Wenn die Frau die absolute Herrin über das gemeinsame Verlangen wird: Diese Episode zelebriert das langsame, qualvolle und doch wunderschöne Spiel der sexuellen Verzögerung. Wer auf Female-Authority, Tease-and-Denial und die Psychologie von "Conscious-Intimacy" in der Partnerschaft steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis gefesselt sein. Spüre, wie die Kontrolle abgegeben wird und die Hingabe unter ihren Befehlen zur puren Ekstase wird.

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„Soll ich die Klimaanlage etwas runterdrehen?“

„Uh, ja, bitte.

Aber nicht zu viel.“

Natürlich kommst du nur in Boxershorts in unser Schlafzimmer.

Als du siehst, wie ich mein Nachthemd ausziehe und nur in Unterwäsche unter die Decke schlüpfe, bleibst du wie angewurzelt stehen.

„Ich könnte sie auch etwas höher drehen, sodass wir uns in der Kälte zusammen kuscheln müssen.“

Du ziehst spielerisch deine Augenbrauen hoch, und ich greife nach einem Kissen und werfe es nach dir.

„Hey!“

„Komm, dann leg dich zu mir!

Nackt zu kuscheln ist immer gut.”

„Ich komme ja schon!“

Du schlüpfst unter die Decke und ziehst mich in deine Arme.

„Komm her…“

Ich sinke in deine Wärme, lehne mich entspannt gegen deine feste Brust und genieße das Gefühl deiner weichen Haut an meiner.

Ich liebe es, solche Momente mit dir zu teilen, nur in unserer Unterwäsche, meinen Kopf gegen deine Brust gekuschelt, während ich deinen gleichmäßigen Herzschlag an meinem Ohr spüre.

Fast schon instinktiv entspannt sich mein Körper. Immer wenn ich in deinen Armen liege, komme ich wie von selbst zur Ruhe.

Nichts da draußen ist mehr wichtig. Es gibt nur uns beide.

„Mmmh, endlich.“

„Ohh, das habe ich gebraucht.“

„Mmmh, ich auch.“

Wir haben ursprünglich aus Spaß damit angefangen, nackt zu kuscheln, nachdem du online darüber gelesen hast. Angeblich sollen bewusste Zeitfenster für Intimität dabei helfen, die Leidenschaft in Beziehungen aufrechtzuerhalten.

Unserem Liebesleben fehlt definitiv an nichts, aber bei all den Arbeits-E-Mails, dem Haushalt und sozialen Verpflichtungen verlieren wir das schnell mal aus den Augen und die gemeinsame Zeit rutscht nach hinten.

Ich hätte echt nicht gedacht, dass es funktionieren würde, Intimität im Voraus zu planen. Das klingt so… hm, so kühl?

Aber jetzt freuen wir uns jedes Mal drauf.

Egal, ob wir miteinander schlafen oder einfach nur kuscheln und Zeit miteinander verbringen, in der es nur um uns geht.

So oder so gehört jeder Mittwochabend uns.

Deine Finger streicheln meine Wange, und du hebst sanft mein Kinn an, als du mit einem weichen Lächeln zu mir hinab siehst.

„Also… mein Schatz…“

„Worauf hast du heute Lust?

Willst du einfach nur kuscheln?“

„Oder ist dir nach etwas anderem?“

Ein verschmitztes Lächeln breitet sich auf meinen Lippen aus, und ich lege meinen Arm um deinen Nacken, sodass ich deine Stirn an meine ziehen kann.

Meine Finger gleiten deinen Nacken hinauf in dein Haar.

Deine Augen schließen sich langsam, als sich dein Kopf in meine Handfläche lehnt.

„Mmmh…“

Ich rücke ein wenig näher an dich heran, streiche mit meinen Lippen über deine Wange und spüre, wie deine Bartstoppeln leicht auf meiner Haut kratzen.

Deine Hand gleitet die Kurve meiner Taille hinunter bis zu meiner Hüfte.

Und ich liebe es zu spüren, wie du deinen Griff um mich verstärkst, als ich leicht an deinem Ohrläppchen knabbere.

„Erinnerst du dich an unser kleines Spiel?“

„Welches denn?

Wir haben ja mehrere.“

„Du weißt schon.

Das, bei dem wir…“

Ich lasse meine Fingerspitzen über deine Brust nach unten wandern, unter die Bettdecke und über die definierten Muskeln deines Bauches.

Deinen Blick hast du aufmerksam auf meine Augen gerichtet, doch als meine Finger unter den Bund deiner Boxershorts gleiten, schweift er zu ihnen hinab. Ich mache weiter in der Hoffnung, dass dich meine Berührungen an unsere gemeinsame Vorliebe erinnert: Herauszufinden, wer von uns beiden länger durchhalten kann.

„Oh …

das meinst du.“

„Ja … genau das meine ich.“

Du legst deine Lippen auf meine und ich neige mich dir entgegen, bevor du deinen Arm um meine Taille legst und mich noch näher an dich heran ziehst, wobei meine Hand findet deinen Penis findet.

Langsamer/neckender Handjob beginnt.

„Willst du rausfinden, wie lange du diesmal durchhalten kannst?“

„Als ob du mich das fragen musst…“

Als ich beginne, deinen Schwanz zu massieren, pulsierst du unter meinen Berührungen und wirst noch härter.

Ich liebe es, wie du meine Taille noch fester packst, als ich deinen Hals hinunter küsse. Meine Lippen finden diese eine Stelle an deinem Schlüsselbein, die dich jedes Mal so verrückt macht.

Es fühlt sich an, als wäre es ewig her, seit wir dieses Spiel zum ersten Mal gespielt und den anderen auf diese Weise getestet haben.

Damals hast du mich mit unserem Stabvibrator fast eine halbe Stunde lang geedged, bis ich mich nur noch unter dir gewunden habe.

Ich konnte kaum noch einen geraden Satz rausbringen, als du mir endlich erlaubt hast, zu kommen… und fuck, das Warten war jede einzelne Sekunde wert gewesen. Der Orgasmus war so intensiv, dass ich Sterne gesehen habe.

Wie lange hältst du diesmal durch?

Deine freie Hand gleitet über meine Hüfte, über zur Kurve meiner Taille, hinauf bis zu meiner Brust. Deine Lippen wandern dabei sanft meine Schulter entlang.

„Heute bist du besonders gierig, hm?“

„Ich habe den ganzen Tag an dich gedacht.

Ich konnte mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren…“

„Ach ja…?“

Handjob endet.

Du hebst mich auf deinen Schoß und ich beginne, dich mit meinen Küssen zu necken. Sie gleiten deinen Hals entlang, über dein Schlüsselbein und langsam weiter über deine Brust. Meine Zunge findet deine Brustwarze, während meine Hände sanft über deine Haut streifen.

Deine Brustwarzen waren schon immer empfindlich. Wenn ich mich ihnen lange genug widme, kann ich dich allein dadurch zum Höhepunkt bringen.

Dein Schwanz reagiert mit einem Pochen gegen meinen Bauch, als ich meine Zunge langsam über deinen Nippel gleiten lasse, der unter meiner Berührung hart wird.

Du greifst nach dem Gleitgel in unserem Nachttisch und reichst es mir wortlos, ehe du deinen Kopf auf das Kissen zurück sinken lässt.

„Danke, mein Schatz.“

Ich nehme die Flasche, öffne sie aber noch nicht … Ich will dich noch ein wenig ärgern.

Ich lasse meine Lippen über deine Brust wandern, fahre mit meinen Handflächen über deine Rippen und seufze beim Gefühl deiner weichen Haut unter meinen Fingern auf.

Obwohl ich es kaum noch erwarten kann, dich zu spüren - in meinem Mund und in mir… - will ich es nicht überstürzen.

Wir waren in letzter Zeit beide so sehr mit unseren Terminen beschäftigt, dass ich mir einfach die Zeit nehmen möchte, damit wir…

…einander wirklich genießen können.

Ich spüre, wie deine Finger sanft durch meine Haare gleiten und sie für mich zurückhalten, als ich leicht an deinem unteren Bauch knabbere und mit meiner Zunge darüber fahre.

Unsere Blicke treffen sich für einen Moment.

Küssen

„Mmm… so ein Gentleman…“

„Ich habe meine Momente…“

Deine Augen sind halb geschlossen, getrübt von Verlangen.

Ich schiebe meine Finger erneut in den Bund deiner Boxershorts und ziehe sie dir langsam über die Beine.

Schon heute Morgen am Schreibtisch habe ich an nichts anderes gedacht als an deinen Schwanz in meinem Mund.

Daran, dich unter mir zittern zu spüren, bis du einfach nicht mehr kannst.

Allein dein Anblick treibt mir die Spucke in den Mund.

Meine Oberschenkel pressen sich instinktiv zusammen, als sich die Vorfreude in meinem Schoß sammelt und ich meine Handflächen sanft an deinen Oberschenkeln entlang nach oben gleiten lasse.

Deine Hüften bewegen sich mir leicht entgegen.

„Ich werde es dir heute nicht leicht machen…“

„Wann hast du das jemals?“

Ich beuge mich wieder zwischen deine Beine und nehme deinen Schwanz in meine Hand. Meine Finger schließen sich behutsam um deine Härte.

Ich lasse meine Zunge an der Unterseite deines Schwanzes entlanggleiten und zeichne mit der Spitze Kreise über deine Eichel… bevor sich meine Lippen um dich schließen.

Dabei kann ich sehen, wie dein Blick mit jeder Bewegung schwerer wird.

Blowjob beginnt. Langsam und sinnlich.

Ich starte sanft, entspanne meinen Kiefer und meine Zunge, und nehme dich etwas tiefer auf.Meine Lippen gleiten über deine Eichel, dann deinen Schaft hinab… und wieder zurück.

Du konzentrierst dich immer so sehr auf meine Lust… deshalb möchte ich mich heute so lange wie möglich auf deine konzentrieren.

Ich lasse mich tiefer auf dich sinken, ziehe mich wieder bis zur Spitze zurück und sauge meine Wangen leicht ein, wodurch der Druck an der empfindlichen Spitze langsam zunimmt… bevor ich dich noch tiefer in meinen Mund nehme.

„Ahh …

Ah, ja …“

Ich umfasse die Wurzel deines Schaftes und drück meine Zunge flach gegen die Unterseite.

Mein Kopf bewegt sich leicht auf und ab, nimmt dich vor und zurück, während mein Stöhnen gegen deine Länge vibriert.

Mit vollem Mund lächle ich und genieße, wie dein Schwanz zwischen meinen Lippen zuckt und mit jeder Bewegung meiner Zunge noch härter wird.

„Gut so?“

„Ja…

Genau das habe ich gebraucht…“

„Du weißt genau, dass ich dir immer geben werde, was du brauchst…“

Meine Hand noch immer um deine Länge geschlossen, finden auch meine Lippen wieder deine Spitze, während ich tief durch meine Nase einatme…

und meinen Kiefer so weit entspanne, dass ich dich in meinem Rachen fühlen kann.

„Ahhh … oh mein Gott …“

Dort halte ich inne und bewege meinen Kopf leicht, pulsierend.

Ich möchte sehen, wie weit ich dich bringen kann.

„Oh Fuck……“

„Mach so weiter und ich komme.“

„Noch nicht.

Nicht, bevor ich es sage…“

Ich pumpe deine Länge ein paar Mal und genieße den feuchten Glanz auf deinem Schwanz, bevor ich dich wieder in meinen Mund nehme.

Ich necke dich mit meinen Lippen an deiner Länge auf und ab, lasse meine Zunge über dich gleiten, nehme dich gierig in meinen Mund und wechsle dabei zwischen sanftem und intensiverem Druck.

Meine Hände stütze ich auf deinen Oberschenkeln ab und kralle sie sanft in deine Haut. Ich sauge an dir und versuche, dich so tief wie möglich aufzunehmen.

Währenddessen ballen sich deine Finger zu einer Faust in meinen Haaren, doch heute führst du mich nicht wie sonst, wenn du die dominantere Rolle einnimmst.

Heute überlässt du mir die Kontrolle und jagst damit eine Welle aus Hitze durch meinen Körper.

Ich will mich selbst berühren, jetzt, wo die Gedanken in meinem Kopf beim Blasen ganz leise werden.

Aber genau wie du möchte ich die Lust langsam aufbauen, bis ich es keine Sekunde länger aushalten kann.

„Ohh – oh Gott …“

Ich ziehe mich zurück, löse meine Lippen mit einem leichten Ploppen von deiner Spitze und greife nach dem Gleitgel.

Sie streichelt seinen Schwanz. Feuchte Geräusche durch das Gleitmittel.

Behutsam verteile ich das Gleitgel in langsamen Bewegungen auf deiner Spitze, deine Länger hinab…

Dabei lasse ich mir extra viel Zeit.

„Fühlt sich das gut an?“

„Ja…“

„Mach weiter…“

Und genau das tue ich. Ich bewege meine Hand weiter mit demselben Druck, bis ich spüre, wie sich deine Hüften unter meinen Händen anspannen.

Ich ändere das Tempo und den Rhythmus, umfasse mit einer Hand die Wurzel deines Schwanzes und streiche langsam weiter, während ich mit den Fingerspitzen sanft deine Hoden massiere.

„Die dürfen wir nicht vergessen, oder?“

Dein Mund öffnet sich leicht, als du mich mit gerecktem Hals beobachtest. Du krallst dich ins Laken und lässt deinen Kopf wieder ins Kissen sinken.

„Ohhh …“

Mein Kopf wippt deinen Schwanz auf und ab, meine Hand folgt meinen Bewegungen und ich spüre, wie deine Finger sich fester in meine Haare krallen.

Fuck, du schmeckst so gut…

Deine Hüften beginnen zu zucken. Genau in dem Moment, in dem du die Kontrolle zu verlieren drohst … ziehe ich mich zurück und halte deinen Schwanz fest. Ich kann spüren, wie du unter meinen Fingern pulsierst.

„Ohhh …“

„Du dachtest doch nicht wirklich, dass ich dich so schnell kommen lasse, oder?“

„Ah, ich weiß, aber es fühlt sich so gut an.“

„Du magst es, wenn ich dir Nein sagt, oder?“

„Ja …

Blowjob geht weiter.

Diesmal sauge ich stärker, als ich dich wieder in den Mund nehme. Das Gleitgel macht meine Handbewegungen noch geschmeidiger.

Sie werden schneller, ich sauge intensiver und spüre, wie deine Oberschenkel unter meiner freien Hand zu zittern beginnen.

Du hebst deine Hüfte an, drängst dich in meinen Mund, und obwohl ich es absolut liebe, wenn du mein Gesicht so benutzt… habe heute Abend ich die Kontrolle.

Blowjob endet. Handjob geht weiter.

„Oh-hh …“

„Ah - ah.

Benimmst du dich, oder muss ich dich ans Bett fesseln?“

Ich genieße, wie die Röte deinen Hals hinauf in deine Wangen schießt.

Dass du ein wenig Erniedrigung magst, wusste ich, aber es scheint, als würdest du die Vorstellung noch mehr genießen, als ich dachte…

„Von einer wunderschönen Frau festgehalten zu werden, während sie mich als ihr Spielzeug benutzt?

Dazu sage ich nicht nein …“

„Nein …

das wäre zu einfach.

Ich möchte zusehen, wie du darum kämpfen musst, dich zusammenzureißen.“

Nasser Handjob mit Gleitmittel beginnt.

O2-M

„Ohh, du bist so grausam…“

„Sagt der, der dabei steinhart geworden ist.“

„Touché…

Ohh… Oh… genau da…“

Ich drehe meine Hand leicht, halte das neckende, gleichmäßige Tempo bei und bearbeite deine Spitze genau so, wie du es am liebsten magst.

Meine Fingerspitzen gleiten dank des Gleitgels spielerisch über deine gesamte Spitze.

Deine Hüften bewegen sich vor und zurück, du willst mehr, aber ich umfasse deinen Schaft etwas fester und halte dich still an deinem Platz.

„Kannst du ein bisschen schneller machen?“

„Nein. Ich will meinen Spaß mit dir haben…

Will, dass deine Eier schön voll für mich sind…

Und du so richtig schön verzweifelt bist, wenn ich dich kommen lasse.“

„Also wirst du mich kommen lassen?“

Der Handjob wird langsamer und kommt zum Stillstand.

Ich verlangsame meine Bewegungen, bis sie ganz aufhören. Ruhig halte ich deinen Schwanz fest und spüre dabei, wie er zuckt.

Ich fange einen Lusttropfen mit meinem Finger auf und spiele mit der zähen Flüssigkeit, bevor ich sie über deine glänzende, geschwollene Spitze verteile.

„Vielleicht.

Oder ich verbiete es dir.“

„Ah, nein, bitte…

Das würde ich nicht packen…“

„Ich verbiete dir, zu kommen, bis du vor lauter Lust verrückt wirst…“

Ich krabbel zu dir hinauf und setze mich rittlings auf deine Hüften.

Ich liebe es, wie du zu mir aufsiehst und weißt, dass dein Orgasmus vollkommen von meinem Willen abhängt.

Eigentlich liebe ich es, wenn du der dominante Part bist. Aber diese eine Nacht am Kamin, als ich die Kontrolle über deinen Orgasmus übernommen habe…

…hat eine völlig neue Seite in mir hervorgebracht… und in dir genau so.

Ich greife zwischen uns und umfasse deinen Schwanz…

…führe die Spitze über meine nasse Clit, während ich meine Hüften langsam vor und zurück bewege.

Du greifst fester nach meinen Oberschenkeln, hebst verzweifelt deine Hüften an und lässt deinen harten Schwanz durch meine nasse Pussy gleiten.

Wie verzweifelt du bist… Allein der Anblick, wie du darum kämpfst, nicht zu kommen, bevor ich es dir erlaube, lässt meine Clit pochen.

„Ohh…bitte…

darf ich kommen…?“

„Noch nicht, Baby.

Du kannst doch noch ein klein wenig durchhalten, oder?“

„Ich weiß nicht, ob ich noch durchhal-.. Mmph!“

„Ich mach’ langsam, okay?

Kannst du brav für mich sein?“

„Ja … ich… bin brav für dich…“

„Ich kann auch aufhören, wenn es dir zu viel wird.“

„Nein, nein! Bitte…

Bitte, ich will, dass du mich fickst. Ich brauche das. Bitte…“

„Ja?

Brauchst du es wirklich?“

„Ja...Ja, ich brauche es.“

Penetration beginnt. Langsame, feuchte Geräusche.

„Ohhh mein Gott…”

„Es ist okay...Atme einfach…

Entspann dich...“

Mit meinen Händen stütze ich mich auf deiner Brust ab und spüre unter ihnen, wie sie sich hebt und senkt. Langsam bewege ich meine Hüften, um nur deine Spitze zu ficken, bevor ich mich wieder tiefer auf deine Länge sinken lasse.

„Ohhh...“

Genüsslich bewege ich mich auf deinem Schwanz auf und ab und genieße jeden einzelnen Zentimeter, mit dem du mich ausfüllst.

Die vollständige Kontrolle zu haben und zu wissen, dass schon eine kleine Bewegung genügt, um dich um den Verstand zu bringen…

… fühlt sich so verdammt gut an.

Du kneifst die Augen fest zusammen und spannst deinen Kiefer an, als du alles daran setzt, nicht zu kommen. Auf mich zu warten...zu tun, was ich dir sage.

Glühende Hitze durchströmt meinen Körper, meine Clit pocht, meine Pussy umschließt dich fester.

Deine Hände gleiten meine Oberschenkel hinauf und greifen nach meinem Arsch. Gerade als du beginnst, deine Hüften schneller zu bewegen… muss ich dich stoppen.

„W-Was?

Aww, nicht aufhören. Bitte–“

Ich komme dir nah, meine Lippen streifen sanft deine und ich halte meinen quälend langsamen Rhythmus bei.

Ah... Ich gebe… Du nimmst…

Ich ficke dich… hast du das vergessen?“

Deine Wangen glühen vor Hingabe.

„Oh...Okay...“

Feuchte Geräusche werden etwas schneller.

„Du kannst doch brav sein, oder?“

„Ich...ich versuche es ja.“

„Mmm… Das überzeugt mich noch nicht.

Vielleicht höre ich genau jetzt auf… und lasse dich einfach nicht kommen...“

„Ohhh, nein, bitte...“

Ich presse mich stärker gegen dich und erhöhe das Tempo meiner Hüften.

„Ich könnte mir einfach nehmen, was ich brauche, einfach kommen… und dich unbefriedigt zurücklassen.“

„Ohhh, bitte...“

„Oder ich sperre dich in einen Keuschheitskäfig...“

„Ohh, fuck...“

„Und lasse dich nur heraus, wenn mir danach ist…

Ich lass dich so lang verzweifeln bis ich dir endlich erlaube, zu kommen...“

„Ohh mein Gooooott...“

„Würde dir das gefallen?

Mein eigenes, kleines Spielzeug zu sein?“

„Ohhh fuck, das ist so heiß...“

Ich bewege meine Hüften schneller und nehme mir alles, was ich brauche.

Dieses Spiel mit dir, das Spiel um Kontrolle und das Loslassen fühlt sich so verdammt befreiend an.

Deine Augen rollen nach hinten und deine Finger graben sich in meine Hüften.

Es ist so verdammt heiß, wie sehr du dich zusammenreißen musst.

„Bitte, bitte, bitte, ich bin so kurz davor…

Darf… darf ich kommen...?

Bitte!“

„Ja...“

„Ohh mein Gott, danke“

„Komm… Komm für mich...“

„Ohhh, ja!

Fuck!“

Ich sinke erschöpft auf deine Brust, während wir beide versuchen, einen klaren Gedanken zu fassen und von unserem Hoch herunterzukommen.

So intensiv habe ich dich noch nie kommen spüren… Auf meine Lippen schleicht sich ein selbstzufriedenes kleines Grinsen, weil ich weiß, dass ich diejenige bin, die dir dieses Gefühl geschenkt hat.

Du hebst die Hand und streichst mit deinen Fingern sanft über meine Schläfe.

Wie von selbst finden unsere Lippen zueinander.

Du legst deine Arme um mich, küsst mich auf den Scheitel und ziehst ihn unter dein Kinn an deine Brust.

„Oh, mein Gott...“

„Bist du okay?“

„Ich…“

Ich drücke dir einen Kuss auf die Brust und lege mein Kinn an derselben Stelle ab.

„Also…

Du magst es, mir vollkommen ausgeliefert zu sein?“

„Ja.

Ich liebe diese… Miss-Whiplash-Seite an dir.“

„Ich bin doch nicht Miss Whiplash!

Ich ärgere dich nur gern.“

Du drehst uns beide auf die Seite und verteilst viele kleine, verspielte Küsse auf meinem Gesicht.

„Okay...aber als du von einem Keuschheitskäfig gesprochen hast…

...hast du, glaube ich, etwas in mir geweckt.

Aber wir machen das nur unter einer Bedingung.“

„Unter welcher?“

Du streichst mit deinen Fingern sanft meinen Arm hinunter und siehst mir tief in die Augen.

Sie funkeln vor Aufregung.

„Wenn du mir einen Keuschheitskäfig anlegst und mich mit diesem elendigen Warten quälst…

...dann darf ich dasselbe mit dir machen.“

Hitze flammt in meinem Bauch auf, und ich zittere bei den Nachbeben, die noch immer zwischen meinen Beinen pulsieren. Der Gedanke gefällt mir… sehr sogar.

„Deal.“

Du schenkst mir ein freches Grinsen und wackelst dabei amüsiert mit deinen Augenbrauen.

„Und ich darf dich Miss Whiplash nennen.“

„Darüber muss ich noch nachdenken.“