
In dieser schwulen Audioporno Folge lassen sich zwei aufstrebende Schriftsteller auf spontanen Sex ein, nachdem der eine den anderen beim Masturbieren erwischt.
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Ich schaue auf mein Handy. Bestimmt zum zehnten Mal, seit ich mein Zimmer verlassen habe. Noch immer kein Empfang.
Naja, eigentlich ist das ja gerade der Sinn an einem Trip ins Nirgendwo, oder? Keinerlei Ablenkung. Na gut, wenn ich schon nicht auf Twitter gehen kann, dann gönne ich mir zumindest eine Zigarette.
Also, zurück ins Zimmer, damit ich endlich das letzte Kapitel fertig schreibe. Das war ein echt unproduktiver Tag.
Heute ist Tag drei dieses Schreibmarathons und ich bin mit meinem Buch nicht mal ansatzweise so weit wie ich erhofft hatte. Schreiben ist einfach schwierig, egal ob hier auf dem Land oder in der Stadt. Der Verlag wird echt durchdrehen, wenn ich nach einer ganzen Woche nur mit einem halbfertigen Entwurf und einem Haufen ungelesener Mails auftauche.
Aber eigentlich ist es ganz nett, mal aus der Wohnung rauszukommen. Keine U-Bahn, kein Verkehr. Außerdem ist dieser Ort in Literaturkreisen sehr beliebt, also kann ich das immerhin in meinem Lebenslauf verwenden.
Dieses alte Bauernhaus sieht aus, als würde es beim ersten Windstoß zusammenfallen. Es ist groß und offen und bietet Platz für drei Bewohner. Wir bereiten unsere Mahlzeiten gemeinsam zu und teilen die Hausarbeit auf. Das klappt echt gut. Aber noch besser wäre es, wenn ich tun könnte, wofür ich hier bin.
Klingt, als hätte ich einen neuen Nachbarn. Ach ja, stimmt, ich hab gehört, dass heute ein Dichter ankommen sollte. An diesen Ort kommen ziemlich viele bekannte Schriftsteller. Vielleicht wohne ich ja zufällig neben dem nächsten Gewinner des Deutschen Buchpreises.
Aber gut, zurück an die Arbeit. Ich setze mich an den antiken Holzschreibtisch am Fenster und blicke in die idyllische Landschaft.
Was war das?
Da ist es wieder…
Ich lege mein Ohr an die Wand, um besser hören zu können.
Okay, irgendjemand stöhnt da. Hört sich auf jeden Fall nach Spaß an. Aber nur eine Stimme, also ist er wohl alleine.
Okay, ich sollte wirklich aufhören, zu lauschen, aber irgendwie macht mich das an. Wie voyeuristisch von mir.
Ich frage mich, was er gerade macht. Wichst er seinen Schwanz? Oder spielt er an seinem Hintereingang?
Mein Schwanz regt sich in meiner Hose, und ich presse meine Hand darauf.
“Oh Gott...”
Ist das falsch? Sollte ich mich nicht anfassen, während ich meinem Nachbarn beim Masturbieren zuhöre? Immerhin wird er nie erfahren, was ich hier mache. Wahrscheinlich wäre es komisch, ihm im Gang zu begegnen, aber…
Ich massiere meinen Penis durch meine Hose. Oh ja, ich will hören, wie du stöhnst. Ich frage mich, wie du wohl aussiehst. Und wie groß dein Schwanz ist.
Ich lege meinen Kopf an die kühle Wand und fahre mit der Handfläche über meine Eichel. Scheiße, du klingst so geil. Mach weiter. Ich drücke gegen die besonders sensible Stelle an der Unterseite und massiere die Spitze mit meinem Daumen.
“Oh Gott, ja...”
“Hey!”
Scheiße. Hat er gerade… Hat er gerade mit mir gesprochen?
“Hörst du mich?”
Oh scheiße. Er muss mich gehört haben. Jetzt war ich wohl zu laut.
“Ähm, willst du vielleicht rüberkommen? ”
Ich halte kurz inne und denke nach. Hat er mich gerade in sein Zimmer eingeladen? Wenn ich ihn falsch verstanden habe und mit meinem Ständer an seine Tür klopfe, wäre das unfassbar peinlich. Aber wenn nicht, dann könnte das richtig spannend werden.
Ich bin mir fast sicher, dass er “rüberkommen” gesagt hat. Ich bin zwar abenteuerlustig, aber das ist sogar für mich ein mutiger Schritt. Das ist echt verrückt. Aber was soll’s.
“Komm rein.”
Du liegst entspannt auf deinem Bett, eine Hand hält deinen dicken Schwanz. Also hatte ich doch recht. Du bist genauso heiß wie deine Stimme vermuten lässt.
“Hey.”
“Hallo.”
“Sorry, dass ich so laut war, aber ich habe das Gefühl, dass dich das nicht gestört hat.”
Du funkelst mich an und lädst mich in dein Bett ein.
“Vielleicht könntest du mir zur Hand gehen?”
Ich mustere dich von oben bis unten. Dein lockiges Haar fällt dir ins Gesicht und deine Brille betont deinen dunklen Augen. Ich würde nichts lieber tun, als dir mit diesem riesigen Ständer zu helfen.
Ich positioniere mich langsam zwischen deinen Beinen. Ich kann kaum glauben, was ich hier mache. Das klingt eher nach einer nächtlichen Fantasie als nach Wirklichkeit. Ich greife nach deinem Teil und greife den dicken Schaft.
Ich bewege meine Hand langsam auf und ab.
“Also du bist mein Nachbar, hm?”
“Ja, ich muss mein Buch fertig schreiben.”
Ich lasse meinen Daumen über die Öffnung an deiner Eichel gleiten. Du bist schon richtig geil. Dein Schwanz ist ganz feucht von deinen Lusttropfen. Ich streichle mit meinen Daumen darüber schmiere die klebrige Flüssigkeit auf deinem Schaft. Dann lecke ich über meine Lippen und stülpe sie über deinen Schwanz.
Es gefällt mir, wie du meinen Mund ausfüllst. Ich komme näher und nehme dich tiefer auf, bis ich deine Eichel hinten im Rachen spüren kann.
“Oh scheiße, ja... Genau da.”
Das ist eine ziemliche Sauerei. Speichel und Lusttropfen rinnen mein Kinn hinab. Ich kleckere manchmal ganz gerne.
“Willst du… Willst du vögeln? ”
“Gott, ja.”
Ich ziehe meine Geldbörse aus meiner Hosentasche. Hier muss irgendwo ein Kondom sein. Ich beuge mich zu dir runter und küsse dich.
Deine Zunge trifft auf meine und findet ihren Weg in meinen Mund. Du wendest dich von mir ab und präsentierst mir deinen Arsch.
Mit einer Hand bringe ich meinen Schwanz in Position, mit der anderen ziehe ich deine Hose aus. Das ist echt aufregend. Ein richtiges Abenteuer. Und es macht mich so hart. Ich ziehe deine Boxershorts runter und packe dich an den Hüften. Mein Schwanz drückt an deinen geilen Arsch.
“Ah… scheiße, ja. Steck ihn rein.”
Ich finde dein Loch mit meinen Fingern und kreise kurz drumherum. Es ist ziemlich eng, aber schon nach kurzer Zeit entspannst du dich.
“Genau da…. genau da…”
Ich befeuchte meinen Finger in meinem Mund und stecke dann die Spitze vorsichtig in dich.
Ich schiebe ihn tiefer hinein, bis zum ersten Fingergelenk. Na siehst du, jetzt bist du schön gedehnt für mich. Deine Muskeln entspannen sich. Hmm, ich kann noch weiter gehen.
Ich reibe meinen Schwanz mit einer Mischung aus Spucke und Lusttropfen ein. Ich setze die Eichel an und ganz langsam dringe ich in dich ein.
Gott, ja, das ist so geil. Ich dringe etwas tiefer ein. Und noch tiefer.
Ich stoße härter zu. Immer wieder. Oh ja, mein Schwanz steckt komplett dir. Du spannst die Muskeln an, massierst meinen Penis. Du fühlst dich so verdammt gut an. Ich halte dich an den Hüften, und du presst dein Gesicht ins Kissen.
“Ja, härter! Ja... ja, das ist gut!”
Meine Eier klatschen gegen deinen Arsch, während ich immer wieder in dich stoße. Oh, ich bin so geil. Unsere Körper bewegen sich so perfekt miteinander.
“Gefällt dir das?”
“Ja, mach weiter so!”
Ich spreize deine Backen mit meinen Händen, um so tief wie möglich in dich einzudringen. Dort, wo mein Schwanz auf deinen Arsch trifft, ist schon alles ganz nass und klebrig. Es ist einfach perfekt.
“Verdammt, du fühlst dich echt gut an!”
Ich greife nach vorne und nehme mit einer Hand deinen Schwanz. Ich reibe ihn auf und ab und finde schnell den richtigen Rhythmus. Du bist steinhart. Und deinen Geräuschen nach zu urteilen, bist du kurz vorm Höhepunkt. Und nicht nur du…
“Ja, ich will dich kommen sehen.”
“Gleich, gleich… Ich bin fast soweit! ”
Ich wichse dich schneller, meine Beine sind an deine gepresst. Oh Gott, ich komme gleich!
“Hast du das gebraucht? Jemand, der dich von hinten nimmt und deinen Schwanz wichst? ”
“Ja, ja, mach weiter, ja!”
Oh ja… Oh ja… Ich komme…
Oh, scheiße... In dir zu kommen war unglaublich. Ich ziehe meinen Penis langsam aus dir und stehe wieder auf. Ich nehme das Kondom ab und werfe es in den Mülleimer neben dem Bett.
“Wow. Ähm… danke? ”
“Gern geschehen. Ähm, du schreibst also auch? ”
“Ja. Ich arbeite an einem neuen Gedichtband.”
“Naja, ich hoffe, das hier war irgendwie inspirierend.”
“Auf jeden Fall. Und du? Du meintest, du arbeitest an einem Buch? ”
“Ja. Aber, wie man sieht, habe ich Konzentrationsprobleme.”
“Tja, ich finde ja, dass solche sexuellen Eskapaden der Konzentration helfen können.”
“Tatsächlich? Dann werde ich diese Theorie mal testen. Und falls ich mich immer noch nicht konzentrieren kann, dann klopfe ich einfach wieder an deiner Tür.”
“Meine Tür steht dir immer offen.”
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