Wenn die Vertrautheit jahrelanger Freundschaft in pure WLW-Hitze umschlägt: Diese Episode zelebriert das lang ersehnte erste Mal zwischen zwei Frauen, die sich endlich trauen, mehr als nur BFFs zu sein. Wer auf Lesbian-Audio-Porn, hingebungsvollen Cunnilingus (Oral-Sex) und die tiefe Befriedigung einer echten Liebeserklärung steht, wird von dieser intimen Reise begeistert sein. Tauche ein in die Stille des Seehauses, wo zarte Liebkosungen und leidenschaftliche Körperverehrung alles verändern.
Mehr Lesen
Sprache:
En
De
“Also, ich war zwar körperlich anwesend, aber … in Gedanken ganz woanders, weißt du? Das ist immer so! Ich bin so damit beschäftigt, mir zu überlegen, ob ich gut aussehe oder ob ich mich komisch anhöre, wenn ich komme, dass ich es am Ende dann meist gar nicht tue.“
Ich schneide gerade eine der Paprikaschoten, die wir heute fürs Abendessen auf dem Bauernmarkt im Dorf nebenan gekauft haben, wo ich dich schon seit Monaten mal mit hinnehmen wollte.
“Das kommt vor. Manchmal ist man einfach nicht in der richtigen Stimmung. Ist halt so. Außerdem warst du den ganzen Tag im Büro! Müdigkeit kann sich ganz schön auf das Sexleben auswirken, also…”
“Ja, aber … es war ja ein echt gutes Date, so ganz allgemein. Trotzdem hat es sich… nicht richtig angefühlt. Hattest du das noch nie?”
“Doch, natürlich. Oft.”
“Ich weiß nicht … Können wir das Thema wechseln? Ich habe gerade keine Lust auf dieses Dating-Gerede.”
“Seit wann das? Ich kenne dich jetzt schon … wie lange? Zehn Jahren? Und sonst bist du immer eine Quasselstrippe. Durch und durch.”
“Ich weiß nicht. Ich bin wohl gerade einfach nicht … in der Stimmung.”
“Da könnte ich dir helfen.”
“Ich meine es ernst. Ich … Ich habe gerade keine Lust, über Typen zu reden.”
Ich schaue über meine Schulter zu dir zurück. Du runzelst verwirrt die Stirn. sitzt auf dem Sofa und beobachtest mich an der Küchenzeile.
Das Seehaus, das ich geerbt habe, ist gemütlich, aber mit dir hier fühlt es sich noch viel schöner an. Besonders in diesen drei Wochen im Jahr, in denen wir der Stadt einfach mal entfliehen.
Du bringst eine Wärme in den Raum, die ich mit all meinen Cottagecore-Einrichtungskünsten nicht erreichen könnte. Es ist nicht nur mein kleines Stück Paradies fernab der Außenwelt.
Es ist unser gemeinsames.
Ja, genau das ist es. Unser gemeinsames.
“Hey… was ist los?”
Ich kann es dir nicht verdenken, dass du fragst. Du hast immer gemerkt, wenn ich nicht ich selbst bin, egal wie sehr ich es auch zu verbergen versuche.
Und ich bin nun schon seit zwei Tagen nicht mehr ganz ich selbst. Seit wir auf dem See Stand Up paddeln waren.
Wir waren in der Sonne schwimmen, und du hast mir geholfen, wieder aufs Board zu kommen … Nachdem du mich natürlich nass gespritzt hast.
Dann hatten wir diesen … diesen Moment. Du hast mich einfach angelächelt und mir eine lose Haarsträhne hinter das Ohr gestrichen.
Die … Erkenntnis traf mich wie ein Blitz. Ich glaube, tief in meinem Herzen wusste ich es schon immer, aber in diesem Moment … als deine Augen so gefunkelt haben, da habe ich in mir diese Wärme gespürt. Als du mich angelächelt hast, wusste ich es einfach.
Ich bin in dich verliebt.
Unsere Freunde und Familien sagen schon seit Jahren, dass wir uns endlich wie ein Paar verhalten und zusammenkommen sollen. Wir haben immer geantwortet, dass wir nur Freundinnen sind, sonst nichts.
Und jetzt? Jetzt gebe ich zumindest vor mir selbst zu, dass das eine Lüge ist. Zumindest was meine Gefühle für dich betrifft.
Und ich hab’ keine Ahnung, wie ich damit umgehen soll.
Du schiebst die flauschige Decke von deinen Beinen, stehst vom Sofa auf und kommst zu mir rüber gelaufen. Verdammte. Ich weiß, du lässt nicht locker, bis ich dir erzähle, was mich beschäftigt. Und ich bin eine furchtbare Lügnerin.
“Hey… Sprich mit mir.”
Ich bewege mich keinen Zentimeter von der Küchentheke weg, mein Rücken ist dir zugewandt. Doch ich halte mitten im Schneiden inne. Vorsichtig lege ich das Messer auf das Schneidebrett. Mir stockt der Atem, als du mich von hinten umarmst.
Das hilft mir wirklich nicht weiter.
“Es ist … es ist schon gut. Es ist nichts.”
“Du bist eine schreckliche Lügnerin. Sag schon. Was ist los?”
Soll ich es sagen? Was, wenn du nicht dasselbe empfindest und alles, was wir jetzt haben, komplett kaputt ist?
Kann ich das riskieren?
Ich bin total angespannt, was du sofort bemerkst. Du streichst mit deinen Daumen über meine angespannten Hüften, und mein Puls beschleunigt sich. Das sind so intime Berührungen, viel zu intim. Es… …macht alles noch schwerer für mich.
Ich drehe mich um und sehe dich an, unsere Körper eng aneinander in dieser neuen Position. Deine Augen suchen mein Gesicht ab, versuchen, einen Hinweis darauf zu finden, was los ist, noch bevor ich den Mund öffne.
Verdammt. So sollte es nicht laufen. Niemals würdest du eine Ausreden einfach so hinnehmen.
Klar, wir flirten mal, aber es ist doch nur Spaß, oder? Mehr ist da nicht. Da kann gar nicht mehr sein, aber … ich kann dich trotzdem nicht anlügen.
Na gut. Los geht's. Die Freundschaft zu meiner besten Freundin ist vorbei… in drei … zwei…
“Ich… Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll…”
“Geht es um letztens? Um den Moment auf dem Paddleboard?”
“Das … das Paddleboard?”
“Ja. Dieser… Moment zwischen uns?”
Meine Augen weiten sich. War ich so auffällig?
“Wie… Wie hast du…?”
Ein langer Moment vergeht zwischen uns. Ich bringe keinen klaren Satz heraus.
“Dachtest du, ich würde es nicht merken…? Dass ich es nicht auch spüre?”
Es bleibt unausgesprochen, aber dein Blick sagt alles.
Ich… Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Damit habe ich nicht gerechnet.
Du warst immer schon… Naja, mit mehr Leuten zusammen als ich. Du warst schon immer eher die Freigeistige von uns beiden. Die mit ein paar unverbindlichen Flirts in der Kurzwahl. Beziehungen schienen dir nie zu liegen.
Tja, so schien es zumindest. Bis du letztes Jahr komplett aufgehört hast, dich zu neuen Dates zu verabreden.
Und du weißt, ich bin das genaue Gegenteil. Ich brauche meine Routinen. Ich halte mich gern an den Plan.
Du machst dich so oft darüber lustig und nennst es „langweilig“; ich nenne es stabil. Kontrolliert. Sicher. Also… wie kann es sein, dass du…?
Es sei denn … Nein. Nein, nein, bitte nicht. Lass das nicht einer deiner Späße sein. Spiel nicht mit meinen Gefühlen.
Mach mir bitte keine falschen Hoffnungen.
“Hör auf, Witze zu machen…”
“Das tue ich nicht.”
Du nimmst mein Gesicht in beide Hände und siehst mir tief in die Augen.
“Ich war… Ich habe… jahrelang… darauf gewartet, dass du mich ansiehst. So richtig ansiehst. Auf diese Weise, auf die ich dich ansehe. Die ganze Zeit. Und du hast es nicht gemerkt?”
Jeder Nerv in meinem Körper ist zum Zerreißen gespannt , als ich dich sprachlos anschaue.
“Meinst du wirklich, was ich denke, dass du meinst? Seit wann?”
“Seit … seit Budapest.”
Budapest? Das… ist fünf Jahre her!
“Warum hast du nichts gesagt?”
“Ich wollte nicht zerstören, was wir hatten…also hab’ ich…”
Ich kann es nicht fassen. Du fühlst… Nach all der Zeit hatten alle Recht, außer wir?
Dass die einzigen beiden, die nicht gemerkt haben, wie sehr sie ineinander verliebt sind… wir selbst waren?
“Oh mein Gott …”
Eine Welle der Erleichterung durchfährt mich, als wir uns in die Arme schließen. Du empfindest dasselbe. Oh mein Gott, du empfindest wirklich dasselbe!
Wir bleiben eine Weile so stehen, dein weicher Körper an meinen gepresst. Dein glattes Haar kitzelt an meiner Schulter, und die Stimmung verändert sich plötzlich.
Meine Hände beginnen zu wandern, eine Hand streicht deine Hüfte hinunter, die andere deinen Rücken hinauf. Deine Hände ruhen auf meinen Rippen, knapp unterhalb meiner Brüste.
Als du dann meinen Hals küsst, steigt mir Hitze in die Wangen. Du warst schon immer sehr zärtlich. Diejenige von uns beiden, die gerne umarmt und kuschelt.
Aber diesmal? Ist es etwas ganz anderes.
Die Luft ist dicker, Funken tanzen zwischen uns.
“Mmm…”
Deine Nasenspitze kitzelt meinen Hals.
“Mmm… das ist ungewohnt.”
“Es ist … ich dachte, ich probiere mal was anderes.”
“Ja?”
Du gibst mir einen leichten Kuss auf den Hals und meine Güte …
“Es gab nie jemand anderen für mich, weißt du? Nur dich.”
Oh mein Gott. Deine Lippen sind so weich, und ich brauche einen Moment, um zu realisieren, dass ich dich tatsächlich küsse.
Jetzt, wo wir das tun, kann ich nicht leugnen, dass ich dich schon seit Jahren attraktiv finde. Ich erwidere den Kuss, ganz sanft, wobei ich mich deinem Druck anpasse.
Deine Lippen sind unfassbar weich, und ich kann deinen Kokosnuss-Lippenbalsam schmecken, den du immer benutzt. Als wärst du vorsichtig mit mir, ist der Kuss anfangs zart, erkundend.
So als wolltest du nicht gleich alles geben. Als hättest du Sorge, mich zu verschrecken. Ich war schon immer die Strukturierte und du die Spontane und Wilde von uns.
“Gut so?”
“Ja…”
Du lehnst dich etwas näher an mich, neigst deinen Kopf leicht und fährst mir mit den Fingern durchs Haar, während du mich tiefer in deinen Kuss ziehst.
Oh wow. Zum Glück presst du mich gegen die Küchentheke, sonst würden meine Knie einknicken. Ich lege meine Arme fester um deine Taille, meine Hände gleiten deine Rundungen entlang und umfassen deinen Po, als mir plötzlich klar wird…
“Warte, warte, ich…”
Ich ziehe mich zurück, schüttle den Kopf und versuche, meine Gedanken zu beruhigen.
“Bist du okay?”
“Ja, ja, ich wollte nur … Ich … habe noch nie … Ich war noch nie mit einer anderen Frau zusammen.”
“Okay …?”
“Und du warst schon mit … mit vielen Frauen zusammen und … Ich will dich nicht enttäuschen …”
Dein Blick wird weicher, und du wirkst … amüsiert. Du nimmst mein Gesicht in deine Hände und drückst meine Stirn an deine.
“Hey, du könntest mich niemals enttäuschen, okay? Niemals.”
Wir stolpern in mein Schlafzimmer, ziehen uns die Kleidung wahllos vom Leib. Ich kann mich nicht erinnern, wie mein Shirt oder dein Kleid verschwunden sind, aber ich weiß, dass ich mich noch nie in meinem Leben so sehr nach etwas gesehnt habe, wie nach dir in diesem Augenblick.
“Zieh die aus …”
Du schiebst mir die Jeans von den Beinen, und ich trete sie schnell ab. Wo sie landet, ist mir egal.
“Aufs Bett…”
Gemeinsam fallen wir auf das Bett, du auf mich drauf. Meine Finger streichen über deine nackte Haut an meiner. Ich lasse dich meine Arme packen und sie über meinen Kopf führen.
Dein Mund fühlt sich unglaublich an, als du meinen Hals hinunter küsst… Dann legen sich deine Lippen um meinen Nippel und du streichst mit der Zunge über die sich verhärtende Knospe.
Meine Füße strecken sich durch, Lust pulsiert zwischen meinen Beinen und rinnt durch meinen ganzen Körper. Meine Nippel sind so empfindlich, und du bist so sanft, reagierst auf jedes noch so kleine Signal meines Körpers.
“Ich habe dich so lange gewollt… Schon so lange…”
Du ziehst erst mir meinen Slip die Beine hinunter, dann deinen eigenen, bevor du dir den BH über den Kopf ziehst und ihn achtlos zu Boden wirfst, ohne den Blick von mir abzuwenden.
Unsere Bewegungen sind sanft, sinnlich… wie ein Tanz. Und alles daran fühlt sich richtig an.
Jede Berührung, jeder Kuss, jede Liebkosung. Ich sehe dir dabei zu, wie du meinen Körper mit Küssen bedeckst. Jede Berührung deiner Lippen lässt mich erschaudern.
Ich lasse zu, dass du meinen Körper so positionierst, wie du ihn haben willst. Ich vertraue dir… und ich weißt, dass du mich durch das alles hier durchführen kannst. Gemeinsam.
Mein erstes Mal mit dir. Hoffentlich, das erste von vielen Malen.
“Ich lasse es langsam angehen, okay? Sag mir Bescheid, wenn du aufhören oder etwas anders machen möchtest …”
“Okay…”
Ganz sanft streichst du mit deiner Zungenspitze über meine Clit und schaust dann zwischen meinen Beinen hervor.
“Ist das okay?”
“Jaa…”
Mit jeder Bewegung deiner Zunge spüre ich, wie mein Körper tiefer in die Kissen sinkt und sich unter deiner Berührung entspannt.
Du bewegst dich langsam, wechselst den Druck deiner Zunge an meiner Clit immer wieder und saugst sie sanft zwischen deine Lippen.
Die Art, wie du mich anfasst, hat etwas… ehrfürchtiges. Liebevolles. Ich weiß, dass das für dich nicht einfach nur ein One-Night-Stand ist. Es ist tiefer als bloße Lust oder der Reiz an der ”verbotenen“ Fantasie, mit der besten Freundin zu schlafen.
Du willst, dass ich mich gut fühle. Du legst all deine Gefühle in jeden Kuss, jedes Lecken, jede Berührung deiner Fingerspitzen an meinen Hüften und zwischen meinen Beinen.
Du massierst meine Lippen mit deiner Zunge, feinfühlig, steigerst langsam den Druck, saugst an meiner Clit. Du bringst sie zum Pochen, nur um sie dann wieder mit zärtlichen Küssen zu verehren.
“Wie fühlt sich das an?”
“Richtig gut … Du bist … fuck, du bist wirklich gut darin.”
“Ich kann mich noch daran erinnern, als du mir erzählt hast, was du so magst … In der Tiki-Bar, weißt du noch?”
“Oh mein Gott, echt?” “Das kommt mir vor, als wäre es eine Ewigkeit her.”
“Ich habe dich damals auch schon geliebt …”
Ich kann das Lächeln, das sich auf meinem Gesicht ausbreitet, nicht unterdrücken. Aber ich will mehr … außerdem finde ich, ich sollte mich nicht einfach zurücklehnen und dich die ganze Arbeit machen lassen.
“Ich will dich berühren.”
“Psst … Mach dir jetzt keine Sorgen um mich. Später … Genieß das hier einfach. Okay? Lass deine Gedanken ziehen und … fühl einfach …”
Du konntest mich schon immer beruhigen, wenn meine Gedanken einfach nicht ruhigt sein wollten, und auch jetzt ist es nicht anders. Deine Worte haben die Gabe, meinen Kopf verstummen zu lassen… Dein Mund hilft dabei auch ganz gut.
Ich weiß, du hast recht. Ich denke immer zu viel nach. Also tue ich, was du sagst, und entspanne mich, lasse mich völlig fallen, sinke tief in die Matratze.
Ich lasse mich von den Gefühlen überwältigen, die du in mir auslöst.
“Willst du meine Finger in dir spüren?”
“Jaa…”
“Ich mache ganz langsam, okay?”
Du führst langsam einen Finger in mich ein, ziehst ihn zurück, bevor du ihn einen weiteren Zentimeter hinein schiebst … und noch einen. Vor und zurück, leicht gekrümmt, wobei du meine Reaktion genau beobachtest.
“Wie ist das?”
“Fühlt sich gut an...”
Verdammt… Ich kann nicht fassen, dass wir das tun… Dass wir das hier endlich tun…
Du streichst mit deiner flachen Zunge über meine Pussy und umkreist meine Clit, während du deinen Finger tiefer in mich einführst.
In einem sanften Rhythmus bewegen sich meine Hüften deinem Finger entgegen und drücken sich immer stärker gegen dein Gesicht.
Ich will mehr… Meine Pussy krampft sich um dich zusammen und sehnt sich danach, noch mehr gefüllt zu werden.
“Ich glaube, du willst noch einen Finger… oder?”
“Bitte…”
Du dringst mit einem weiteren Finger in mich ein, und meine Pussy zieht sich fest um sie zusammen. Verdammt…
Als deine Fingerspitzen meinen G-Punkt berühren und ihn in kleinen Kreisen massiert, durchfährt mich eine Welle der Lust.
“Ohhh…”
Ich strecke meinen Rücken durch und kralle mich in die Laken. Es ist anders als alles, was ich je gefühlt habe.
“Fühlt sich das gut an?”
“Ah…Uh-huh…”
“Lass mich dich verwöhnen…”
Dein Stöhnen. Deine Erlösung.
Ich will alles. Ich will dich.
Ich will dich kommen hören. Ich will spüren, wie du dich unter meinen Händen, unter meinem Mund windest. Ich will deinen Orgasmus auf meiner Zunge schmecken und deinen Geschmack nie wieder vergessen.
Alles, was ich will, bist du. Alles von dir.
Dein Lächeln. Dein Lachen. Die süße Art, wie du die Arme verschränkst und dir auf die Lippe beißt, wenn du dich konzentrierst.
“Mach weiter… mach weiter… Genau da - oh Gott…”
“Mm? Fühlt sich das gut an?”
“So gut… Ich liebe dich… Ich liebe dich so sehr…”
“Ich liebe dich auch…”
Unsere Finger verschränken sich, als ich meinen Kopf wieder senke und deine Pussy weiter verwöhne. Mein ganzer Körper vibriert vor Wärme, vor einer Fülle, die ich noch nie zuvor gespürt habe. Ich sehe, wie sich Freude auf deinem wunderschönen Gesicht ausbreitet. Genau jetzt, genau hier teilen wir unsere verletzlichsten Seiten miteinander.
Ich halte den leichten Druck aufrecht und wechsle immer wieder zwischen zärtlichen Küssen und meiner Zunge hin und her.
Du behältst den gleichen Rhythmus bei, während du dich in die Laken krallst und sich deine Zähne in deinen vollen Unterlippen vergraben, je näher du kommst…
Deine Hüften heben sich mir entgegen, du lässt deinen Kopf zitternd in die Kissen sinken und beobachtest mich voller Lust mit glasigen Augen…
Ich lege mich neben dich und du ziehst mich in deine Arme, legst dein Bein lässig über meine Hüfte.
“Oh mein Gott …”
“Ja …”
Du lächelst mich sanft an, streichst mir zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und schiebst sie hinter mein Ohr. Genau wie damals auf dem Paddleboard, mit demselben Blick in deinen Augen.
“Bist du okay?”
“Ja, Ich… Das war unglaublich.”
Wir liegen nebeneinander, sehen uns nur an und sagen kein Wort. Alles fühlt sich … leichter an. Heller.
Deine Augen strahlen mich förmlich an, während du deinen Arm unter das Kissen schiebst. Ein kleines Lächeln huscht über deine vom Küssen geschwollenen Lippen, als würden wir ein Geheimnis teilen.
Nur ist es kein Geheimnis mehr. Alles ist jetzt glasklar.
Und ich fühle mich … so … so glücklich.
“Ich weiß nicht, warum wir das nicht schon früher getan haben.”
“Ich hatte … Angst, dass es unsere Freundschaft zerstören würde. Und ich wusste, dass du mit einigen Dingen beschäftigt warst. Ich dachte, du würdest es mir sagen, wenn du bereit bist.”
Ein sanftes Lächeln huscht über meine Lippen. Ich fahre mit den Fingerspitzen zart über deine Wange und gebe dir einen leichten Kuss auf die Stirn.
“Ich liebe dich.”
“Ich liebe dich auch.”