Wenn die Partnerin zur Herrin des Augenblicks wird: Diese Episode zelebriert das Knistern einer klassischen FDom-Beziehung nach einem gemeinsamen Abend aus. Wer auf Power-Exchange, Female Domination und leidenschaftlichen Dirty Talk steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis begeistert sein. Tauche ein in eine Welt, in der sie die Regeln bestimmt und er sich der süßen Qual ihrer Kontrolle vollkommen hingibt – eine Reise durch Vertrauen, Gehorsam und ekstatische Lust.
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En
De
“Komm schon, na komm.”
“Ich bin direkt hinter dir.”
“Wir sind fast da.”
Ich spüre das vertraute Kribbeln der Sehnsucht, die gewohnte Vorfreude – und als ich meinen Mann ansehe, entdecke ich die gleiche Freude und Ungeduld in seinem Blick.
“Ich komme, ich komme!”
“Noch nicht.”
Er schenkt mir ein verschmitztes Grinsen, und ich kann gar nicht anders, als es zu erwidern
“Dieser Weg hat sich noch nie so lang angefühlt..”
“Ich wusste gar nicht, dass du dich in High Heels so schnell bewegen kannst.”
Ich gehe einen Schritt auf ihn zu, packe sein Hemd und ziehe ihn eng an mich heran.
“Doch, das weißt du eigentlich ganz genau.“
Seine Augen ruhen auf meinen und ich spüre, wie sich sein Brustkorb jetzt schneller hebt und senkt.
„Du hast mich in diesen High Heels ja schon einiges machen sehen, hab ich Recht?”
“Das habe ich …“
Ich spüre seine Wärme durch sein Hemd… ich kann sein Herzklopfen förmlich fühlen.
Ich halte seinen Blick fest, während ich ihm mit schnellen Griffen das Hemd aufknöpfe. Er zögert nicht lange und streift mir die Träger meines Tops langsam von den Schultern.
“Na, du hast es ja eilig.”
“Ich habe den ganzen Tag darauf gewartet.”
Ich stoße ihn zurück, und als wir uns lösen, fällt mein Kleid zu Boden. Vorsichtig schlüpfe ich heraus und erlaube es ihm, meinen Körper mit seinen Blicken einzuscannen.
“Du hast den ganzen Tag gewartet, aber ich weiß nicht, wie geduldig.“
Er kommt wieder auf mich zu. Doch ich hebe meine Hand und er bleibt augenblicklich stehen. Gott, ich liebe es, wenn er so drauf ist … wenn er mir gehorchen will… mir gefallen will…
“Zieh dein Hemd aus.”
Er sagt nichts, stellt keine Fragen… stattdessen beginnt er, langsam sein Hemd aufzuknöpfen, ohne den Blick auch nur einen Moment von mir zu lösen.
“Wirf es weg.”
Ich beobachte, wie sich sein Arm bewegt, während er meine Anweisungen befolgt … die Spannung in seinen Muskeln …
„Hm, ich dachte ja, du lässt es einfach fallen, aber nein… du wirfst es ja richtig weg. Du übertriffst meine Erwartungen.“
“Für dich, immer.”
“Mach die Hose auf.”
Er zieht seine Schuhe aus, dann schnell die Socken.Nächstes Mal erinnere ich ihn vielleicht sogar daran, ihm dafür zu danken.
Mein Blick wandert langsam über seinen Körper, rauf und wieder runter. Ich präge mir jeden Zentimeter ein, nehme alles genau auf.
“Tust du gern, was man dir sagt?”
“Ich tue gern, was du mir sagst.
“Ausschließlich was ich dir sage?”
“Ja, ausschließlich, was du sagst.”
“In der Arbeit hast du so viele Leute unter dir… sagst ihnen, was sie tun sollen… sie sehen zu dir auf..“
“Das tun sie, ja. Ich trage große Verantwortung.”
“Aber nicht hier… nein. Hier siehst du zu mir auf, nicht wahr?“
“Nur zu dir.“
Auf der Arbeit ist er vielleicht der kluge, mächtige Mann, der Respekt einflößt. Für mich aber ist er weit mehr.
Hinter verschlossenen Türen lasse ich mich vollkommen fallen, genieße jeden Moment mit allen Sinnen. Jeder Augenblick brennt vor Lust und er zeigt mir immer wieder, wie sehr er es liebt, mich so zu spüren.
“Folge mir.”
Um meine Einladung zu unterstreichen, winke ich ihm mit einer verführerischen Geste zu mir. Er reagiert sofort. Behutsam passt er sein Tempo meinem an, während ich ihn langsam ins Wohnzimmer führe.
Das Klacken meiner Absätze auf dem Boden wird auf eigenartige Weise von seinen leisen Schritten hinter mir ergänzt… ein stiller Rhythmus, der uns beide zu tragen scheint.
“Weißt du eigentlich, wie gut du aussiehst?”
“Sag’s mir …“
“Du siehst umwerfend aus. Besonders, wie du dich bewegst, wie du mich führst, wohin auch immer wir gerade gehen.“
Der Weg ist kurz, doch ich spüre die ganze Zeit seinen Blick fest auf mir. Seine Vorfreude liegt förmlich in der Luft… spürbar, noch bevor wir uns überhaupt berühren.
Ich wirble herum und sehe ihm in die Augen, bevor ich mich anmutig, aber dramatisch auf die Couch zurückfallen lasse.
“Bist du bereit?”
“Für dich immer.”
“Sag mir, dass du bereit bist.”
Ich sitze aufrecht und überschlage langsam meine Beine, ohne dabei den Blick von ihm abzuwenden.
“Ich bin bereit.”
“Gut.”
Ich spreize meine Beine, damit er freie Sicht hat… locke ihn mit meinem Zeigefinger zu mir.
Er braucht keine weitere Aufforderung, damit er vor mir auf die Knie geht.
“Ah, Ah ... nicht anfassen, noch nicht, nur gucken.”
Ich bemerke, wie sich sein Körper anspannt und wieder langsam entspannt, während meine Hand über meinen Bauch und meinen weichen Slip gleitet.
“Schau erst nur zu.”
Ich fahre mit einem Finger an meiner Pussy entlang, bevor ich sanft meine Clit durch meinen Slip berühre.
Er blinzelt kaum, beobachtet mich stumm weiter. Seine Hände ruhen auf seinen Oberschenkeln, sein Verlangen ist deutlich, sein Atem wird schwerer.
“Sehr gut. Sieh zu, was meine Finger tun.”
“Gott, du siehst so verdammt gut aus.“
Vorsichtig ziehe ich meinen Slip beiseite und genieße es, wie sich sein Blick vor Verlangen verdunkelt.
Ich spiele weiter mit meiner Pussy und beobachte seine Reaktion auf jede Bewegung meiner Finger. Seine Muskeln sind angespannt und bereit zu reagieren.
“Bist du auch bereit? Glaubst du, du hast dir einen Vorgeschmack verdient?”
“Absolut, ja.”
“Ich will, dass du meine Pussy leckst… mich zum Kommen bringst.“
Kaum sind die Worte ausgesprochen, beugt er sich zu mir und seine Hände gleiten meine Oberschenkel hinauf. Seine Zunge an meiner Pussy fühlt sich unglaublich an.
“Gut, ja, sehr gut.”
“Genau so, du machst das gut…“
Er antwortet nicht, er ist viel zu konzentriert auf das, was er tut, aber ich kann sehen, dass er jeden Moment genießt…
“Gott, ja, genau so, ja.“
Und ich genieße es auch in vollen Zügen, wie seine Zunge mit meiner Clit spielt und er an ihr zu saugen beginnt. Meine Hüften bewegen sich ihm instinktiv entgegen, um das Gefühl zu verstärken.
“Ich will deine Finger in mir spüren.”
Er zögert nicht. Er lässt meinen Oberschenkel los und ich spüre, wie er erst einen Finger, dann zwei in mich einführt.
“Oh, ja, du hörst so gut auf mich…”
“Immer.”
“Ja, genau, mach so weiter, du machst das so gut.”
“Oh, mach nichts anders, mach genau so weiter.“
Ich kann fühlen, dass ich kurz davor bin, und ich will es... Ich will in seinen Mund kommen, von ihm gefingert werden… Und ich weiß, dass er genau das macht, was ich ihm sage…
“Mmmmh, ja, ja.”
Meine Hüften reiben sich an seinem Gesicht. Seine Finger bewegen sich so gut in mir. Ich kann mich nicht mehr beherrschen, obwohl ich nicht will, dass dieses Gefühl aufhört.
“Oh, ja, ja, du machst das so gut.“
“Oh, oh….”
“Ja ja ja. Nochmal, weiter, genau da. Oh ja… ich komme gleich… JAA!”
“Nein nein, fass dich weiter an…”
Ich klettere vorsichtig von ihm herunter, und beuge mich vor, um ihn sanft auf die Brust zu küssen.
Seine Augen bleiben auf mir. Er wartet auf seine nächste Anweisung.
“Brauchst du Hilfe?“
“Ja.”
Ich umfasse seinen pochenden Schaft und kann spüren, dass er kurz davor ist zu kommen.
“Wie sehr willst du kommen?”
“So, so, sehr.”
Die Worte klingen fast gezwungen, er bemüht sich sehr, nichts ohne meine Erlaubnis zu tun.
“Wie sehr ist "so, so sehr"?“
“Ich… ich muss kommen, ich muss einfach.“
“Bettel darum …”
“Bitte, ich bin so kurz davor, so … Gott, ich … oh …“
“Ja … weiter so …“
“Okay, du darfst jetzt für mich kommen, komm für mich... komm … für mich…”
Dicke Fäden seines Spermas schießen aus seinem Schwanz und ergießen sich über seine Brust. Warm und dick läuft es an meinen Fingern herunter, als das Zucken langsam nachlässt.
“Stimmt, klang so, als hättest du das wirklich gebraucht.“
“Ja, absolut.“
Ich lasse seinen langsam schlaffer werdenden Penis los und stehe auf.
“Du klingst so gut, wenn du kommst, weißt du das?“
Er lächelt mich wieder an, und die Erleichterung steht ihm förmlich ins Gesicht geschrieben.
“Warum kommst du nicht mit unter die Dusche? Du kannst mir helfen, mich sauber zu machen. Was meinst du?“
“Unbedingt.”
“Das wollte ich hören.”
Er rappelt sich langsam auf, als ich zur Seite trete. Selbst in High Heels ist er immer noch größer als ich.
“Na dann...”
Ich strecke die Hand nach ihm aus. Er ergreift sie.
“Und wenn du brav bist, habe ich vielleicht noch mehr für dich.”