
Triggerwarnung: In dieser Folge werden in einem eindeutig als Rollenspiel gekennzeichneten Kontext Elemente von Degradierung, Übergriffigkeit und Spanking thematisiert. Bitte höre nach eigenem Ermessen und nur, wenn du dich damit wohlfühlst. Ihr seid wieder an eurem neuen Lieblingsort: dem Bunker. Nach der Entdeckung vor ein paar Wochen kommt ihr diesmal gut ausgestattet auf euren ganz persönlichen Spielplatz. Kaum habt ihr euch eingerichtet, spärt dich dein Mann als fieser Wärter in deine kümmerliche Zelle. Lasst das Spiel beginnen... Die Episode beginnt mit dem Paar, das neugierig den verlassenen Bunker erkundet. Die düstere Atmosphäre und die Geschichte des Ortes lassen ihre Fantasie sofort in Gang kommen. Sie beschließen, ein Rollenspiel zu spielen, bei dem die Frau die Gefangene ist und ihr Mann der Wärter. Als die Frau gefesselt und geknebelt wird, spürt sie eine Mischung aus Angst und Erregung. Ihr Mann übernimmt die Kontrolle und nutzt Sex Toys, um ihre Lust zu steigern. Die Frau genießt es, sich ihm vollkommen hinzugeben und seine Dominanz zu spüren. Das Rollenspiel wird immer intensiver, als der Mann seine Fantasien auslebt und die Frau in verschiedene Positionen bringt. Die Kombination aus der ungewöhnlichen Location, dem Rollenspiel und den Sex Toys sorgt für eine explosive Mischung aus Lust und Leidenschaft. Die Frau erlebt einen Höhepunkt nach dem anderen, während sie ihrem Mann vollkommen ausgeliefert ist. Sie genießt es, die Kontrolle abzugeben und sich ganz auf ihre Lust zu konzentrieren. Der Mann weiß genau, wie er sie verwöhnen muss, um sie zum Höhepunkt zu bringen. Am Ende der Episode sind beide erschöpft aber glücklich. Sie haben ihre wildesten Fantasien ausgelebt und eine neue Ebene der Intimität erreicht. Die ungewöhnliche Location des verlassenen Bunkers hat ihr Liebesleben aufregender gemacht und ihre Beziehung gestärkt. Insgesamt ist diese Audioporn Episode eine heiße und aufregende Reise in die Welt des Rollenspiels und der Luststeigerung durch Sex Toys. Das Paar zeigt, wie man mit Fantasie und Experimentierfreude sein Liebesleben aufpeppen kann. Wer auf der Suche nach neuen Inspirationen für sein Sexleben ist, sollte diese Episode auf keinen Fall verpassen.
Mehr Lesen
“Da kommt jemand. Ein Pärchen mit Hund.”
“Tu einfach ganz normal.”
“Guten Tag.”
“Hallo.”
“Wie die beiden geglotzt haben. Unser Anblick hat denen ja komplett die Sprache verschlagen.”
“Vermutlich treffen sie auf ihren Waldspaziergängen nicht allzu oft Leute, die Koffer und Reisetaschen schleppen, als wollten sie auf Weltreise.”
“Ein Glück, dass wir uns noch nicht umgezogen haben.”
“Dann wären denen bestimmt komplett die Augen aus den Höhlen gefallen.”
“So, hier müssen wir den Weg verlassen und querfeldein. Geht’s mit dem Koffer oder soll ich dir etwas abnehmen? ”
“Nein, nein, geht schon.”
Ich komme heute ins Gefängnis. Bin schon ganz kribbelig. Mein Mann und ich haben vor einiger Zeit ein altes Gebäude im Wald entdeckt. Wir nennen es „Unseren Bunker“. Eine militärische Vergangenheit hat die Ruine wohl nicht. Einziger Hinweis, was es einmal gewesen sein könnte, ist ein vergilbtes Hochspannungsschild auf der Tür.
Uns ist es egal. Wir wollen keine historische Ausgrabung veranstalten, sondern unseren Fantasien freien Lauf lassen. Für heute haben wir uns ein Rollenspiel vorgenommen. Ich bin die Gefangene und mein Mann der Gefängniswärter. Schon bei der Entdeckung unseres Bunkers haben wir damit experimentiert. Heute haben wir Equipment und sogar Kostüme dabei. Einen Overall für mich und eine Cop-Uniform für meinen Mann.
Mein Herz klopft ganz schön. Als mein Mann zum ersten Mal in die Rolle des Wärters geschlüpft ist und so richtig streng mit mir war, hat mich das wahnsinnig angemacht.
Für das heutige Spiel haben wir abgesprochen, dass er auch eine Reitgerte benutzen darf. Ein bisschen Schmerz steigert das Gefühl, ausgeliefert zu sein, bestimmt. Und eine Überraschung soll es auch noch geben. Keine Ahnung, was das wird, aber ich vertraue ihm. Es wird sicher keines meiner Tabus verletzen.
“Da ist es. Wir sind gleich da.”
Vor uns taucht das Gebäude auf. Es ist von Moos und Efeu überwuchert und überall wachsen Brennnesseln. Der Anblick beflügelt mich. Mein Ort der Verdammnis. Es gibt nur noch zwei intakte Räume. Einen winzigen, vielleicht zwei oder drei Quadratmeter groß, mit einer Metalltür, die auf Augenhöhe ein Gitterkreuz hat und auf Hüfthöhe eine Klappe. Der andere Raum ist größer. Dort steht ein alter Schreibtisch mit Stuhl.
“So, dann tritt ein … Gefangene. ”
“Uff.”
“Puh!”
“Willst du gleich anfangen?”
“Nee, erst etwas einrichten, oder?”
“Wozu haben wir das ganze Zeug hergeschleppt?”
“Und umziehen! Ich will dich endlich in Uniform sehen.”
“Okay. Dann bringe ich die Matratze in die Zelle und du stellst die Beleuchtung auf.”
“Einverstanden.”
Okay, ‘ein bisschen Equipment‘ ist vielleicht ein wenig untertrieben. Neben Fesselspielzeug haben wir auch eine eingeschweißte Matratze als spartanische Einrichtung der Zelle dabei. Dazu kommen akkubetriebene LED-Leuchten. Furchtbares, blau weißes Licht. Aber im Gefängnis gibt’s nun mal keine Kerzenromantik.
“Soll ich die Unterwäsche unter dem Overall anbehalten, oder …”
“Oder! Definitiv ‚oder‘.”
“Okay!”
“Ich wäre dann soweit.”
“Wow, du siehst perfekt aus. Wie aus einer amerikanischen Gefängnisserie.”
“Du siehst auch total heiß aus in der Uniform.”
“So. Bereit?”
“Denke schon...”
“Wenn es dir doch zu viel wird, oder irgendetwas ist, hast du das Codewort.”
“Mayday.”
“Okay.”
“Tja, kommt wohl keiner, der ‘Klappe und Action’ ruft.”
“Nein, wohl nicht. - Na, dann …“ „Gefangene! ”
“Hier!”
“Vortreten.”
“Hände auf den Rücken!”
“Oh, ich liebe diese strenge Stimme. Da kribbelt es sofort in meinen Nippeln und ein Ziehen geht durch meine …”
“Klappe! Mitkommen!”
“Wo bringen Sie mich hin?”
“Da, wo Abschaum wie du hingehört.”
“Los, rein da!”
“AH!”
“So, da kannst du erst mal schmoren.”
“Ah.”
Der Sturz auf die Matratze, das Geräusch des Türriegels, die Härte, mit der du mich in die Zelle gestoßen hast. - Huh, ich bin fast etwas erschrocken, dass mich diese Behandlung so anmacht. In der Realität möchte ich so etwas natürlich nie erleben. Aber hier mit dir, wo ich weiß, dass es nur ein Spiel ist…
Ich winde mich in den Fesseln. Das kalte Metall an den Hand- und Fußgelenken zu spüren, die ungewohnte Haltung, mit den Händen auf dem Rücken, die eingeschränkte Bewegungsfreiheit … Ich bin genau da, wo ich mich immer hin geträumt habe. Und der Stoff des Overalls reibt direkt über meine nackte Haut. Wie lange werde ich wohl warten müssen, bis mein Wärter sich um mich kümmert? Wie sehr kribbelt es schon in dir, bei dem Gedanken, sich endlich dieser wehrlosen Gefangenen bedienen zu können?
“Ah.”
Oh, verflixt! Ich habe Durst. Ich wette, du trinkst absichtlich so laut. …damit ich dich anbetteln muss. Mach ich aber nicht. Auch eine Gefangene hat ihren Stolz.
Warum habe ich nicht daran gedacht, gleich bei unserer Ankunft was zu trinken? Ich habe echt Durst.
“Wärter?!”
“Ruhe da drin!”
“Aber… ich habe Durst.”
“Pech für dich.”
Tja, habe mir ja extra von dir gewünscht, schlecht behandelt zu werden. Reminder an mich selbst: Beim nächsten Mal Essen und Trinken vom Spiel ausschließen. Andererseits…
… fühle ich mich so noch ausgelieferter. Und das macht mich noch geiler. Wenn ich doch nur eine Hand frei hätte, um so ein bisschen zwischen meinen Beinen …
“Naja, Job ist Job.”
“Na, dann mal hoch mit dir!”
Shit! Mit auf dem Rücken gefesselten Händen ist es gar nicht so leicht, sich aufzurappeln.
“Ja, heute noch, wenn’s geht.”
Ja, ja, dich möchte ich mal sehen, wenn du dich so hochkämpfen müsstest. Könntest mir wenigstens etwas helfen.
“Na bitte, geht doch.”
“So, hier!”
“Hee!”
“Hoppla! Hab ich wohl etwas schnell gegossen. Jetzt ist alles über dein Kinn und den Hals geschwappt bis in den Ausschnit.”
“Arrrgh…!”
“Das tut mir aber leid… Warte, ich bring das wieder in Ordnung… Hier. Ich hab ein Taschentuch. ”
“So, das Kinn abgetupft … und den Hals … und … Oh, da ist wohl auch etwas in den Ausschnitt gelaufen. Du gestattest? ”
“Hey! Finger weg!”
“Uh!”
“Vorsicht, Wand! Tja, ist hier drin kleiner als man glaubt, was? ”
Du stellst die Flasche auf den Boden und folgst mir ohne Eile. Mit einer Hand neben meinem Kopf stützt du dich an die Wand. Die andere greift wieder nach dem Reißverschluss.
Ich spüre jeden Zahn, den du langsam öffnest. Gänsehaut! Deine Hand gleitet unter den Stoff meines Overalls… jetzt ohne Taschentuch. Sie umschließt meine linke Brust.
Huu, keine Ahnung, wie oft du mich schon so berührt hast, aber so wehrlos ausgeliefert, hat es eine völlig neue Qualität. Ich fühle mich, als wäre ich auf einem Ameisenhaufen gefesselt. Unter meiner Haut kribbelt und prickelt es. Ich winde mich, denn es ist so abgründig … abgründig schön… Ich liebe diesen Abgrund. Du kommst ganz dicht an mich heran. Ich spüre deinen Atem auf meinem Gesicht.
“Da wir hier ja nun etwas länger zusammen sein werden, denke ich, wir sollten uns etwas besser kennenlernen, hm?”
Der Gedanke, dir ausgeliefert zu sein, wird zur Gewissheit… und ich will mehr.
“Hey, Finger weg, Sie Widerling!”
Du packst mich an den Schultern und drückst mich gegen die Wand.
“Ah!”
“Du hast es immer noch nicht kapiert, was? Hier drin gehört alles mir. Alles? Ja, alles! Wenn ich also Lust habe, deine Titten anzufassen, dann hältst du still! Und sie fühlen sich sehr gut an, mh. ”
Ich lasse mich in diesen schwarzen Abgrund fallen. Angefasst, begrabscht, wie ein Spielzeug im Laden. Ein eiskalter Schauer jagt über meinen Rücken und er verwandelt sich in meinem Bauch in heiße Glut. Dein fester Griff wird langsam zur sanften Massage. Ich schließe die Augen.
“Ich habe das Gefühl, du wirst ganz gerne so begrabscht.”
Du spielst deine Rolle wieder echt gut. Und ich will noch mehr!
“Von so einem Ätztypen wie Ihnen? Mit Sicherheit nicht. Nehmen Sie Ihre Drecksgriffel weg”
“Hey!”
“Ah!”
Du packst mich an den Haaren und presst deinen ganzen Körper an mich. Ich spüre deinen harten Schwanz durch alle Stoffschichten an meiner Hüfte reiben. Wenn du dein Gesicht sehen könntest. Dieses triumphale Funkeln in deinen Augen. Gefällt es dir, einmal völlig rücksichtslos sein zu dürfen? Blöde Frage. Deine Erektion sagt alles. Ich hoffe, ich bekomme sie bald richtig zu spüren.
“Ich soll also meine Griffel wegnehmen? Na gut. Wenn du es so willst. ”
“Äh …? Sie lassen mich einfach stehen?”
Was war das? Ein Reißverschluss? Kommt jetzt die Überraschung? Deine linke Hand ist zur Faust geballt. Ich bin so aufgeregt. Daumen und Zeigefinger deiner Rechten greifen wie eine Pinzette nach dem Reißverschluss meines Overalls.
Langsam öffnest du ihn bis in meinen Schritt. Kalte Luft strömt zwischen meine Beine. Jetzt öffnest du die Finger deiner linken Hand wie die Blütenblätter einer Blume.
“Schau mal, was ich hier habe.”
Ein Vibrator-Ei, rot, mit leichten, sanft geschwungenen Rillen darin.
“Brauchen wir Gleitmittel?”
“Mh-mh.”
“Na dann...”
Du schiebst mir das kleine Ei in den Mund, drehst es auf meiner Zunge hin und her. Der Neugeschmack ist etwas bitter, aber das Silikon ist weich und geschmeidig. Ich kann nicht abstreiten, dass ich mich darauf freue, es gleich zwischen meinen anderen Lippen zu haben…
Allerdings hatte ich damit gerechnet, die Gerte zu spüren oder dir demutsvoll auf den Knien, einen blasen zu müssen, aber ein Vibrator-Ei? Was führst du im Schilde?
“Beine auseinander!”
Du nimmst mir das Ei aus dem Mund. Die Ungewissheit lässt mich erzittern, als es meine Vulva berührt.
“Ganz schön feucht da unten, hm?”
“Mhm.”
“So, dann wollen wir mal.”
“Ah…”
“Oh, da weiten sich aber zwei gierige Äuglein. Aber nein, so schnell machen wir es dann doch nicht. Erst nur ein bisschen andeuten, dann wieder zurück. Dann ein klein wenig tiefer … … und wieder etwas zurück. Und noch tiefer. ”
“Mhm.”
“Drinnen?”
Ich nicke. Du drehst dich um und gehst zur Zellentür. Kurz bevor du sie schließt, verharrst du.
“Ach ja, falls du doch möchtest, dass ich meine ‚Griffel‘ an dich lege - ich bin gleich hier draußen.”
Du schließt die Tür. Dann hebst du dein Handy, damit ich es durch das Gitterkreuz in der Tür sehen kann.
“So, dann schauen wir mal. Was haben wir denn hier?”
“Arrgh! Das Ei ist doch wohl keines der Teile, die mit einer Ä… ”
Doch! Du legst den Finger auf das Display und schon beginnt es in mir zu vibrieren. Dein Finger wischt langsam über den Bildschirm und steigert die Vibration.
Oh, Gott, ich will mir zwischen die Beine greifen, doch es geht nicht. Meine Hände sind gefesselt. Im Stehen halte ich das nicht aus. Meine Knie werden weich. So kontrolliert wie möglich, lasse ich mich auf die Matratze fallen.
Es vibriert immer stärker. Ich brauche meine Hände.
Oh, du hast es ausgeschaltet…
“Die Verbindung klappt ja hervorragend, selbst durch die Tür.”
“Machen Sie das wieder an!”
“Warum sollte ich?”
Ich winde mich in meinen Fesseln. Die plötzliche Stille in meinem Körper ist wie eine Zerreißprobe. Ich reibe meine Schenkel aneinander, versuche diesem unglaublichen Kribbeln nachzuspüren.
“Bitte!”
“Soll ich meine Drecksgriffel vielleicht doch wieder …”
“Bleiben Sie mir bloß vom Hals!”
Mit so einer Art Folter hatte ich nicht gerechnet. Ich spiele natürlich mit, aber ich habe keine Ahnung, wie lange ich das durchhalte.
“Mal sehen, was wir hier noch so haben. Hm? Vib-Modus zwei.”
“Ah!”
Da ist es wieder. Das Ei vibriert in kurzen, rhythmischen Abständen.
“Mehr!”
“Ja, oh, ja.”
“Na? Beißt sich da schon jemand vor Geilheit in die Unterlippe?”
“Ja, verdammt, das tue ich. Das kleine Ding tanzt in mir wie ein Hummelschwarm.”
“Dann hören wir lieber schnell wieder auf, bevor es zu viel wird.”
“Nein!”
“Das ist Amtsmissbrauch!”
“Ja, genau! - Und ganz ehrlich: Willst du nicht langsam ‘missbraucht’ werden?”
Natürlich will ich das, aber das Spiel ist auch aufregend. Ich will wissen, was noch passiert.
“Fick dich?”
“Frag dich lieber, wer dich fickt. Ich kann das hier noch eine ganze Weile machen.”
Oh, ja. Ich schließe die Augen und versuche, das wahnsinnige Summen zu genießen, doch die kleine Angst bleibt.. du könntest gleich wieder abschalten - oder ist es eine Hoffnung? Was ist das? Ich spüre ein Streicheln auf der Haut, aber es sind nicht deine Hände. Ich zwinge mich, die Augen zu öffnen. Du stehst neben mir und schiebst die Spitze der Reitgerte unter den Stoff meines Overalls. Ich hab gar nicht gesehen, dass du sie bei deiner Rückkehr in die Zelle dabei hattest. Was kommt jetzt?
“Das ist für den ‘Ätztyp’.”
“Ah!”
Du tupfst mit der Gertenspitze genau auf meinen Nippel, aber er ist so empfindlich.
“Und keine Beschwerden. Das sind nicht meine Griffel.”
Genüsslich schiebst du die Reitgerte über meine Haut. Diesmal abwärts. Du umrundest meinen Bauchnabel und fährst noch tiefer. Kreisend liebkost die breite Lederspitze meine Lippen, doch ich ahne, dass es nicht dabei bleiben wird.
“Und das ist für den Widerling.”
“AH!”
Der leichte Schlag schickt eine Mischung aus Schmerz und Lust durch meinen Körper. Ich liebe diese Hilflosigkeit. Ausgeliefert. Es fühlt sich einfach geil an.
“Ah! Und wofür war das?”
“Weil Ich liebe es, dich in der Hand zu haben.”
“Ah!”
“Ah!”
Lust, Schmerz. Ich zerfließe…
“Oh nein, tun Sie mir das nicht an. Schalten Sie ihn wieder ein!”
“Oh, ich liebe es, dich in der Hand zu haben.”
“Mistkerl! Bitte!”
“Tja, wenn du doch bloß eine Hand frei hättest.”
“Bitte!”
“Bitte was?”
Ich kämpfe noch ein bisschen mit mir, aber ich weiß, dass ich verloren habe. Ich halte es einfach nicht mehr aus.
“Bitte Herr Wärter, legen Sie ihre Griffel wieder an mich und ficken Sie mich.”
“Mh, also für die ‘Drecksgriffel’ erwarte ich auch noch eine kleine Entschuldigung.”
Mit diesen Worten sinkst du neben mir auf die Knie. Du steigst breitbeinig über meinen Oberkörper und nestelst an deiner Uniformhose. Dass dieser Moment kommt, war mir von Anfang an klar, aber nach deiner Behandlung kann ich es wirklich kaum noch abwarten, endlich deinen Schwanz in den Mund zu nehmen.
Du holst ihn aus dem Hosenschlitz. Deine pralle, fast violette Eichel glänzt. Offenbar bin nicht nur ich bei diesem Spiel feucht geworden. Auch bei dir sind schon einige Sehnsuchtstropfen ausgetreten. Folgsam hebe ich meinen Kopf, den du mit deinen Händen stützt und öffne meinen Mund. Genüßlich schiebst du deinen harten Schwanz zwischen meine Lippen. Meine Zunge umspielt deine Eichel.
“Oh, ja, genau so.”
Ich sauge mir dein Teil tief in den Rachen, bis ich es fast an meinem Zäpfchen spüre, drehe meinen Kopf ein wenig hin und her, bevor ich es wieder entlasse und mit der Zungenspitze den ganzen Schaft hinauf lecke… was gar nicht so einfach ist, wenn du die Hände nicht benutzen kannst.
“Mh, ich liebe es, wenn du das tust. Warte …”
Du legst deine Finger auf deinen Schwanz und sorgst dafür, dass er meiner Zunge nicht so leicht entkommen kann. Ich bedanke mich mit einem Züngeln an deinem Bändchen.
“Das gefällt Ihnen, hm?”
“Verdammt richtig. Los, weiter!”
Ich kann mir ein kurzes Grinsen nicht verkneifen. Gefesselt, trotzdem habe ich in diesem Moment Macht über dich. Ich gleite mit meinen Lippen wieder über deine Eichel, schmecke deine Sehnsucht und nehme einen ruhigen Rhythmus auf, während du meinen Kopf weiter hältst, mich aber nicht wirklich führst.
“Ah!”
Ich spüre, wie deine Oberschenkel zu zittern beginnen und erhöhe meinen Rhythmus.
“Oh, ja, aber ich glaube, jetzt ist erst einmal gut, sonst …”
“Ich bin Ihre Gefangene.”
“Das stimmt, aber war da in der Fantasie, die du mir beim letzten Mal gestanden hast, nicht noch etwas mit: Er leckt mich ab wie eine Zuckerstange?”
“Das hast du dir gemerkt?”
“Du glaubst doch nicht, dass ich mir diesen Teil entgehen lasse.”
Du kriechst rückwärts, bis du über meinen Hüften kniest. Dann beugst du dich herunter und küsst meinen Hals …
… und knabberst an meinem Ohrläppchen.
“Oh, das ist Folter!”
“Nein, das!”
Das Ei in mir beginnt wieder zu tanzen und schickt Lustwellen durch meinen Körper. Dann spüre ich deine breite, nasse Zunge auf meiner Haut. Offenbar hat dir dieser Teil meiner Schilderung besonders gut gefallen.
“Aaaah…”
Dabei reibst du deinen Unterleib an meinen Beinen. Ich spüre wieder deinen harten Penis an meinen Oberschenkeln. Sanft reibe ich mit meinem Knie über die Schwellung. Ich muss dich dazu kriegen, dass du mich endlich fickst. Könnte ich dich doch nur festhalten, dich umarmen, mich genau so an dir reiben, wie du an mir - aber ich bin gefesselt.
Und zu allem Überfluss rutscht du noch tiefer an mir herab, sodass ich dein Teil nur noch mit meinem Fuß erreichen könnte. Die feuchten Spuren deines Speichels überziehen meinen Körper… und dein Weg ist noch nicht zu Ende. Deine Zungenspitze tänzelt in meinem Bauchnabel … … und zieht von dort eine gerade Linie nach unten.
“Und jetzt …”
“Oh nein, bitte nicht. Das halte ich nicht mehr aus.”
“Tja, so ist das, wenn man gefangen ist.”
Deine Zunge streicht durch meine feuchte Spalte und gräbt sich dabei immer tiefer..
“Oh nein, nein …”
“Ficken Sie mich! Bitte ficken Sie mich! Herr Wärter, ficken Sie mich. Ich will auch eine gehorsame Gefangene sein, aber bitte ficken Sie mich. JETZT!”
“Ja, so klingt eine brave Gefangene.”
“Mach, mach!- Bitte!”
So schnell du kannst, streifst du dir Schuhe und Hose ab.
Du legst dich in Löffelchenstellung hinter mich und öffnest den Reißverschluss meines Overalls, der bis über meinen Po reicht. Ich hebe ein Bein, soweit es die Kette der Fußschellen zulässt …
… und du ziehst das Vibratorei heraus.
Dann spüre ich deinen harten Schwanz an meiner Pussy auf und ab streichen. Aber du musst ihn mit deiner Hand den Weg weisen, damit er den Eingang findet. Und dann spüre ich ihn endlich richtig.
“Du bist so hart.”
“Und du so feucht. ”
Du fickst mich mit kräftigen Stößen.
“Du machst mich so geil - Gefangene.”
“Ja, Herr Wärter, ich gehöre ganz Ihnen.”
“Oh ja, das tust du.”
Mit einer Hand greifst du in die Kniekehle meines angehobenen Beins, um mich zu unterstützen. Die andere greift über meine Schulter und findet eine meiner Brüste, die du gierig knetest. Meine Oberarme brennen leicht. Das Liegen mit gefesselten Händen ist doch ungewohnt. Aber der seichte Schmerz passt so wunderbar zu meiner Lust. So sehr ich deinen Stößen auch entgegenwirke, dieses Mal ficke ich nicht, dieses Mal werde ich gefickt.
“Ich liebe es, dich so in der Hand zu haben.”
“Nein, nicht wieder das Ohrläppchen. Das macht mich wahnsinnig. ”
“Du wirst jetzt schon wahnsinnig. Was geschieht denn dann, wenn ich das hier mache?”
Du hast das Vibrator-Ei plötzlich wieder in der Hand, legst es an meinen Hals …
“Ah, nein, nein.”
Langsam fährst du damit meinen Körper hinab, zwischen meinen Brüsten hindurch, kreist um meine Nippel.
“Nein, nein.”
Und dann wandert es abwärts, immer tiefer Und tiefer. … bis zu meiner Clit.
“Spürst du, wie du mir gehörst. ”
“Ja, ja, oh, fick mich so hart du kannst.”
“Gott, das ist so geil.”
“Ja, ja …”
Ich schaue über meine Schulter zu dir. Du grinst mit offenem Mund, genießt noch einmal deine Macht, dann aber gibst du mir den ersehnten Kuss.
Unser Zungenspiel ist wild und nur noch von unserer Geilheit getrieben.
“Oh, ja, ja, ja.”
“Oh Gott, ja, ja!”
“Das war unglaublich.”
“Ja, du bist ein hervorragender, widerlicher Justizvollzugsbeamter.”
“Oh ja, gerade den Vollzug habe ich in vollen Zügen genossen.”
“Habe ich gemerkt.”
“Dich so in der Hand zu haben. Das ist voll der Machtflash. Du fühlst dich fast wie…. Na, ich will nicht übertreiben, aber man fühlt sich wie ein Riese. ”
“Ja?”
“Warte, ich mach das mal aus.”
“Ja, es war so entfesselnd, die Situation schamlos ausnutzen zu dürfen.”
“Kannst du jetzt auch die Handschellen auf machen. Ist auf die Dauer doch etwas unangenehm, wenn sie immer auf dem Rücken sind.”
“Ungern, aber okay.”
“Hey, wir können ja gleich weiter spielen. Möchte nur einen Moment etwas Freiheit genießen.”
“Klar! - Und, war es so, wie du es dir erhofft hast?”
“Ich weiß nicht. Ich kann das gar nicht so in Worte fassen… Das kann man nicht so einfach erklären … … das muss man erleben!”
“Hey!”