
Zimmernachbarn II setzt die Geschichte zweier Autoren fort, die sich seit ihrer heißen Begegnung vor ein paar Wochen gegenseitig nicht mehr aus dem Kopf gehen. In dieser schwulen Sexgeschichte treffen sie sich endlich wieder. Blowjob, Analsex und heißes Männerstöhnen kommen in diesem schwulen Audiporno definitiv nicht zu kurz.
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“Ich war überzeugt, dass es sich um ein Missverständnis handeln musste, aber dem war nicht so. In meiner kurzen Abwesenheit waren sie meine Feinde geworden. Orientierungslos stolperte ich durch den Garten, vorbei an den Scherben des zerbrochenen Fensters, und öffnete das Tor. Andrea sah vom Fuß des Hügels zu mir hoch. An den Rest werde ich mich niemals erinnern.”
“Vielen Dank. Danke, dass Sie heute alle hier waren. Oh, ähm, mir wurde gesagt, dass ich Sie daran erinnern soll, sich Ihr Exemplar vorne am Eingang abzuholen, falls noch nicht geschehen. ”
Entzückend wie immer.
Ein so großer Andrang bei einer Veröffentlichungsveranstaltung kommt selten vor, aber wenn ein Schriftsteller das hinbekommt, dann du. Der neue Star der hiesigen Literaturszene. Ich hätte beinahe vergessen, dass wir damals nach unserem kleinen Abenteuer Nummern ausgetauscht haben. Also war ich ziemlich überrascht, als letztens eine Nachricht mit der Einladung zu dieser Gala auf meinem Handy landete.
Gott, unsere gemeinsame Nacht geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Der Orgasmus ist definitiv in meinen Top 3. Aber ich hatte null Erwartungen, dass da irgendwie mehr zwischen uns sein könnte. Es war eine aufregende Nacht, nicht mehr und nicht weniger. Aber dann kam diese Nachricht. Wer weiß, vielleicht musstest du auch immer wieder an mich denken.
Ich hatte noch keine Chance, dich anzusprechen, aber du hast mich definitiv gesehen, als ich angekommen bin. Deine Agenten zerren dich von einem wichtigen Gesicht zum nächsten, aber irgendwie habe ich das Gefühl beobachtet zu werden. Ich drehe mich zu dir und erwische dich, wie du mich anstarrst. Beinahe wie ein Raubtier, das seine Beute fokussiert. Der ganze Buchladen ist voller Menschen, die um deine Aufmerksamkeit buhlen, aber du siehst mich an.
Ich bahne mir einen Weg durch die Massen an hip gekleideten jungen Menschen, die sich an mit Rotwein gefüllte Plastikbecher klammern, Stück für Stück in Richtung Bühne. Mittlerweile leert sich der Laden langsam. Das Event neigt sich dem Ende zu. Du hältst dein neues Buch locker in der Hand, als du das Podium verlässt. Und dann treffen sich unsere Blicke.
“Oh, hallo.”
“Hallo.”
Ohne zu zögern, nimmst du mich in deine Arme. Ich hatte fast vergessen, wie groß du bist und wie wunderbar mein Körper sich an deinen schmiegt.
“Lange nicht gesehen. Wobei, so lange ist es noch gar nicht her. Drei, vier Monate? ”
“Ungefähr, ja. Du hast dein Buch also fertig geschrieben. Freut mich für dich. Ich kann es kaum erwarten, es zu lesen. ”
“Danke, danke. Hat ja auch lange genug gedauert. Aber jetzt ist es endlich fertig. ”
“Also bist du damals doch noch zum Arbeiten gekommen?”
Du ziehst eine Augenbraue hoch und schenkst mir ein verschmitztes Grinsen. Der Blick verrät, dass du genau weißt, worauf ich anspiele. Für eine Millisekunde huscht dein Blick runter zu meiner Jeans.
“Ja, scheint so. Hab ich wohl dir zu verdanken. Du hast mich inspiriert.”
Ich komme dir einen Schritt näher und neigst deinen Kopf leicht zur Seite. Ich glaube, du versuchst herauszufinden, was ich denke. Und wozu ich bereit wäre.
“Nun, es wäre mir eine Freude, einem so erfolgreichen Autor wie dir nochmal als Inspiration zu dienen, nur bei Bedarf natürlich.”
“Ja? Wie wäre es heute Abend? ”
Ich beiße mir vor Aufregung in die Lippe. Vor ein paar Monaten hast du meine Welt auf den Kopf gestellt. Es war mir so peinlich, als du mich durch die dünnen Wände beim Masturbieren gehört hast, aber, naja, es hat dich offensichtlich nicht gestört. Ganz im Gegenteil. Das war nicht mein erster One Night Stand, aber das, ich hab mich gefühlt wie ein Aussätziger, wild und nicht zu bändigen. Also, ja, natürlich will ich das nochmal erleben, aber ich will zumindest so tun, als wäre ich nicht so leicht rumzukriegen.
“Heute Abend. Ja, ein bisschen Zeit hab ich.”
Du legst deine Lippen an mein Ohr.
“Gut. Denn ich denke schon eine ganze Weile an dich. ”
Dein warmer Atem kitzelt meine Haut und mein ganzer Körper bebt vor Verlangen. Ich hatte ganz vergessen, wie offensiv du sein kannst. Wenn du etwas willst, dann nimmst du es dir einfach.
“Ach ja? Und woran hast du so gedacht? ”
“An dich auf deinen Knien mit meinem Schwanz in deinem Mund.”
“Und passiert das, bevor oder nachdem du mich gefickt hast?”
“Davor. Mit deinem hübschen kleinen Mund machst du mich richtig hart. Und dann ficke ich dich härter, als du je zu träumen gewagt hast. ”
Oh Gott, deine Worte machen mich sofort hart. Selbstverständlich stehst du auf dirty talk in der Öffentlichkeit. Es gefällt dir, Grenzen zu testen. Ich komme noch etwas näher und drehe meinen Körper so, dass niemand meine Erektion sehen kann.
“Ja? Du willst mir also deinen Schwanz in den Mund stecken? ”
“Ganz genau, und wenn du es mir besorgst, darfst du mein Sperma schlucken. Wenn du mich dann noch schön sauber leckst, fülle ich deinen süßen kleinen Hintern bis zum Anschlag aus. ”
Oh Gott, du bist wie ein wildes Tier. Meine Knie werden weich.
“Und wie genau willst du mich?”
“Ich beuge dich über meinen Esstisch. Und fülle dein kleines Loch. Und dann ficke ich dich, rein und raus, immer und immer wieder. So hart, dass du mich anbetteln wirst, nicht aufzuhören. ”
“Sonst noch was?”
Meine Hand wandert nach unten, zu deiner Hose. Ich lege meine Hand auf die Beule in deinem Schritt und greife kurz zu.
“Keine Kostproben mehr. Wenn du mehr willst, musst du wohl mit mir nach Hause kommen. ”
“Na gut.”
Du gibst mir zu verstehen, dass ich dir folgen soll, und machst dich mit selbstbewusster Mine auf den Weg. Ich hätte nicht damit gerechnet, heute mit dir im Bett zu landen. Andererseits, wieso hättest du mich sonst einladen sollen? Nur der Höflichkeit halber? Ich bleibe ein paar Schritte hinter dir, während du dich von den Gästen und deinen Agenten verabschiedest. Mein Schwanz pulsiert in meiner Jeans, aber du wirst dich sicher bald darum kümmern.
“Ich wohne nicht weit weg.”
Wir wechseln kaum ein Wort, als wir nebeneinander schnellen Schrittes die Straße lang gehen. Offensichtlich versuchen wir beide, unsere Erregung im Zaum zu halten. In Gedanken sehe ich schon, wie du mich nimmst, deine Hand an meinem Kiefer, dein Schwanz tief in meinem Arsch. Ich bin so froh, dass ich heute doch gekommen bin.
Kaum fällt die Tür hinter uns ins Schloss, sind deine Hände auch schon überall auf mir.
Du führst mich durch den Flur, lässt mich dabei keinen Moment aus den Augen. Als wir im Wohnzimmer ankommen, drehst du mich zu dir und küsst mich.
Du schüttelst deine Jacke ab und wirfst sie achtlos zu Boden. Dann packst du mich an den Hüften und ziehst mich an dich.
“Darf ich dir bitte einen blasen?”
“Du kannst es wohl kaum erwarten. So geil auf meinen Schwanz, hm? ”
“Ja, ich will ihn schmecken.”
“Auf die Knie.”
Deine Erektion springt aus deiner Unterhose, als ich sie dir runterziehe. Ich lege meine Finger um deinen Schaft und lecke mit der Zunge über die Unterseite.
Du legst eine Hand auf meinen Hinterkopf und drückst mich nach vorne. Ich nehme deine Eichel in den Mund und fahre mit geschürzten Lippen langsam deinen herrlichen Schwanz auf und ab.
“Sehr gut machst du das. Lutsch meinen Schwanz. Ich weiß, wie sehr du darauf stehst. ”
Plötzlich ziehst du deinen Schwanz aus meinem Mund und klopfst mit der Spitze an meine Wange. Mein Mund steht offen und ich strecke meine Zunge heraus. Jetzt schiebst du ihn mir wieder zwischen meine Lippen.
“Na, schmeckt’s dir? Ja? Mach ihn richtig hart und nass. ”
“Wenn du willst, dass ich dich ficke, musst du ihn richtig hart machen. Ja genau so. ”
“Massier meine Eier. Härter. Härter.”
“Spürst du mich ganz hinten im Rachen? Ja, nimm ihn noch tiefer, tiefer. Du machst das so gut. Wie tief du ihn nimmst. ”
Dein Schwanz füllt meinen Mund komplett aus. Und es fühlt sich gut an, so geil. Auf einmal ziehst du meinen Kopf zurück und nimmst deinen Schwanz aus meinem Mund. Ungeduldig ziehst du mich hoch zu dir.
“Das war wahnsinnig gut. Bereit für meinen Schwanz? ”
“Füll mich aus. Und mach’s mir. Hart.”
Du drehst mich um und ich stolpere nach vorne. Mit meinen Händen lande ich auf dem Esstisch. Du presst dich von hinten an mich, dein Mund nur wenige Zentimeter von meinem Ohr entfernt. Dein heißer Atem und deine raue Stimme machen mich wahnsinnig.
“Bereit? Bereit für diesen Schwanz? ”
“Ja, schneller.”
Du ziehst mir mein Hemd über den Kopf und findest sofort meine Nippel. Erbarmungslos zwickst und zwirbelst du sie.
Dann greifst du in meinen Schritt und knöpfst meine Hose auf, bevor du sie nach unten ziehst. Mein Schwanz ist steinhart und pocht vor Lust, als du deine Hand um ihm legst und sie langsam vor und zurück bewegst.
“Na sieh mal einer an. Du bist ja schon ganz hart für mich. Ich will’s dir besorgen.”
Ich spüre deine Eichel an meinem Po. Du drückst vorsichtig zu und dringst ganz langsam in mich ein.
Ich spüre deine starke Hand an meinem Rücken. Du beugst mich über deinen Tisch - genau so, wie du es mir versprochen hattest.
“Schneller, schneller.”
“Gefällt dir das? Ja? Du willst noch mehr? ”
“Ja, bitte.”
“Mein Schwanz passt perfekt in dein kleines Loch. Fühlt sich das gut an? ”
Du greifst wieder nach meinem Penis und wichst mich diesmal noch schneller.
“Mach’s mir, ja, härter!”
Mit der anderen Hand packst du mein Kinn und drückst dein Gesicht an meinen Nacken. Wie du mich anfasst.
“Ich komme gleich. Ich komme in dir. Ich spritz in dir ab ”
“Ja, mach weiter, mach weiter.”
Als du deinen Schwanz aus mir ziehst, kann ich fühlen, wie dein Sperma aus meinem Loch tropft. Mit deiner Hand um meinem Penis, drehst du mich zu dir um. Du wirst immer schneller.
“Ja, mach weiter so. Hör nicht auf. ”
“Ja, komm für mich. Ich will es sehen.”
“Ich komm gleich so hart und nur für dich.”
Mein Körper zuckt wie verrückt, immer und immer wieder, während ich in deine Hand spritze. Du stehst ganz still da, deine Hand gleitet über mein empfindliches Glied.
“Das war unglaublich.”
Du lässt mich los und ich vermisse sofort das Gefühl deines Körpers, Ich blicke dir nach, meine Augen sind schwer, mein Körper müde nach diesem phänomenalen Orgasmus.
Du wäschst deine Hände in der Spüle und bringst mir ein paar Papiertücher.
“Hier. Du kannst dich gerne duschen, wenn du möchtest. ”
Ich lege meinen Arm um deinen Hals und ziehe dich wieder an mich.
“Kommst du mit?”
“Klar.”
Keine Ahnung, was das hier zwischen uns ist oder was es werden könnte. Aber es kommt selten vor, dass ich nach dem Sex bei meinem Date bleiben will. Eins ist sicher: So gut hab ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.
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