
In dieser erotischen Audiogeschichte arbeitest du als Kindermädchen für eine wohlhabende Familie. Du kennst das Leben des attraktiven Ehepaars, das eine offene Beziehung führt, in- und auswendig und hilfst ihnen seit Jahren bei der Kinderbetreuung, gehst für sie einkaufen und mit dem Hund Gassi. Als du dich eines Abends nach getaner Arbeit verabschieden willst, erwischst du den Vater in seinem Büro beim Masturbieren. Doch anstatt peinlich berührt den Raum zu verlassen, gehst du ein echtes Risiko ein. Gib dich in dieser Oralsexgeschichte deinen wildesten Fantasien hin.
Seit ich nach Frankfurt gezogen bin arbeite ich als Kindermädchen für eine ziemlich wohlhabende Familie. Ich liebe meinen Job. Die meisten meiner Freunde können kaum glauben, dass ich als bessere Babysitterin so ein gutes Einkommen habe. Manchmal kann ich es selbst kaum glauben. Und es ist ziemlich cool, dass ich so viel Zeit in diesem wunderschönen Penthouse mit einem unglaublichen Blick auf die Frankfurter Skyline verbringen darf. Jeden Tag, nachdem ich die beiden Kinder von der Schule abgeholt habe, grüßt uns der freundliche Portier, der in der schönen Lobby mit dem schwarz-weiß-gekachelten Marmorboden sitzt. Ich war schon unzählige Male in dieser Wohnung, aber ich bin immer noch hin und weg vom modernen Interieur und dem atemberaubenden Ausblick. Die Eltern sind ein gutaussehendes Paar, die auch nach all den Ehejahren immer noch den Eindruck machen, als wären sie ineinander verliebt. Sie sind clever und erfolgreich und um ehrlich zu sein… finde ich beide ziemlich sexy.
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Das Geschirr ist gespült. Die Reste sind weggepackt. Ich glaube, ich bin fertig.
Seit ich nach Frankfurt gezogen bist - eine absolute Wahnsinnsstadt - arbeite ich als Kindermädchen für eine ziemlich wohlhabende Familie.
Ich liebe meinen Job. Die meisten meiner Freunde können kaum glauben, dass ich als bessere Babysitterin so ein gutes Einkommen habe. Manchmal kann ich es selbst kaum glauben. Und es ist ziemlich cool, dass ich so viel Zeit in diesem wunderschönen Penthouse mit einem unglaublichen Blick auf die Frankfurter Skyline verbringen darf.
Jeden Tag, nachdem ich die beiden Kinder von der Schule abgeholt habe, grüßt uns der freundliche Portier, der in der schönen Lobby mit dem schwarz-weiß-gekachelten Marmorboden sitzt. Ich war schon unzählige Male in dieser Wohnung, aber ich bin immer noch hin und weg vom modernen Interieur und dem atemberaubenden Ausblick.
Die Eltern sind ein gutaussehendes Paar, die auch nach all den Ehejahren immer noch den Eindruck machen, als wären sie ineinander verliebt. Sie sind clever und erfolgreich und um ehrlich zu sein, finde ich beide ziemlich sexy.
Die Mutter ist nicht oft zuhause, weil sie ständig auf Geschäftsreisen ist. Aber der Vater ist meistens da, streift durch sein Büro und liest sich durch Stapel von Büchern. Ich fand ihn schon immer sehr freundlich und charmant. Er fragt mich immer, wie es mir geht, und bedankt sich, dass ich auf seine Kinder aufpasse und mit dem Hund spazieren gehen. Diese Wertschätzung fühlt sich gut an.
An den Tagen, an denen er früh nach Hause kommt, unterhält er sich mit mir über meine Uni oder das Buch, das ich gerade lese. Und ich muss zugeben, dass mir die Art, wie er seinen Kopf zur Seite neigt, wenn er mir zuhört, ziemlich gut gefällt.
Manchmal sieht er mich mit amüsierten Augen an. Als ob er… mich in Gedanken ausziehen würde.
Ich sehe gerne zu, wie seine großen Hände mit seiner Armbanduhr spielen, wenn er mit mir spricht. Hm, und der Duft seines Aftershaves. Wenn man vom Teufel spricht...
“Hey. Schlafen die Kinder? Ich hoffe, sie haben sich heute gut benommen? ”
“Hallo. Ja, sie sind im Bett und sie waren heute ganz lieb.”
“Das freut mich. Ich bin oben, um noch ein bisschen zu arbeiten. Sag mir kurz Bescheid, bevor du gehst. Dann können wir kurz über den Plan für nächste Woche sprechen. ”
“Hört sich gut an. Ihr Abendessen steht im Kühlschrank. ”
“Das ist nett von dir. Danke. Okay, dann bis später.”
Ich beobachte ihn, wie er nach oben geht. Ich räume die letzten Reste in die Spülmaschine und schalte sie ein. Dann wische ich noch über die Arbeitsflächen und sammle ein paar Spielsachen und Safttüten vom Boden auf.
Diese Wohnung ist ziemlich schnell zu meinem zweiten Zuhause geworden. Während ich aufräume, halte ich plötzlich inne und tue das, was ich immer tue, wenn die Kinder im Bett sind. Ich träume vor mich hin, blicke durch die Glasfront über die Stadt, die eindrucksvoll vor der Abenddämmerung liegt, und nehme den Moment in mir auf.
Sogar nach drei Jahren bin ich immer noch hingerissen von den glitzernden Lichtern der Frankfurter Skyline. Das ist mein Leben, selbst wenn ich es indirekt durch diese Familie, für die ich arbeite, lebe. Alles ist aufgeräumt und ich gehe nach oben, um mich zu verabschieden.
Ich freue mich schon darauf, im Zug auf der Heimfahrt Musik zu hören und meine Gedanken schweifen zu lassen. Aber genauso freue ich mich auf die nächste Unterhaltung mit ihm. Diese kleinen Gespräche versetzen mich immer in gute Stimmung. Und sein warmes Lächeln jagt mir einen angenehmen Schauer durch den Körper. Ist das vielleicht Verlangen?
Als ich oben an der Treppe ankomme, sehe ich, dass die Tür zu seinem Büro einen Spalt geöffnet ist.
Er sitzt an seinem Schreibtisch mit dem Rücken zur Tür. Auf seinem Computerbildschirm sehe eine nackte Frau, die mit ihren Brüsten spielt.
Ist er etwa…? Oh mein Gott. Er masturbiert.
“Aaaah! Oh verdammt! ”
Er dreht sich um und sieht mich in der Tür stehen.
“Was machst du hier? Was zum… ”
Er wirkt total außer sich. Und sein harter Schwanz liegt steif in seiner Hand.
“Das tut mir leid. Ich hätte klopfen sollen.”
Ich drehe mich schnell weg. Ich werde ganz rot und mein Herz schlägt fast durch meine Brust. Ein nervöses Lächeln zuckt über mein Gesicht. Ich will einfach nur darüber lachen, wie absurd diese Situation ist, aber ich will nicht, dass ihm das alles noch peinlicher ist.
Ich kann nicht glauben, dass ich ihn gerade beim Masturbieren erwischt habe. Ich frag mich, wie sich sein Schwanz anfühlt.
“Warte. Ähm... Gott, ist mir das peinlich. Ähm…”
Er dreht sich in seinem Stuhl um, sodass ich nicht sehen kann, wie er sein Ding wieder in seine Hose packt. Ich weiß, ich sollte besser gehen, aber… Irgendwie will ich gar nicht.
Mein Verstand sagt mir, dass ich meinen Job verlieren könnte. Aber ich… Ich will, dass er weiter macht. Ich will ihm dabei zu sehen, wie er sich selbst befriedigt.
“Es tut mir unglaublich leid. Mir ist das wirklich sehr peinlich. ”
Ich schiele auf seinen Schoß und kann gerade so die Umrisse seiner Erektion erkennen. Er ist immer noch ziemlich hart. Und offensichtlich schlägt der Versuch, seine Erregung zu verstecken, fehl. Ich gehe ein paar Schritte auf ihn zu.
“Es ist alles in Ordnung. Wirklich. ”
Sein Gesicht entspannt sich und er sieht mich mit fragenden Augen an. Wir beide versuchen herauszufinden, was der andere gerade denkt.
“Ich kann mich nicht genug dafür entschuldigen. Die Tür muss irgendwie aufgegangen sein. Meine Frau ist für ein paar Tage auf Geschäftsreise, wie du ja weißt, und… Naja, sie schickt mir gerne Fotos… ”
Ich blicke auf seinen Bildschirm und erkenne auf dem Foto seine Ehefrau.
“Machen Sie sich bitte keine Gedanken.”
“Gibt es irgendeine Möglichkeit, wie ich dich für diese peinliche Situation entschädigen kann?”
Scheiß drauf. Ich mache noch einen Schritt auf ihn zu. Wir sind jetzt nur noch wenige Meter voneinander entfernt und mein Blick wird wie magnetisch von der Beule in seiner Hose angezogen.
“Also eine Option wäre, dass ich Ihnen hierbei zur Hand gehe. ”
Es herrscht Totenstille.
Ich habe Angst, dass das gerade ein schrecklicher Fehler war. Doch dann setzt er sich in seinem Stuhl auf und spielt wieder an seinem Reißverschluss herum.
Ich befeuchte meine Lippen und knie mich auf den Boden neben seinen Schreibtischstuhl. Ich habe schon oft davon geträumt, dass er mich küsst. Oder meine Brüste berührt, oder heimlich meinen Hintern greift, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Ich habe sogar schon daran gedacht, wie es sich wohl anfühlen würde, in seinem Ehebett zu liegen.
Überrascht blickt er zu mir runter. Doch er kann die Erregung auf seinem attraktiven Gesicht nicht verbergen.
“Nur damit du es weißt, meine Frau und ich, wir… Also wir führen eine Art offene Beziehung. Keiner von uns muss sich Sorgen machen, den anderen zu betrügen. ”
Wow. Ich kann also nicht nur endlich meine Fantasie ausleben und meinen Boss befriedigen, sondern ich darf sogar meinen Job behalten.
Ich streife seinen Schwanz mit meinen Fingern und ziehe ihn wieder aus der Hose. Er ist immer noch steif und pocht in meinen Händen.
An der Spitze hängt ein glänzender Lusttropfen von vorhin. Mit meinem Daumen schmiere ich ihn über seine empfindliche Eichel, reibe sie im Uhrzeigersinn und blicke dabei zu ihm auf. Ich lecke meine Lippen und spüre plötzlich die Kontrolle, die ich über ihn habe.
“Du bist so groß.”
Er neigt seinen Kopf nach hinten und lehnt sich im Stuhl zurück. Er sieht so heiß aus, wie er sich unter meiner Berührung windet. Das macht mich so geil. Ich muss mich selbst anfassen.
Während ich weiter an seinem Schwanz drücke und ziehe, gleite ich mit meiner freien Hand zwischen meine Beine zu meinem feuchten Höschen. Ich schiebe den Stoff zur Seite und berühre mich selbst langsam und lustvoll.
Ich will ihn verwöhnen. Ich blicke zuneigungsvoll zu ihm hoch, während ich seinen prächtigen Schwanz massiere und streichle.
Meine geschickten Finger gleiten sanft an seinem Schaft hoch und runter.
“Oh…”
Mit meiner freien Hand halte ich seinen großen Eier. Und reibe gleichzeitig meinen nach Aufmerksamkeit lechzenden Kitzler, verteile großzügig die Feuchtigkeit, die aus mir herausläuft.
Er fährt mit seinen Fingern durch mein Haar, als ich mich vorbeuge und meine Lippen um seinen Schwanz schließe. Meine Zunge spielt mit ihm, leckt seine zarte Eichel vor und zurück. Und wirbelt um seinen sensiblen und zuckenden Penis.
Ich lasse mir Zeit, nehme ihn langsam in voller Länge in den Mund. Zentimeter für Zentimeter, bis er zuckt und zappelt. Zu wissen, wie gut sich das für ihn anfühlen muss, macht mich unfassbar scharf.
Nun steckt sein Schwanz komplett in meinem Mund, mit feuchten Lippen sauge und ziehe ich an ihm.
Seine Finger graben sich in meine Kopfhaut, sein Schwanz pocht in meinem Mund. Mh, Gott, es fühlt sich so gut an, ihn auf diese Weise zu verwöhnen. Oh Gott, ich reibe meine Klitoris immer schneller in kleinen Kreisen.
Mein Kopf bewegt sich auf und ab, ich nehme seinen Schwanz in den Mund, dann ziehe ich ihn wieder raus, während meine Zunge um ihn herumkreist. Dabei wende ich meinen Blick keinen einzigen Moment von ihm ab. Und er kann seine Augen kaum aufhalten.
Ruckartig bewegt er sich nach vorne und noch einmal schießt ein wenig Vorsaft aus ihm heraus. Ich ficke ihn schneller und schneller, schließe meine Lippen enger um ihn, sauge und sauge so fest ich kann.
Ich liebe es, die Kontrolle zu haben. Und ich liebe es, ihn zu befriedigen.
Mh, er ist so kurz davor. Sein unterdrücktes Stöhnen erfüllt den Raum. Dann verlangsame ich meine eigenen Streicheleinheiten, weil ich merke, dass ich kurz davor bin. Ich will, dass wir gleichzeitig kommen.
Oh…. Oh Gott! Oh Gott, ich bin nah dran. Ich… ich komme! Ich komme!
Er kommt in meinem Mund. Warm und herb spritzt er in mir ab. Ich schlucke zwei mal, bevor ich mich langsam vom Boden erhebe.
Er sieht mich an. Wir atmen beide schwer und sind überwältigt von dem, was gerade passiert ist.
“Ich sollte besser gehen.”
Er nickt und steckt seinen Schwanz zurück in seine Hose.
“Ähm, ja. Wir sehen uns nächste Woche. Warte noch. Das war unglaublich.”
Ich schenke ihm ein kleines Lächeln über meine Schulter und verlasse sein Büro. Ich liebe meinen Job.