
In dieser Audio-Sexgeschichte revanchiert sich ein bekannter Fotograf bei einem Freund und übernimmt widerwillig einen Shooting-Job. Normalerweise ist diese Art von Auftrag unter seinem Niveau und seine Laune hebt sich erst... als er dich sieht. Ein abenteuerlustiges und einzigartiges Model mit einer unterwürfigen Seite weckt sofort die dominante Natur des Fotografen zum Leben. Nachdem vor und hinter der Kamera heftig geflirtet wird, bleibt ihr beide noch länger am Set, um eure Dominanz- und Unterwerfungsfantasien auszuleben.
Hinter der Kamera bin ich unschlagbar. Wer meine Arbeit sehen will, muss nur auf die großen Werbeplakate in der Münchner Innenstadt schauen. Manchmal flackern meine Bilder auch über die riesigen Werbebildschirme in New York und Paris. Normalerweise werde ich von großen Magazinen und Modehäusern gebucht. Ich bin ein bisschen zu teuer und bekannt, um Fotos für die Bademodenabteilung eines Kaufhauskatalogs zu schießen. Aber gut. Ich schulde meinem Freund, einem anderen Fotografen, einen Gefallen und heute ist der Tag, an dem ich meine Schulden begleiche. Am Telefon hat er sich ziemlich verkatert angehört. Also springe ich für ihn ein. Ich warte ungeduldig an meinem Stativ und überprüfe zum hundertsten mal die Kameraeinstellungen. Wo ist das Model? Ich würde dieses Shooting gerne erledigen, bevor die Sonne untergeht. Um mich herum brummt das Set geradezu vor geschäftigen Leuten. Produktionsassistenten flitzen von einer Ecke zur anderen, um die Lichttemperatur zu prüfen. Der Art Director bellt Befehle in sein Handy und der Produktionsmanager gerät ins Schwitzen, weil wir schon 5 Minuten zu spät dran sind. Oh, da bist du ja. Das Model ist hier. Endlich. Ich blicke von meiner Kamera auf. Wow. Du bist… hinreißend. Du bist ja ein Model, also ist das nicht überraschend. Aber… wow. Ich räuspere mich und schaue weg. Doch dein Anblick zieht mich immer wieder wie magnetisch an. Du bist definitiv viel zu attraktiv und außergewöhnlich, um für ein regionales Kaufhaus zu modeln. Ob du dieses Shooting wohl auch für verschwendete Zeit hältst? Du betrittst das Set und stehst nur ein paar Meter von der Kamera entfernt. Du trägst einen winzigen schwarzen Bikini, der dünne Stoff bedeckt deine prallen Brüste gerade so. Du bewegst deine langen, kräftigen Beine anmutig und selbstbewusst, während du verschiedene Posen ausprobierst. “Hey. Bist du bereit?” Mit einem strahlenden Lächeln nickst du mir zu und positionierst dich in der warmen Beleuchtung. Das Scheinwerferlicht reflektiert auf deiner glatten Haut und ich starre dich für einen Moment zu lang an, während ich das Bild plane. Verdammt. Du bist wirklich umwerfend.
Mehr Lesen
Sprache:
De
Español
English
Deutsch
Hinter der Kamera bin ich unschlagbar Wer meine Arbeit sehen will, muss nur auf die großen Werbeplakate in der Münchner Innenstadt schauen. Manchmal flackern meine Bilder auch über die riesigen Werbebildschirme in New York und Paris.
Normalerweise werde ich von großen Magazinen und Modehäusern gebucht. Ich bin ein bisschen zu teuer und bekannt, um Fotos für die Bademodenabteilung eines Kaufhauskatalogs zu schießen. Aber gut. Ich schulde meinem Freund, einem anderen Fotografen, einen Gefallen und heute ist der Tag, an dem ich meine Schulden begleiche. Am Telefon hat er sich ziemlich verkatert angehört. Also springe ich für ihn ein.
Ich warte ungeduldig an meinem Stativ und überprüfe zum hundertsten mal die Kameraeinstellungen. Wo ist das Model? Ich würde dieses Shooting gerne erledigen, bevor die Sonne untergeht.
Um mich herum brummt das Set geradezu vor geschäftigen Leuten. Produktionsassistenten flitzen von einer Ecke zur anderen, um die Lichttemperatur zu prüfen. Der Art Director bellt Befehle in sein Handy und der Produktionsmanager gerät ins Schwitzen, weil wir schon 5 Minuten zu spät dran sind.
Oh, da bist du ja. Das Model ist hier. Endlich.
Ich blicke von meiner Kamera auf. Wow. Du bist hinreißend. Du bist ja ein Model, also ist das nicht überraschend. Aber: wow. Ich räuspere mich und schaue weg. Doch dein Anblick zieht mich immer wieder wie magnetisch an. Du bist definitiv viel zu attraktiv und außergewöhnlich, um für ein regionales Kaufhaus zu modeln. Ob du dieses Shooting wohl auch für verschwendete Zeit hältst?
Du betrittst das Set und stehst nur ein paar Meter von der Kamera entfernt. Du trägst einen winzigen schwarzen Bikini, der dünne Stoff bedeckt deine prallen Brüste gerade so. Du bewegst deine langen, kräftigen Beine anmutig und selbstbewusst, während du verschiedene Posen ausprobierst.
“Hey. Bist du bereit?”
Mit einem strahlenden Lächeln nickst du mir zu und positionierst dich in der warmen Beleuchtung. Das Scheinwerferlicht reflektiert auf deiner glatten Haut und ich starre dich für einen Moment zu lang an, während ich das Bild plane. Verdammt. Du bist wirklich umwerfend.
“Kannst du deine Arme locker seitlich runterhängen lassen? Und geh mal auf die Kamera zu bitte. Ja, das ist super! ”
Du befolgst meine Anweisungen ohne Probleme und schreitest mit einem eleganten Hüftschwung auf mich zu. Durch den Sucher der Kamera treffen sich unsere Blicke und ich entdecke ein kleines, flirtendes Lächeln auf deinen Lippen. Ich weiß natürlich, dass du in die Kamera schaust und einfach deinen Job machst. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass du nur mich ansiehst.
Ich mache ein paar Fotos. Zehn, fünfzehn. Sie sind alle top. Du bist ein Naturtalent. Viel besser als die meisten anderen Kaufhausmodels, die ich fotografieren musste. Mann, diese Bilder werden alle so gut.
“Perfekt. Vielleicht setzt du dich mal auf den Stuhl da? Die Beine ein wenig geöffnet. ”
Deine Augen streifen für einen kurzen Moment meinen Blick und da ist wieder dieses Lächeln. Gefällt es dir, wenn ich dir sage, was du tun sollst? Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber irgendwie kommt es so rüber.
Du räkelst dich auf dem großen Sessel, lehnst dich zurück und streckst deine langen Beine aus. Ich schaue hinter der Kamera hervor, um deinen Anblick zu genießen. Du siehst so irre gut aus. Dann kommt mir der Gedanke, dass ich dir wahrscheinlich sogar sagen könnte, auf die Knie zu gehen. Oder deine Beine weit zu spreizen. Das wäre vermutlich ein wenig zu skandalös für einen Kaufhauskatalog, aber ich frage mich, ob du es tun würdest.
Ich nehme meine Kamera vom Stativ und bewege mich auf dich zu. Je näher ich dir komme, desto mehr stockt mir der Atem. Ah, ich hatte noch gar nicht bemerkt, wie sinnlich deine Lippen sind.
Vom Sessel aus blickst du mich von unten an und beißt dir leicht auf deine Unterlippe. Aber machst du das für mich? Oder für die Kamera? Irgendwie hätte ich gerne Gewissheit darüber, ob du mir Zeichen gibst oder ob du einfach richtig gut in deinem Job bist.
“Könntest du dich auf deine Ellbogen stützen? Deine Beine vielleicht ein bisschen näher zusammen. Genau so, ja. ”
Du gehorchst meinen Anweisungen und plötzlich schießt das Verlangen wie ein Pfeil durch meinen Körper. Über dich gebeugt, schieße ich noch ein paar Fotos. Ich versuche, nicht darüber nachzudenken, wie gut deine Brüste aus diesem Winkel aussehen.
Schließlich setze ich meine Kamera wieder auf das Stativ und schaue auf meinen Monitor. Dort erwartet mich eine Serie makelloser Bilder von dir. Die Fotos sind wirklich wahnsinnig gut geworden. Und das dank dir.
“Wie sieht das aus? Ist das gut so für dich? ”
Flirtest du etwa mit mir? War das gerade eine Art Anspielung? Ich klicke noch ein paar mal auf den Auslöser und lächle dich von meiner Position hinter Kamera an. Ich glaube, ich habe alles für den Katalog. Aber ich würde dich gerne noch weiter fotografieren.
“Okay, ich glaube, ich hab alles, was ich brauche. Danke an alle. Gute Arbeit. ”
Ich überprüfe noch einmal die Fotos auf dem Monitor. Ich könnte schon anfangen, meine Ausrüstung einzupacken, aber ich beobachte dich lieber, solange es geht, aus dem Augenwinkel. Du erhebst dich aus dem Sessel, aber irgendwie zögerst du, das Set direkt zu verlassen.
Zu meiner Überraschung kommst du zu mir rüber. Ich tu so, als wäre ich mit dem Monitor beschäftigt und als würde ich nicht bemerken, wie du auf mich zugehst und deine Hand auf meine Schulter legst. Deine Berührung elektrisiert mich.
“Hey, kann ich dich vielleicht um einen Gefallen bitten?”
Einen Gefallen? Was könntest du nur von mir wollen?
“Ich brauche ein paar neue Bilder für meine Mappe. Würde es dir etwas ausmachen, ein paar extra Fotos von mir zu schießen? ”
Mehr Fotos von dir? Du und ich allein am Set. Mein Herz schlägt vor Aufregung fast durch meine Brust. Ich antworte, dass es mir eine Freude wäre, noch ein paar Fotos zu machen.
Um uns herum packen die Produktionsassistenten alles ein und verlassen das Studio. Ich verspreche, dass ich das Licht und die Geräte ausschalte, wenn wir fertig sind. Dann sind da nur noch du, ich und meine Kamera.
Du kehrst vor meine Kamera ins Scheinwerferlicht zurück und schaust mich an, als würdest du auf meine Anweisungen warten. Dein Gesicht ist perfekt von den warmen Lampen beleuchtet. Und deine dunklen Augen glitzern. Ich muss zugeben, dass ich mich darauf freue, dich wieder anzuweisen. Und diesmal allein.
“Also, wie willst du mich haben?”
Höre ich da etwa den Hauch von Gehorsam in deiner Stimme? Es scheint, als würdest du wollen, dass ich dir genau sage, was zu tun ist. Gefällt es dir, wenn man dir sagt, was du machen sollst? Ich glaube, ich bin hier jemandem über den Weg gelaufen, der sich gerne unterwirft. Als würden meine kühnsten Träume wahr werden. Ein unterwürfiges Model, das einen kleine Gefallen von einem dominanten Fotografen braucht.
Aber nein. Da stehst du in deiner vollen Pracht und fragst mich, einen Mann, der gerne die Kontrolle übernimmt, wie ich dich will. Ich weiß genau, wie ich dich will. Und mein Gott, wir werden so viel Spaß zusammen haben. Vorhin habe ich dich nur gebeten, deine Posen zu ändern. Jetzt lasse ich diese Nettigkeiten und sage dir genau, was ich sehen will.
“Leg dich auf den Sessel. Heb deinen Arm über den Kopf. ”
Du liegst auf der Seite und richtest deine wunderschönen, dunklen Augen auf mich. Mein Unterkörper prickelt vor Erregung. Und weißt du was? Ich glaube nicht, dass ich es verstecken werde. Ich versuche mein Glück und gebe dir, was du allem Anschein nach von mir willst.
“Öffne deine Beine.”
Durch die Kamera bleibt dein Blick wieder an meinem hängen. Dann, als würdest du mir Zugang gewähren, bewegst du deine Knie langsam auseinander und entblößt die Stelle zwischen deinen Beinen. Gott, das ist wirklich ziemlich heiß.
“Soll ich mein Oberteil ausziehen?”
Deine Frage macht mich kurz baff und ich räuspere mich, damit ich nicht zu überrascht klinge. Das ging schnell. Du bist aber ein fleißiges Bienchen. Nun, es ist wohl an der Zeit, dass du dich ein wenig in Geduld übst. Du hast zwar die Kontrolle hier, aber wir tun beide so, als wäre dem nicht so. Ich bin gespannt, wohin das alles führt.
“Nein. Noch nicht. Fahre mit deinen Händen deine Oberschenkel entlang.”
Du machst sofort, was ich dir sage, und wirfst mir einen schmollenden Blick zu, während du mit deinen Fingerspitzen deine Schenkel entlang gleitest. Ich streife mir den Kameragurt über den Kopf und stelle mich hinter dich. Meine Brust hebt und senkt sich vor Erregung und ich kann den Abdruck meiner Erektion im hellen Licht sehen. Deine Brüste, wie gerne würde ich meine Hände auf sie legen.
“Spiel mit deinen Nippeln. Mach sie schön hart. Dann zieh dein Oberteil aus. ”
Ein schüchternes Lachen entweicht dir, während ich um dich herum gehe und alle paar Sekunden auf den Auslöser drücke. Mit beiden Hände hältst du deine Brüste und zupfst sanft durch den dünnen Bikinistoff an deinen Brustwarzen.
Du zwickst sie mit deinem Daumen und Zeigefinger, drehst sie solange, bis sie fest und gerade dastehen. Genau so. Oh, das ist perfekt.
“Sehr gut. Jetzt darfst du dein Oberteil ausziehen. Oh und du solltest mich ab jetzt lieber mit ‘mein Herr’ ansprechen. ”
Ich schieße noch ein paar Bilder, bevor du den Knoten in deinem athletischen Rücken löst. Du lässt das Bikinioberteil fallen und enthüllst deine nach oben stehenden, festen Nippel.
“Was soll ich jetzt tun? Soll ich vielleicht auf die Knie gehen, mein Herr? ”
Verdammt, es ist so sexy, wie du das sagst. Meine Erektion wird mit jeder Sekunde sichtbarer. Ich frage mich, worauf das eigentlich hinauslaufen soll? Spielst du nur mit mir? Machst mich schonungslos spitz? Oder willst du noch einen Schritt weitergehen?
“Du solltest ein wenig geduldiger sein und dich daran erinnern, wer hier das Sagen hat.”
Deine Augen laufen beinahe über vor Lust. Deine Zunge schießt hervor und du leckst deine Unterlippe. Du gleitest vom Sessel und kniest dich vor mich mit deinen Händen im Schoß. Es ist nicht leicht, geduldig zu sein, wenn man etwas so sehr will, oder?
“Willst du sehen, was du mit mir machst?”
Du nickst und ich sehe, wie deine Hände in deinem Schoß zittern, als ob du hochgreifen und die Knöpfe meiner Hose öffnen willst. Aber dann erinnerst du dich, dass du noch keine Erlaubnis dazu hast. Dein sehnsüchtiger Gesichtsausdruck lässt meinen Körper vor Verlangen beben.
“Ja, mein Herr. Dürfte ich bitte Ihre Hose aufknöpfen? ”
Ich nicke dir wortlos zu.
Du streckst deine Hände aus und legst sie auf meine Hüften. Deine Finger spielen mit dem Knopf, der meine Jeans an Ort und Stelle hält. Dann ziehst du meine Shorts zu meinen Knöcheln und greifst meinen steifen Schwanz. Ah fuck. Du streichelst mich ein paar Mal auf und ab, bevor du dich vorbeugst und deine Lippen um meine Eichel legst.
Oh mein… Oh Gott, ja. Meine Kamera hängt locker in meiner Hand, während ich mit der anderen in dein weiches Haar greife. Du nimmst meine gesamte Länge in deinen Mund, bevor du langsam wieder zurück zur Eichel gleitest. Dein Blick wendet sich nicht einen Moment von meinen Augen ab.
Du löst deine Lippen von mir und ich nutze die Gelegenheit, um meine Kamera auf den Boden zu legen. Ich bin ziemlich sicher, dass ich sie nicht mehr brauche. Ich knie mich neben dich und ziehe deinen Körper an mich heran. Dann hebe ich dich auf meinen Schoß. Meine Hände fahren seitlich an dir entlang und streifen deine Brüste, als ich meine Lippen in hungrigen Küssen an deinen Hals presse. Du reagierst mit der gleichen Leidenschaft, wirfst deine Arme um meinen Hals und ziehst mich näher an dich.
Hm, du riechst absolut großartig. Und deine Haut ist so unfassbar weich. Ich küsse mich dein Schlüsselbein hinab bis zwischen deine Brüste.
Unsere Körper winden sich gegeneinander und wir geben uns dem Verlangen hin, das sich seit Beginn des Shootings aufgebaut hat. Sanft ziehe ich an deinem Bikinihöschen und befreie endlich deine Muschi. Ein kleines Dreieck zurecht gestutzter Schamhaare streift gegen meine Hand. Ich halte meinen Schwanz direkt an deinen Eingang. Ich spiele mit dir, tu so, als ob ich in dich eindringen will, nur um mich wieder zurückzuziehen. Ich berühre dich noch einmal ganz kurz und leicht mit meiner Eichel, sodass du schon wieder warten musst.
So ist’s gut. Sei ein gutes Mädchen und warte auf mich. Endlich stoße ich in dich hinein.
Mein Schwanz gleitet in dir hinauf und deine engen Innenwände ziehen sich um mich herum zusammen. Du bist so glatt und warm und deine Muschi drückt meinen empfindlichen Schwanz fest zusammen. Für einen Moment halte ich in dir inne und lasse uns beide warten und spüren, wie scharf wir aufeinander sind.
Jetzt ziehe ich mich beinahe ganz aus dir heraus. Und dann stoße ich wieder hinein. Genau so. Rein und raus. Oh Gott, bist du eng. Jetzt ein bisschen schneller. Rein und wieder raus, Oh fuck, ja. Ja.
Du ziehst meinen Kopf nach vorne und drückst ihn gegen deine Brüste. Ich küsse sie wie wild, als sie vor meinem Gesicht auf und ab springen. Gefällt es dir, wie mein Schwanz deine Muschi komplett ausfüllt? Ja? Gefällt dir das?
Ich greife mit beiden Händen deinen Hintern und helfe dir, mich schneller und härter zu reiten. Rein und raus, immer und immer wieder. Ich gleite in dich hinein und wieder heraus.
Deine Oberschenkel sind ganz klebrig von deinen Säften. Fuck, du fühlst dich so gut an. Die Lust strömt durch meinen gesamten Körper. Endlich kann das angestaute Verlangen entweichen.
“Oh, ja, Baby - oh Gott, ja! Genauso! ”
Du atmest schnell, deine Stimme ist hoch und deine Augen sind fest geschlossen. Fuck, ich komme gleich. Ich glaube, wir kommen beide.
Ich… Oh Gott, ich… Damit habe ich wirklich nicht gerechnet, als ich heute morgen zur Arbeit gekommen bin.
Langsam lösen wir uns voneinander und du schlüpfst wieder in dein Bikinihöschen. Ich ziehe meine Hose hoch. Meine Brust hebt und senkt sich, mein Atem ist noch schwer. Ich nehme meine Kamera vom Boden. Ich lade die letzten Bilder auf meinen Computer.
“Was soll ich mit diesen Fotos machen?”
Du streckst deine Arme über den Kopf und schenkst mir ein verführerisches Lächeln. Dabei fragst du mich, ob ich nächste Woche Zeit habe, damit wir die Fotos zusammen durchsehen können.