteinander gespielt und ich weiß, dass die Zeit mehr als reif ist. In den letzten Wochen hatte ich so viel zu tun, aber du warst immer geduldig mit mir. Und heute heute geht es nur um uns.
Du gehst auf die Zehenspitzen, um mich zu küssen, und ich muss mich anstrengen, nicht weich zu werden. Du küsst meine Wange, dann meinen Hals. Dann ziehst du mein Hemd aus und spielst mit meiner Gürtelschnalle.
“Oh, du glaubst also, dass du mich einfach so herumkriegst?”
“Naja, vielleicht.”
“Sei ein braves Mädchen und geh auf die Knie und verdiene dir dein Weihnachtsgeschenk”
Du gehorchst mir sofort und streichelst mit beiden Händen über meine Körper, als du auf deine Knie sinkst.
Langsam und verführerisch öffnest du meinen Gürtel und beißt dir auf die Unterlippe. Baby, wenn du mich so mit deinen große Augen ansiehst. Ich balle meine Fäuste, als du meine Shorts runterziehst und meinen harten Schwanz in deine Hände nimmst.
“Ist das gut so?”
“Ja, genau so. Du bist meine geile Hure, hm?”
“Ja, das bin ich.”
Du streichelst meinen Schwanz auf und ab, streckst gleichzeitig deine Zunge raus, als wärst du hungrig und würdest gleich zuschnappen.
“Willst du meinen Schwanz in den Mund nehmen?”
“Ja, bitte.”
“Sag mir, wie sehr du meinen Schwanz willst.”
“Bitte lass mich an deinem Schwanz lutschen.”
“Gutes Mädchen, du darfst ihn dir nehmen.”
Hungrig schiebst du meinen ganzen Schwanz in deinen Mund, würgst kurz, als er dich hinten im Rachen kitzelt.
“Schön langsam, Baby. So ist’s gut.”
Langsam gleitet mein Schwanz in deinen Mund, rein und raus. Gleichzeitig streichelst du ihn mit deinen Händen.
“Du siehst so wunderschön aus mit meinem Schwanz in deinem Mund.”
Dein Kopf hüpft auf und ab, ich fahre mit einer Hand in dein Haar, stoße sanft in deinen warmen, nassen Mund. Du wirst immer härter und schneller und das fühlt sich unglaublich gut an. Ich greife dein Haar und stoße fester in dich.
Mit deiner Zunge kreist du um mich, während ich in dich gleite, rein und raus. Dann nimmst du wieder meine volle Länge in dir auf, bis ich deinen Rachen berühre. Gott, ja. Genau so.
“So eine gute Hure. Du willst mich unbedingt befriedigen, hm?”
Als du meinen Schwanz aus deinem Mund nimmst, verbindet uns ein dünnes, schimmerndes Speichelband. Deine Zunge wirbelt immer wieder um meine sensible Eichel.
Mit deinen wunderschönen Augen blickst du mich von unten an, während du mit meiner Eichel spielst, an mir saugst, mich küsst und es mir gleichzeitig mit der Hand machst.
“Du willst dein Geschenk, hm?”
Du hältst inne und blickst mich gehorsam an.
“Ja, bitte.”
“Nur noch eine Sache und dann bekommst du es, okay?”
Du nickst aufgeregt und legst deine Hände auf deine Knie. Geduldig wartest du auf meine nächste Anordnung und wagst es nicht, dich auch nur einen Zentimeter von der Stelle zu bewegen.
“Sag mir, was du bist.”
“Ich bin dein Spielzeug.”
“Genau. Und?”
“Oh ja, Verzeihung. Ich bin dein wunderschönes Spielzeug.”
“Braves Mädchen. Vergiss das niemals, okay?”
“Niemals.”
Du beißt dir auf die Lippe und strahlst mich von unten an.
“Du darfst jetzt dein Geschenk aufmachen, Baby. Komm mit.”
Ich streichle sanft über dein Haar und du genießt meine Berührung, bevor ich an dir vorbei zum Weihnachtsbaum gehe. Du krabbelst mir auf allen Vieren hinterher und setzt dich ordentlich vor mich hin.
Ich hole das kleinste Geschenk unter dem Baum hervor und lege es direkt vor dich. Du bewegst dich nicht. Stattdessen starrst du mich an und ein strahlendes Lächeln breitet sich auf deinem Gesicht aus.
“Du darfst es aufmachen, Baby.”
Du nimmst das Päckchen und reißt aufgeregt das Papier auf. Ich knie vor dir auf dem Teppich und beobachte, wie deine Augen aufleuchten, als du entdeckst, was in der Box ist. Zwei Butt Plugs aus rostfreiem Stahl kullern aus der Packung in deine Hände.
Die Enden sind rund und schimmern. Dann entdeckst du die Gravur. Konzentriert liest du, was auf den Plugs steht.
“Auf dem einen steht ‘Braves Mädchen’ und auf dem anderen ‘Göre’. Manchmal bin ich brav, manchmal verzogen. Du kennst mich einfach. Sie sind perfekt, ich liebe sie! ”
Mein Herz geht auf, als ich sehe, wie du auf deinen Knien vor und zurück wippst. Du lehnst dich vor, um mich zu küssen, und dann überkommt mich die Leidenschaft. Ich nehme dein Gesicht in beide Hände und stecke dir meine Zunge in den Mund.
Dann unterbreche ich unseren Kuss und streiche dir dein Haar aus dem Gesicht.
“Rate, welchen du heute bekommst, Baby.”
“Ich war ganz brav, versprochen.”
“Ja, das warst du. Und zum Glück habe ich hier eine Flasche Gleitgel. ”
Ich nehme die Flasche aus der Packung, gebe eine gute Portion Gleitgel auf den Plug und verteile es. Du drehst dich um, gehst auf deine Hände und streckst mir deinen Arsch entgegen.
Gott, du bist so sexy. Ich greife unter deinen Rock und ziehe dein Höschen runter. Und dann gebe ich deinem Arsch einen ordentlichen Klaps.
“So ein geiler Arsch und er gehört nur mir.”
“Ja, nur dir.”
“Spreiz deine Beine. Lass mich dein süßes Arschloch sehen.”
Du tust, wie dir befohlen, drückst dein Gesicht auf den Boden und reckst deinen Hintern in die Höhe. Ich presse meinen eingeschmierten Daumen gegen dein enges Loch, um dich aufzuwärmen. Dann drücke ich die Spitze des Plugs an deine Öffnung.
“Kalt.”
“Bist du bereit, Baby?”
Du nickst aufgeregt und blickst mit einem versauten Grinsen über deine Schulter zu mir, als ich den Plug langsam in dich hinein schiebe.
Wir haben schon öfter mit Plugs gespielt und ich weiß, dass diese hier die perfekte Größe für dich haben. Nicht zu groß, aber auch nicht zu klein.
“Genau richtig. Lass mal sehen, Baby, schüttle deinen Arsch für mich.”
Du hüpfst erst auf und ab, dann hin und her, und deine Arschbacken wackeln so herrlich. Der Plug reflektiert den leuchtenden Weihnachtsbaum und als ich die Worte “Braves Mädchen” lese, wird mein Schwanz steinhart.
“Willst du mein Spielzeug sein, Baby?”
“Ja!”
“Gut, denn du siehst gerade einfach unglaublich aus.”
Ich streichle ein paar Mal über meinen Penis, verteile das restliche Gleitgel. Als ich mich über dich beuge, streckst du deinen Rücken noch mehr durch. Ohne Vorwarnung stecke ich meinen Schwanz voll und ganz in deine Muschi.
“Fuck!”
Du richtest dich ein wenig auf und ich greife in dein Haar, ziehe fest an deinem Pferdeschwanz.
“Du bist meine kleine, geile Hure. Das bist du doch, hm?”
“Ja! Oh Gott, ja!”
Ich halte deine Hüften fest und ficke dich in langsamen, harten Stößen, schiebe mich immer wieder in dich hinein. Ich lege meinen Daumen auf den Butt Plug und drücke ihn ein wenig tiefer.
“Ja, das gefällt mir!”
Du drückst dich gegen mich. Das fühlt sich so gut an. Mit einer Hand klatsche ich dir fest auf den Arsch. Du schnappst nach Luft.
Meine Finger graben sich in deine Haut, während ich immer tiefer in deine enge Muschi stoße. Du stöhnst so verdammt geil.
“Ich will, dass du dich jetzt auf deinen Rücken legst.”
Ich ziehe mich aus dir heraus, damit dich dich umdrehen kannst. Wie geil du mich anstarrst, macht mich noch mehr an. Ich stoße so tief ich kann in dich und sehe zu, wie sich deine Augen erst weiten und du sie dann überwältigt zukneifst.
Mit einer Hand greife ich deinen Hals und halte dich so an Ort und Stelle, damit ich immer wieder in dich stoßen kann.
“Genau so. Hör bitte nicht auf!”
Wie du mich anbettelst. Wie du stöhnst. Wie du mich ansiehst. Du vergötterst mich, genau so wie ich dich. Du schlingst deine Beine um meine Taille und greifst mit beiden Händen meinen Arsch, während ich dich immer schneller und fester ficke.
Ich spüre, wie sich deine Muschi um mich zusammenzieht. Ich greife zwischen deine Beine und reibe deinen Kitzler hin und her.
“Oh mein Gott. Darf ich kommen? Bitte?”
“Ja, komm für mich, Baby, jetzt gleich. Komm auf meinen Schwanz. Ja!”
“Oh Gott, ja, genau so. Hör nicht auf!”
Du krallst in meine Arme. Ich halte dich genau dort, wo du liegst. Ich weiß, wie sehr du darauf stehst.
“Genau so, Baby, ja! Komm für mich. Sei eine gute Hure, komm jetzt! ”
Deine Säfte strömen über meinen Schwanz. Ich verteile sie auf deinem Kitzler. Scheiße, ich muss jetzt kommen. Ich muss für dich kommen.
Ich ziehe mich aus dir heraus und nehme meinen Schwanz in die Hand, reibe ihn mühelos auf und ab. Du setzt dich hin und streckst mir deine Brust entgegen, öffnest deinen Mund und schließt die Augen.
“Ja, Baby, ich bemale dich mit meiner Wichse.”
Du greifst zwischen deine Beine, fingerst dich selbst und starrst mir dabei direkt in die Augen.
“Komm für mich. Bitte, gib’s mir!”
Oh mein Gott… Fuck, ja…!
Mein Sperma landet auf deinen Titten und deinem Gesicht. Du streckst deine Zunge raus und fängst so viel auf, wie du kannst. Oh mein Gott...
“Scheiße, das war unglaublich.”
Du siehst so zufrieden aus, als du dir mein Sperma vom Gesicht wischt.
“Ich liebe mein Geschenk. Danke!”
“Soll ich den Plug rausnehmen, Liebling?”
Du lächelst und ziehst mich an dich. Wir kuscheln uns auf den Teppich. Ich ziehe die Decke vom Sofa und decke uns damit zu.
“Nur noch ein paar Minuten.”
“Na gut, Baby.”
Die Lichter am Weihnachtsbaum funkeln über uns und ich lege meine Arme um dich. Du kuschelst dich an mich und ich küsse deinen Nacken.
“Du warst toll, Baby.”
Du kommst noch näher und lächelst verschlafen.
“Du auch. Danke, dass ich mein Geschenk schon früher aufmachen durfte.”
Du bist das beste Geschenk, das man sich nur wünschen kann.