
In dieser Audio Sex Story hätte der Morgen nicht schlimmer starten können. Du bist spät dran und dann bleibt auch noch der Aufzug in deinem Bürogebäude stecken. Zum Glück bist du nicht allein - denn dein attraktiver Kollege ist gerade noch so in den Aufzug gesprungen. Und ihr habt eine gute Idee, wie ihr die Zeit vertreiben könnt, bis die Fahrt weitergeht.
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“Danke. Behalt das Rückgeld. Ich hab’s eilig. Danke, vielen Dank.”
Verdammt, ich bin so spät dran. Heute Morgen ist alles schief gegangen, was nur schief gehen kann.
Erst hab ich verschlafen, dann hab ich mir heißen Kaffee über mein Hemd und meine Lieblingskrawatte gekippt und jetzt habe ich dem Taxifahrer viel zu viel Trinkgeld gegeben. Kein besonders guter Start in den Tag, vor allem wenn man bedenkt, dass das der wichtigste Tag meiner Karriere sein könnte.
Ich hätte vor 5 Minuten im Marketing-Meeting sein sollen. Ich habe ewig an diesem Pitch gearbeitet. Diese Kunden sind nicht leicht zufrieden zu stellen. Und total kleinkariert. Ganz sicher haben sie es nicht gern, wenn man sie warten lässt.
Ich muss ziemlich lächerlich aussehen, wie ich hier durch die Gänge renn. Kein Wunder, dass die Leute mir verwirrt hinterherschauen. Schließlich sieht man nicht jeden Tag, wie jemand in einem schicken Anzug und Lederschuhen wie ein Irrer durch die Lobby prescht.
Nein! Die Aufzugtüren gehen zu! Ich hab keine Zeit, auf den nächsten zu warten. Ich muss in diesen Aufzug.
“Warten Sie bitte!”
Ich strecke meinen Arm aus, schiebe meine Aktentasche gerade noch so zwischen die Türen und sie öffnen sich wieder. Gott sei Dank. Ich hab’s geschafft.
Ich brauche einen Moment, um durchzuatmen, bevor ich mich umsehe und der anderen Person in der kleinen Kabine dankbar zulächle. Oh. Das bist ja du.
Ich habe dich schon oft auf meinem Stockwerk gesehen. Und jedes Mal Schmetterlinge im Bauch bekommen. Ich weiß nicht, wie du heißt, oder wer du bist, aber du bist mir von Anfang an aufgefallen.
“Gerade noch so, hm?”
“Kann man wohl sagen. Ich bin ziemlich spät dran.”
Dieser Aufzug ist unfassbar langsam. Aber wenigstens bin ich schon im Gebäude. In weniger als fünf Minuten bin ich bei meinem Meeting. Ich drücke den Knopf für den 23. Stock und bemerke dabei, dass die 24 schon leuchtet.
Wenn ich nicht so gestresst wegen des Meetings wäre, dass würde ich mich jetzt vorstellen oder dich vielleicht sogar fragen, ob–
“Scheiße.”
“Nein!”
Verzweifelt drücke ich mehrmals hintereinander auf die 23.
“Nein, nein, dass darf jetzt nicht passieren! Verdammt!”
Ich suche auf der Tafel nach dem Notfallknopf.
“Hallo zusammen. Geht es allen gut? Wir haben leider ein paar technische Schwierigkeiten, aber versuchen, Sie so schnell wie möglich rauszuholen.”
“Na super. Einfach fantastisch. ”
Ich lehne mich an die Wand und rutsche resigniert auf den Boden.
“So hatte ich mir meinen Morgen nicht vorgestellt. Ich muss in drei Minuten bei einem Meeting mit meinen Vorgesetzten sein.”
“Ich auch nicht. Ich müsste gerade eigentlich ein wichtiges Konzept in einem Marketing Meeting pitchen. Du arbeitest in der Rechtsabteilung, oder? ”
“Ja. Ich glaube, ich hab dich schon mal gesehen, oder nicht?”
“Ja, ich bin beim Marketing.”
Langsam setzt du dich neben mich auf den Boden, ziehst deine Füße aus deinen High Heels und schüttelst sie ab. Dann streckst du deine Beine aus und glättest deinen Rock.
Selbst in so einer Situation wirkst du ruhig und gefasst. Das macht dich noch attraktiver. Ich spüre, wie mein Puls schneller wird, als ich einen heimlichen Blick auf deinen Körper werfe.
“Och nee, hier drin gibt es kein Netz.”
Ich ziehe mein Handy aus meiner Tasche und blicke auf den Bildschirm.
“Ja, stimmt. Ich wünschte, ich hätte jetzt wenigstens einen Kaffee. Heute Morgen hatte ich keine Zeit.”
“Hm, ja. Und dazu ein Schokocroissant.”
Statt an mein Meeting zu denken, dass ca. 15 Stockwerke über mir stattfindet, konzentriere ich mich jetzt nur noch auf dich. Der Klang deiner Stimme, deine Schlagfertigkeit, deine kleinen, niedlichen Zehen in der transparenten Strumpfhose.
Du duftest nach Salbei und Lavendel. Dir so nah zu sein, ist ziemlich aufregend. Deine Ausstrahlung ist gleichzeitig beruhigend und erregend.
Du siehst gut aus, du riechst gut. Wenn ich mir aussuchen müsste, mit wem ich in dieser Metallbox feststecke, dann wärst du meine erste Wahl.
“Schönes Outfit übrigens.”
Ich hoffe, dieses Kompliment war nicht unangebracht. Überrascht lächelnd drehst du deinen Kopf zu mir. Ich glaube, es macht dir nichts aus, aber ich kann dich nicht wirklich durchschauen.
“Danke. Das ist lieb von dir. Diese Branche ist manchmal echt knallhart. So ein Kompliment bekommt man nicht oft.”
“Naja, stimmt ja einfach. Du siehst toll aus und immer wenn ich dich sehe, machst du einen selbstsicheren und kompetenten Eindruck.”
Bei deinem Lächeln bleibt mir fast die Luft weg und ich spüre ein Kribbeln in meinem Schritt. Du bist einfach hinreißend. Und ich kann kaum glauben, dass du und ich allein in einem Aufzug feststecken.
Was ist nur los mit mir? Ist es das Adrenalin und der Stress von heute Morgen? Oder die Tatsache, dass wir auf engstem Raum nebeneinander sitzen? Als du deine Position änderst, kommst du für einen Moment noch näher.
Und lehnst dich beinahe an mich. Die Zeit scheint plötzlich langsamer zu vergehen und ich frage mich, ob du die Anziehungskraft zwischen uns beiden auch spüren kannst. Ich bewege meine Schulter in deine Richtung, uns trennen nur noch wenige Millimeter. Du lehnst dich noch ein weniger näher und berührst meinen Arm unauffällig mit deinem.
Gott, ich will dich. Du drehst deinen Kopf, unsere Gesichter so nah beieinander. Aus meinem Augenwinkel sehe ich, wie sich deine Brust hebt und senkt. Deine Atmung wird schwerer und schwerer.
Jetzt oder nie. Ich lege meine Hand auf deinen weichen Oberschenkel. Dein Blick springt von meiner Hand zu meinem Gesicht. Ich zögere, unsicher, ob ich die Situation falsch eingeschätzt habe. Doch gerade als ich meine Hand wegziehen will, hältst du sie fest.
Mein Herz schlägt fast durch meine Brust. Deine Berührung ist so sanft, doch in der Art, wie du meine Hand an Ort und Stelle hältst, liegt etwas Dringliches... Sehnsüchtiges. Der Tag ist für uns beide nicht gut gestartet, aber jetzt… Ich riskiere es einfach.
Ich lehne mich zu dir und lege meine Lippen sanft auf deine. Deine Lippen sind warm und einladend, meine Zunge gleitet durch sie hindurch und ich spüre, wie sich ein loderndes Feuer in mir breit macht, als wir uns immer intensiver küssen.
Du legst beide Hände auf meine Brust und schiebst mir mein Sakko von den Schultern. Ich schüttele es ab und lasse es auf den Boden fallen, während ich mich schnell an mein Hemd und meine Krawatte mache.
Als du dich mit deinem Oberkörper zu mir drehst, ziehe ich dich an mich, halte dich in deinem Kreuz und lege dich vorsichtig auf den Boden. Leidenschaftlich fahre ich über deine Bluse, öffne eilig die Knöpfe daran.
“Ist das in Ordnung?”
“Ja, hör nicht auf.”
Der Aufzug könnte jede Sekunde wieder anspringen und man könnte uns erwischen. Aber dieses Risiko lässt mein Herz nur noch schneller schlagen. Mein harter Schwanz drückt sich von innen gegen meine Hose. Du fühlst dich so gut unter mir an.
Ich öffne deine Bluse und betrachte deinen schwarzen Spitzen-BH, unter dem sich deine harten Nippel abzeichnen. Scheiße. Ich muss dich haben. Hier und jetzt. Ich streichle über deine Brüste, massiere sie vorsichtig. Durch den dünnen Stoff kreise ich um deine Nippel, bevor ich den BH runterziehe und deine Brüste entblöße.
Sie sind perfekt. Ich kann es kaum erwarten, sie zu genießen, genau wie den Rest deines Körpers. Ich blicke zu dir hoch und du lächelst mich an. Dein Blick verrät, dass du das hier genauso sehr willst wie ich.
Ich küsse deine Brüste, wirble mit meiner Zungenspitze um deine Nippel. Sie sind so fest und hart, deine Brüste so weich und voll, und wie du deinen Rücken unter mir wölbst und deine Hüften gegen meinen Schwanz drückst, macht mich wahnsinnig. Das hier ist so abenteuerlich, so spontan, und mein Schwanz wird immer härter von den kleinen Geräuschen, die du machst.
Du windest dich vor Lust unter mir. Ich will dich jetzt spüren. Ich lege meine Hände auf deine Hüften und halte dich fest, während ich mich langsam zwischen deinen Brüsten hindurch zum Saum deines Rocks hinabküsse.
Der Stoff wird von einem langen Reißverschluss zusammengehalten, der bis über deinen Bauchnabel reicht. Ich nehme ihn zwischen meine Zähne und ziehe ihn langsam runter.
“Oh ja, bitte fass mich an.”
Dein herrlicher Körper liegt jetzt auf deiner Kleidung, wie eine Knospe, die sich endlich in zu einer prächtigen Blüte entfaltet hat.
Ich nehme deine Unterwäsche an beiden Seite und ziehe sie langsam runter. Du hebst deine Hüften an und erlaubst mir, sie über deinen Hintern zu ziehen.
Dann trittst du sie mit deinen Füßen weg, bevor du deine Beine spreizt, in deren Mitte mich deine wunderschöne Pussy begrüßt. Aufgeregt lasse ich mich zwischen deinen Beinen nieder, atme dich ein.
Oh Gott, du riechst unglaublich. Ich muss dich schmecken. Ich vergrabe mein Gesicht zwischen deinen Beinen und gleite mit meiner Zunge in dein Loch.
Du windest dich über mir vor Lust, während ich deinen süßen Nektar auflecke. Gott, dein Geschmack ist berauschend, so einzigartig. Und wie feucht du bist. Deine Säfte benetzen meine Lippen und mein Kinn.
Ich lecke durch deine Spalte, spiele mit dir, als ich mich langsam zu deinem Kitzler hocharbeite.
“Ja, genau da. Gott, ist das gut.”
Ich sauge sachte an dir, lecke in kleinen, festen Bewegungen über deinen Kitzler, knabbere so sanft ich kann an der empfindlichen Haut, bevor ich wieder daran sauge.
Du greifst in mein Haar, lenkst meinen Kopf genau an die richtigen Stellen, während ich immer schneller und energischer lecke. Jetzt gleite ich mit zwei Fingern in deine warme, feuchte Pussy, forme sie in dir zu einem Haken und stoße langsam zu.
“Oh ja… oh ja!”
Doch das reicht mir nicht mehr. Ich will meinen Schwanz in dir spüren. Ich richte mich auf, öffne meine Hose und ziehe sie gleichzeitig mit meinen Shorts runter. Endlich kann sich mein harter Schwanz frei aufrichten.
Von unten starrst du mit verträumten, sehnsüchtigen Augen auf meine Erektion. Wie sehr willst du das, hm? Du kannst es kaum erwarten, meinen Schwanz in dir zu spüren, oder? Das ist so verrückt. Wir könnten beide gefeuert werden, wenn irgendwer davon erfährt. Aber das ist mir egal. Alles, was ich jetzt will, ist das hier.
Und zu wissen, dass wir jeden Moment erwischt werden könnten, macht mich unglaublich geil.
“Scheiße. Du hast nicht zufällig ein Kondom dabei? ”
“Doch, hab ich.”
Du ziehst das kleine Quadrat aus deiner Tasche und reichst es mir. Du scheinst eine Frau zu sein, die nicht nur in der Arbeit gut vorbereitet ist.
Schnell streife ich das Kondom über und beuge mich wieder über dich. Meinen Schwanz halte ich direkt vor deinen Eingang. Ich spüre die Hitze, die du verströmst und die mich wie magnetisch anzuziehen scheint, aber ich will, dass du mich anbettelst. Ich will hören, wie sehr du mich willst, hier und jetzt in diesem Aufzug.
“Sag mir, dass ich es mit dir machen soll. Und wie sehr du meinen Schwanz in dir haben willst.”
“Oh, ich will es so sehr. Gib mir deinen Schwanz. Ich muss ihn in mir spüren!”
“Ja? Du willst ihn? Du willst meinen Schwanz? Jetzt sofort? Du hältst es nicht mehr aus?”
Ich tauche nur mit der Spitze knapp unter die Oberfläche. Und ich liebe es, wie sehr du dich nach mehr sehnst.
Oh Gott, das fühlt sich unglaublich an. Ganz langsam und vorsichtig stoße ich mit meinen Hüften nach vorne, sodass nur meine geschwollene Eichel in deiner Pussy verschwindet.
Du bewegst dich gegen mich, willst, dass ich dich schneller und härter ficke. Fest krallst du dich in meine Haut, ziehst mich näher an dich.
“Bitte mehr!”
Es macht mich so an, dich so zu hören. Mein Schwanz pulsiert und ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem Ruck stoße ich in voller Länge in dich, hart und schnell. Oh ja, ja!
Ich stoße immer wieder in dich, deine Hüften finden meinen Rhythmus. Meine Lippen lege ich wieder um deine Nippel, während ich gleichzeitig deine Brüste knete.
Du greifst meinen Hintern, drückst ihn mit jeder Bewegung tiefer in dich. Oh Gott...
“Fühlt sich das gut an? Stehst du drauf, wie tief ich in dir bin?”
“Oh ja, ja! Hör nicht auf. Mach genauso weiter!”
Du schlingst deine Beine um meine Oberschenkel, ziehst mich mit gewaltiger Kraft noch näher an dich. Mit jedem Stoß reibst du deinen Kitzler an mir. Ich glaube, du hältst das nicht mehr lange aus, genauso wenig wie ich.
“Mach weiter, ich… ich komme!”
Unsere Körper schlagen aneinander, deine Beine halten mich genau da, wo du mich brauchst, deine Hüften stoßen wie von selbst nach oben.
“Ja.. weiter… genau da…!”
Ja, genauso. Oh ja… Komm für mich! Gott, ich komme auch. Scheiße. Oh ja…!
Völlig aus der Puste rolle ich mich von dir, lege mich neben dich und starre an die Metalldecke des Aufzugs.
“Das war unglaublich.”
“Wie gesagt, ich hatte mir meinen Morgen irgendwie anders vorgestellt.”
Oh, perfektes Timing. Wir sehen uns kurz an und sammeln dann unsere Kleidung vom Boden auf. Unsere Blicke treffen sich, als ich mein Sakko überziehe. Schüchtern grinst du mich an und ziehst den Reißverschluss an deinem Rock hoch.
Die Aufzugtüren öffnen sich auf dem 23. Stock. Ich trete hindurch und drehe mich um, um mich zu verabschieden, bevor ich zu meinem Meeting muss. Mit funkelnden Augen erwiderst du mein Lächeln.
Erst als die Aufzugtüren wieder zugleiten, merke ich, dass ich nicht mal weiß, wie du heißt.