In dieser lesbischen Vampir Audio Sex Story bist du in deinem Lieblings-Club (der zufällig von jahrhundertealten Vampiren betrieben wird) und triffst die Gründerin. Zwischen euch herrscht eine wahnsinnige Anziehungskraft und bald merkt sie, warum die anderen im Club so fasziniert von dir sind.

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Ich kann das nicht mehr. Wie viele Menschen würden ihre Großmutter verkaufen, um unsterblich zu sein? Aber sie haben keine Ahnung, wie langweilig es wirklich ist.

Dreihundert Jahre Blutdurst. Immer nur auf der Jagd nach dem nächsten Kick. Sex, Blut, Sex, Blut. Und ich fühle mich einfach nur leer. Ich hab genug davon. Ich brauche etwas Neues. Etwas Frisches.

“Da ist ja das Geburtstagskind! Was machst du hier hinten ganz allein? Versteckst du dich etwa? Deine Party steigt gleich ohne dich!”

“Hab keine Lust.”

“Keine Lust? Keine Lust?! Du wirst heute 300 Jahre alt! Wir haben extra für dich Vintage Blut aus Japan importieren lassen!”

Als ich ihm einen gleichgültigen Blick zuwerfe, setzt er sich vor mich an meinen Schreibtisch und legt die Füße darauf.

“Der Geburtstag ist mir egal. Ich hätte am liebsten nie wieder Geburtstag.”

“Ach, nein. Das hört sich aber nach einem schweren Fall von Unsterblichkeits-Blues an.”

“Unsterblichkeits-Was?”

“Die Melancholie des Unsterblich-Seins. Passiert sogar den Besten.”

Vielleicht hat er recht. Als Vampir habe ich unzählige Leben gelebt, in Revolutionen gekämpft, Könige, Kaiser und Kanzler herrschen und sterben gesehen.

Ich habe jedes einzelne literarische Meisterwerk gelesen, in allen Museen der Welt die bedeutendsten Kunstwerke bewundert, die größten Musiker der Welt gehört, von Bach bis Beyoncé. Was gibt es auf dieser Welt noch für mich?

“Okay. Vergiss die Party. Ich hab etwas Besonderes für dich. Warte hier.”

Ich stehe auf und gönne mir einen Drink aus der Kristallkaraffe, die im Bücherregal steht.

Diesen Club - den Grafen - vor ein paar Monaten zu eröffnen, war ziemlich aufregend. Besonders unterhaltsam ist die Tatsache, dass die Menschen, die sich bisweilen hierhin verirren, keine Ahnung haben, mit wem sie die Tanzfläche wirklich teilen. Sie glauben, die dicke, rote Flüssigkeit in unseren Gläsern, ist Wein.

Ach ja. Vielleicht brauche ich einfach ein bisschen Urlaub. Ein paar Jahre in Island wären doch schön. Und ich wollte schon lange meinen Erzeuger in Ägypten besuchen.

“Hier! Darf ich dir meine neue Freundin vorstellen?”

Dich habe ich doch schon mal gesehen. Ich glaube sogar, dass du fast jedes Wochenende hier im Grafen bist.

Du bist ein Stammgast, so viel steht fest. Das verraten die zahlreichen Bissspuren an deinem Hals - teils frisch, teils verblasst. Und an deinem Duft rieche ich, dass mein Freund hier derjenige ist, der dich gekostet hat.

“Du bringst mir deine Reste? Wie nett. Nein danke, ich verzichte.”

“Oh, nein, nein, nein, nein. Sie… Oh, sie ist etwas Besonderes. Ihr Blut ist berauschend. Mit Sicherheit unter den besten Tropfen, die ich je gekostet habe. Keinen Schimmer, warum.”

Ich begutachte dich von oben nach unten und mache einen Schritt auf dich zu. Du beißt dir mit deinen weißen Zähnen leicht auf die Unterlippe und neigst deinen Kopf zu Seite, damit ich einen besseren Blick auf deinen köstlichen Hals habe.

“Es wäre mir eine Ehre. Ich… ich habe gehört, dass du ein ziemlich großes Tier bist.”

“Natürlich ist sie das. Der Graf war schließlich ihre Idee. Und sie feiert heute ihren 300. Geburtstag. Ihr solltet wirklich ein wenig Zeit miteinander verbringen. Als kleine Geburtstagsüberraschung.”

Ich öffne meinen Mund, um zu widersprechen, aber bevor ich etwas sagen kann, ist er verschwunden und lässt mich mit dir allein zurück, so naiv und ausgesetzt. Na super.

Ich hab doch gesagt, dass ich keine Lust habe. Also du bist umwerfend. Daran besteht kein Zweifel. Und es ist schon eine Weile her, dass ich hochwertiges Blut getrunken habe.

“Setz dich ruhig.”

Du nimmst auf dem Samtsofa in meinem Büro Platz. Für einen Augenblick betrachte ich dich. Dein enges, schwarzes Kleid. Deine hohen Schuhe. An deinen Oberschenkeln entdecke ich noch mehr Bissspuren.

Ich frage mich, was du wohl von mir denkst. So schlaksig und blass wie ich bin. Für den Großteil des 18. Jahrhunderts habe ich mich als Mann ausgegeben und bin damals auf den Geschmack für maskuline Mode gekommen, der bis heute anhält. Ich bin nicht wirklich das, was man sich unter einem Vampir vorstellt.

“Die meisten Menschen haben Angst, wenn sie uns begegnen. Warum fürchtest du dich nicht?”

“Angst? Beim ersten Mal hier hatte ich vielleicht noch Angst. Aber jetzt… Jetzt ist das hier wie mein zweites Zuhause. Ich… ich bin süchtig.”

“Süchtig? Wonach? Ausgesaugt zu werden?”

“Ich… ja. Ich liebe es. So habe ich mich noch nie zuvor gefühlt.”

“Deshalb bist du jedes Wochenende hier.”

“Er… er ist wirklich gut zu mir. Er nimmt nie mehr, als er braucht und er geht wirklich vorsichtig mit mir um.”

“Das überrascht mich nicht.”

Du wirst mit jeder Sekunde interessanter. Ich hatte eigentlich fest vor, den ganzen Abend zu schmollen, aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. Endlich setze ich mich neben dich.

Ich strecke meine Hand aus und wickle eine deiner Haarsträhnen um meinen Finger.

“Und was hältst du davon, dass er dich heute Abend an mich ausleiht?”

Plötzlich lehnst du dich nach vorne und drückst deine Lippen auf meine.

“Das halte ich davon.”

Verdammt. Du bist wirklich ein außergewöhnlicher Mensch. Ich frage mich, ob dich meine kalte Haut erschreckt. Aber wahrscheinlich hast du dich nach all deinen Besuchen hier daran gewöhnt.

Du lehnst dich an meinen Körper und stöhnst in meinen Mund. Ich spüre, das heiße Verlangen, das du verströmst. Ganz zu schweigen davon, dass ich es rieche.

“Es kommt nicht oft vor, dass Menschen sich so nach der Aufmerksamkeit eines Vampirs sehnen. Du scheinst wirklich süchtig zu sein, hm?”

“Ja, das bin ich. Bitte… bitte beiß mich.”

“Immer langsam.”

Ich packe deine Hüften und setze dich auf meinen Schoß. Du schließt deine Hände in meinem Nacken und wir küssen uns wieder wild und leidenschaftlich. Eigentlich steh ich drauf, gefürchtet zu sein, aber irgendwie fühlt es sich gut an, gewollt zu werden.

Meine Hände gleiten unter dein Kleid und finden deinen Arsch. Ich hake dein Höschen auf beiden Seiten ein. Du drückst deine Hüften in meine Richtung, bettelst darum, berührt zu werden.

“Macht dich das an? So herumgereicht zu werden? Jedem Vampir zu erlauben, seine Zähne in dir zu vergraben? Gefällt dir das?”

“Oh ja...”

Ich streife die dünnen Träger deines Kleids über deine Arme und lasse es deinen Torso hinab auf meinen Schoß fallen. Sofort widme ich mich deinen dunklen, kleinen Nippeln, kralle gleichzeitig in deinen weichen Rücken.

Du hältst dich in meinem Nacken fest und reitest sehnsüchtig und ungeduldig auf meinem Schoß. Du machst ziemlich viel Spaß.

Ich sauge an deinem Nippel, bis er in meinem Mund ganz hart wird. Meine Eckzähne werden spitz. So wie immer wenn ich geil bin. Oder hungrig. Oder sauer.

Du wirfst deinen Kopf in den Nacken und entblößt deinen verlockenden Hals. Ich lege meine Hand darum - nicht zu fest - nur, um deinen Puls zu spüren, der so schnell und stark unter deiner dünnen Haut pocht. Meiner freien Hand reibe ich den seidenen Stoff deiner Unterwäsche.

Du bist jetzt schon so feucht. Ich schiebe zwei Finger unter den Stoff und gleite langsam zwischen deinen Lippen hinauf. Genau vor deinen Kitzler.

“Man hat mir gesagt, dass ich immer viel zu lang mit meinem Essen spiele.”

Ich reibe dich, beobachte, wie du dich auf mir windest. Dein Gesicht zu einer ekstatischen Grimasse verzerrt. Du brauchst ein bisschen mehr Ausdauer, wenn du mit mir spielen willst.

Ich drücke auf deinen Kitzler und reibe ihn mit meinen langen, kalten Fingern. Deine Pussy wird immer feuchter. Dann fahre ich hinab zu deinem Eingang und tauche in dich ein, nur ganz leicht, nur knapp unter die Oberfläche.

Langsam dringe ich tiefer ein, bis zum ersten Fingerknöchel. Nicht weiter. Du saugst an mir, schließt dich beinahe verzweifelt um meinen Finger. Menschen sind so einfach. Ich stoße wieder vor, diesmal bis zum zweiten Knöchel und suche nach deinem G-Punkt.

Ah, da ist er ja. Langsam und rhythmisch beginne ich, die empfindliche Stelle zu streicheln, greife mit meiner freien Hand dein Kinn und ziehe deine Lippen auf meine.

Dein Mund ist so heiß, als du zwischen unseren Küssen nach Luft schnappst. Faszinierend, dass Menschen atmen müssen. Ich erinnere mich nicht mal mehr daran. Ich werde schneller, rein und raus, bevor ich einen dritten Finger in dich stecke.

“Oh ja... bitte...”

“Bitte? Bitte was? Bitte härter? Schneller? Bitte beiß mich?”

“Alles… bitte, ich will alles!”

Ich drehe dich um und lege dich bäuchlings aufs Sofa. Für einen Moment wirkst du desorientiert. Ich muss dich zu schnell bewegt haben. Armes Menschlein.

Ich ziehe dich auf deine Knie, beuge mich von hinten über dich und ficke dich wieder mit meiner Hand… diesmal von hinten. Dann ziehe ich dich nach oben und drücke dich von hinten an mich, greife mit meiner freien Hand um deinen Kiefer.

Meine Hand stößt immer schneller in dein enges Loch. Oh, die Geräusche, die du von dir gibst. Die Sehnsucht in deiner Stimme. Du bist voll und ganz mein.

Ich lege meine Lippen auf deinen Hals und ohne Widerstand gleiten meine spitzen Zähne in deine warme, zarte Haut.

Oh ja... Dein… dein Blut ist… So etwas habe ich noch nie geschmeckt. Es ist ausgezeichnet. Wie es durch meine Adern rauscht. Euphorie. Pure Euphorie.

Ich greife um dich herum und finde deinen Kitzler. Ungestüm krümmst und windest du dich gegen meinen Körper, aber ich halte dich mühelos fest.

“Ich… ich komme… Trink mehr! Bitte!”

Ich beiße wieder in deinen Hals. Mein Mund füllt sich mit einer warmen, köstlichen Welle deines Bluts.

“Hör nicht auf… ja… ja!”

Ich presse mein Gesicht an deinen Rücken, während du kommst. Meine Sinne spielen verrückt. Ich fühle mich wie neugeboren, wie am Tag meiner Verwandlung. Mein Blutdurst ist nicht zu stillen.

Du drehst dich unter mir auf dem Sofa um. Langsam, taumelnd klettere ich von dir, versuche, mich zu sammeln. Meine Beine zittern. Das passiert sonst nie.

“Ich… ich verstehe, was er an dir findet.”

“Er meint, irgendwas ist anders an meinem Blut.”

“Oh ja. Ganz anders.”

Ich gehe zum Schreibtisch und mache mich sauber. Ein ganz schönes Blutbad. So wie immer. Ich habe noch nie verstanden, wie die anderen alles immer so sauber und ordentlich erledigen.

Schnell merke ich, wie gut ich mich fühle. Geradezu fantastisch. Ich fühle mich verjüngt. Mein Körper strotzt nur so vor Vitalität, als wäre ich gerade vom Blitz getroffen worden. Wie hast du das gemacht? Spielt wahrscheinlich keine Rolle. Alles, was zählt, ist, dass ich mich wieder wie ich selbst fühle.

“Du bist also jedes Wochenende hier?”

“Ich kann nicht anders. Ich bekomme schon Probleme in der Arbeit, weil ich mich auf nichts mehr konzentrieren kann. Alles, woran ich denken kann, ist das hier.”

“Das höre ich gerne. Was hältst du davon, wenn wir uns ab jetzt regelmäßig sehen, du und ich? Immer, wenn du nicht mit ihm zusammen bist, komm zu mir. Was meinst du?”

Ich gehe zur Tür und öffne sie für dich.

“Ja, liebend gerne.”