Dieser Audioporno ist der dritte Teil der beliebten Serie Zum Anbeißen. Unsere Journalistin besucht den exklusiven Club Der Graf, um sich den beiden blutrünstigen Besitzern hinzugeben, die sich diesmal ihren Lieblingsmenschen teilen müssen. Freu dich auf eine schaurig schöne Sexgeschichte mit Vampiren und Dreier Sex im Club.

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Es ist viel zu voll hier. Wie soll ich dich so jemals finden? Ich weiß nicht, ob im Graf schon mal so viel los was. Es scheint, als hätte sich unser kleines Etablissement herumgesprochen, besonders unter den Sterblichen.

Aber das war irgendwie auch die Idee hinter diesem Club: So viele Warmblüter wie möglich anzulocken. Es ist immer so niedlich, wenn sie erkennen, was um sie herum passiert, naja und, dass es Vampire tatsächlich gibt.

Und dann kommt immer die gleiche Leier: Sie fallen vor uns auf die Knie und betteln darum, sie zu verwandeln. Als ob wir jedem dahergelaufenen Menschen Unsterblichkeit schenken. Diese Respektlosigkeit ist einfach unerträglich. Vampirismus ist ein ganz besonderes Geschenk, das man nicht leichtfertig weitergibt. Und doch wimmelt es hier nur so vor jämmerlichen — Sie glauben, sie hätten die Unsterblichkeit irgendwie verdient, dabei trifft das nur auf die allerwenigsten zu.

“Verzeihung.”

Wobei ich zugeben muss, dich würde ich gerne auf unserer Seite haben. Obwohl nein, das wäre eine schlechte Idee. Dein Blut ist viel zu besonders, viel zu einzigartig. Und wenn du erst verwandelt wärst, dann wäre es für immer verloren.

Irgendwie bereue ich es, dich meiner blutdürstigen Freundin vorgestellt zu haben, jetzt müssen wir dich teilen. Dein Blut ist anders. Vielleicht hat es ja etwas mit deinen Vorfahren zu tun. Man sagt, dass das Blut von Vampirjägern das köstlichste sei. Soweit ich weiß, bist du nur eine einfache Journalistin, aber durch deine Adern fließt vermutlich der süße Nektar einstiger Vampirjäger.

“Verzeihung.”

Du fürchtest dich nicht und bist gnadenlos unabhängig, genau wie die Jäger, die unsereins seit jeher auf den Fersen sind. Du bist zweifelsohne deutlich interessanter als die meisten Menschen, denen ich in den letzten paar Jahrhunderten begegnet bin. Aber irgendwie ist es eigenartig. Dass du immer wieder hier in den Graf kommst. Zu ihr und zu mir. Dass du so wehrlos bist und wir mit dir machen können, was immer wir wollen und doch kehrst du immer wieder zurück, Nacht für Nacht. Du bist immer hier, suchst unsere Nähe und willst dich uns hingeben. Aber du tust es freiwillig. Vielleicht sind wir für dich genauso anziehend wie du für uns.

“Ich störe doch nicht, oder? Ich habe überall nach dir gesucht. ”

“Wohl nicht besonders gründlich.”

Du sitzt auf ihrem Schoß, ihre Lippen kleben an deinem Hals. Eine Woge der Lust und Eifersucht baut sich in meiner Brust auf. Es ist nicht ungewöhnlich, dass wir Untoten einen gewissen Besitzanspruch auf manche Menschen stellen.

“Hi.”

“Komm her.”

“Hatten wir nicht abgemacht, dass sie heute mir gehört.”

“Na komm, fang doch nicht gleich an zu heulen. Heute Nacht gibt es so viel zu feiern. Können wir sie nicht zumindest teilen? ”

“Ich teile nicht gerne.”

“Genau so wenig wie ich. Aber weil wir heute den 1. Geburtstag des Grafen feiern, probieren wir vielleicht mal was Neues und genießen die Nacht zu dritt. ”

Du löst dich aus der Umarmung meiner Konkurrentin und stellst dich vor mich. Dann legst du deine warmen Hände auf meine kalte Brust. Leicht neigst du den Kopf zur Seite, um mir deinen wunderschönen Hals zu präsentieren.

“Ich kann euch zeigen wie man teilt. Ich will euch beide.”

“Soso, das willst du also?”

“Na gut. Von mir aus, heute Nacht wird geteilt. ”

Ich begehre dich, heute sogar mehr als sonst. Nein, es ist mehr als nur Begierde. Es ist ein Bedürfnis. Ich will und ich brauche dich. Vielleicht liegt es daran, dass heute Halloween ist. Oder vielleicht bin ich einfach nur süchtig nach deinem Blut.

“Vielleicht sollten wir in mein Büro gehen.”

“Nein.”

“Nein? Hast du das gehört? Sie hat ‘nein’ gesagt.”

“Ich will hier bleiben. Ich will, dass sie uns zusehen. ”

Ich glaube nicht, dass mich je ein Mensch so fasziniert hat. Du fällst uns nicht hingebungsvoll um den Hals wie all die anderen. Dein Verlangen ist nicht so pathetisch.

“Interessante Idee.”

“Heute Lust aufs Rampenlicht, hm?”

“Vielleicht. Schließlich hast du mir gezeigt, wie aufregend es sein kann. Wenn man mir zusieht. Wenn man mich beneidet.”

“Heute ist eine besondere Nacht für euch beide. Die Besitzer des exklusivsten Clubs der Stadt. Ich will, dass alle euch sehen wie ihr mich beide verschlingt.”

Die grauen Augen meiner Partnerin leuchten im roten Licht des Clubs, als sie sich zu mir dreht. Wortlos einigen wir uns darauf, dass wir unsere üblichen Machtspielchen für heute sein lassen. Denn in unserem Verlangen, unserem Durst nach diesem Menschen sind wir vollkommen gleich. Sie schmiegt ihren Körper an dich, so dass du zwischen uns beiden gefangen bist.

Ich kann mir kaum vorstellen, wie du dich fühlen musst, kalte Lippen auf deiner weichen Haut. Ihre Finger kitzeln deine Hüfte, wandern hinab zu deinen Oberschenkeln. Du reibst deinen Po an ihr, lehnst dich zurück und beißt in deine Unterlippe. Deine schweren Lider, dein verträumter Blick, es ist berauschend, wie sehr du das hier willst.

Sie legt ihre Hände von hinten auf deine Brüste und fährt mit ihren Fingern über den zarten Stoff deines Oberteils. Langsam verschwindet ihre Hand in deinem Dekolletee.

In deiner Zeit im Grafen haben wir viel über deine Lust und Vorlieben gelernt. Wir wissen genau wie wir deine Beine zum Zittern bringen können. Wie sehr du es magst, wenn man an deinen Nippeln spielt. Wie feucht du wirst, wenn man daran zieht und sie hin und her zwirbelt. Genau so, wie sie es gerade macht.

“Hast du dir das so vorgestellt? In aller Öffentlichkeit? Damit dich alle sehen können? ”

“Ja. Alle sollen wissen, dass ich euch gehöre. ”

Ich nehme dein Kinn und neige deinen Kopf, damit ich freie Sicht auf deinen entzückenden Hals habe. Deine Haut ist übersät von Bissspuren - manche frisch, andere schon fast verblasst. Ich tausche wieder einen wissenden Blick mit meiner Partnerin aus. Ich koste dein Blut zuerst, während sie sich deinem Körper widmet.

Ich spüre, wie ihre Finger von deinen Brüsten nach unten wandern. Sie packt dich an den Hüften und schiebt eine Hand unter dein Kleid.

“Gut so.”

Sie fingert dich langsam und du schmilzt in ihren Armen dahin. Ich streiche eine Haarsträhne zur Seite und lege meine Lippen an dein zartes Fleisch. Ich spüre deinen verlockenden Puls wie einen Trommelschlag in deinem ganzen Körper. Es ist nicht Angst, die dein Herz so schnell schlagen lässt. Es ist Lust.

Die Finger meiner Partnerin dringen immer wieder in dich ein, unsere Körper pressen sich enger aneinander. Du bist zwischen uns gefangen, kannst dich dabei kaum auf den Beinen halten. Und ich genieße jeden Augenblick.

“Nimm mich.”

Ich spüre, dass wir beobachtet werden. Von allen Seiten neugierige Blicke, Menschen und Vampire gleichermaßen. Sie sehen uns zu. Laben sich an unserer Lust. Ich öffne meine Hose und nehme meinen Schwanz in die Hand. Mit langsamen, aber zielstrebigen Bewegungen streichle ich ihn auf und ab, schmecke dich noch auf meiner Zunge. Dein Blut macht mich beinahe blind vor Ekstase.

Sie dreht dich zu sich und du drückst deinen Po gegen meine Erektion. Du reibst dich an mir, so wie du es vorher bei ihr getan hast. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und starre an die Decke. Das Gefühl, wie dein Blut meinen Körper durchströmt.

Du fühlst dich so gut an. Dein warmer Körper, so voller Lebenskraft. Ich bin so hart. Ich versuche, mich zu beherrschen. Dein Blut raubt mir fast den Verstand. Ich ziehe dein Kleid hoch und entblöße vor den Augen aller Umstehenden deinen Po, der bis auf den luftigen Hauch deiner Unterwäsche splitternackt ist. Vorsichtig ziehe ich dein Höschen zu deinen Knöcheln, lege meine kalte Hand auf deinen runden Hintern und presse meinen Schwanz zwischen deine Backen.

“Ich will, dass du mich anflehst.”

“Bitte, oh bitte nimm mich.”

“Ich bin dran.”

Jetzt kniet sie sich vor dich. Sie taucht zwischen deinen Beinen ab und hält dich dabei an den Knöcheln fest. Ihr Mund erkundet die empfindliche Haut an den Innenseiten deiner Schenkel.

“Genau da, bitte, bitte.”

Sie lässt sich Zeit. Behutsam leckt sie jeden Millimeter, bevor sachte über deine Clit fährt.

Die Musik dröhnt aus den Boxen, aber ich weiß, dass alle hier nur dich hören.

“Du gehörst uns.”

“Mehr, bitte, mehr.”

Meine Partnerin richtet sich wieder auf und leckt dein Blut von ihren Lippen, wie ein Raubtier, das gerade ein unschuldiges Lamm gerissen hat. Dann fasst sie in deinen Schritt und reibt dich so wie du es magst. Ihre Augen sind weit aufgerissen, ihre Pupillen groß und dunkel. Dein Körper zuckt unkontrolliert zwischen uns.

“Lauter. Alle sollen dich hören. ”

“Es sieht aus, als hätten wir Publikum.”

“Gut. So wollte ich es. Siehst du, Teilen ist doch gar nicht so schwer, hm? ”

“Nein. Stimmt wohl. ”

“So unreif sind wir nicht. Wir können auch zivilisiert sein, wenn wir müssen. ”

Du legst deinen Arm um mich und küsst mich. Fast so, als würdest du dich für etwas bedanken.

“Ich würde das gerne wieder machen. Immer und immer wieder. Bis in alle Ewigkeit. ”

“Du willst eine von uns werden.”

“Wir drei zusammen. Stell dir vor. Wir müssten nie aufhören. ”

Ich muss zugeben, der Gedanke gefällt mir. Dich zum Vampir zu machen, würde bedeuten, dass wir dieses Spielchen so lange spielen können, wie wir wollen, aber auch, dass wir auf dein wundervolles Blut verzichten müssten.

“Wir denken darüber nach. Jetzt feiern wir. Morgen sprechen wir weiter. ”