
In dieser Audio Sex Story wird eine Autopanne zu einer spontanen erotischen Begegnung, als du in eine Werkstatt fährst und dort auf den sexy Mechaniker triffst. Du stehst drauf, wie er in seiner schmutzigen Uniform an deinem Auto rumschraubt - und er steht drauf, dass du ihn beobachtest.
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Ist dieser Tag ja doch nochmal vorbei. Endlich. Schluss für heute mit Ölwechseln und Reifendruckkontrollen. Jetzt gibt es nur noch mich und mein wohlverdientes Feierabendbier.
Es ist so angenehm ruhig in der Werkstatt. Kein Metallgeklirre, kein Geschrei, kein Maschinengeheule. Klar, hier liegen noch ein ganzer Haufen Papierkram und eine Menge Rechnungen rum, aber bei dem Wetter und den paar Kunden, kann ich das ruhig auf morgen verschieben.
Kommt doch noch jemand? Ach verdammt, hab ich etwa das Einfahrtstor nicht zu gemacht? Ich blicke kurz aus dem Fenster und sehe, wie ein Auto die Einfahrt hochfährt. Also doch noch mal an die Arbeit, bevor wirklich Schluss für heute ist.
Ich gehe zurück in die Werkstatt und werfe einen Blick hinaus. Durch den strömenden Regen erkenne ich die Umrisse eines älteren Ford Cabrios. Das Dach steht offen und der Regen prasselt ungehindert in die Fahrerkabine.
“Was zur Hölle?”
Ich schlage meinen Kragen hoch und laufe nach draußen zum Auto. Eigentlich will ich dem Fahrer sagen, dass wir für heute schon geschlossen haben, aber dann sehe ich dich hinter dem Lenkrad.
Du sitzt völlig durchnässt am Fahrersitz, siehst zu mir hoch und wischst dir ein paar nasse Strähnen aus deinem wunderschönen Gesicht. Du lächelst mich an.
“Hey, könntest du mir vielleicht helfen? Ich ertrinke hier nämlich bald, wenn’s so weiter geht.”
Deine weiße Bluse ist beinahe durchsichtig, und ich muss mich echt zusammenreißen, um nicht auf den roten Spitzen-BH zu starren, der darunter hervorblitzt. Schnell überprüfe ich den Innenraum deines Autos.
Sieht ziemlich übel aus. Die wunderschönen Lederelemente sind alle vollkommen durchnässt. Das Wasser steht schon zentimeterhoch im Fußraum und auch um deine Tasche auf dem Beifahrersitz hat sich eine Pfütze gebildet.
“Ja, alles klar. Fahr am besten gleich rein.”
Als du aus dem Wagen steigst, kann ich gar nicht anders, als deine Kurven zu bewundern. Ich hatte einen miesen Tag und wollte heute wirklich keine Kunden mehr sehen.
Aber bei dir... bei dir mache ich eine gerne Ausnahme ganz egal, was du brauchst.
“Dein Dach macht also Probleme?”
“Ja, kann man wohl so sagen. Ich war gerade auf dem Heimweg, als mich der Regen erwischt hat. Ich wollte das Dach schließen, aber es muss sich irgendwie verklemmt haben.”
Deine Augen funkeln, während du sprichst. Du wirkst so selbstsicher und gefasst. Man erkennt sofort, dass dich nichts so schnell aus der Ruhe bringen kann. Das gefällt mir.
“Ich sehe mir das gleich mal an. Mach es dir gerne in meinem Büro gemütlich, dort bist du zumindest im Trockenen. Ich bin gleich da.”
“Klingt gut. Und nochmals vielen Dank, dass du dich um mich kümmerst.”
Ich sehe mir das Schiebedach deines kleinen Flitzers an. Ich versuche, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, und nicht daran zu denken, wie du dich gerade in meinem Büro abtrocknest. Oder an deinen roten Spitzen-BH.
Ah ja, das sollte passen. Ich glaube, das Ding funktioniert jetzt wieder. Ich drücke auf den Knopf und es scheint alles zu klappen. So gut wie neu.
Ich gehe wieder zurück ins Büro und sehe dich, wie du am Ende meines Schreibtisches sitzt. Du versuchst, dich so gut es geht mit einem kleinen Handtuch trocken zu rubbeln. Und ich... Ich versuche, mit aller Kraft nicht nur an deine Kurven zu denken. Deinen Hintern. Deine prallen Brüste in diesem unverschämt sexy BH, den ich dir am liebsten vom Leib reißen würde.
“Also gut, ähm, es ist jetzt alles erledigt. Der Mechanismus hat nur etwas geklemmt, keine große Sache.”
Ich gehe einen Schritt auf dich zu, deine Autoschlüssel hängen locker von meinem Zeigefinger. Ich könnte sie dir jetzt einfach geben, aber ich frage mich, ob du auf mich zukommst und sie mir abnimmst. Du hast heute sicher noch was vor, aber ich hätte nichts dagegen, wenn du noch eine Weile hier bleibst.
Ein Lächeln huscht über deine vollen und verführerischen Lippen. Deine Augen mustern erst meine verschmutzten Arbeitsschuhe, dann meinen ölverschmierten Kittel. Dein Blick verrät mir, dass dir gefällt, was du siehst. Heißt das etwa, dass du meine Signale verstanden hast? Das wäre doch zu scharf.
In einer fließenden Bewegung stehst du auf und kommst auf mich zu. Uns trennen jetzt nur wenige Zentimeter, deine Hand greift nach dem Schlüssel. Du ziehst mich mit verruchten Augen in deinen Bann, während du langsam die klimpernden Schlüssel an dich nimmst. Jetzt, wo wir uns so nahe sind, atme ich deinen intensiven Blumenduft ein. Verdammt, riechst du gut.
“Und was schulde ich dir?”
Du öffnest die obersten Knöpfe deiner Bluse und tupfst ein paar Regentropfen von deiner nassen Haut. Du bist wirklich zauberhaft. Ich kann kaum noch klar denken, so sehr will ich dich. Ich will mein Gesicht an deine feuchten Brüste pressen.
“Ach, geht heute aufs Haus.”
Das ist zwar ein ganz schönes Risiko, aber eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, dass wir das Gleiche wollen. Doch wenn nicht, dann wird’s peinlich. Ich lege meine Hand auf deine und greife nach dem Handtuch. Ich kann sehen, wie du dabei die Tattoos auf meinem Unterarm bewunderst.
“Warte, lass mich… lass mich dir dabei helfen.”
Ich wische sanft mit dem Handtuch über dein Dekolleté und fange die letzten Regentropfen auf. Du schenkst mir ein süßes Lächeln und ich weiß jetzt, dass ich doch Recht hatte. Du bist genauso interessiert wie ich. Ich wische mit dem Handtuch entlang deines Schlüsselbeins und dann langsam deinen Hals hinauf.
“Sind wir hier ungestört?”
Ich nicke und du legst deine Hand auf meine starke Schulter. Die Anziehungskraft zwischen uns ist enorm, wir sind wie zwei Magnete, die sich immer näher kommen müssen. Ich spüre, wie deine Finger langsam meinen Nacken entlanggleiten.
Mein Schwanz schwillt in meiner Hose an, als ich meine Hand auf deine Hüften lege und dann langsam über deinen Arsch streichle. Ich packe zu…
Es macht mich wahnsinnig, wie du in mein Ohr stöhnst. Ich presse meine Lippen auf deine Wange und küsse mich zu deinem Mund, bis unsere Lippen endlich aufeinandertreffen.
Meine Hände packen deinen Arsch und hebe dich mühelos auf den Schreibtisch. Du schlingst deine Beine um mich und hältst mich mit beiden Händen am Nacken fest. Du tust wirklich alles, damit wir uns so nahe wie möglich sind. Als du dich zurücklehnst, wirfst du einen Papierstapel zu Boden.
Ich stehe jetzt zwischen deinen Beinen und presse meine Hüften an dich. Mein stahlharter Schwanz drückt an deine hautenge Jeans. Fuck, du bist so heiß.
Ich löse mich kurz von dir, damit ich deinen herrlichen Körper bewundern kann. Deine Lippen sind von unserem leidenschaftlichen Kuss ganz rot und geschwollen.
“Soll ich weitermachen?”
“Ja… mach weiter.”
Du knabberst an deiner hübschen Unterlippe und wirfst mit ein verlockendes Lächeln zu. Schnell eilen deine Hände zu deiner Bluse und spielen mit der Knopfleiste. Endlich sehe ich den roten Spitzen-BH in all seiner Pracht.
Deine prallen Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug. Mein Penis sprengt fast meine Hose, so sehr sehnt er sich nach deiner Berührung. Ich verschwende keine Sekunde mehr. Ich werfe den ölverschmierten Kittel beiseite und im nächsten Moment fällt auch meine Arbeitshose zwischen meinen Knöcheln zu Boden. Deine Bluse ist offen, du fummelst schon an den Knöpfen deiner Jeans.
Ich helfe dir dabei und ziehe deine enge Hose über deinen geilen Arsch. In einer flinken, eleganten Bewegung ziehst du sie aus und wirfst sie zur Seite. Mein Blick wandert zu deinem Höschen, das du ganz keck weit oben auf der Hüfte trägst. Verdammt, siehst du gut aus Ich ziehe dich wieder an mich und wir küssen uns erneut.
Es gelingt mir, eine Hand zwischen unsere eng umschlungenen Körper zu schieben. Ich lege sie auf das kleine Bisschen Stoff, das mich jetzt noch von deiner Pussy trennt. Ich kann deine Wärme spüren, als ich langsam meine Fingerspitzen an dir reibe.
“Oh, ja! Oh, das fühlt sich so gut an.”
Es gefällt mir, wie dein Körper auf meine Berührungen reagiert. Dein rhythmisches Stöhnen, die Art, wie du dich an meiner Hand reibst.
Ich schiebe dein Höschen zur Seite und mein Finger gleitet wie von allein zwischen deine feuchten Schamlippen. Ich erkunde deine Spalte, tauche kurz in dich und spüre dein warmes, feuchtes Inneres.
Dann wandere ich wieder hoch und gleite benetzt mit deiner Feuchtigkeit ganz sanft kreisend um deinen pulsierenden Kitzler. Jetzt lasse ich von dir ab und widme mich deinen Brüsten.
Meine Arme schlingen sich um dich und ich suche nach deinem BH-Verschluss. Nachdem ich ihn mühelos geöffnet habe, ziehe ich langsam die Träger über deine Schultern. Deine Nippel sind schon ganz hart und betteln förmlich um etwas Zuneigung.
Ich umfasse jeweils eine Brust und beginne, deine Nippel mit meinem Mund zu verwöhnen, kitzle sie mit meiner Zunge und knabbere vorsichtig an ihnen. Wie du dich zurücklehnst, lässt mich wissen, wie sehr es dir gefällt. Deine Finger ziehen am Bund meiner Boxershorts. Ich sehe endlose Lust in deinen Augen und kann diesen Blick nur erwidern.
“Du willst, dass ich dich nehme? Hier und jetzt?”
Du knabberst an deiner Lippe und nickst, als du meine Boxershorts endlich in einem Ruck runterziehst. Mein Schwanz steht aufgerichtet da und dir gefällt offensichtlich, wie ich meine Hand ein paar Mal auf und ab gleiten lasse.
“Hast du ein Kondom?”
“Oberste Schublade. Direkt hinter dir.”
Ich streife das Kondom über, zieh dein Höschen runter und bringe meine Eichel vor deiner triefend nassen Pussy in Position. Verdammt, sogar mit dem Kondom kann ich spüren, wie heiß und feucht du bist.
Ich kann es gar nicht erwarten, meinen Schwanz in voller Länger in dich zu stecken. Ich will dir in die Augen sehen, während ich es dir hier auf dem Schreibtisch besorge. Jetzt packe ich dich an den Hüften und dringe ganz langsam in dich ein. Stück für Stück.
Du schließt die Augen und wirfst deinen Kopf nach hinten, als ich ganz behutsam und tief in dich stoße.
Du lehnst dich zurück, deine Brüste hüpfen im Rhythmus meiner Stöße auf und ab. Mein Schwanz passt so perfekt in dich. Ich kann fühlen, wie ich dich dehne und das Innere deiner Vagina um mich herum zu beben beginnt.
Ich lecke kurz an meinen Daumen und drücke ihn dann ganz sanft auf deinen Kitzler. Du zitterst und drückst dich immer stärker gegen meine Hand.
“Oh Gott, das fühlt sich so gut an. Oh ja!”
Ich drücke mit meinem Daumen fester zu und stoße immer schneller und heftiger in dich.
“Oh Gott… oh, hör jetzt nicht auf.”
Dein ganzer Körper windet und krümmt sich unter mir vor Lust. Ich kann spüren, wie deine enge Pussy meinen Penis umschließt und immer schneller pulsiert.
“Ja, genau so, das fühlt sich gut an. Das gefällt dir, was?”
“Ja, oh Gott!”
Ich stoße noch härter und fester zu, deine Beine umschlingen meine Hüften. Ich spüre, wie sich deine Nägel in meinen Rücken graben, während ich mit jedem Stoß ein wenig tiefer in dich vordringe. Verdammt, das fühlt sich so geil an. Und du bist so feucht.
“Kommst du für mich? Willst du für mich kommen? ”
Du drückst deinen ganzen Körper gegen mich und unsere Lippen treffen sich in einem heißen Kuss.
“Mach weiter! Schneller, härter!”
Na gut. Ich stoße noch schneller und härter zu.
“Oh Gott! Ich komme… ja…!”
Verdammt, das war geil. Deine zitternden Arme umschlingen meinen Nacken, unsere verschwitzten Körper geben einander Halt. Langsam erholen wir uns von diesen unglaublich intensiven Gefühlen.
Du kommst langsam wieder zu Sinnen und schenkst mir ein verträumtes Grinsen. Ich lächle zurück, hebe dein Kinn ganz sanft an und küsse dich zärtlich. Ich entdecke deine Schlüssel auf dem Boden und bücke mich, um sie aufzuheben.
“Ich, äh, ich glaube die hier wirst du noch brauchen.”
“Hm. Wahrscheinlich, wenn ich vorhätte, bald zu verschwinden. ”
Ich kann mir ein breites Grinsen nicht verkneifen und lege meinen Arm um deine Taille, bevor ich dich wieder küsse.
“Nun ja, wir haben für heute ja schon geschlossen. Also haben wir alle Zeit der Welt. ”