In dieser Audioporn Story geht es um Pegging! Du und dein langjähriger Partner wollt jede Woche etwas Neues ausprobieren, um frischen Wind in euer Sexleben zu bringen - diesmal überrascht dich dein Partner mit einem Strapon-Dildo und einer spontanen Pegging-Session.

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Okay. Ich glaube, alles ist bereit. Soll ich ein paar Kerzen anzünden? Nein, lieber nicht. Das ist zu viel des Guten. Alles, was wir für heute Abend brauchen, liegt auf dem Bett.

Da ist der Dildo, das Gleitgel, der Strap-On. Oh und die Analketten, nur für den Fall, dass der Dildo zu viel ist. Ja, alles ist da. Jetzt fehlt nur noch er. Mein Mann sollte bald von der Arbeit nach Hause kommen.

Oh, mein Mann. Gott, ich liebe es, ihn so zu nennen. Wir sind seit knapp einem Jahr verheiratet, aber es fühlt sich viel länger an.

Nach einem harten Tag im Büro komme ich so gerne zu ihm nach Hause. Leider waren unsere Jobs in letzter Zeit für uns beide echt anstrengend. Wenn wir abends nach Hause kommen, wollen wir eigentlich nur noch Essen bestellen und unsere Serien schauen. Unsere Freunde meinten schon halb im Scherz, dass der Sex immer weniger wird, wenn man verheiratet ist und leider hatten sie irgendwie recht.

Aber wir sind uns dessen bewusst und versuchen aktiv, dem anderen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Und zum Glück haben wir eine Lösung gefunden.

Jeden Freitag - egal, wie müde wir sind oder wie lang oder anstrengend die Arbeit war - gehört der Abend nur uns beiden. Dabei geht es nicht nur um Sex oder Intimität. Wir wollen jeden Freitag etwas Neues zusammen ausprobieren. Und bisher war es absolut unglaublich.

Letzten Monat haben wir so getan, als wären wir Fremde, und es war ziemlich geil. Von ihm in einer öffentlichen Toilette gevögelt zu werden, nachdem ich ihm mitten in einem vollen Café meine Unterwäsche überreicht habe.

Uns jede Woche ein neues, versautes Experiment zu überlegen, ist eine ganz schön heiße Beschäftigung. Meine Energie im Büro fällt Freitagnachmittags immer in den Keller. Dann denke ich darüber nach, was wir nur ein paar Stunden später alles miteinander treiben werden und kann gar nicht mehr aufhören.

Wenn ich nur an letzte Woche denke. Seine Zunge auf mir, in mir. Und wie wir es am Fenster miteinander getrieben haben. Gott, die Vorstellung, dass uns die Nachbarn hätten sehen können, hat mich total geil gemacht. Heute ist er an der Reihe und darf sich aussuchen, was wir machen.

Und ich war angenehm überrascht, als er vorgeschlagen hat, diese Woche zum ersten Mal Pegging auszuprobieren.

“Hallo Schatz, bist du zuhause?”

Endlich. Showtime, Baby.

“Im Schlafzimmer!”

Ich begutachte mich kurz im großen Spiegel. Die schwarze Unterwäsche, dich ich trage, ist ganz neu. Ich hoffe, sie gefällt ihm.

Seit ein paar Monaten experimentieren wir mit Analspielchen. Bisher haben wir nur mit unseren Fingern herumprobiert, aber es war sehr, sehr angenehm. Mit seinem Arschloch zu spielen, macht mich total an. Ich hätte nie gedacht, dass wir beide so darauf abfahren würden.

Und ich liebe es, dass er eine neue Seite seiner Lust entdeckt konnte. Nur daran zu denken, wie sehr ihm heute Nacht gefallen wird, macht mich schon an, und zu wissen, dass er sich schon den ganzen Tag darauf freut. Ich setze mich auf die Bettkante und warte auf ihn.

“Oh, wow! Du siehst umwerfend aus. ”

“Danke. Endlich Freitag, hm? ”

“Endlich Freitag.”

Er kommt ans Bett, mit seinem Blick fährt er die weichen Kurven meiner Brüste und Hüften entlang. Ich liebe es, wenn er mich so ansieht. Ich kann beinahe sehen, wie seine Gedanken verrückt spielen.

Oh Gott, mir läuft wortwörtlich das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran danke, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und meinen Dildo in seinen Arsch zu stecken.

Ich kann es kaum erwarten, ihn an die Grenzen seiner Lust zu treiben. Sein Blick schweift über die Spielsachen neben mir und ein freches Lächeln spielt um seine Mundwinkel. Er macht einen Schritt auf mich zu und beugt sich vor, um mich zu küssen.

“Ich freu mich total auf heute Abend.”

“Ja? Na, dann fangen wir doch an. Du gehörst heute nur mir. ”

Ich berühre seine Brust, während er mich küsst. Ich bewege mich langsam immer weiter runter und knöpfe sein Hemd auf. Ich spüre seinen harten Schwanz in seiner Hose, als ich über seine Hüften streichle. Ich unterbreche unseren Kuss und blicke ihm in die Augen.

Ich öffne seine Gürtel und lasse seine Hose auf den Boden fallen. Oh Gott, ich will ihn so sehr. Sein großer, steifer Schwanz sehnt sich nach meinem Mund.

Ich küsse mich langsam von seinem Bauchnabel hinab bis zu seinem Penis und küsse ihn zärtlich vom unteren Ende bis zu seiner Eichel.

Ich lecke seine Eichel, lass ihn kurz zappeln, bevor ich seinen ganzen Schwanz in den Mund nehme.

Ich nehme ihn wieder aus meinem Mund und berühre mit meiner freien Hand seine Eier. Ich will ihn richtig scharf machen und sauge sanft an seinem Hoden.

“Oh Gott.”

“Das gefällt dir, hm? Bist du schon geil, mein Schatz? ”

“Gott, ja.”

Ich sauge wieder an ihm und gleite mit meinen Fingern hinter seine Eier, suche nach dem Punkt, der ihn verrückt macht. Bevor ich weitermache, halte ich ihm zwei Finger an seine Lippen.

Er nimmt sie gehorsam in Mund, saugt an ihnen und leckt mit seiner Zunge über meine Fingerspitzen. Ich blicke ihm in die Augen, als ich meine Hand runter zu seinem Arsch bewege.

Ich drücke einen nassen Finger an sein Arschloch und tippe sanft auf die enge Öffnung. Ich spiele vorsichtig mit der zarten Haut, bevor ich meinen Finger ganz langsam hinein schiebe.

“Gefällt dir das? Fühlt sich das gut an? ”

“Ja... Gott.”

Seine Hände greife meine Taille und er stöhnt vor Verlangen. Ich blicke ihm die Augen und er nickt mir zu. Ich schiebe meinen Finger weiter in ihn hinein, ziehe ihn ein Stückchen heraus und stoße ganz sanft wieder vor, damit er sich an das Gefühl gewöhnen kann.

“Oh mein Gott, das fühlt sich so gut an.”

Die Lust rauscht durch meinen Körper, als ich merke, wie sehr er das genießt.

“Willst du mehr?”

“Ja, ich will mehr. Ich will mehr. ”

“Ja? Willst du, dass ich dich in den Arsch ficke? ”

“Oh Gott. Ja, fick mich in meinen Arsch. ”

Ich spüre, wie die Stelle zwischen meinen Beinen immer heißer wird. Ich will, dass er mich berührt, aber gleichzeitig gefällt mir die Kontrolle und wie er mich anbettelt.

Ich nehme den Dildo und den Strap-On vom Bett und ziehe ihn mir über meine Beine. Ich befestige den Silikon-Schwanz vor meiner Pussy und schalte die Vibration ein.

Oh Gott. Das fühlt sich gut an. Dann nehme ich das Gleitgel und gebe eine große Menge in meine Hand. Ich blicke ihm tief in die Augen, während ich das Gel auf dem Dildo verteile.

“Geh auf die Knie.”

Wir ändern unsere Positionen, sodass er an der Bettkante kniet. Ich stelle mich hinter ihn, meine Knie berühren die Matratze. Oh Gott, das ist so aufregend.

Es macht mich an, ihn so unterwürfig und gehorsam zu sehen, wie er vor mir auf dem Bett kniet und nur darauf wartet, dass ich ihn ficke. Ich reibe seinen Arschbacken und Oberschenkel mit beiden Händen, bevor ich mich von hinten an ihn drücke.

Gott, mir gefällt die Kontrolle, die ich über ihn habe. Ich drücke die Spitze des eingeschmierten Dildos gegen seinen Anus. Mit beiden Händen krallt er das Bettlaken und drückt seinen Kopf auf die Matratze.

“Gott, du machst mich so geil.”

Ich spiele mit seinem Arschloch, verteile das Gleitgel mit meinen Fingern. Damit er bereit ist für das, was gleich kommt.

Mit einem Finger gleite ich mühelos in ihn und stoße ein paar Mal vorsichtig rein und raus. Ich beuge mich vor und nehme seinen Schwanz in meine andere Hand. Meine Brüste liegen auf seinem Rücken, während ich gleichzeitig mit seinem Arschloch spiele und seinen Schwanz streichle.

“Oh... oh ja!”

Ich nehme meinen Finger weg und halte die Spitze des Dildos an seinen Eingang. Ganz langsam und vorsichtig dringe ich in ihn ein, fülle ihn komplett aus. Zentimeter für Zentimeter. Er bückt sich tiefer, um mir besseren Zugang zu gewähren.

“Oh mein Gott, ja!”

Ich halte mich an seinen Hüften fest, bewege mich mit dem umgeschnallten Spielzeug vor und zurück. Seine Lust liegt in meiner Hand. Und der Vibrator drückt genau an der richtigen Stelle auf meine Pussy.

“Ich will mehr. Ich will mehr. ”

Ich stoße härter in ihn, immer und immer wieder. Mein Körper glüht vor Verlangen, während ich ihn ficke.

“Gefällt es dir, von mir gefickt zu werden?”

“Oh Gott, es ist unglaublich. Hör nicht auf. ”

Ich gebe mehr Gleitgel in meine Hand und reibe es auf seinen Penis. Ich stoße immer wieder in ihn und massiere gleichzeitig seinen Schwanz.

“Oh ja, weiter. Weiter!”

Ich merke, wie sehr er darauf steht, als er anfängt, sich mit mir im Rhythmus zu bewegen. Er drückt sich gehen das Sex Toy, seine Oberschenkel berühren meine.

Meine Hand streichelt über seinen Penis und ich ficke ihn fester und schneller mit dem Dildo.

“Oh Gott, ja, genau so, hör nicht auf.”

Der Vibrator in meinem Höschen pulsiert immer stärker, während ich ihn ficke. Ich stoße den Dildo in voller Länge in ihn und er genießt das Gefühl, von innen ausgefüllt und gedehnt zu werden.

“Gefällt dir das? Wirst du gerne in den Arsch gefickt? ”

Ich ziehe mich ein Stück aus ihm heraus. Gott, ich weiß, dass ihn das in den Wahnsinn treibt.

“Ich wette, das fühlt sich verdammt gut an, oder? Dein enges Arschloch so weit gedehnt? ”

“Ja, Gott ja!”

Ich ziehe mich fast ganz heraus, lasse nur die Spitze drinnen. Ich zögere es so lange hinaus, bis er es nicht mehr aushält. Dann dringe ich ganz in ihn ein und ficke ihn endlich wieder.

“Ich… ich bin kurz davor. Ich komme gleich.”

Mit einem Mal ziehe ich mich aus ihm heraus und unterbreche den Spaß. Ich lasse seinen Schwanz los und trete einen Schritt zurück.

“Nein, das tust du nicht. Du kommst nicht, bevor ich nicht komme. ”

Er dreht sich um und krabbelt auf mich zu. Er greift meine Hüften und drückt mich aufs Bett, wo er eben noch gekniet ist.

Ich küsse ihn, drücke meine Zunge in seinen Mund und lasse ihn wissen, wie sehr ich ihn jetzt will. Ich schalte den Vibrator aus und er zieht mein Höschen runter, wirft es zusammen mit dem Strap-On auf den Boden.

Mit beiden Händen greift er meine Arschbacken und zieht mich nach vorne. Hungrig vergräbt er seinen Mund in mir.

“Oh Gott.”

Mit seiner Zunge kreist er um meinen Kitzler, der schon seit einer halben Ewigkeit nach seiner Aufmerksamkeit schreit. Endlich berührt er mich. Ich reibe mich gegen sein Gesicht und er drückt sich fester auf mich. Seine Zunge fährt hoch und runter und spielt mit meinem feuchten sensiblen Kitzler.

Ich werfe meinen Kopf zurück und zwicke in meine Nippel. Dann drücke ich ihn auf seinen Rücken und greife seinen Schwanz. Ich lasse mich darauf herabsinken und sein steifes Teil gleitet in mich hinein.

“Gott! Ja! Oh Gott!”

Ich reite ihn auf und ab. Ficke mich selbst mit seinem Schwanz. Öffne mich weiter und weiter.

Oh Gott, er füllt mich aus! Oh mein Gott! Oh mein Gott, ich bin so nah dran. Er greift um meine Hüfte und bewegt sich mit mir. Unser Rhythmus wird immer härter und schneller und...

“Ich komme. Oh Gott, komm mit mir! Komm mit mir!”

Ich ziehe ihn aus mir heraus und lasse mich aufs Bett fallen.

“Oh mein Gott!”

“Du… das…”

“Ich weiß. Wow. Das war unglaublich. ”

Er schlingt seine Arme um meine Taille und zieht mich zu sich. Ich drücke meinen Kopf an seine Brust und kuschle mich an ihn. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so krass gekommen bin.

“Und was machen wir nächste Woche?”

“Du willst jetzt schon mehr?”

“Ja klar. Aber ich hab keine Ahnung, wie wir das hier toppen sollen. ”

Hm, ich bin sicher, uns fällt etwas ein.