Hinweis: Diese heiße Ménage-à-trois ist in Zusammenarbeit mit der PURE Dating App und der PURE Community entstanden. In dieser intimen Dreier Sexgeschichte schleichst du dich mit deinem besten Freund auf eine noble Gala in einem Luxushotel, als sich eine schöne Fremde zu euch gesellt und euch auf ihr Zimmer einlädt. Von Anfang an ist zwischen euch dreien etwas in der Luft und du weißt, dass zwischen dir und deinem besten Freund nach Sonnenaufgang alles anders sein wird. Freu dich auf pure Erotik für Frauen, verführerischen Sex zu dritt, einen unvergesslichen One Night Stand und das erste Mal mit deinem besten Freund!

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“Und dann der Kellner einfach so: “Darf es für die Dame sonst noch etwas sein?" ”

“Dir ist klar, dass die uns fast rausgeworfen hätten, oder? Oh Gott, sein Gesicht , als du den Champagner direkt aus der Flasche getrunken hast. ”

“Alte Spießer. Die ganzen Freigetränke werden die sicher noch bereuen. ”

“Die frische Luft tut gut. Ich brauche nur eine Minute, um abzukühlen, dann können wir wieder reingehen.”

“Wie kamst du eigentlich an die Einladung zu so einer Party? Es ist echt verrückt, ich glaube, ich hab sogar den Bürgermeister gesehen vorhin. ”

“Ich hatte keine Einladung. Und ich kenne absolut niemanden hier. Ich habe nur online davon gelesen, und, naja, die richtigen Leute angequatscht. ”

Du. So jemanden wie dich habe ich noch nie getroffen. Ein Wirbelwind. Und genau die Art Freigeist, die ich in meinem Leben brauche. Vor drei Monaten war ich von allem zu Tode gelangweilt. Von dieser Stadt. Von meinem Job. Von mir selbst.

Aber dann bist du aufgetaucht, wie aus dem Nichts. Du hast dich damals mit einem absurd großen Weihnachtsbaum durch die Eingangstür deines Wohnhauses gequält. Gentleman, wie ich bin, habe ich angeboten, dir zu helfen und ihn nach oben in deine Wohnung zu tragen, ins Dachgeschoss, um genauer zu sein. Du hast mich als Dankeschön auf einen Drink eingeladen, und keine Ahnung. So schnell habe ich mich noch mit niemandem angefreundet.

Es hat sich sofort angefühlt, als würde wir uns schon ewig kennen. Und wir beide teilen das ständige Getriebensein, immer auf der Suche nach mehr. Ich, der Möchtegern-Drehbuchautor. Du, die Grafikdesignerin mit dem Traum einer eigenen Modelinie. Ich glaube, wir wussten sofort, wie viel wir gemeinsam haben. Und jetzt stehe ich hier, um drei Uhr morgens, auf der Dachterrasse des teuersten Hotels der Stadt. Mit dir.

Ich hatte zwei Storys heute Abend: Entweder war ich ein schwerreicher Schweizer Filmproduzent auf der Suche nach neuen Drehorten in der Gegend. Oder der Erbe eines französischen Immobilienimperiums, je nach Gesprächspartner. Wir schlüpfen gerne in andere Rollen, einfach, weil’s Spaß macht. So habe ich heute immerhin mehr Champagner getrunken, als ich es mir von einem normalen Monatsgehalt leisten kann. Alles nur dank deines Charms. Keine Ahnung wieso, aber vielleicht ist heute der Tag, an dem ich dir die Wahrheit sage. Nämlich, dass ich nicht mehr nur mit dir befreundet sein kann. Dass ich glaube, dass ich in dich verliebt bin.

“Hey, sieh dir mal die Sterne an. Der Mond ist ja riesig. Und? Wo wollen wir nach der Party noch hin? ”

“Nach der Party?”

“Hey, darf ich kurz stören? Habt ihr vielleicht Feuer? ”

Mir ist gar nicht aufgefallen, dass außer uns noch jemand hier ist. Mann. Dabei wollte ich doch kurz mit dir alleine sein.

“Nein, sorry.”

“Ich auch nicht, nein.”

“Mist. Das ist wohl ein Zeichen, dass ich aufhören sollte. Schlechte Gewohnheit, ich weiß. ”

Sie ist ein bisschen größer als du. Ihr silbernes Kleid schmiegt sich wie gegossen an ihren Körper. Sie ist anders als die anderen Gäste unten auf der Party. Die gehören alle irgendwie zum gleichen Schlag – älter, wohlhabend. Sie wirkt eher so wie wir. Eine Außenseiterin.

“Da gibt es etwas, das ich dir—”

“Wow, was für eine Nacht, oder?”

Ich dachte, sie würde gehen, aber jetzt stellt sie sich zwischen uns. Sie lehnt sich locker ans Geländer, so dass ihr Arm beinahe meinen berührt. Vielleicht ist das doch nicht der richtige Zeitpunkt. Aber früher oder später wird dieses Gespräch stattfinden, ob ich will oder nicht.

“Und? Gehört ihr zum städtischen Kulturverband? Oder habt ihr euch irgendwie anders auf diese Party geschlichen? ”

Sie spricht uns beide an, aber ihr Blick bleibt an mir hängen. In jeder anderen Nacht hätte ich einer so hinreißenden Frau wie ihr meine gesamte Aufmerksamkeit geschenkt, aber nicht, wenn du dabei bist und ich dir eigentlich meine Gefühle gestehen will.

“Erwischt. Wenn es irgendwo Freigetränke gibt. Seht mal, man kann das Sternbild der Jungfrau heute richtig gut sehen.”

“Wo?”

“Da. Sieht irgendwie aus wie eine tanzende Person, nur ohne Kopf. Seht ihr es? ”

“Ja, denke schon. Witzig, dass du das sagst. Ich bin Jungfrau. Also, als Sternzeichen. ”

“Was? Echt? Er auch! ”

Ich sehe von den Sternen wieder zu euch. Ihr starrt mich beide an. Sie beißt sich leicht auf die Unterlippe. Und du hast ein merkwürdiges Glitzern in den Augen. Ich glaube, du willst mir irgendetwas sagen. In den letzten Monaten haben wir gelernt, fast wortlos zu kommunizieren. Eine kleines Zucken im Mundwinkel reicht, damit du weißt, ob mir etwas gefällt, oder ich nur eine Show abziehe. Und ich erkenne an der Art, wie du in deiner Tasche wühlst, dass du abhauen willst, wo auch immer wir gerade sind. Aber jetzt gerade habe ich keinen Schimmer, was du von mir willst.

“Also, Mitjungfrau, es freut mich sehr, deine Bekanntschaft zu machen.”

“Ja, ebenso.”

“Mich auch. Man sagt übrigens, dass Jungfrauen sehr gut zueinander passen. ”

“Ach, wirklich? Gut zu wissen. ”

Oh nein. Jetzt wird mir klar, was dieser Blick zu bedeuten hat. Du willst uns verkuppeln. Wahrscheinlich wegen letzter Woche. Ich habe dir erzählt, wie gerne ich in einer festen Beziehung wäre. Und dass ich es liebe, verliebt zu sein. Mann. Ich wollte dich anmachen, nicht sie! Okay, sie ist wunderschön. Das Kleid ist unbeschreiblich. Und sie wirkt interessant. Warum muss alles immer so kompliziert werden?

“Gut, also, es ist schön spät, vielleicht sollten wir—”

“Ihr wollt doch nicht schon nach Hause, oder?”

“Nein, natürlich nicht. Sei doch nicht so schüchtern. Solche Abende passieren nicht alle Tage, oder? ”

“Ich—”

“Ja, genau. Bleibt doch noch. Bitte? ”

“Vielleicht braucht er etwas mehr Überzeugungsarbeit.”

Mir wird plötzlich ganz heiß. Ich kann spüren, wie du uns beobachtest, und es fühlt sich gut an.

Sie zieht mich an sich und legt ihre Hände an meine Wangen. Ihr Mund ist warm und es fällt mir leicht, in ihrem Kuss zu versinken.

“Habt ihr ein Hotelzimmer für die Nacht?”

“Nein. Wir wollten nur zur Party. ”

“Naja, ich hab eins. Wollt ihr zwei vielleicht mitkommen? ”

“Gerne.”

Mein Herz pocht wie verrückt in meiner Brust. Du zwinkerst mir zu, und das Mondlicht spiegelt sich in deinen Augen wider. Auf dem Weg zur Tür streifst du kurz meinen Arm. Ihre Finger fühlen sich kalt an, als sie meine Hand nimmt und mich hinter sich herzieht. Ich bin zu perplex, um irgendetwas zu sagen. Diese Nacht war bis jetzt schon eine unglaubliche Achterbahnfahrt und offenbar ist das noch lange nicht das Ende.

“Schönes Zimmer. Du musst ganz schön wichtig sein. ”

“Nicht wirklich. Mein Chef allerdings schon, er ist der Veranstalter der ganzen Sache hier. ”

“Das heißt also, dass wir die Minibar plündern dürfen? Es geht alles auf seine Rechnung?”

“Klar.”

Sie geht einmal ums Bett herum und gleitet mit ihren Fingern über das Laken, als ob sie etwas in Sand oder Wasser zeichnen würde. Dann sieht sie mich an. Ich habe das Gefühl, als wäre ihr Blick eine Art Einladung, aber ich weiß nicht wozu.

“Erzähl mir was über dich.”

“Keine Ahnung. Da gibt es nicht viel zu erzählen. ”

“Okay. Dann habe ich eine Frage für dich. Hast du gerne das Sagen, oder lässt du dich lieber herumkommandieren? ”

Ich kann spüren, wie das Adrenalin durch meinen Körper schießt. Jegliche Müdigkeit ist plötzlich wie weggeblasen.

“Ich würde sagen, er steht drauf, wenn man ihm sagt, was er tun soll. Ich hingegen liebe es, die Bestimmerin zu sein. Wo wir gerade dabei sind, wollt ihr euch nicht nochmal küssen? ”

“Sehr gerne.”

“Und jetzt küsst du mich.”

Ich kann sie noch auf meinen Lippen schmecken, als ihr beide euch küsst. Wenn ich daran denke, wie du uns beiden sagst, was wir tun sollen, schlägt mein Herz fast durch meine Brust. Ich lege meine Hand auf die pochende Beule in meiner Jeans, beobachte euch. Eure Zungen spielen miteinander, deine Hand streichelt ihre Hüfte.

“Steh da nicht so rum, komm her.”

“Legt euch hin.”

Du drückst mich an den Schultern aufs Bett. Plötzlich liegt sie auf dem Rücken neben mir, ihre nackte Schulter presst sich an meine.

“Zieh ihr das Kleid aus.”

“Du bist wunderschön.”

“Ich weiß.”

“So selbstbewusst? Spiel an ihren Nippeln, kneif ruhig zu. ”

“Das ist gut.”

“Mehr. Gib ihr mehr.”

“Mit dem Mund.”

Es ist eigenartig, dass du mir sagst, was ich tun soll. Dass du mich in einer sexuellen Begegnung mit einer anderen Person dirigierst. Aber es gefällt mir. Ich mag es, wie du uns beide unter Kontrolle hast.

“Macht dich das feucht? Fühlt es sich gut an? ”

“Ja, mach weiter.”

“Sehr gut. Du hörst sehr gut auf mich. ”

Wie du mich lobst. Mein Schwanz platzt fast aus meiner Hose.

“Was soll er als nächstes tun?”

“Ich will ihn in mir. Aber ich will auch dich. ”

“Nimm seinen Schwanz in die Hand. Ich will sehen, wie hart er ist. ”

Mein Schwanz springt sofort nach oben, steinhart und pochend. Ich nehme ihn in die Hand und massiere ihn kurz.

“Hey, hey. Davon war keine Rede. Ich will sehen, wie sie das macht. ”

“Ja, sehr gut. Mach’s ihm mit deiner Hand. ”

“Darf ich sie anfassen?”

“Ja, fass sie an. Sieh nach, wie feucht sie schon ist. ”

Meine Finger streicheln über ihre Hüfte langsam runter zwischen ihre Beine. Sie fühlt sich so heiß an, als ob sie vor Lust brennen würde. Ich dringe mit zwei Fingern in sie ein.

“Ja, sorg dafür, dass sie sich gut fühlt. Vergiss nicht ihre Clit. ”

Ihre Pussy ist so feucht und warm. Meine Finger sind nass und klebrig. Meine Hände folgen deinen Anweisungen wie von selbst, fast so, als wären wir eine Person.

“Darf ich sie jetzt ficken?”

“Erst, wenn sie darum bettelt.”

“Bitte, ich will es.”

“Wie sehr?”

“Was?”

“Wie sehr willst du es?”

“Ich will es so sehr. Ich will, dass du mich fickst. ”

“Okay, gib’s ihr.”

Ich halte meine Spitze vor ihr Loch und reibe an ihrer Clit.

“Steck ihn rein.”

“Ihr habt keine Ahnung, wie geil ihr ausseht.”

“Tiefer.”

“Tiefer? Ja? Hältst du das aus? ”

“Ja.”

“Ja, ich bin ganz in dir.”

“Hey, komm zu uns.”

“Bring sie zum Höhepunkt. Sie soll hart kommen. ”

“Fass mich an. Bitte, bitte. ”

“Ich komme gleich, ich komme gleich.”

“Ihr seid so verdammt heiß.”

Du bist ganz rot im Gesicht, deine Haare wild und zerzaust, deine Finger streicheln noch immer sanft über deine Clit. Du siehst unglaublich gut aus.

“Moment. Wir sind hier noch nicht fertig. Ich glaube, jetzt bist du dran, und er will sicher nichts lieber, als dass du kommst. ”

Du siehst mich an und mein Gott. Es passiert gleich. Wir werden uns küssen. Wir werden mehr tun als uns nur küssen. Und vielleicht kann ich dir zeigen, was ich für dich empfinde.

“Komm zu mir.”

Du packst mich am Kragen meines Hemds und ziehst mich zu dir.

“Küsst euch mit Zunge.”

Das ist so viel besser, als ich mir unseren ersten Kuss je vorgestellt hätte. Du erwiderst den Kuss mit genauso viel Leidenschaft wie ich und setzt dich vorsichtig auf meinen Schoß.

“Hilf ihr.”

Ich lege meinen Kopf leicht in den Nacken und sehe dir tief in deine leuchtenden Augen. Du greifst nach meiner Hand und führst sie zwischen deine Beine.

“Ja, genau so. Fass mich an. ”

“Mach weiter, besorgs ihr.”

“Gefällt dir das?”

“Ja, schneller.”

“Komm für mich, komm für mich.”

Wir lassen uns alle drei auf die Matratze fallen und verlieren uns für den Moment in unseren eigenen Gedanken. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Aber vielleicht ist es auch besser so.

“Wow.”

“Jap.”

Du drehst dich zu mir und schmiegst dich an mich. Dein Blick hat sich verändert, so habe ich dich noch nie gesehen. Du wirkst aufgeregt. Vielleicht sogar ein wenig überrascht.

“Hat es dir gefallen?”

“Ja.”

“Mir auch.”

“Vielleicht sprechen wir morgen früh darüber. Okay?”

“Also so in einer Stunde.”

“Okay, dann eben beim Frühstück.”

“Knuspriger Speck.”

“Kaffee.”

“Toast.”

“Okay, ihr könnt hier nicht von eurem Frühstück schwärmen, ohne mich einzuladen.”

“Du bist natürlich herzlich willkommen.”

“Perfekt, dann reserviere ich was für uns.”