In diesem Audioporno testet ein frisch verheiratetes Paar sein neues ferngesteuertes Sextoy, während es die Installationen im Museum für zeitgenössische Kunst genießt. Die anderen Besucher denken über die künstlerische Ästhetik nach, aber du musst alles geben, um die Fassung zu bewahren, während dein Mann das vibrierende Ei in dir dominant mit einer Fernbedienung kontrolliert. Kannst du dich beherrschen, bis er dir erlaubt, dich auf die Toilette zu schleichen und zu kommen? Finde es heraus in dieser abenteuerlichen Sextoy-Masturbationsgeschichte.

Normalerweise bevorzuge ich die Skulpturensammlung im zweiten Stock des Museums für zeitgenössische Kunst. Dort stehen die wunderschönen antiken griechischen und römischen Statuen. Aber heute bin ich ... experimentierfreudig. Heute zieht es mich zu den opulenten Gemälde der niederländischen Meister des 16. Jahrhunderts. Die hyperrealistischen Stillleben von gebratenen Schinken, Weinkaraffen und bunten Früchten haben etwas sehr Sinnliches an sich. Jedes Kunstwerk strahlt eine unglaubliche Liebe zum Detail aus. Etwa abseits von uns, betrachten die einzigen anderen Besucher im Raum still jedes Gemälde, bevor sie zum nächsten weitergehen. Schweigend und ungeduldig warte ich darauf, dass sie gehen. Denn ich hoffe, dass er und ich bald die einzigen Besucher in dieser Galerie sein werden. Normalerweise macht es mir nichts aus, wenn das Museum voll ist. Aber heute... Heute ist es anders. Heute trage ich auf Wunsch – nein – auf Drängen meines Mannes ein kleines, vibrierendes Ei in mir, während wir durchs Museum streifen. Das Ei schmiegt sich perfekt in meine Muschi. Es drückt leicht gegen meine Klitoris und wird von meinem Höschen und meiner engen schwarzen Jeans fest in mir gehalten. Während des Museumsbesuchs befriedigt zu werden, ist an sich schon wie ein Spiel. Doch das Aufregendste an dem Ei ist... dass ich keine Kontrolle darüber habe. Ich stehe hier vor diesem wunderschönen, fast 500 Jahre alten Gemälde und kann nur an die Frage denken, wann er unser Spiel endlich beginnen lässt. Ich bin zugegebenermaßen sehr angeturnt von der Vorstellung, immer wieder erregt zu werden, nur um kurz davor meinen Höhepunkt verweigert zu bekommen. Das zusätzliche Element der Öffentlichkeit war seine Idee. Ich werfe einen Blick über meine Schulter und stelle fest, dass er und ich nun die einzigen Besucher in diesem Bereich sind. Plötzlich erwacht das vibrierende Ei in mir zum Leben.

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Normalerweise bevorzuge ich die Skulpturensammlung im zweiten Stock des Museums für zeitgenössische Kunst. Dort stehen die wunderschönen antiken griechischen und römischen Statuen. Aber heute bin ich ... experimentierfreudig.

Heute zieht es mich zu den opulenten Gemälde der niederländischen Meister des 16. Jahrhunderts. Die hyperrealistischen Stillleben von gebratenen Schinken, Weinkaraffen und bunten Früchten haben etwas sehr Sinnliches an sich. Jedes Kunstwerk strahlt eine unglaubliche Liebe zum Detail aus.

Etwa abseits von uns, betrachten die einzigen anderen Besucher im Raum still jedes Gemälde, bevor sie zum nächsten weitergehen.

Schweigend und ungeduldig warte ich darauf, dass sie gehen. Denn ich hoffe, dass er und ich bald die einzigen Besucher in dieser Galerie sein werden.

Normalerweise macht es mir nichts aus, wenn das Museum voll ist. Aber heute... Heute ist es anders.

Heute trage ich auf Wunsch - nein - auf Drängen meines Mannes ein kleines, vibrierendes Ei in mir, während wir durchs Museum streifen.

Das Ei schmiegt sich perfekt in meine Muschi. Es drückt leicht gegen meine Klitoris und wird von meinem Höschen und meiner engen schwarzen Jeans fest in mir gehalten.

Während des Museumsbesuchs befriedigt zu werden, ist an sich schon wie ein Spiel. Doch das Aufregendste an dem Ei ist... dass ich keine Kontrolle darüber habe.

Jedes Mal, wenn er den Knopf in der Mitte der Fernbedienung in seiner Tasche drückt, vibriert das Ei. Es ist so leise, dass man es auch aus der Nähe nicht hören kann. Doch es ist stark genug, um mich zu einem ziemlich öffentlichen Orgasmus zu bringen.

Es ist nicht das erste Mal, dass wir solche Sex-Spielchen spielen, aber es ist gewiss das erste Mal, dass wir unser Vergnügen in aller Öffentlichkeit ausleben.

Ich bin zugegebenermaßen sehr angeturnt von der Vorstellung, immer wieder erregt zu werden, nur um kurz davor meinen Höhepunkt verweigert zu bekommen. Das zusätzliche Element der Öffentlichkeit war seine Idee.

Ich stehe hier vor diesem wunderschönen, fast 500 Jahre alten Gemälde und kann nur an die Frage denken, wann er unser Spiel endlich beginnen lässt. Er tut so, als ob alles ganz normal wäre, als ob wir wie alle anderen entspannt durchs Museum spazieren würden, aber die Vorfreude, die in mir aufsteigt, ist alles andere als entspannt. Mein ganzer Körper bebt vor Verlangen, während ich zu erraten versuche, wann er das Ei anmachen wird.

“Diesen alten Holländern war ihre Symbolik ziemlich wichtig, oder nicht?”

“Mmm-hmm.”

Ich werfe einen Blick über meine Schulter und stelle fest, dass er und ich nun die einzigen Besucher in diesem Bereich sind.

Plötzlich erwacht das vibrierende Ei in mir zum Leben.

Oh—Ohhhhh…

Oh mein Gott...

Meine Knie geben beinahe unter mir nach. Oh mein Gott, fühlt sich das gut an... Die Vibration ist so sanft... aber so stimulierend...

Ich schaue zu ihm hinüber und sehe, wie er mich hungrig anschmunzelt. Seine Hände stecken in seinen Taschen, zweifellos fest um die Fernbedienung geschlossen und bereit, die Vibrationsstärke des Eis jeden Moment zu erhöhen.

“Ich wette, das fühlt sich gut an… oder?”

Ich beiße mit den Zähnen leicht auf meine Unterlippe.

“J-ja... das fühlt sich gut an...”

“Gut. Weil wir fangen gerade erst an, Babe. ”

Die Vibration ist gleichmäßig und sanft, aber ich weiß, dass das Ei verschiedene Geschwindigkeitsstufen hat und pulsieren kann.

Ich frage mich, wann er einen Gang hochschalten wird.

Er nimmt meine Hand und führt mich aus der Galerie.

Er führt uns auf direktem Weg zum Aufzug.

Während wir warten, verlagere ich mein Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Ich presse meine Oberschenkel zusammen und das Ei drückt direkt gegen meine Klitoris.

“O-Ohh...”

“Gott, das fühlt sich so verdammt gut an.”

Ich bin dankbar, dass wir allein im Aufzug sind. Vielleicht kann ich ja ein Stöhnen rauslassen, das ich bislang so gut es ging unterdrückt habe. Es ist so schwer, es herunterzuschlucken. Und am liebsten würde ich mich selbst berühren, ohne dass es jemand sieht.

Gerade als sich die Türen schließen wollen, ruft jemand.

Ein Wachmann winkt uns zu und eilt hastig durch den Gang.

Mein Mann hält die Tür auf und grinst mich über seine Schulter an. Er liebt es, zu sehen, wie ich mich vor Lust quäle.

Verdammt

Warme Wellen der Lust breiten sich in meinem Körper aus, während das Ei unerbittlich summt.

Der Wachmann lächelt uns höflich an und drückt den Knopf für den sechsten Stock. Mmmmff, Gott... Es fühlt sich so gut an... Ich wünschte, ich könnte mich selbst berühren.

Ich schaue vom Boden auf und mein Blick trifft den des Wachmanns. Er hat keinen Schimmer von dem intensiven Vergnügen, dass ich gerade erlebe. Das hat so etwas unglaublich Geiles an sich...

Oh- Oh, mein Gott. Oh Gott. Nein... Nicht jetzt.

Er erhöht die Stärke der Vibrationen Nghh, scheiße, scheiße.

Statt eines kontinuierlichen Summens, startet und stoppt das Ei in mir in kleinen, schonungslosen Abständen, bevor es wieder losgeht.

Ich wippe auf meinen Füßen vor und zurück und beiße mir auf die Unterlippe, um ruhig zu bleiben...

Ich sehe zu ihm hinüber und bemerke das süffisante Lächeln auf seinem Gesicht. Er genießt jeden Augenblick dieser Szene.

Oh mein Gott, das fühlt sich so verdammt gut an, Ich spüre, wie mein Höschen von Feuchtigkeit durchzogen wird.

So kontrolliert zu werden... Jemand anderen diese Entscheidungen für mich treffen zu lassen... Ohhhh, das macht mich so heiß.

Ich liebe es, dass ich ihm und seiner kleinen Fernbedienung hilflos ausgeliefert bin...

Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalten kann.

Endlich erreichen wir die sechste Etage und der Wachmann verlässt den Aufzug.

Wir sind allein.

“Geht's dir gut? Du siehst irgendwie... unruhig aus. ”

Ich drücke zwei Finger zwischen meine Beine und reibe sanft meine Klitoris durch meine Jeans.

“Ich bin ... scheiße, ich bin so geil ... ... du machst mich so feucht... Ich...Gott, ich will kommen... ”

“Jetzt schon? Du musst noch ein bisschen Geduld haben... Wir waren noch nicht mal in der Kubismus-Ausstellung. ”

Mein Kopf dreht sich vor Lust. Mein ganzer Körper glüht und meine Fingerspitzen kribbeln. Wie soll ich das seiner Meinung nach schaffen? Ich weiß nicht, ob ich das durchhalte.

Ich bin kurz davor, auf die Toilette zu rennen, um mich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Aber ich weiß, dass ich mit einer noch größeren Orgasmus-Verweigerung bestraft werden könnte, wenn ich das mache.

Wir treten aus dem Aufzug und er kommt ganz nah an mich heran. Sein Atem kitzelt mein Ohr.

Du kommst, wenn ich sage, dass du kommen darfst.

Ein Schauer fährt durch meinen Körper. Ich liebe es, wenn er so die Kontrolle übernimmt. Unsere Blicke treffen sich für einen Moment und ich kann sehen, dass er genauso geil ist wie ich.

“Von dieser Ausstellung haben sie in einem Artikel in der Süddeutschen geschwärmt, weißt du.”

Mit jedem Schritt, den ich mache, verschiebt sich das Ei leicht in mir. Es drückt gegen meine Klitoris... und dann gegen meine Schamlippen.

Mit jedem Schritt wiederholt sich das Spiel. Ohhh, Gott, das fühlt sich so gut an.

Es drückt kurz gegen meine Klitoris...

Und dann vibriert es lange an meinen Schamlippen...

Wieder...

Und wieder...

Das ist die ultimative Erregung.

Das Ei gibt mir kleine Lustschocks und ich bin gezwungen, mein Gesicht zu wahren, auch wenn ich von Sekunde zu Sekunde feuchter werde.

Er nimmt meine Hand in seine und wir bleiben vor einem riesigen Braque-Gemälde stehen.

Ich kann mich jetzt unmöglich auf irgendetwas anderes als den Vibrator konzentrieren.

Oh, oh verdammt... Mehr?

Die Vibrationen sind jetzt noch stärker, pulsieren hart gegen meine Klitoris. Ich... Ohhhh... Mnnghh, das ist... das ist zu viel... Ich glaube, ich komme gleich, wenn das nicht aufhört.

Er stellt sich direkt hinter mich. Jetzt legt er seine Hände auf meine Hüften und zieht mich zu sich heran. Ich spüre, wie sein harter Schwanz gegen meinen Arsch drückt. Seine Lippen sind direkt hinter meinem Ohr und mein ganzer Körper kribbelt bei seiner Berührung vor Verlangen..

“Findest du, du hast es verdient, zu kommen?”

“J-ja... Ja, bitte... Bitte, ich will kommen... ”

“Danach habe ich nicht gefragt. Findest du, du hast es verdient, zu kommen?”

“Ja, ja, ich habe es verdient, zu kommen, bitte...”

“Hm. Ich bin da nicht so sicher. Vielleicht sollte ich warten, bis wir wieder zu Hause sind, bevor ich dich kommen lasse. ”

Meine Knie geben nach. Wenn er mich nicht aufrecht halten würde, würde ich wahrscheinlich zu Boden fallen.

“Nein, bitte. Bitte lass mich kommen!. Bitte, bitte...”

“Die Damentoilette ist dort drüben.. Auf der linken Seite. Beeil dich. Und wage es bloß nicht, das Ei rauszunehmen.. ”

Ich eile in Richtung Toilette, gehe so schnell ich kann und versuche dabei, so natürlich wie möglich auszusehen.

Ich reiße die Tür auf...

Mache sie hinter mir zu...

Und schließe sie ab.

Ich ziehe meine Hose ganz herunter.

Mein Höschen ist komplett durchnässt und jetzt tropft meine Geilheit ungehindert an meinem Bein herunter.

Mit zwei Fingern drücke ich gegen meine Klitoris und reibe sie. Ohhhh, verdammt... Ahh... Ahhh... Ich komme gleich... Oh, Gott, ich komme gleich..

Das...das war... Ich glaube nicht, dass ich schon mal so hart gekommen bin... Und alles nur von diesem kleinen Ei...

Irgendwie hat er es geschafft, das Ende meines Orgasmus zu erraten, denn das Ei wird immer langsamer und surrt nur noch kaum hörbar.

Ich mache mich sauber, ziehe meine Jeans an und wasche mir die Hände. Ich verlasse die Toilette und suche in der Galerie nach ihm.

Ich stelle mich neben ihn vor das Braque-Gemälde und schenke ihm ein zufriedenes Lächeln. Er klickt noch einmal auf die Fernbedienung in seiner Tasche und das Ei hört auf zu vibrieren.

“Ich gönne dir eine kleine Pause. Aber die Fahrt nach Hause sollte sehr interessant werden. Meinst du, du kannst im Zug die Fassung bewahren? ”

Ich glaube, nach dieser Nummer, kann ich alles.