In dieser Audio Sex Story begleitest du einen mysteriösen Zeitreisenden auf seine geheime Mission. Du möchtest dich eigentlich nur im Spa entspannen, als sich plötzlich ein attraktiver Unbekannter zu dir gesellt. Verbringe eine unvergessliche Nacht mit einem Mann aus einer anderen Zeit.

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“Meine Güte. Jedes verdammte Mal.”

Ich höre, wie sich das Portal hinter mir schließt. Ich schließe meine Augen. Es dauert immer einen Moment, bis sich mein Magen wieder beruhigt und mein Kopf sich nicht mehr dreht.

Ich berühre den Boden, um ein Gefühl für den Ort zu bekommen, an dem ich gelandet bin. Okay. Teppich. Und von hoher Qualität. Ich öffne meine Augen und fokussiere meinen Blick auf die weichen, grauen Fasern zwischen meinen Fingern. Wo bin ich?

Ich hebe meinen Kopf und sehe mich um. Ah, eine Hotel-Suite. Irgendwie kommt es mir hier bekannt vor. Ich bin sicher, dass ich hier schonmal war. Langsam stehe ich auf. Die Nachwirkungen der Reise haben nachgelassen und ich stehe nun fest auf beiden Füßen. Na gut, sehen wir uns mal um.

Regel Nummer eins: Scanne nach der Ankunft so schnell wie möglich deine Umgebung. Ich schreite durchs Zimmer zum Fenster und ziehe den Vorhang zurück. Die Lichter Shinjukus leuchten unter mir. Ah, das Imperial Hotel in Tokio. Natürlich, ich war hier wirklich schon mal.

Es ist lange her, oder besser gesagt, es ist noch nicht passiert. Ich gehe zum Bett und erhasche einen Blick auf mich selbst im großen Spiegel, der über dem Ankleidetisch hängt. Gar nicht mal so übel. Vielleicht ein wenig mitgenommen - die Jahre haben definitiv ihre Spuren hinterlassen - aber ich würde mich immer noch als gutaussehenden Kerl bezeichnen. Ich schüttle meinen Kopf. Ich muss mich konzentrieren.

Regel Nummer zwei: finde heraus, welches Jahr es ist. Ich blicke mich im Zimmer um. Ein vertrauter, weißer Umschlag liegt auf dem Tisch. Darunter befindet sich eine Zeitung. Wenn mein Arbeitgeber eins ist, dann konsequent und ein wenig vorhersehbar.

Ich schiebe den Umschlag zur Seite und nehme die Zeitung in die Hand, um das Datum zu überprüfen. Oh, gut. Sie ist auf Deutsch. Mein Japanisch ist ein bisschen eingerostet. Ah, okay. 2021.

Ich begutachte mich im Spiegel. Meine Kleidung ist vielleicht einen Hauch zu futuristisch, aber hey, das hier ist schließlich Tokio. Hier geht alles.

Regel Nummer drei: öffne den Umschlag und mach dich an deine Mission. Ich nehme den Umschlag und setze mich auf die Bettkante. Verdammt, die letzte Mission war echt nicht ohne. Ich fühle mich wie ein einziger, gigantischer blauer Fleck. Ich reiße das Papier auf, ziehe einen einzelnen, gefalteten Brief heraus und überfliege den Inhalt.

Gut, zur Abwechslung mal was Einfaches. Manchmal stehen in diesen unschuldig weißen Briefen regelrechte Selbstmordmissionen. Ein bisschen Spionage und ein kleiner Datendiebstahl. Hört sich machbar an.

Ich blicke auf die Uhr neben dem Bett. Kurz vor 11. Sehr gut. Die Mission muss bei Tageslicht durchgeführt werden, wenn das Serverzentrum offen ist, also kann ich bis morgen früh sowieso nichts tun. In der Zwischenzeit gönne ich mir ein bisschen Hotelluxus.

Wenn ich mit richtig erinnere, gibt es irgendwo einen Spa. Ich greife den Telefonhörer und rufe unten an der Rezeption an. Mir wird gesagt, dass der Spa geschlossen ist, aber dass sie für mich eine Ausnahme machen. Ich bin nicht überrascht.

Ich lande berufsbedingt nicht oft in 5-Sterne-Hotels, aber wenn, dann scheuen meine Chefs keine Kosten und Mühen. Ich verlasse mein Zimmer und schreite den leeren Flur entlang zum Aufzug.

Als ich aus dem Aufzug in den Eingangsbereich des Spas trete, umhüllt mich der Duft von Jasmin. Die Luft ist warm und feucht. Ich kann jetzt schon spüren, wie sich meine verspannten Schultern lockern. Ich trage nur den weichen, weißen Bademantel, der in meiner Suite hing. Der Stoff schmiegt sich wohltuend an meine müde Haut.

Aaah, die Thermalbäder. Dampfschwaden erfüllen den Raum, in dessen Mitte ein gefliester Jacuzzi in den Boden eingelassen ist. Und das Beste: er ist leer. Genau so, wie ich es mag.

Ich löse die Kordel an meinem Bademantel, lasse ihn von meinen Schultern fallen und hänge ihn neben die Tür. Ich gehe zum Jacuzzi und lasse mich langsam in das warme Wasser sinken. Oh Gott, das fühlt sich so gut an.

Die Düsen treffen an genau den richtigen Stellen auf meinen Rücken. Ich lege meinen Kopf zurück auf die warmen Fliesen und schließe meine Augen, um den süßen Schmerz, den das Wasser auf meinen mitgenommenen Körper ausübt, voll und ganz zu genießen.

Langsam öffnen sich meine Lider. Ich habe etwas gehört. Ich halte mich eigentlich für jemanden, an den man sich nur schwer anschleichen kann, aber jeder hat mal einen schlechten Tag.

Vielleicht hat jemand von meiner bevorstehenden Ankunft erfahren. Etwa ein anderer Zeitreisender? Wer auch immer es sein mag, er oder sie ist zweifelsohne hier, um mich aufzuhalten.

Ich hab jetzt echt keine Lust auf Kämpfen. Nackt und nun wirklich nicht im besten Zustand für ein Handgemenge. Aber ich war schon in miserableren Situationen.

Ich hab mein Deckungsgerät oben gelassen, aber vielleicht kann ich mich auch einfach verstecken und eine Konfrontation vermeiden. Ach, scheiß drauf.

“Hallo?”

“Ich wusste nicht, dass jemand hier ist!”

Ich entspanne mich ein wenig, bin aber immer noch auf der Hut. Obwohl ich dich nicht länger für eine Bedrohung halte, wäre das nicht das erste Mal, dass mir eine schöne Stimme ein falsches Gefühl der Sicherheit vorgaukelt.

Vorsichtig gehe ich durch das Bad am Beckenrand entlang. Der Dampf wird langsam dünner und ich erkenne die Umrisse einer Gestalt direkt vor mir.

Hallo, du bist aber ein reizender Anblick.

“Ich bitte um Verzeihung. Ich dachte, ich wäre allein, da der Spa heute Abend geschlossen ist.”

Ich bleibe ein paar Meter vor dir stehen. Ich sehe keine Träger auf deinen Schultern. Meine Gedanken wandern zu der Vorstellung, was sich unter der Wasseroberfläche befindet. Mir scheint, als hättest du wie ich ein wenig Privatsphäre erwartet.

“Also haben Sie sich auch für ein Mitternachtsbad eingeschlichen, hm?”

Du beißt dir auf die Lippe und versuchst, ein Grinsen zu unterdrücken. Gott, mein Schwanz zuckt kurz, als du deine Schneidezähne in deine volle Unterlippe drückst.

“Naja, eigentlich habe ich den Concierge angerufen und er hat eine Ausnahme für mich gemacht. Aber ja, einschleichen hört sich besser an.”

Deine Blick liegt ruhig auf mir und du neigst deinen Kopf leicht zur Seite, als ob du mich durchschauen willst. Das passiert mir oft. Die meisten Leute spüren, dass ich nicht aus der Gegend bin, aber kaum jemand kann sagen, was mich anders macht.

“Nun, es gibt genügend Platz für uns beide. Also? ”

Du lehnst dich entspannt an den Beckenrand, deine Brüste heben sich mit jedem Atemzug knapp bis unter die Wasseroberfläche. Ich beobachte dich, wie du deine Augen schließt und mit einer Hand sanft deinen Nacken massierst.

Ist das dein Ernst? Du bist unfassbar sexy. Du ziehst deine Augenbrauen zusammen, während du deinen Daumen tief in deine Schulter gräbst.

“Dürfte ich vielleicht behilflich sein? Mir wurde gesagt, dass ich fantastische Massagen gebe. ”

Ich rechne damit, dass du mir wütend Wasser ins Gesicht spritzt. Was soll ich sagen? Ich bin nur für eine Nacht hier, da kann man mal sein Glück versuchen. Doch stattdessen öffnest du deine Augen und blickst mich neugierig an.

“Okay. Ich mag es übrigens fest. ”

Du lieber Gott. Ich liebe das 21. Jahrhundert. Du drehst deinen Rücken zu mir und streifst dein Haar über deine Schulter, um mir freien Zugang zu geben.

“Ich hab seit ein paar Tagen Schmerzen. Jede Nacht in einem anderen Bett zu schlafen, ist nichts für meinen Nacken. ”

Plötzlich erinnere ich mich daran, dass du vielleicht nur hier bist, um mich und meine Mission zu stoppen. Ich sollte auf der Hut bleiben.

Ich lege beide Hände auf deine warme, feuchte Haut und übe leichten Druck auf die elegante Kurve zwischen deinem Nacken und deinen Schultern aus.

“Hier?”

“Ja, das ist perfekt.”

Deine Haut fühlt sich fantastisch an. Langsam massiere ich in kleinen Kreisen deinen Nacken und bewege mich sachte zu deinen Schultern. Mein Schwanz wird immer härter, reckt sich unter dem blubbernden Wasser nach dir. Gleichzeitig versuche ich, mehr über dich zu erfahren.

“Und sind Sie beruflich hier?”

“Ja, ich bin eigentlich immer auf Reisen. Ich liebe es, aber es macht auch müde. ”

“Ich weiß genau, was Sie meinen.”

Gott, wie du stöhnst, macht mich verrückt. Ich gleite mit einer Hand über das untere Ende deines Nackens und fahre mit meinen Fingern in dein Haar.

Ich frage mich, was du tun würdest, wenn ich... Ich lehne mich nach vorne und lege meine Lippen sanft auf deinen Nacken.

Deine Haut schmeckt so süß. Ich küsse deinen Nacken entlang bis zu deinem Ohr und beiße ganz vorsichtig in dein Ohrläppchen.

“Ist das okay?”

Du drehst deinen Kopf zu mir und drückst deine Lippen auf meine. Dann bewegst du deinen Körper rückwärts zu mir, presst deinen Arsch gegen meinen pochenden Schwanz.

Deine Lippen sind weich und einladend. Und sie fühlen sich so gut auf meinen an. Langsam schiebe ich meine Zunge zwischen deine Lippen. Gott, eigentlich wollte ich mich nur entspannen, aber jetzt sehnt sich jede Faser meines Körpers nach dir.

Mit beiden Händen streichle ich über deine Kurven, deine Hüften und hoch zu deinen Brüsten. Sie fühlen sich im Wasser einfach unglaublich an. So nass und weich. Deine Nippel ziehen sich zwischen meinen Fingerspitzen zu kleinen, harten Knöpfen zusammen. Ich kneife sie und rolle sie vorsichtig hin und her.

Währenddessen reibst du deinen Hintern an meinem Schwanz und es fühlt sich so verdammt gut an. Ich lege eine Hand auf deinen Bauch.

Du löst deine Lippen von meinen und lehnst deinen Kopf zurück an meine Schulter. Deine Augen sind geschlossen und ich beobachte dein perfektes Gesicht, als ich mit einem Finger durch deinen Schritt gleite.

Wie feucht du bist. Es fühlt sich anders an als das Wasser, seidiger, wärmer. Mein Schwanz zuckt zwischen unseren Körpern, als ich erst einen, dann zwei Finger in deine Muschi schiebe. Meine Hand liegt flach auf deinem Kitzler, als ich sanft mit beiden Fingern in dich stoße. Du streckst deinen Rücken, deine Brüste heben sich aus dem Wasser.

Ich sehe zu, wie meine Finger mit deinem Nippel spielen, während meine andere Hand deine warme Muschi erkundet. Du streckst einen Arm hinter dich und greifst meinen steinharten Penis.

Oh Gott. Wie langsam und kräftig du meinen Schwanz hoch und runter streichelst fühlt sich unglaublich an. Du bist unglaublich.

Ich stoße in deine Hand - im gleichen Rhythmus, in dem ich meine Finger in dich schiebe. Ich lege meinen Daumen auf deinen Kitzler und reibe ihn in engen Kreisbewegungen.

“Oh ja!”

Meine Lippen finden deinen Hals und ich stöhne auf deine Haut, inhaliere und schmecke deinen süß-salzigen Geschmack.

Ich liebe es, wie sich mein Schwanz in deiner Hand anfühlt, aber ich weiß, dass ich ihn noch viel lieber in deiner perfekten Muschi vergraben will. Mit jeder Bewegung werden unsere animalischen Instinkte stärker. Ich muss dich haben.

“Willst du, dass ich dich ficke?”

“Oh Gott, ja. Nimm mich. ”

Ich greife deine Hüften und drehe dich zu mir um, damit wir uns endlich in die Augen blicken. Du küsst mich leidenschaftlich, beinahe verzweifelt, deine Hände halten meinen Nacken, ziehen mich näher zu dir.

Ich greife deinen Arsch und hebe dich hoch. Du schlingst deine Beine um meine Hüften. Meine Eichel drückt jetzt schon gegen deine Muschi.

Unter Wasser bist du schwerelos. Aber ich will den Druck spüren. Ich will fühlen, wie mein Schwanz in dich eindringt, dich von innen dehnt und weitet. Ich trage dich ein paar Schritte durch den Pool und lehne dich an die Wand. So kann ich meinen Schwanz das erste Stück in dich hineinschieben.

“Oh Gott, du fühlst dich so gut an. Willst du mehr von mir?” ”

“Oh Gott, ja, ich will dich. Ich will es hart. ”

Meine Hände packen deine Hüften und dann schiebe ich mich in voller Länge in dich hinein.

Ich halte für einen Moment inne, nur um das Gefühl zu genießen, wie ich dich komplett ausfülle. Dann fängst du an, dich auf und ab zu bewegen. Deine Augen quellen über vor Lust. Oh Gott, das ist so geil.

Mit einer Hand halte ich deine Hüfte fest, mit der anderen stütze ich mich am Beckenrand ab. Ich blicke dir direkt in die Augen und stoße gleichmäßig und fest in dich.

“Oh Gott!”

Deine Fingernägel krallen sich in meine Schultern, du reitest jeden Stoß so hart, als könntest du nicht genug bekommen. Wellen der Lust schwappen durch meinen Körper. Du fühlst dich an, als wärst du wie für mich gemacht.

“Gefällt dir das? Gefällt dir, wie mein Schwanz dich ausfüllt? ”

“Oh Gott, ja!”

Dann greifst du wieder meinen Nacken, drückst deine Lippen auf meine, küsst mich fest und hungrig. Ich stoße weiter in dich, härter, schneller. Ich spüre, wie sich in mir eine unbändige Kraft aufbaut.

“Oh Gott, oh Gott. Ich komme gleich. ”

Unsere Blicke treffen sich. Du siehst wild und wunderschön aus, komplett eingenommen von Begierde und dem Wunsch nach erlösender Befriedigung. Scheiße, ich komme auch gleich. Gott, oh Gott.

“Ich komme, ich komme, oh Gott, hör nicht auf. Ja… ja! ”

“Oh Gott, ich komme auch, oh Gott… oh!”

Schlaff und weich entspannt sich dein Körper in meinen Armen. Ich lege meine Hand auf deine Schulter und massiere sanft deine Halsbeuge.

“Hier war die Stelle, oder?”

“Ja, genau da.”

Langsam lösen wir uns voneinander und lehnen uns an den Beckenrand, atmen beide tief durch.

“Und wie lange bist du hier?”

Ach, wenn du nur wüsstest. Morgen um dieselbe Zeit könnte ich schon in einem anderen Jahrhundert sein.

“Nur heute Abend, tut mir leid.”

Du sagst für einen Moment nichts, dann spüre ich deine Hand auf meinem Oberschenkel. Du drückst leicht zu und kommst wieder näher zu mir.

“Hm, dann sollten wir die Zeit besser nutzen.”

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