
In dieser Audio Sexgeschichte krallt sich eine dominante Werwölfin einen ahnungslosen Mann. Eine einsame Hütte inmitten dunkler Wälder, auf die der Vollmond leuchtet - die Nacht ist voller Überraschungen.
In dieser Audio Sexgeschichte krallt sich eine dominante Werwölfin einen ahnungslosen Mann. Eine einsame Hütte inmitten dunkler Wälder, auf die der Vollmond leuchtet - die Nacht ist voller Überraschungen.
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Es ist ein herrlicher Abend. Vom Balkon meiner Hütte beobachte ich, wie die Sonne langsam gen Horizont sinkt und den Wald in ein warmes, goldenes Licht taucht. Sobald sie die Baumwipfel erreicht, wird der Wald zum Schattenreich. Ich sollte also besser los, bevor es zu dunkel wird. Heute Nacht ist Vollmond und ich bin sicher, dass er spektakulär aussehen wird.
Ich gehe ins Haus, ziehe meine Wanderschuhe an und nehme eine Laterne mit. Ich gehe lieber auf Nummer sicher. Diese Holzhütte in den Bergen ist mein Lieblingsort, um mich zu erholen und einen klaren Kopf zu bekommen. Manchmal komme ich hier für ein oder zwei Wochen hin, um zu arbeiten oder einfach um nachzudenken. Keine anderen Leute, keine Technik, keine Ablenkungen.
Der Duft der Fichten und Kiefern ist so beruhigend. Seit ich gestern Morgen angekommen bin, fühle ich mich wieder wie ich selbst. Abgesehen davon, dass die Landschaft eine tolle Inspiration für mein Buch ist, an dem ich gerade schreibe. In der Einsamkeit kann ich mich besser konzentrieren.
Ich mache mich auf den Weg Richtung Westen und spaziere den alten Trampelpfad entlang, der vor meiner Hütte beginnt. Gigantische Bäume ragen in den dunkelblauen Himmel über mir. Statt wie sonst zum Fuß der Berge im Norden zu gehen, entschließe ich mich, dem Pfad weiter westlich zu folgen. Scheint, als wäre dieser Weg nicht oft besucht. Und ich glaube, ich weiß, warum. Hier ist es viel dunkler. Die Bäume stehen dichter beieinander. Ich hole mein Handy aus meiner Hosentasche, um nach der Zeit zu sehen. Hmm, wahrscheinlich noch etwa eine Stunde, bevor es komplett dunkel ist. Ich gehe für einen Kilometer und dann drehe ich um.
Ich merke mir den moosbedeckten Baum neben mir und stecke einen heruntergefallenen Ast in den Boden, um die Stelle zu markieren… nur für den Fall, dass ich nicht mehr zurück finde.
Was was das? Vielleicht ein Waschbär oder sowas? Oder etwas anderes… das hört sich viel größer an als ein Waschbär. Vielleicht sollte ich mich zurückziehen. Ich habe keine große Lust, einem Hirsch zu begegnen, oder schlimmer, einem Bär. Ich spüre, wie sich lähmende Furcht in mir ausbreitet und dann spüre ich noch etwas. Ich glaube, ich werde beobachtet.
Kann es sein, dass noch jemand hier ist? Nein, nein. Das ist sehr unwahrscheinlich. Meine Hütte ist im Umkreis von mehreren Kilometern das einzige Gebäude.
Damit hätte ich nicht gerechnet. Anmutig trittst du aus dem Dickicht und auf die Lichtung. Du trägst ein einfach, schwarzes T-Shirt, eng anliegende Jeans und ein Paar Stiefel. Du wirkst stark und muskulös, sodass du es wahrscheinlich mit jedem wilden Tier hier draußen aufnehmen könntest.
“Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken.”
Du gehst auf mich zu. Als du näher kommst, bemerke ich dein dunkles Haar. Und die außergewöhnlichsten Augen, die ich je gesehen habe. Sie sind golden. Beinahe gelb.
“Oh, alles gut. Ich hätte nur nicht gedacht, dass ich hier draußen jemanden treffe.”
“Es gibt keinen besseren Ort, um seinen Kopf freizubekommen.”
Du lächelst mich unter deinen dicken, schwarzen Wimpern an. Für einen Moment bin ich perplex. Ich höre meine eigenen Worte, bevor ich überhaupt die Chance hatte, darüber nachzudenken, was ich als nächstes sagen will.
“Findest du deinen Weg zurück?”
“Oh, ja. Ich kenne diesen Wald wie meine Westentasche.”
“Ich wünschte, das könnte ich auch von mir behaupten. Ich miete eine Hütte ein Stück weiter den Weg runter. Wir sind hier mitten im Nirgendwo, hm?”
“Sieht so aus.”
Halb lächelnd schaust du mich an. Du scheinst dir überhaupt keine Sorgen zu machen, dich verirrt zu haben. Stattdessen siehst du beinahe so aus, als würdest du dich über etwas freuen. Ich frage mich, wie lange du schon hier draußen unterwegs bist. Gehst du spazieren? Oder was machst du hier eigentlich?
“Also, ähm, wenn du magst, können wir gerne ein Stück zusammen gehen. Es wird dunkel und ich würde dich ungern allein lassen. Die Hauptstraße ist direkt neben meiner Hütte.”
Du machst einen Schritt auf mich zu. Riechst du etwa an mir?
“Du hast wahrscheinlich recht. Wer weiß, welche Bestien sich hier draußen herumtreiben?”
Jedes Härchen auf meinen Körper stellt sich in deiner Nähe auf. Du hast etwas an dir. Ich bin fasziniert von dir, aber irgendetwas stimmt nicht. Doch ich ignoriere die leise, warnende Stimme in meinem Hinterkopf. Du bist sicher genau wie ich nur auf einem Spaziergang.
Wir erreichen meine Hütte, kurz bevor der Himmel sich rabenschwarz färbt. Immer, wenn sich auf dem Rückweg unsere Schultern oder Hände berührt haben, habe ich alle Fragen und Zweifel über dich beiseite geschoben. Ich weiß, dass wir uns gerade erst begegnet sind, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass zwischen uns etwas ist. Und ich glaube, du spürst es auch.
“Hey, ähm, ich fühle mich nicht wohl dabei, dich allein nach Hause gehen zu lassen. Ich kann dich zu deinem Auto fahren oder-”
“Hast du was zu trinken?”
Baff blicke ich dir hinterher, als du durch die Eingangstür in meine Hütte gehst und mich zurücklässt.
“Äh, ja, Whiskey, glaube ich. Möchtest du... Willst du einen?”
“Ja, gerne. Gott, ich verhungere. Ein fettes Steak wäre jetzt genau das Richtige.”
Du gehst auf den Balkon, während ich nach der halbleeren Flasche Whiskey suche, die ich in einem der Regale entdeckt habe. Du bist anders. Als ich auf den Balkon komme, um dir die Flasche zu reichen, blickst du hoch in den Himmel.
“Sorry, ich hab keine Gläser.”
“Mh, sieh dir den Mond an. Ist er nicht wunderschön?”
Ich lege meinen Kopf in den Nacken und sehe den hell leuchtenden Vollmond. Als ich mich endlich abwende, merke ich, wie du mich unter deinen langen, dicken Wimpern anstarrst. Irgendetwas ist anders. Du wirkst wie elektrisiert, beinahe geladen. Und je heißer du wirst, desto mehr fühle ich mich, als wäre ich in Gefahr.
Du kommst auf mich zu. Deine Augen sind auf mich fixiert. Als du mich kurz anlächelst, entblößt du eine Reihe perfekter, weißer Zähne. Du wirkst hungrig.
Du legst deine Hände auf meine Brust und ziehst mich an meinem Hemd nach vorne. Unsere Lippen treffen aufeinander und plötzlich spielen meine Sinne verrückt. Oh Gott, mein ganzer Körper steht in Flammen. Mein Herz rast und du bist wie ein Tier. So hungrig und wild und… ich muss dich haben.
Du löst dich aus unserem Kuss und hältst deine Nase unten an meinen Hals. Dann atmest du tief ein und wirfst deinen Kopf zurück. Deine Augen sind verdreht, durch deine halboffenen Lider sehe ich nur das Weiß deiner Augäpfel, als wärst du berauscht von meinem Geruch. Als du die Augen wieder öffnest, sind sie gelb. Wie ein Paar Wolfsaugen. Mein Magen verdreht sich zu einem festen Knoten. Was bist du?
Ich habe keine Zeit, auf meine Angst zu hören, als sich unsere Lippen plötzlich wieder treffen und deine Zunge in meinen Mund stößt. Oh mein Gott. Dich zu küssen, bringt mein Blut zum Kochen. Ich spüre, wie es durch meinen Körper rauscht, als du dich triebhaft und verlangend an mich drückst. Mein Schwanz schwillt an, während du mich verschlingst. Es fühlt sich gut an, wie deine starken Hände auf meinen Gesicht liegen und du dir nimmst, was du willst.
Plötzlich spielen deine Finger an meinen Hemdknöpfen. Und in einem einzigen Ruck reißt du mein Hemd auf. Du machst einen Schritt zurück und bewunderst meine nackte Brust, deine Augen sind groß und wild. Dann schiebst du mich mit überraschender Kraft Richtung Schlafzimmertür. Ich stoße gegen die Tür und stolpere rückwärts aufs Bett.
Du folgst mir ins Schlafzimmer und
reißt dir dein T-Shirt und deine Jeans vom Leib. Wilde, dunkle Locken fallen über deine kleinen, herrlichen Brüste. Als du an meinen Hosenbund greifst, bemerke ich eine große Narbe auf deinem Bauch. Drei gezackte Linien, die so aussehen, als hätte sie irgendein Tier verursacht.
Du ziehst meine Jeans aus und entdeckst meinen harten Schwanz, der nur auf dich wartet. Mit großen, gelben Augen blickst du mich direkt an und bist gleichermaßen wunderschön und furchteinflößend.
Du nimmst meinen Schwanz in den Mund, deine Zunge ist heiß und glatt, und fährst meine komplette Länge hinauf. Mein Schwanz verschwindet in deinem Rachen und taucht wieder auf. Deine Zunge wirbelt um meine Eichel und deine Finger graben sich in meine Oberschenkel. Der Schmerz tut so gut.
Mit deinen scharfen Fingernägeln krallst du dich tief in mein Fleisch. Deine Mund wird immer schneller. Meine Hüften stoßen reflexartig nach vorne. Gott, ich muss mich in dir spüren. Als ob du meine Gedanken lesen könntest, erhebst du dich und schubst mich zurück aufs Bett.
Du drückst meine Schultern mit unglaublicher Kraft auf die Matratze. Selbst wenn ich wollte, könnte ich mich nicht bewegen. Und das fühlt sich so gut an. Du hockst dich über mich und nimmst meinen Penis in die Hand, um ihn zu deinem Eingang zu führen. Du sinkst auf mir hinab
und ich fülle dein feuchtes, warmes Loch komplett aus.
Ich will unbedingt in dich stoßen, aber du drückst mich fest nach unten. Deine Beine sind wie eine Klammer um meine geschlossen.
Dann beginnst du, langsam mit deinen Hüften zu kreisen. Du wirst schneller - oh Gott - und schneller. Oh
Gott, ja, reite meinen Schwanz. Genau so! Gott...
Ich beobachte, wie deine Brüste leicht auf und ab hüpfen, dein Haar fällt wild um dein Gesicht. Plötzlich greifst du meinen Nacken und ziehst mich hoch zu dir. Dein Gesicht ist so nah an meinem. Und du atmest wieder tief ein, so wie vorhin. Deine goldenen Augen funkeln in der Dunkelheit. Und im Mondlicht, das durch das Fenster fällt, sehe ich deine scharfen, spitzen Zähne.
Du vergräbst deine Zähne in meiner Schulter, während du mich weiter reitest. Deine spitzen Nägel krallen sich in meinen Rücken. All meine Sinne sprühen Funken, Blut rauscht in meinen Ohren. Mein Körper fühlt sich stark, wild, sorglos. Ein animalischer Instinkt überwältigt mich. Ich greife um deine Taille und stoße mit meinen Hüften gegen deine.
Ich drücke mein Gesicht gegen deine Brüste, nehme deinen Nippel in den Mund und sauge fest daran. Ich halte dich fest, während du kommst, und stoße immer wieder in dich. Oh Gott. Oh Gott, zu sehen, wie du kommst… Ich komme gleich. Oh Gott, ja, ja!
Du lässt dich neben mir aufs Bett fallen. Die Zeit fühlt sich merkwürdig an. Alles scheint intensiver, beinahe schärfer. Ein Nebel umgibt mich, den ich nicht abschütteln kann.
Als ich meine Augen öffne, bin ich allein im Bett. Was?
Ich gehe zum Schlafzimmerfenster. Im fahlen Mondlicht sehe ich, wie du zurück in den Wald rennst. Als du die Bäume erreichst, könnte ich schwören, dass sich dein Körper verändert. Er wird größer und irgendetwas breitet sich auf deiner Haut aus. Aber bevor ich mir sicher sein kann, bist du verschwunden.
Ich hab keine Ahnung, wer oder was du bist.Aber ich habe das Gefühl, dass wir uns nicht zum letzten Mal begegnet sind. Vielleicht beim nächsten Vollmond.