Der geschiedene - und ziemlich attraktive - Vater, für den du babysittest, kommt gerade von einem Date nach Hause. Als du merkst, dass die Anziehungskraft anscheinend auf Gegenseitigkeit beruht, lasst ihr eurem Verlangen in dieser Audio Sex Story freien Lauf.

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Mir reichts jetzt erstmal mit Dating Apps.

Jedes Date läuft gleich ab… Eigentlich wissen wir beide, dass es zwischen uns sowieso nichts wird, aber wir machen die ganze Chose trotzdem mit und tun so, als ob. Und wofür? Es ist hoffnungslos.

Die Frau, mit der ich heute Abend aus war, saß die halbe Zeit am Handy, aber um ehrlich zu sein, war ich irgendwie froh, keinen Smalltalk machen zu müssen…

Ach ja... Wenn es sein soll, kommt die Richtige irgendwann von selbst.

Für jetzt bin ich einfach ein glücklicher Single-Vater. Mehr Zeit für meinen Sohn und mein Geschäft.

Apropos, ich hoffe, er schläft schon. Du scheinst ihn ganz gut im Griff zu haben, aber der kleine Charmeur hat dich bestimmt überredet, dass er wach bleiben darf, bis ich nach Hause komme.

Bis auf den Fernseher ist das Haus still. Ich gehe ins Wohnzimmer und entdecke dich auf der Couch.

Du babysittest heute das erste Mal für mich. Meine Nachbarin hat dich wärmstens empfohlen. Ich glaube, du bist gerade mit dem Bachelor fertig und verbringst den Sommer bei deinen Eltern, bevor du für ein Praktikum nach Amsterdam ziehst.

“Hey.”

“Oh, hey. Schon wieder zurück? Wie war das Date? ”

“War gut, ja.”

“Naja, eigentlich… Nicht wirklich. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, war es ziemlich schrecklich. ”

“Autsch. Tut mir leid. ”

Dein Lachen überrascht mich und ich merke, wie mein Blick einen Tick zu lange an dir hängen bleibt. Als du vorhin angekommen bist, war ich nervös wegen des Dates… und weil ich spät dran war. Ich hatte gar keine Gelegenheit, dich richtig anzusehen.

Ich setze mich neben dich auf die Couch und verschränke die Hände hinter meinem Kopf.

“Aber macht nichts. Ich bin nicht enttäuscht oder so. Es war schön, mal wieder auszugehen, aber… man kann nicht erzwingen. ”

“Das stimmt. Aber es überrascht mich trotzdem. Ich meine, ganz ehrlich, wer würde nicht gerne auf ein Date mit dir gehen? ”

Ich weiß nicht recht, was ich darauf antworten soll, und ich hoffe, du merkst es nicht. Bist du einfach nur höflich? Du bist ein gutes Stück jünger als ich, aber… vielleicht hast du Interesse an mir?

Ich schiele zu dir rüber und spüre, wie sich etwas… in mir regt. Ich finde dich ziemlich attraktiv.

Was für ein Klischee. Der geschiedene Vater macht sich an die Babysitterin seines Sohns ran… Echt jetzt?

Aber… was soll ich sagen? Du bist auf ganz eigene Art und Weise sexy… ich kann nicht sagen, was es ist.

“Dein Sohn war übrigens super. Er ist, ähm… ”

“…ein ganz schön cleveres Kerlchen.”

“Oh, das ist gut… Ja, sieben oder siebzehn… kann man bei ihm echt nicht sagen, oder? ”

Meine Gedanken spielen verrückt. Wie sich deine Lippen wohl anfühlen? Würde es dir gefallen, wenn ich deinen Rücken berühre… oder mit deinen Nippeln spiele…?

Gibt es eine Stelle, an der du besonders gerne angefasst wirst? Bei der du deinen Rücken durchstreckst und dir auf die Lippe beißt?

“Also…”

“Oh, ja! Stimmt! Hier ist das Geld. Danke für heute Abend… ”

“Du, ähm, warst gerade irgendwie ganz woanders. Woran hast du gedacht? ”

“Ähm, also… ehrlich gesagt, habe ich an dich gedacht…”

“An mich? Woran denn genau?”

“Deine Augen… sie sind… sehr schön. Und das Kleid… steht dir wirklich gut. ”

Ich versuche, deinen Blick zu lesen, und merke, dass dir dieser unerwartete, kleine Flirt zu gefallen scheint.

“Hm. Witzig… weil ich habe den ganzen Abend an dich gedacht. Deine Augen. Deine Lippen. Deinen Schwanz. ”

Du lehnst dich nach vorne, dein Mund leicht geöffnet, und du leckst mit deiner Zungenspitze über deine Lippen.

Alter Schwede.

Wie sich die Form deiner Brüste in diesem engen Kleid abzeichnet… Sie sind nicht ganz rund, sondern laufen leicht spitz zu. Auf deinem Oberarm schlingen sich zwei Tattoos ineinander. Ich frage mich, ob du noch mehr hast, die ich nicht sehen kann…

Deine vollen Oberschenkel laden dazu ein, fest geknetet zu werden…

Plötzlich beugst du dich vor und küsst mich, presst deinen Körper an meinen.

“Ich war positiv von dir überrascht. Die meisten Leute, für die ich babysitte, sind nicht so… faszinierend wie du. ”

“Ach ja? Und was macht mich anders? ”

“Naja… hinter diesem ganzen “großer, guter aussehender Mann”-Ding scheint etwas… Weiches zu stecken.”

“Etwas Weiches also, hm? Und was, wenn nicht? Was, wenn ich es gerne… hart und schmutzig mag? ”

“Also… dann musst du mir wohl zeigen, wie hart und schmutzig es für dich sein soll…”

Mein Schwanz zuckt vor Aufregung. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Bei deinen Worten schießt das Adrenalin durch meinen Körper. Du legst deine Hände auf meine Brust und drückst mich zurück auf die Couch, um dich auf mich zu hocken.

Ich halte dich an deinen Hüften fest, als du anfängst, auf meinem Schoß zu kreisen. Mein Schwanz ist steinhart und drückt durch meine Hose in deine Richtung. Von oben grinst du mich an.

Ich weiß genau, was ich als nächstes mache.

Mit einem Mal setze ich mich auf und in einer einzigen Bewegung packe ich dich und ändere unsere Positionen. Jetzt liegst du unter mir und ich küsse dich fest und leidenschaftlich.

Ich küsse von deinen Lippen über deinen Kiefer und deinen Hals. Du windest dich unter mir und zeigst mir, dass ich einen empfindlichen Punkt gefunden habe.

Stück für Stück wandere ich deinen Körper hinab bis zu deinem Ausschnitt. Ich zerre am Saum deines Kleids und du hilfst mir, es über deinen Kopf zu ziehen.

Jetzt hüpfen deine Brüste direkt vor meinem Gesicht in einem schwarzen BH auf und ab, den du schnell loswirst.

Ich kann mich nicht zurückhalten und kreise mit meiner Zunge erst um einen, dann um den anderen Nippel.

“Oh ja… fester!”

Sanft beiße ich mit meinen Schneidezähnen in die empfindliche Haut, sauge fest an dir, bis du meine Schultern greifst und dich an mich presst.

Ich gleite mit einem Bein zwischen deine Knie in deinen Schritt, damit du deine Pussy an mir reiben kannst. Du nimmst die Einladung an und reitest auf meinem Knie.

“Oooh ja! Ist das geil. Zieh deine Hose aus. ”

Bevor ich aufstehe und meine Hose ausziehe, knabbere ich noch einmal an jedem Nippel.

Scheiße, ich will dich in meinem Bett haben, nicht auf dieser kleinen Ledercouch.

“Gehen wir ins Schlafzimmer.”

Ich reiche dir meine Hand und du nimmst sie in deine. Zusammen gehen wir aus dem Wohnzimmer den Flur entlang.

Im Schlafzimmer führe ich dich rückwärts zum Bett, bis deine Kniekehlen die Bettkante berühren. Ich greife dich an deinen Hüften, hebe dich hoch und werfe dich auf die Matratze.

“Nimmst du dir immer, was du willst, ohne vorher zu fragen?”

“Ich bin heute Abend schließlich sowas wie dein Boss…”

Ich drücke deine Handgelenke aufs Kissen und drehe deinen Kopf mit meiner Nase zur Seite. Dann beiße ich in dein weiches Ohrläppchen und sauge fest daran.

Zwischen deinen Beinen stoße ich rhythmisch mit meinen Hüften gegen dich, spüre wie ich immer geiler werde.

“Gefällt dir das? Willst du mehr? ”

“Ich will, dass du mit den Spielchen aufhörst und mich endlich fickst. Ich denke schon seit Stunden nur an deinen Schwanz. ”

Mit einem Kuss bringe ich dich zum Schweigen.

Ich bin so verdammt geil.

Ich lasse deine Handgelenke los und reiße mir meine Shorts runter.

Schnell nehme ich ein Kondom aus der Nachttischschublade und streife es mir über. Ich grinse dich von oben an und spiele mit meinem Schwanz an deinem Eingang.

“Willst du meinen Schwanz? Ja? Sag mir, wie sehr du ihn willst.”

“Oh, du willst also, dass ich dich anbettle?”

“Ja, ich will dass du bettelst.”

Ich gleite mit meinem Daumen zwischen deine vollen Lippen und du nimmst ihn in den Mund, saugst daran, als wäre er mein Schwanz.

“Fick mich jetzt.”

Deine Lippen liegen perfekt um meinen Daumen, dicke, warme Spucke läuft über meine Knöchel. Scheiße… du bist so verdammt heiß.

Ich drücke meinen Daumen tiefer in deinen Mund.

“Oh ja… gefällt dir das?”

“Bitte…”

Mit meiner freien Hand halte ich meine Eichel zwischen deine Beine.

Kurz treffen sich unsere Blicke, bevor ich nach vorne stoße.

Du kneifst deine Augen zu, als ich in dich eindringe, und krallst deine Finger so tief in meinen Rücken, dass man deine Spuren morgen sicher noch sehen wird.

Unsere Hüften schlagen im gleichen Rhythmus aneinander.

“Zieh an meinen Haaren.”

“So?”

“Oh, fester!”

Ich ziehe fest an deinem Haar, mein Bart kratzt an deiner Wange, als ich mein Gesicht in deiner Halsbeuge vergrabe.

“Fühlst du mich? Fühlst du mich in dir drin? ”

Ich greife deine Oberschenkel und hebe deine Beine hoch. Du legst sie auf meine Schultern und der neue Winkel lässt mich noch tiefer in dich stoßen.

“Scheiße, du bist so groß.”

“Ja… du packst das… nimm meinen Schwanz.”

“Dreh dich um.”

Als du dich auf deinen Bauch drehst, fällt mein Schwanz aus dir raus. Du streckst mir deinen Arsch entgegen. Ich drücke dein Gesicht aufs Bett und dringe wieder in dich ein.

Du klammerst dich so fest ans Bettlaken, dass deine Knöchel weiß durch deine Haut schimmern. Ich ficke dich so schnell und hart, ich kann.

Dann greife ich um dich herum und finde deinen Kitzler.

“Oh scheiße… scheiße, genau da…!”

Ich spiele mit deinem Kitzler, reibe ihn hin und her, auf und ab, in kleinen Kreisen… kurz und fest und schnell…

Ich presse meine Lippen auf deinen Rücken und stoße meinen Schwanz immer wieder in deine warme, feuchte Pussy. Scheiße, mir ist so heiß… Schweiß perlt von meiner Stirn…

“Ich komme gleich. Scheiße, scheiße - Ich komme, ich komme!”

“Scheiße, ich bin kurz davor…”

Deine Pussy pulsiert um meinen Schwanz. Gott, das fühlt sich so verdammt gut an. Scheiße-

Langsam und erschöpft ziehe ich mir aus dir und falle neben dir aufs Bett.

Ich blicke zu dir rüber und du liegst zitternd da. Mein Bettlaken ist durchnässt von deinen Säften.

“Oh Gott. Das war so gut. Kann ich dich was fragen? ”

Ich ziehe das Kondom ab und werfe es in den Mülleimer neben dem Bett.

“Klar.”

“Hast du Lust, mal auf ein Date zu gehen?”

“Ja, aber sicher. Ich, äh, muss dann wohl eine neue Babysitterin finden, oder? ”

Ich drehe mich zu dir und umarme dich von hinten. War wohl doch ein ziemlich guter Abend.