In dieser Audio-Sexgeschichte überschreiten ein Künstler und sein Modell die Grenzen ihrer Freundschaft. Als ein befreundeter Maler dich bittet, für sein Aktgemälde Modell zu stehen, schlüpfst du in die Rolle der Muse und aus deiner Kleidung. Bald kann er nicht mehr verbergen, wie sehr ich sich zu deinem schönen Körper, der über der Couch in seinem Studio drapiert ist, hingezogen fühlt ... und du hast nichts dagegen. Tauche ein in diese verführerische Künstler-Modell-Sex-Fantasie von zwei Freunden, die zu Liebhabern werden und Sex im Atelier haben.

Ich trete einen Schritt zurück und betrachte die Leinwand aus ein paar Metern Entfernung. Irgendetwas passt nicht. Die Proportionen zwischen Hals und Schultern stimmen nicht. Ich glaube, ich brauche ein Modell, um dieses Bild fertigzustellen. Ich habe seit der Kunstakademie keinen Akt mehr gemalt und bin ein wenig aus der Übung. Ich frage mich, ob du in deinem Studio nebenan bist. Vielleicht... wenn du Zeit hast... hast du ja Lust, für mich zu posieren. Seit etwa drei Jahren mieten wir beide Studios in diesem Industriegebäude. Wir haben uns angefreundet und unterhalten uns, wann immer wir uns auf dem Flur treffen. Irgendwann sind wir uns immer wieder bei verschiedenen Galerieeröffnungen begegnet. Und dann sind wir etwa einmal im Monat zusammen etwas trinken gegangen. Bisher war es zwischen uns immer freundschaftlich. Wäre es also komisch, zu fragen, ob du nackt für mich Modell stehst? Ich hatte schon immer den Eindruck, dass du abenteuerlustig bist. Ganz zu schweigen davon, dass du extrem attraktiv bist - du wärst ein hervorragendes Modell

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Ich trete einen Schritt zurück und betrachte die Leinwand aus ein paar Metern Entfernung. Irgendetwas passt nicht...

Ah, ich weiß, was es ist. Die Proportionen zwischen Hals und Schultern stimmen nicht.

Ich glaube, ich brauche ein Modell, um dieses Bild fertigzustellen. Ich habe seit der Kunstakademie keinen Akt mehr gemalt und bin ein wenig aus der Übung.

Hm. Ich frage mich, ob du in deinem Studio nebenan bist. Vielleicht... wenn du Zeit hast... hast du ja Lust, für mich zu posieren.

Kann ja nicht schaden, mal zu fragen...

Seit etwa drei Jahren mieten wir beide Studios in diesem Industriegebäude.

Wir haben uns angefreundet und unterhalten uns, wann immer wir uns auf dem Flur treffen.

Irgendwann sind wir uns immer wieder bei verschiedenen Galerieeröffnungen begegnet. Und dann sind wir etwa einmal im Monat zusammen etwas trinken gegangen.

Bisher war es zwischen uns immer freundschaftlich. Wäre es also komisch, zu fragen, ob du nackt für mich Modell stehst?

Ich hatte schon immer den Eindruck, dass du abenteuerlustig bist. Ganz zu schweigen davon, dass du extrem attraktiv bist - du wärst ein hervorragendes Modell, besonders für dieses Bild. Ich glaube, du könntest genau die Inspiration sein, die ich brauche.

“Hey! Komm rein. ”

“Hey. Wie gehts?”

Ich erzähle dir von der misslichen Lage, in der ich stecke. Dass ich an einem neuen Bild arbeite, aber meine Fähigkeiten im Zeichnen eingerostet sind. Um ehrlich zu sein, rechne ich damit, dass du ablehnst.

“Ja? Ich könnte für dich Modell stehen, wenn du möchtest.. Ich würde mich liebend gerne in einem deiner wunderschönen Gemälde verewigen lassen. ”

Ich bin überrascht von deinem großzügigen Angebot. Vor allem, weil du mir die Unannehmlichkeit erspart hast, dich zu fragen, ob du nackt posieren willst.

Du sagst mir, dass du noch eine Skulptur fertig machen musst, an der du gerade arbeitest, und dass du in ein paar Minuten vorbeikommst.

Wahrscheinlich sollte ich nicht zu viel in deine Worte hineininterpretieren, aber die Tatsache, dass du von selbst angeboten hast, für mich zu posieren, ist sehr... interessant. Das hättest du wahrscheinlich nicht jedem angeboten, oder?

Bevor du kommst, räume ich mein Atelier noch ein bisschen auf. Ich nehme die Rollen ungespannter Leinwand von der blauen Couch am Fenster und stelle ein paar meiner verstreuten Bücher zurück ins Regal.

Während ich aufräume, frage ich mich, wie du wohl unter deiner Kleidung aussiehst. Ich weiß, solche Gedanken sind nicht unbedingt angebracht, aber ich kann einfach nicht anders.

Aber ich finde ja schon bald heraus, wie du nackt aussiehst.

“Hey, ich bin fertig. Also, wo willst du mich haben? ”

Ich deute auf die Couch.

Bevor ich mich vor meine Staffelei stelle, ziehen deine Hände am Verschluss deiner fleckigen, übergroßen Jeans.

Plötzlich hältst du inne und unsere Blicke treffen sich.

“Du meintest schon nackt, oder?”

“Ja. Nackt.”

Du ziehst dich weiter aus.

Ich bereite meine Palette vor und blicke dabei entschlossen nach unten auf den Boden.

Dann schaue ich auf und sehe, dass du inzwischen komplett entkleidet bist und dich wie eine liegende, römische Göttin auf meiner Couch ausstreckst. Ich reiße meinen Blick von dir und räuspere mich.

Das war vielleicht nicht die beste Idee. Wie zum Teufel soll ich mich konzentrieren, wenn du nackt vor mir liegst?

“Stütz dich einfach auf deinen linken Arm und lass den anderen an deiner Seite hängen... Ja... ja, genau so. ”

Ich blicke zwischen dir und meiner halbfertigen Leinwand hin und her. Deine Beine sind nur leicht geöffnet. Ich muss professionell bleiben. Ich darf mich nicht zu sehr ablenken lassen. Ich muss dieses Bild fertigstellen.

Du starrst mich direkt an, während ich mit meinem Pinsel über die Leinwand fahre. Ich bemerke den Hauch eines Grinsens auf deinen Lippen. Scheiße. Machst du es mir mit Absicht schwer, mich auf mein Vorhaben zu konzentrieren?

Ich wende mich wieder den Körperproportionen der Figur zu, die ich bereits gemalt habe. Mit deinem Körper als Vorbild ziehe ich meinen Pinsel nach unten über die Leinwand und verliere mich in den weichen Kurven deiner Hüften und deines Bauchs.

Mein Pinsel fährt deine weichen Linien nach.

Wir unterhalten uns, während ich arbeite. Du fühlst dich erstaunlich wohl in dieser Situation, obwohl du splitternackt vor mir liegst.

Ich vermute mal, dass du schon früher für Künstler Modell gestanden hast. Es ist wirklich bewundernswert, dass du so offen und frei mit deinem Körper umgehst. Ich werde, im Gegensatz zu dir, mit der Zeit immer nervöser.

Ich frage mich, auf welche Dinge du im Bett stehst.

Wow. Nein.

Woher kam denn dieser Gedanke? Ich muss professionell bleiben. Ich muss dieses Bild fertigstellen. Du bist nur eine Freundin. Und das hier ist Arbeit.

Ich blicke nach unten und merke, dass mein Schwanz langsam steif wird. Ah, verdammt. Gott, ich spüre, wie er jetzt gegen meine Boxershorts drückt. Ich hoffe einfach, du kannst ihn nicht sehen. Aber... andererseits... Vielleicht wäre es gar nicht so schlecht, wenn du ihn sehen würdest...

Ich fange an, die Brüste der Figur in meinem Bild darzustellen. Ich studiere deine, um ein Gefühl für die Kurven zu bekommen. Sie neigen sich nach unten und ruhen schwer auf der Couch.

Ich frage mich, ob deine Brustwarzen empfindlich sind.

Schon wieder. Ich muss wirklich aufhören, über deine Brüste nachzudenken. Und wie es sich wohl anfühlt, sie in meinen Händen zu halten.

Ich mische einen neuen Blauton in meiner Palette, um mich wieder zu sammeln.

Ich schaue noch einmal zu dir auf und male eine dicke, kreisförmige Linie auf die Leinwand. So, geht doch. Ich bin jetzt im Flow.

Ich schaue alle paar Sekunden zwischen dir und dem Bild hin und her.

Ich bemerke ein beinahe unsichtbares Lächeln, das sich auf deinen Lippen abzeichnet.

“Kann ich... dir mit irgendetwas helfen? ”

Hm? Deine Augen sind auf mich gerichtet, sie starren auf etwas unterhalb meiner Taille. Etwas... Oh... nein. Ich sehe nach unten.

Ich habe eine vollständige, pochende Erektion. Sie spannt meine Hose leicht an. Mein Schwanz zuckt vor Erregung.

Ich blicke zu dir hinüber und zum Glück scheinst du eher amüsiert als entsetzt darüber zu sein.

“Sieht so aus, als würdest du dich über irgendetwas freuen. Ich schätze mal, dir gefällt, was du siehst.”

Es lässt sich nicht verbergen, wie hart ich inzwischen bin. Dir sollte klar sein, dass ich dich ohne deine Kleidung unglaublich attraktiv finde.

Du richtest dich auf der Couch auf und löst dich aus der Pose, in der du die letzten fünfzehn Minuten verharrt bist, während ich dich gemalt habe.

“Es tut mir leid ... Das ist mir wirklich peinlich ...”

Zu meiner Überraschung winkst du mir zu und bittest mich so, hinter der Leinwand hervorzutreten. Ich lege meinen Pinsel ab und mache mich langsam auf den Weg zur Couch.

Du gibst mir ein Zeichen, dass ich mich neben dich setzen soll. Ich kann nicht sagen, ob du verstört oder wütend bist oder was du gerade fühlst, aber deine Augen sind fest auf meine Erektion gerichtet.

Ich setze mich neben dich und du nimmst meine Hand. Du ziehst sie langsam zu deinen Hüften. Was machst du...? Willst du, dass ich dich berühre?

Du bewegst meine Hand nach vorne, entlang deiner prallen, üppigen Oberschenkel. Mmm, dein Körper ist so warm und deine Haut so weich...

Du ziehst meine Hand nach oben, zwischen deine Beine. Was tun wir da?

“Was ..?”

“Spürst du, wie feucht ich bin? Ich zeig’s dir… ”

Deine Muschi trieft geradezu vor Verlangen. Und deine Klitoris zittert, als meine Finger dagegen drücken.

Ich ziehe zwei Finger nach oben und erkunde deine inneren Schamlippen. Deine Falten sind so geschwollen und feucht.

Du lehnst dich mit dem Rücken gegen die Couch und wirfst einen Arm achtlos über deinen Kopf.

Du überlässt mir deinen Körper voll und ganz und spreizt weit deine Beine. Was für ein Anblick...

Du streckst deinen Hals und schließt die Augen, während du meine Berührung genießt. Mit meiner freien Hand fahre ich in kleinen Kreisen um deine runden, geschmeidigen Brustwarzen.

Dein Körper sieht umwerfend aus, wie er sich unter mir windet. Ich will wissen, wie ich dich noch mehr zum Stöhnen und Zittern bringen kann.

Ich lege meine Hand auf deine Wange und lasse meinen Daumen über deine Lippen gleiten. Du nimmst ihn hungrig in den Mund und saugst daran. Mmm, mein Schwanz zuckt in meiner Hose beim Anblick deiner Lippen, die sich um meinen Finger kräuseln. Ohhh, du siehst so verdammt heiß aus, wie du das machst.

Ich drücke sanft auf deine Klitoris und reibe sie in langsamen Kreisen gegen den Uhrzeigersinn. Immer und immer wieder...

Rundherum...

Kreise um deine empfindliche Stelle...

Genau so.

Du drückst deine Hüften nach oben und reibst dich an meiner Hand. Oh Gott, das gefällt dir doch, oder?

Mein Schwanz bettelt jetzt um deine Aufmerksamkeit. Mit einer Hand knöpfe ich meine Jeans auf und ziehe sie herunter.

Plötzlich setzt du dich auf und drückst mich nach hinten, bis ich mit dem Rücken an der Couch bin. Fuck, du bist so sexy, wenn du die Kontrolle übernimmst...

Du beugst dich über mich, deine Hand gleitet über meinen Schwanz und lässt ihn vor Lust zucken. Deine Knie schlingen sich um meine Hüften und du bist direkt über meinem Schaft.

Du nimmst meinen Schwanz in deine Hand und führst ihn Langsam.... ganz langsam tief in dich hinein.

Du bist so weich. Ich gleite langsam fast ganz aus dir heraus und bleibe für eine Sekunde genau so.

Und dann bahnt sich mein Schwanz sanft... Ganz sanft seinen Weg zurück in dein Inneres.

Ich mache so weiter. Langsam bauen wir unseren Rhythmus auf. Und unsere Körper vereinen sich in ihrer Bewegung.

Du reitest mich langsam und sanft, auf und ab. Ich fühle dich um mich herum. Wir beide krümmen und winden uns vor Lust, unsere Körper begegnen sich in einer eng umschlungenen Umarmung.

Du bist so feucht. Du beugst dich vor und presst deine Lippen auf meine.

Unsere Zungen tanzen, während ich in dich hinein und hinaus gleite...

Allmählich werden wir schneller. Rein... und raus... Rein... und raus...

Ich rutsche fest in dich hinein. Sobald ich draußen bin, will ich gleich wieder rein Ich gleite jetzt ganz fest hinein.

Rein und raus...

Du nimmst mich komplett in dir auf. Ah... Du fühlst dich unglaublich an. Oh Gott... Du hebst dich auf und ab, wieder und wieder, hüpfst auf mir auf und ab.

Ich liebe es, wie du dich selbst auf mir drauf fickst. Ich blicke zu dir auf, sehe deine riesigen, hüpfenden Brüste und deinen offenen Mund und werde noch härter.

“Fick mich von hinten.”

Du kletterst von mir herunter und drehst dich auf die Knie. Du streckst mir deinen Arsch entgegen. Ich richte mich schnell auf und presse meine Hüften gegen deinen Hintern.

Mein Schwanz gleitet so leicht in dich hinein und für einen Moment halte ich inne, um zu spüren, wie ich dich ausfülle.

“Ohhh, ja. Bleib genau da. Bleib genau da und finger mich. ”

Ich liebe es, dass du mir sagst, was ich tun soll. Ich liebe es, dass du genau weißt, was du willst.

Ich greife mit meiner Hand um deine Hüften und gleite mit zwei Fingern über deine Klitoris. Ohhh, Gott, du bist so glatt, so feucht. Es tropft aus dir heraus... gleitet deinen Schenkel hinunter...

Ich reibe deine Klitoris in langen, kreisenden Bewegungen... Immer schneller und schneller. Gefällt dir das? Ich liebe es, deine Klitoris zu berühren. Ich steigere mein Tempo und erhöhe langsam den Druck meiner Finger.

Du hältst dich an der Armlehne der Couch fest und neigst deinen Nacken zur Seite, als die Lust dich überwältigt. Spürst du das? Das gefällt dir, hm? Dir gefällt, wie ich dich ficke?

Du fühlst dich so gut an. Ich küsse deinen Nacken und spiele mit deiner Klitoris. Ich liebe es, dich von hinten zu ficken. Ich liebe es, deinen Arsch gegen meinen Körper zu spüren.

Oh Gott, du bist so feucht. Ich kann fühlen, wie sich deine inneren Wände um mich herum zusammenziehen.

Bist du nah dran?

Bist du nah dran, Baby?

Ich lecke deinen Hals und küsse dein Haar. Du schmeckst so gut. Ah, dein Schweiß. Deine weiche Haut... Ich ficke dich jetzt härter.

Kommst du gleich, Baby? Ich bin so nah dran. Ohhh, verdammt, wir werden beide kommen. Wir kommen beide gleich, oder? Ja, Baby, ja...

Du lehnst dich nach vorne und schmiegst deinen Körper an meinen. Ich schlinge meine Arme um deine Hüften und drücke meine Stirn an deine Schulter. Wir schnaufen beide schwer, unser Brustkorb hebt und senkt sich, unsere Körper sind glänzend und warm.

“Das ... war unerwartet.”

“Ich glaube, du musst noch ein Bild fertig malen, hm?”

Ich gleite langsam unter dir hervor und lasse meinen Blick für einen Moment auf dir ruhen... Amüsiert kehre ich zu meiner Leinwand zurück. Ohne ein einziges Kleidungsstück nehme ich meinen Pinsel in die Hand und werfe einen weiteren langen Blick auf deinen nackten Körper, während du dich wieder auf der Couch räkelst.

Okay... Machen wir uns wieder an die Arbeit, ja? Ich glaube, ich habe meine Inspiration gefunden.