
Eine verzogene Sub bekommt in diesem Audioporno ihre verdiente Strafe. Mit heißen ASMR Soundeffekten ist jeder Klaps lebensecht und jedes Stöhnen mitreißend. Freu dich auf diese intensive BDSM Sexgeschichte.
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“So, du willst also spielen?”
“Vielleicht.”
Wir planen diese Session schon seit mehreren Wochen und haben jedes noch so kleine Detail besprochen. Und jetzt ist es endlich so weit. Ich kann es kaum erwarten. Ich knie vor dir auf mehreren, übereinander geschichteten Decken auf dem Boden. Ich funkle dich frech an. Beinahe herausfordernd. Ich weiß, wie sehr du darauf stehst, wenn ich die verzogene Göre spiele. Dein Lieblings-Buttplug steckt in mir. Gott, ich liebe dieses Gefühl.
Du siehst wahnsinnig gut aus, dein schwarzes Hemd, oben aufgeknöpft, die Ärmel ein Stück hochgekrempelt und die schwarze Hose, die dir locker an den Hüften sitzt. Den ganzen Tag schon provoziere ich dich. Natürlich alles in Maßen. Aber ich weiß, dass du kurz vorm Durchdrehen sein musst. Noch ein kleines bisschen und dann musst du mich wohl oder übel bestrafen.
“Mein Liebling, was soll ich bloß mit dir machen? Du hast wohl vergessen, wie man sich benimmt.”
“Ich weiß nicht, was du meinst.”
“Tu nicht so, du weißt ganz genau, wovon ich spreche.”
Klar weiß ich das. Heute war ein wichtiger Tag für dich immerhin hast du dich lange auf das wichtige Meeting vorhin vorbereitet. Aber eine kleine Zimtzicke wie ich kann sich so eine Gelegenheit nicht einfach entgehen lassen. Es war köstlich, zu beobachten, wie du langsam rot wurdest, als ich meinem knappen grauen Kleidchen, das mir kaum über den Hintern reicht, im Türrahmen aufgetaucht bin. Ich habe mit meinen Nippeln gespielt und mich ganz leise selbst befriedigt und das alles während deines Meetings. Und du hattest keine Wahl. Du musstest mir zusehen. Und wie gut du dich zusammengerissen hast.
“Du hast dich nicht an die Regeln gehalten. Ich hatte dich explizit gebeten, mich heute nicht von der Arbeit abzuhalten. Aber du wolltest wohl einfach nicht gehorchen, hm? ”
Dein lodernder Blick verrät mir, dass du etwas ganz Besonderes mit mir vorhast. Du weißt genau, was ich will. Was wir beide wollen. Ich greife nach dem Reißverschluss an deiner Hose.
Sie fällt in deine Kniekehlen. Dein Schwanz spannt schon in deiner Unterwäsche. Ich kann es kaum erwarten, ihn zu befreien. Aber gerade, als ich meine Hand nach ihm ausstrecke, hältst du mich davon ab.
“Na, na, so einfach geht das nicht. Du willst, dass ich deinen Arsch benutze. Und genau das mache ich jetzt. Was sind deine Safewords? ”
‘Feder’ für langsamer, ‘Rot’ für ‘Stopp’. Das liebe ich so an dir. Du weißt genau, was du tust. Du bist in der BDSM-Szene ziemlich bekannt. Die Leute wissen, wer du bist, und haben Respekt vor dir. Bei unserem ersten Treffen warst du einfach hinreißend. Du hast dich ehrlich für mich interessiert und wolltest mehr über mich erfahren. Deshalb war ich von Anfang an Feuer und Flamme, als du mich gefragt hast, ob wir zusammen spielen wollen.
Ich habe schon bei ein paar Sessions zugesehen, in denen du deine andere Partnerin erzogen hast. Das war unfassbar heiß. Zwischen euch war eine besondere Dynamik und genau das wollte ich auch. Damals hatte ich gemischte Gefühle, was die Fetisch Community betrifft. Wahrscheinlich, weil mein vorheriger Dom meinte, dass “Gören einfach nur schlechte Subs sind.” Jetzt habe ich endlich jemanden, der versteht, wie sehr ich es liebe, unterwürfig zu sein. Und als kleine Göre macht das Ganze nur noch mehr Spaß.
“Vielleicht stopfe ich dir als erstes dein kleines Plappermaul.”
Du trittst deine Hose zur Seite. Dein Teil drückt sich gegen den Stoff deiner Boxershorts. Ich will ihn in den Mund nehmen.
“Nicht anfassen. Wenn du willst, dass ich dich von hinten nehme, dann benimmst du dich jetzt lieber. Und bist ein braves Mädchen. Verstanden? ”
Du holst ihn aus deinen Shorts, streichelst ihn langsam auf und ab. Gott, ich will ihn so sehr. In meinem Mund, meinen Arsch.
Du kommst einen Schritt näher, deine Lippen berühren meine, dein Schwanz drückt an meinen Bauch. Du presst mich an die Wand und hältst meine Handgelenke fest. Wir wissen beide, was jetzt kommt. Zwei kleine Worte, die einen Dom wie dich zur Weißglut bringen.
“Oder was?”
Du ziehst mich auf die Beine und drehst mich mit dem Gesicht zur Wand. Dann packst du mich an der Taille und gleitest mit deinen Händen runter zu meinem Hintern. Deine Finger umkreisen den Edelstein am Ende des Buttplugs.
“Das willst du, oder?”
“Ja.”
Du gibst mir einen harten Klaps.
“Das heißt “Ja, Meister".”
Ich kann fühlen, wie mein Poloch um den Plug pulsiert. Nochmal.
“Ist das alles, was du drauf hast?”
“Oh, da ist aber jemand besonders frech, was?”
Ich liebe unser Katz-und-Maus-Spiel, auch wenn ich weiß, dass ich am Ende immer nachgebe. Der Moment, in dem ich mich endlich unterwerfe, ist dadurch nur noch schöner. Du ziehst den Plug raus.
“So, machen wir erstmal alles schön feucht. ”
Du massierst mein Poloch mit deinem Finger. Presst deine Eichel an meine empfindliche Haut. Bisher hast du nie mehr als die Hälfte in mich gesteckt. Aber heute will ich alles, deine ganze Länge. Das wird so geil, wenn du mich “bestrafst”.
“Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube, verstanden? Du hast mich den ganzen Tag provoziert, dafür musst du bestraft werden. ”
Nur deine Eichel fühlt sich schon so dick und geil an. Du dringst ganz langsam in mich ein, drückst mich mit deinem Körpergewicht an die Wand. Mit festem Griff hältst du meine Handgelenke über unseren Köpfen fest. Von vorne spüre ich die kalte Wand an meinen Brüste, von hinten deinen warmen Körper. Das ist so geil.
“Du bist so eng!”
Du ziehst meine Arme runter und hältst sie in meinem Rücken fest. Dringst noch tiefer ein.
“Wolltest du das, mein Liebling? Wolltest du, dass ich dich, dass ich dich ficke? Und dich daran erinnere, wem du gehörst? ”
“Ja.”
“Ja, was?”
“Ja.”
Du hältst meine Handgelenke jetzt mit einer Hand fest, mit der anderen verpasst du mir einen brennenden Klaps. Du weißt genau, wie sehr ich darauf stehe.
“Du bekommst jetzt jedes Mal einen Klaps, wenn du mich nicht ordentlich ansprichst. Ich ficke dich so hart und so lange bis du nur noch “Meister” sagen kannst.”
Das ist genau das, was ich will - was ich brauche. Bei deinen Worten bekomme ich zittrige Knie, aber dein Körper hält mich aufrecht. Du stößt noch fester zu. Du bist jetzt zur Hälfte in mir, aber ich will mehr, will dich tiefer.
“Ich mache nur weiter, wenn du es wirklich willst. Es soll ja eine süße Bestrafung sein, es soll sich gut anfühlen. ”
“Nein, ich will es. Ich will dich ganz in mir spüren. ”
Deine warme Wange presst sich an meine.
“Es ist so sexy, dich betteln zu hören.”
“Bitte fick mich. Ich will dich alles, bitte!”
“Bitte was, mein Schatz?”
Ich liebe diesen Moment. Eines der Highlights der süßen Bestrafung. Ich strecke mich dir entgegen und nehme dich ein Stück weiter auf.
“Bitte, Meister, bitte.”
Deine starken Arme legen sich um meine Taille, aber ich lasse meine Hände genau dort, wo sie sind. Gebe endlich nach. Das ist so geil! Mir wird plötzlich ganz heiß, mein Verstand trübt sich. Ich spüre dein Lächeln an meiner Wange.
“So ein braves Mädchen. Und jetzt entspann dich. Tief einatmen. ”
“Gut machst du das.”
“Das fühlt sich so gut an!”
“Ja?”
“Ja, Meister.”
“Ich mach ganz langsam okay?”
“Okay.”
Du ziehst deinen Schwanz kurz zurück und schiebst ihn dann bis zum Anschlag in mich. Du küsst meine Schultern und meinen Hals. Deine Lippen sind an meinem Ohr. Deine freie Hand legst du sanft um meinen Hals.
“Wem gehört dieser Hintern?”
“Nur dir, Meister.”
“Sag das nochmal.”
“Mein Hintern gehört dir, Meister!”
Ich strecke dir meinen Po entgegen, beschleunige den Rhythmus. Meine Hände schnellen nach hinten an deine Hüften, krallen sich fest, damit du noch härter zustößt.
“Schneller!”
Du erhöhst das Tempo und spürst, wie mein Körper reagiert. Ich versuche mit deinen schnellen Stößen mitzuhalten. Ich will dich. Ich will dir gehören. Mein Poloch pulsiert um deinen Schwanz und nimmt dich immer wieder ganz auf. Wie deine Hüften sich immer wieder an meinen Po schlagen. Ja, zieh mich näher an dich. Ich kann deinen heißen Atem an meinen Brüsten spüren, die mit jedem Stoß auf und ab hüpfen.
“Ja? Gefällt dir das? ”
“Ja.”
“Es gefällt dir also, wenn ich deinen Arsch so bestrafe? ”
“Fester!”
“So ist es brav!”
Deine Hände wandern nach unten zu meiner Clit. Meine Pussy pulsiert vor Geilheit und Verlangen. Wie du mich zappeln lässt. Ich greife nach hinten, hoch zu deinem Kopf. Dann packe ich dein Haar und ziehe fest daran und du nimmst mich noch härter.
“Ja, zeig mir, wie sehr du es willst. So ist’s brav. ”
Ganz brav. Nur für dich. Ich gehöre nur dir. Damit du dich um mich kümmerst und mich fickst.
“Ich komme gleich! Bitte, ich muss kommen! Bitte! ”
“Dann sag das Zauberwort, Liebling.”
“Bitte, Meister! Ich will kommen, oh bitte!”
“Dann komm für mich. Schrei für mich. Lass alles raus. ”
“So ist’s gut.”
“Braves Mädchen, ganz brav.”
Du legst deine Stirn an meinen Rücken. Und schmiegst dich sanft an mich. Ich lehne mich an die kühle Wand.
“Das war unglaublich.”
“Das war es wirklich.”
“Alles gut bei dir?”
“Sehr gut. Und bei dir? ”
“Fantastisch. Komm her.”
“Also, benimmst du dich jetzt?”
“Vielleicht für eine Stunde, oder so?”
“Dachte ich mir schon Okay, duschen wir zusammen. Ich liebe dich. ”
“Ich liebe dich auch, Meister. Und ich verspreche, dass ich mich benehme, wenn du arbeiten musst. Danach kann ich für nichts garantieren. ”
“Alles andere wäre auch eine Enttäuschung.”