In dieser mythischen Audio Sex Story entspannst du dich als Göttin Aphrodite mit deinem menschlichen Liebhaber Adonis nach einer anstrengenden Jagd auf einer Wiese. Und was wäre entspannender, als sich seiner Leidenschaft hinzugeben?

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Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, als genau jetzt, genau hier zu sein, neben meinen Adonis auf dieser herrlichen Wiese.

Eine leichte Brise erfrischt uns im warmen Sonnenschein. Vogelgesang erfüllt die Luft und hin und wieder gesellen sich ein scheues Reh oder ein geschäftiges Eichhörnchen zu uns. Alles ist so friedlich. Weit weg vom Trubel des Olymps und der Düsternis der Unterwelt.

Ich spüre immer noch das kühle Flusswasser auf meiner Haut, in dem wir gerade gebadet haben. Er hat eine Gänsehaut. Ich spiele damit, streichle mit meinen Fingern über seine aufgestellten Härchen. Menschen sind so faszinierend.

Nach unserer gemeinsamen Jagd hat es gut getan, den Schweiß abzuwaschen. Obwohl ich Adonis wunderschönen Körper am liebsten sauber geleckt hätte. Das Gras kitzelt meinen nackten Rücken, als ich mich zu ihm umdrehe. Vorhin haben wir unsere Kleidung irgendwo am Flussufer ausgezogen und dort gelassen.

“Die Jagd war anstrengend. Das Wildschwein hat mich beinahe in die Knie gezwungen. ”

“Bist du erschöpft? Aber ich dachte, die Jugend verspricht Energie in Hülle und Fülle. ”

Ich halte mein Gesicht nah an seines und küsse langsam seinen Kiefer und Hals. Einen Menschen als Liebhaber zu nehmen, hat mir gezeigt, dass die Sterblichen ihre Vorzüge haben: Ihre weiche Haut, zarten Lippen, kräftigen Lenden.

Hm, wie wir Liebe machen. Er könnte es mit einen Gott aufnehmen - und das weiß er. Natürlich habe ich als Göttin ebenso meine Vorzüge. Mein jugendlicher Körper, mein weiser und erfahrener Geist, mein unstillbares Verlangen.

Er ist meine jüngste Obsession. Mein Adonis. Ich glaube, ich habe noch nie jemanden so sehr geliebt. Und das, obwohl er ein einfacher Sterblicher ist. Seit Jahren spaziere ich über Mutter Gaia und habe noch nie solch eine Kreatur wie ihn getroffen. Nicht mal auf dem Olymp.

Mir graut es vor der Zeit, wenn er in die Unterwelt zurückkehren muss. Ohne ihn wird die Welt grau und kalt sein. Aber es hat keinen Sinn, sich über die Zukunft zu grämen. Jetzt sind wir zusammen.

“Woran denkst du, meine Liebste?”

“An dich. Immer nur an dich. ”

Er lächelt mich verschlafen an und streichelt mit einer Hand über meine Hüfte. Immer, wenn er mir seine Liebe zeigt, selbst mit kleinen Gesten, wie einem Lächeln, lässt er mein Herz höher schlagen. Ich kann mir keine Welt vorstellen, in der er mich nicht liebt.

“Warum siehst du mich so an?”

“Weil du mein bist.”

Ich liebe es, wie verwirrt er in Momenten wie diesen dreinschaut. Er kann spüren, wenn ich etwas im Schilde führe. Mit meinen Augen und Händen sauge ich jeden Zentimeter seinen Körpers wie ein Schwamm auf.

Seine kräftigen Arme, stählern von den unzähligen Pfeilen, die er mit mit seinem Bogen geschossen hat. Sein Torso, definiert von den feinen Linien seiner Bauchmuskeln. Es entzückt mich immer, mit meiner Zunge über seinen Bauch zu lecken und zu sehen, wie sein Schwanz sich vor Verlangen nach mir reckt. Und seine Beine, muskulös und athletisch. Ich werde feucht, wenn ich sie nur ansehe. Ich liebe es, die Bewegungen seiner Muskeln unter seiner Haut zu beobachten, wenn er rennt. Oder wenn er in die Hocke geht, um seine Zunge in mir zu verstecken.

Ich habe ihm die Kunst gelehrt, den Körper einer Frau zu lieben. Aber er scheint längst über meine elementaren Lektionen hinausgewachsen zu sein. In einer schnellen Bewegung rolle ich mich auf ihn. Er hat keinen Schimmer, wie sehr ich ihn begehre.

Ich küsse die weiche Haut an seinem Hals, tränke jede Berührung in purer Emotion und hoffe, dass er spürt, wie ich mich fühle. Der Duft der Wiese unter ihm vermischt sich mit seinem süßen Schweiß. Heißes Verlangen macht sich zwischen meinen Beinen bemerkbar. Wie von Sinnen beiße ich in seine pralle Haut.

Ich sauge an der Stelle hinter seinem Ohr, weil ich weiß, dass ihn das verrückt macht. Ich will ein Liebesmal hinterlassen, eines, das ewig währt und nie verblasst. Er fährt mit seinen Fingern durch mein Haar, als er seinen Kopf zur Seite neigt, damit ich besser an diese sensible Stelle komme.

Nun bewege ich mich zu seinem Torso, sammle die wenigen Wassertropfen, die noch auf seiner Haut zittern, mit meiner Zunge auf. Seine Brustwarzen sind kleine, feste Knöpfe. Vorsichtig zupfe ich mit meinen Schneidezähnen daran.

“Oh, ja.”

Neben mir wird sein Prachtstück immer größer und härter. Ich bahne mir meinen Weg hinab über seinen Bauch, küsse und streichle seine festen Muskeln.

Ich kann es kaum erwarten, seinen Schwanz zu schmecken, besonders dann, wenn er mit meinen Säften benetzt ist. Ich brauche ihn. Ich bewege mich immer weiter hinunter, lasse seinen Schwanz an meinen Bauch drücken. Er ist so hart. Die ersten, glänzenden Lusttropfen perlen seine zarte Eichel hinab.

“Oh, ich will dich so sehr.”

Ich knie mich zwischen seine Beine und ganz langsam sinke ich mit meinem Mund auf seinen Penis. In einem einzigen, langen, sinnlichen Zug lecke ich seinen Länge von unten nach oben.

Er schmeckt bittersüß. Ich will mehr. Ich brauche mehr. Ich lecke um seine Eichel, kreise langsam um sie herum und schließe gleichzeitig meine Hand um seinen Schwanz.

Er stemmt seine Hüften gegen mich sehnsüchtig nach meiner Berührung. Aber ich halte ihn genau dort, wo ich ihn will. Ich liebes es, wenn meine Liebhaber sich vor Verzweiflung winden.

“Bitte, mehr...”

Ich merke, wie schwer es ihm fällt, sich im Zaum zu halten. Vielleicht sollte ich ihm ein wenig mehr Disziplin beibringen, aber nicht heute. Dafür habe ich jetzt keine Geduld, nicht nachdem ich mich den ganzen Nachmittag zurückgehalten habe. Ich nehme seinen Schwanz in den Mund, wirble mit meiner Zunge um ihn herum, dann löse ich meine Lippen von ihm. Nur ein kleiner Vorgeschmack.

“Oh!”

Ich streichle seinen Penis mit meinen schlanken, geübten Fingern hoch und runter. Dann lasse ich meinen Kopf noch einmal herabsinken und kräusle meine Lippen um seinen köstlichen Schwanz.

Ich hebe meinen Kopf wieder und massiere seine Hoden mit meiner Hand. Meine Zunge bleibt nah an seinem Penis und ab und an lecke ich um seine knollige Eichel.

Er wird ungeduldig. Seine Hände greifen fester in mein Haar, als er seine Knie hochzieht und auseinanderstreckt. Ich weiß, was das bedeutet, aber für derartige Spielereien ist es noch zu früh. Ich lasse abermals von ihm ab.

“Nein, bitte hör nicht auf. ”

Wie gerne ich doch mit meinem Adonis spiele. Menschen sind wirklich bezaubernd. Ich kann ein Lächeln über seine unerfüllte Begierde nicht unterdrücken. Dass er glaubt, dass ich ohne meinen Anteil am Vergnügen einfach aufhöre, amüsiert mich.

Hm, wenn ich jetzt darüber nachdenke. Es ist vorgekommen, dass ich ihn tagelang hingehalten habe. Aber heute nicht.

Auf allen Vieren bewege ich mich zu seinem Kopf. Er sieht so unschuldig aus mit seinen roten Wangen und seinem sehnsüchtigen Blick. Doch damit legt er mich nicht rein. Seine Unschuld hat er vor langer Zeit verloren. Ich lasse mich auf ihn herabsinken, meine Beine direkt vor seinem Gesicht weit geöffnet. Ich blicke auf seinen Schwanz und kann es kaum erwarten, dass er mich befriedigt und ich ihm gleichtue.

“Oh keine Sorge, ich höre nicht auf. Aber erst musst du dich um mich kümmern.”

“Natürlich, meine Liebste.”

Seine Zunge erkundet jeden Winkel meiner Grotte, als ob er sie noch nie gekostet hätte. Seine Lippen treffen auf meine, als er seine Zunge in mich schiebt. Oh Gott, er penetriert mich mit seinem Mund. Liebt mich mit seiner geschickten Zunge.

Während er weiter mein Inneres erforscht, legt er zwei seiner starken Finger vorsichtig auf meinen Kitzler. Wie ein Blitz schlägt die Lust in mir ein und ich reibe mich an ihm, zwinge seine Finger, meine sensible Klitoris noch fester zu reiben. Sein Schwanz spannt sich vor Verlangen an. In engen Kreisen fährt er um meine kleine Lustperle.

“Oh ja! Genau so, ja! ”

Inzwischen trieft nicht nur sein Kinn mit meiner Flüssigkeit. Auch seine Nase und seine Wangen sind feucht und klebrig.

Er nimmt seine Finger weg. Und ich weiß, was das bedeutet. Er will mich mit seiner Zunge erlösen. Und das könnte ich ihm niemals verweigern. Ich lehne mich zur Seite, damit er freien Zugang zu meinem Kitzler hat.

Jetzt widme ich mich seinem Schwanz mit meinem Mund und nehme ihn hungrig in mir auf, spüre ihn in meinem Rachen.

Seine Finger greifen mein Hinterteil, drücken mich hoch an seinen Mund. Er leckt meinen Kitzler schnell und hart. Hoch und runter, immer und immer wieder! Gleichzeitig verschlinge ich ihn. Ich fahre mit meinen Lippen auf und ab, nehme ihn so tief in meinen Mund, wie ich nur kann.

Ich bin so nah dran! Ich will mit ihm kommen. Ich weiß genau, was er braucht. Ich weiß, dass ich schneller werden muss, damit wir gleich auf sind.

Er spreizt seine Zehen und ich weiß, dass er mit mir… für mich kommen wird. In meinen Mund. Ich reibe meinen Körper an seinem, treibe mich immer näher an meinen Höhepunkt.

“Oh Gott!”

Wir treiben es wie die Tiere auf dieser Wiese und nichts und niemand ist hier, um uns voneinander abzulenken. Sein Stöhnen ist göttlich. Ich halte es nicht mehr lange aus! Er treibt mich in den Wahnsinn.

“Ja, mach’s mir. Genau da, nicht aufhören! ”

Mein Mund und mein Hals sind von seinem dicken Samen bedeckt und ich liebe seinen einzigartigen Geschmack. Ich erhebe mich, nehme sein Gesicht in beide Hände und küsse ihn. Der Geschmack unserer Säfte vermischt sich in unserem leidenschaftlichen Kuss.

“Wenn das nicht unsere beste Jagd seit langem war.”

Ich liebe es, wie albern er manchmal sein kann. Wir müssen zurück zu seinem Haus, aber erst ruhen wir uns noch ein wenig auf dieser saftigen Wiese aus. Zumindest bis der Schweiß auf unserer Haut getrocknet ist.

Vielleicht, nur vielleicht, sind wir zuhause schon bereit für die nächste Runde.