
In dieser romantischen Sexgeschichte hat dein Freund einen wichtigen Termin, zu dem er auf keinen Fall zu spät kommen darf. Natürlich verschläft er seinen Wecker, aber das hält euch nicht davon ab, einen kleinen Quickie am Morgen einzulegen. Romantischer Sex am Morgen war noch nie so schön!
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“Oh… Oh, nein. Nein, das kann doch nicht sein. Schatz, wach auf! Es ist viertel nach Sieben! ”
Ich kann doch nicht ernsthaft verschlafen haben - gerade heute, wo ich so viel zu tun habe.
Ich muss spätestens um 8 im Büro sein. Zu spät kommen ist heute keine Option. Ich hab heute ein super wichtiges Sponsorenmeeting und danach das Mittagessen mit dem Marketing Team und dann muss ich unbedingt noch zur Bank, bevor sie zumacht.
“Mist, Mist…”
“Ganz ruhig. Du hast Zeit. Gib mir lieber einen Kuss.”
“Guten Morgen.”
Fast absurd, wie schön du so früh am morgen bist. Besonders im Vergleich zu mir. Allein für meine Haare brauche ich mindestens Stunde im Bad, um halbwegs präsentabel auszusehen. Du dagegen wachst auf und könntest ohne Probleme als Instagram Model für Shampoo durchgehen. Du fällst ins Kissen zurück und räkelst dich im Bett.
“Komm wieder ins Bett. Nur ein paar Minuten.”
“Ich würde nichts lieber tun. Aber ich hab einen harten Tag vor mir und darf nicht zu spät zum Termin mit den Sponsoren sein. Wir wollen richtig viel Geld von denen.”
Mit großen, dunklen Augen blickst du mich von unten an und beißt dir leicht auf die Unterlippe.
“Bitte?”
Ich muss wirklich los, aber du siehst einfach zum Anbeißen aus. Und offensichtlich willst du mich - was mich total anturnt. Gott, wieso reicht ein kleiner Blick von dir, um mich zu überreden?
Ich weiß ganz genau, was du willst. Und glaub mir, ich will es auch. Aber es ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt.
“Ich muss… ähm–”
Ich sehe auf die Uhr. 7:23.
“Ich muss in exakt 37 Minuten im Büro sein. Die Fahrt dahin dauert knapp 15, je nach Verkehr.”
“Mhm.”
Wir sehen einander tief in die Augen, und du knabberst wieder an deiner Lippe. Ich weiß, was du als nächstes sagst, bevor du deinen Mund öffnest.
“Also, du brauchst nicht mehr als 10 Minuten, um dich fertig zu machen. Und fünfzehn für die Fahrt ins Büro. Dann bleiben uns 12 Minuten für was auch immer, richtig? ”
Plötzlich sind mir meine Termine völlig egal. Ich kann nur noch an dich denken und die 12 Minuten, die wir haben. Ich komme zurück zum Bett und werde ganz steif.
Dein wundervoller Körper ist zwar noch unter der Bettdecke versteckt, aber es würde mich nicht wundern, wenn du dich darunter schon selbst anfassen würdest. Du spielst am Bund meiner Boxershorts. Du ziehst mich an dich und mein Penis reagiert sofort.
Ich lege mich zu dir ins Bett, schmiege mich an deinen warmen Körper und schlinge meine Arme um deine Taille.
“Okay, aber wir müssen schnell—”
Ich streichle deinen Körper, nehme dein T-Shirt zwischen meine Finger und ziehe es dir über den Kopf. Deine Brüste fallen heraus und deine Nippel werden in der kühlen Luft des Ventilators über unserem Bett ganz hart. Ich greife nach ihnen und kitzle sie mit meinen Daumen.
“Du bist also geil aufgewacht, hm?”
“Ja… sieht so aus.”
Ich ziehe deinen Slip aus und suche mit meinen Fingern die Stelle zwischen deinen Beinen. Vorsichtig gleite ich durch deine Lippen. Du bist heiß und feucht. Ich frage mich, wovon du wohl geträumt hast.
Eigentlich würde ich dich am liebsten noch ein bisschen hinhalten und diesen Moment auskosten, aber dafür ist jetzt keine Zeit. Ich gleite erst mit einem, dann mit zwei Fingern tief in dich.
Du schließt die Augen, dein Mund ist leicht geöffnet. Ich liebe es, dich so zu sehen. Wie du es genießt.
“Willst du mehr?”
“Ja...”
Ich tauche meine Finger in dich und gleite dann hoch zu deiner Clit. Du windest dich in meinen Armen. Deine Oberschenkel reiben an meiner Erektion. Das fühlt sich gut an.
Plötzlich greifst du nach meiner Hand.
“Warte. Ich will dich anfassen.”
Ich nehme meine Finger aus dir und ziehe meine Boxershorts aus. Mein Penis springt heraus, hart und bereit für dich. Du legst deine Finger um ihn und kletterst auf mich.
“Noch 9 Minuten.”
Du beugst dich vor und ich spüre deinen heißen Atem an meinem Hals. Dein Griff um meinen Schwanz wird fester, immer schneller, immer härter bewegst du deine Hand auf und ab.
“Keine Sorge. Wir haben Zeit. ”
Gott, das fühlt sich so gut an. Meine Hüften stoßen nach oben, hungrig nach mehr.
Du reibst deine Pussy an meinem Bein. Ich weiß, dass du angefasst werden willst. Gleichzeitig wirst du mit deiner Hand immer schneller und schneller. Und küsst meinen Körper, kommst meinem Penis immer näher.
“Oh Gott...”
Deine Lippen schließen sich sanft um meine Eichel, dann leckst du meinen Schwanz von unten nach oben entlang.
“Wir haben keine Zeit…”
“Alles gut. Ich beeile mich.”
Ich streichle über deinen Hinterkopf und greife dein Haar. Du stehst darauf, wenn man dich an den Haaren zieht. Mann, warum muss das gerade jetzt passieren, wenn ich spät dran bin?
Du nimmst meinen Schwanz wieder in den Mund. Mmh, so schön warm und nass. Okay, was solls, bleiben wir einfach hier und genießen den Moment.
“Oh, ja, tiefer...”
Deine Zunge und deine Lippen fühlen sich so gut an. Ich ziehe an deinem Haar und dirigiere so deine Bewegungen. Oh Gott…
“Ich… ich will dich. Jetzt.”
Du stehst auf und nimmst meinen Schwanz aus dem Mund. Wie du mich ansiehst, macht mich verrückt, so geil und leidenschaftlich. Ich würde gerne wissen, was für Gedanken sich hinter deinem Blick abspielen.
“Dann nimm mich.”
Ich schiele rüber zum Wecker. Wir müssen uns beeilen. Du spreizt die Beine für mich und ich bringe meinen Schwanz in Position.
“Bereit?”
“Ja.”
“Okay, ja…”
Du packst meinen Hintern und drückst deine Fingernägel in meine Haut. Beinahe ungeduldig stößt mit deinen Hüften gegen meine. Gott, das ist so unglaublich heiß. Die Leidenschaft, der Zeitdruck, wie sehr wir uns gegenseitig begehren.
“Oh ja… ja… Oh Gott, ja…”
Deine Beine fangen an zu zittern. Dein Blick wird ganz glasig. Mit meiner freien Hand greife ich nach deinem linken Nippel und zwirble ihn zwischen meinen Fingern hin und her.
Ich will nicht, dass du jetzt schon kommst. Aber es fühlt sich so geil an, und ich kann auch nicht mehr lange. Plötzlich schlingst du deine Beine um mich und drückst mich noch tiefer in dich. Immer und immer wieder.
“Ich… ich komme gleich. Fass mich an! ”
Deine Pussy pulsiert um meinen Schwanz. Ich schaffe es gerade so, eine Hand zwischen uns zu schieben. Hier… hier ist deine Clit, nass und geschwollen. Oh ja...
“Gefällt dir das?”
“Mhm...”
Ich kann es kaum erwarten, dein Gesicht zu sehen, wenn du kommst. Zu spüren, wie dein Körper kurz davor komplett angespannt ist. Meine Oberschenkel sind nass und klebrig. Ich kann nicht mehr lange.
“Spürst du das? Spürst du mich? Fühlt sich das gut an? Ja… Komm für mich… ja, komm für mich...”
“Ja, ja, oh Gott…. Ich komme… oh, ich komme! ”
Deine Pussy saugt an meinem Schwanz. Dein Körper bebt, deine Finger krallen sich in meinen Rücken.
“Oh… mach weiter. Hör nicht auf.”
Ich werde schneller… härter… Weiter… und weiter… durch deinen Orgasmus. Gott, ich liebe es, wenn du für mich kommst.
“Oh ja! Ja!”
“Komm für mich!”
Da ist der Blick, den ich so liebe. Dieses kleine Lächeln. Mit halbgeschlossenen Augen. Ich liebe es, dich zu befriedigen.
“Hab doch gesagt, dass wir genug Zeit haben.”
Zeit. Oh, Mist! Wie spät ist es?
“Ich muss los. Hose… Hemd, Hemd. Geldbeutel. Wo ist mein Geldbeutel?”
“Auf dem Schrank im Bad. Direkt neben deinem Gürtel.”
Was würde ich bloß ohne dich tun?
“Danke. Ich muss los. ”
“Ich liebe dich.”
“Ich dich mehr.”
Als ich zur Tür eile, sind der ganze Stress und die Sorgen plötzlich verschwunden. Ich fühle mich selbstbewusst und freue mich auf einen spannenden und ereignisreichen Tag. Und ich erinnere mich daran, wie nah dein Körper an meinem war.
Ja, heute wird ein guter Tag.