Stehst du auf Dreier Sex, Doppelpenetration und Blowjobs? Hast du dir schon immer gewünscht mit verbundenen Augen Sex zu haben? Dann mach dich gefasst, denn in diesem erotischen Hörspiel probierst du mit deinem Mann zum ersten Mal einen Dreier aus. Diese Geschichte wurde von der Sex Bloggerin Lotta Frei geschrieben.

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Wenn man uns so sieht, könnte man meinen, wir wären einfach nur drei Freunde, die sich auf einen Drink getroffen haben. So fühlt es sich auch wirklich an, ganz, als wären wir alte Freunde. Dabei kennen wir ihn erst seit einer halben Stunde. Und bis dahin wusste ich nicht mal, dass du und ich ihn hier in der Hotelbar treffen würden.

“Und ihr habt ein Zimmer hier im Hotel?”

“Ja, ich dachte, egal wie es ausgeht, eine Hotelnacht in der eigenen Stadt mit meinem Schatz ist immer etwas Besonderes.”

“Ganz zufällig könnten wir also direkt zusammen nach oben verschwinden?”

“Das wäre im Rahmen der Möglichkeiten. Also, wenn du auch Lust drauf hast natürlich. Und du natürlich auch. ”

“Das ist zwar sehr spontan, aber genau darauf haben wir es doch angelegt, oder?”

“Dann sind wir uns ja einig. Ein Hoch auf die spontanen Pläne!”

“Cheers.”

“Cheers!”

Okay, wow. Hab ich gerade wirklich meinem ersten Dreier zugestimmt? Ich bin so aufgeregt, hoffentlich merkt niemand, wie doll mein Herz schlägt. Ich wüsste zu gerne, wie es jetzt weitergeht. Nehmen wir ihn einfach direkt mit hoch? Und was sollen die anderen Hotelgäste in der Bar denken? Der Barkeeper schaut auch schon zu uns rüber. Bestimmt können die uns ansehen, dass wir was aushecken. Dabei hab ich überhaupt keine Ahnung, wie ein Dreier abläuft.

“Okay, also dann gehen wir einfach schon mal vor, und du kommst so in 5 Minuten nach, okay?”

“Alles klar. Verrätst du mir noch eure Zimmernummer?”

“Ach verdammt, natürlich. Die 512, ganz am Ende vom Flur. Also dann, bis gleich!”

“Ich freu mich!”

“Okay, gehen wir.”

“Bis gleich.”

“Ja, bis gleich.”

Ein warmer Duft steigt aus seinem Hemdkragen. Am liebsten würde ich gleich hier meine Nase darin vergraben. Er riecht so fremd und doch so anziehend.

“Kommst du?”

“Bin schon da!”

Du ziehst mich mit in Richtung der Aufzüge, und als ich mich nochmal zu unserem neuen Freund umsehe, schaut er uns lächelnd hinterher. Oh Gott, wie heiß er ist. Ich kann kaum glauben, dass wir uns in wenigen Augenblicken nackt in einem Hotelbett wälzen werden.

Erst vor einer Woche hatten mein Mann und ich umwerfenden Sex in einer Umkleidekabine. Fast hätte uns der Verkäufer erwischt. Ich bin sicher, der hat was gemerkt. Ich hab mir vorgestellt, wie er zu uns in die Kabine kommt und mitmacht, und die Vorstellung lässt mich seitdem nicht mehr los.

Und jetzt sind wir hier in diesem schicken Hotel und wie es aussieht, machen wir meine Fantasie zur Wirklichkeit. Im Aufzug merke ich, wie mein Mann mich von der Seite beobachtet.

“Was ist?”

“Er gefällt dir, oder?”

“Ehrlich gesagt ist er noch heißer als auf seinen Profilbildern.”

“Ohlala.”

“Hey, du hast gefragt.”

“Und ist er der Richtige für unser Experiment?”

“Lass es uns herausfinden.”

Ich schmiege mich an dich und gebe dir einen Kuss.

“Hast du die Zimmerkarte?”

“Hier.”

Ich drehe mich zu dir um, als du hinter uns die Tür schließt.

“Und jetzt?”

Langsam kommst du auf mich zu.

“Ich möchte, dass du dich ausziehst. Alles, bis auf deine Strümpfe.”

“Okay, aber ich brauche Hilfe mit meinem Kleid.”

Ich drehe mich um und du trittst direkt hinter mich, um den langen Reißverschluss von meinem Nacken bis zu meinem Po zu öffnen.

Ich trete aus meinem Kleid, ziehe meinen Slip aus, werfe meinen BH zu Boden und stehe nur in Strümpfen und High Heels vor dir. Du beugst dich vor, kommst nah an mein Ohr. Ich bekomme eine Gänsehaut von deinem heißen Atem.

“Ich hab hier was für dich.”

“Was denn?”

“Das wirst du schon sehen oder vielleicht auch nicht.”

“Ist das?”

“Eine Augenbinde.”

Vorsichtig legst du mir die seidene Augenbinde um. Und plötzlich ist alles dunkel.

“Und jetzt komm her und knie dich aufs Bett.”

Du nimmst mich an der Hand und führst mich zum Bett.

“Rutsch noch ein bisschen vor zur Bettkante.”

“So?”

“Ja, so ist gut.”

“Alles klar bei dir? Bist du bereit?”

“Kann man jemals bereit für sowas sein? Ich bin ein Nervenbündel.”

“Immerhin ein sehr hübsches Nervenbündel.”

Du küsst mich auf mein Haar und ich fühle mich schon viel entspannter.

Ich höre, wie du zur Tür gehst.

Was ihr wohl miteinander redet?

Ich lausche ganz gespannt, aber verstehe nichts. Der dicke Teppich schluckt alles. Mir bleibt nur, abzuwarten, was als nächstes kommt.

Wenn ich ehrlich bin, hab ich keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen soll. Wie fängt man sowas an? Mir wird klar, dass das etwas völlig anderes ist als der Sex mit meinem Mann. Da weiß ich, was zu tun ist, was er mag, und was ich mag. Und plötzlich sind da zwei Männer, wen soll ich denn zuerst?

Okay, wie es scheint, wird mir diese Entscheidung abgenommen.

“Mach den Mund auf. Ja, so ist gut. Nimm ihn in die Hand.”

Dein Penis ist noch nicht ganz im Spiel. Ob du genauso nervös bist wie ich? Aber du lässt es dir nicht anmerken und ich bin froh, dass du die Führung übernimmst. Ich öffne meinen Mund so weit ich kann.

Ich sauge deinen Schwanz tief in meinen Mund ein, umschließe den Schaft mit meinen Fingern. Ich kann zwar nichts sehen, aber weiß, was ich spüre. Und ich weiß, wie du es am liebsten hast. Es fühlt sich so vertraut an, dass ich fast vergesse, dass wir nicht allein sind.

“Es fühlt sich geil an, wie du’s mir machst. Komm, gib mir deine andere Hand. Ich finde, unser Gast hat ein wenig mehr Beachtung verdient. ”

Schon habe ich einen zweiten Schwanz in der Hand und wow, er ist so hart.

“Nimm ihn in den Mund. Das machst du gut.”

“Ja, das ist geil.”

Seine Haut ist ganz warm und weich, er fühlt sich total schön an. Er ist etwa genauso lang wie deiner, aber ein bisschen dicker. Das gefällt mir. Während ich dich weiter mit der Hand massiere, strecke ich die Zungenspitze ein wenig hervor und berühre seinen Schwanz damit unter der Eichel.

“Ist das geil.”

“Gefällt sie dir?”

“Gefallen ist kein Ausdruck. Ich will sie. Was machst du da bloß mit deiner Zunge? Das fühlt sich so verdammt gut an! ”

Ich hätte nie gedacht, wie befriedigend es ist, zwei Schwänze abwechselnd zu lutschen. Und wie leicht es ist. Ich bin ganz konzentriert darauf, sie beide mit meiner Zunge und meinen Lippen zu umspielen. Mal den einen, und mal den anderen. Dabei denke ich gar nicht mehr daran, was als Nächstes zu tun ist. Es ist alles plötzlich so leicht und irgendwie völlig natürlich.

“Ich könnte mich ewig von dir verwöhnen lassen, aber bevor ich komme, will ich dich ficken. Los, dreh dich um und zeig mir deinen Arsch!”

Blind drehe ich mich um.

“Ja!”

Ich steh total drauf, wenn du so derb mit mir bist.

Du greifst unter meine Hüfte und ziehst mich näher zur Bettkante, dann spüre ich dich an meinen Schenkeln und an meinem Po.

“Willst du ihn spüren, ja?”

“Ja, bitte.”

“Dann halt still.”

“Endlich.”

Du schiebst dich immer tiefer in mich und dann legst du los.

“Weiter.”

Ich spüre, wie sich unser Dritter vor mich aufs Bett kniet und mir seinen Penis hinhält. Gleichzeitig stößt du mich von hinten und ich nehme dabei den anderen Schwanz tief in den Mund.

“Ja, lutsch seinen Schwanz!”

“Ja, so tief du kannst.”

Oh mein Gott, ihr beide fickt mich ganz so wie es euch gefällt. Ihr benutzt meinen Körper einfach für eure Lust, von vorne und hinten gleichzeitig, und ich finde es einfach unendlich geil. Ich denke gar nicht drüber nach, es gibt so viel zu spüren. Das könnte ewig so weiter gehen. Doch dann ziehst du dich plötzlich aus mir zurück.

“Jetzt ist er dran. Ich will zusehen, wie er dich vögelt.”

“Würde dich das anmachen?”

“Das werde ich herausfinden.”

Ich höre, wie er vom Bett klettert, sich ein Kondom überzieht und dann direkt hinter mich tritt.

“Komm, leg dich auf den Rücken.”

“Okay.”

Ich drehe mich um, mache es mir bequem und spüre seine Hände an den Innenseiten meiner Schenkel. Wegen der Augenbinde ist jede Berührung um ein Vielfaches intensiver als sonst. Er drückt meine Beine auseinander, seine Hüfte berührt meine Leisten.

“So.”

Da ist sein Schwanz. Er glitscht damit ein bisschen an meiner Vulva auf und ab und ich kann hören, wie nass ich bin.

Und dann schiebt er seinen Schwanz in meinen Schoß.

Es fühlt sich so intensiv an, und so anders als mit meinem Mann.

“Fick mich, los! Ich will dich spüren.”

“Ja, gib’s ihr.”

Ich strecke ihm mein Becken entgegen und mache die Beine ganz weit. Sein Schwanz massiert mich an genau den richtigen Stellen. Da greift er meine Beine und klemmt sie mit seinen Armen so ein, dass seine Stöße sich noch fester anfühlen. Er fickt mich nicht schnell, aber mit Nachdruck. Ich wüsste zu gerne, wie sein Gesicht dabei aussieht. Aber ich kann ihn nur hören, und sein Stöhnen turnt mich noch mehr an!

“Weißt du was? Darauf hab ich gewartet, seit ich dich unten gesehen hab. Willst du das, ja? Von einem anderen gefickt werden, der nicht dein Mann ist?”

“Das fühlt sich gut an, mach genau so weiter.”

Und gerade als ich mich frage, wo du eigentlich bist, höre ich deine Stimme ganz nah an meinem Ohr.

“Ich wünschte, du könntest das sehen. Wie er dich durchfickt. Das sieht so geil aus.”

Seine Stimme an meinem Ohr bringt mich fast um den Verstand. Mit meinen freien Fingern kreise ich um meine Perle, während unser Gast weiter mit seinem harten, dicken Schwanz zustößt.

“Ja, fass dich an!”

Ich komme gleich.

“Du hast doch immer diese Fantasie gehabt, dass zwei Kerle dich gleichzeitig ficken.”

“Hm?”

“Also, wirklich gleichzeitig. Jetzt wäre die Gelegenheit. Glaubst du, das kriegen wir hin? ”

“Na klar, wenn ihr wollt, probieren wir es.”

“Hast du Lust darauf?”

“Egal was, Hauptsache weitermachen. Hört nicht auf, bitte, es ist gerade so gut!”

“Dann komm her, setz dich auf meinen Schwanz, so wie immer.”

“Okay.”

“Und jetzt beug dich noch ein Stück vor.”

Ich merke, wie sich der andere uns von hinten nähert. Seine heiße Hand neben meinem Steiß.

“Achtung, das ist vielleicht kurz kalt.”

Seine Finger, wie er vorsichtig etwas Gel auf meinem Anus verteilt und dann langsam mit dem Daumen in mich eindringt, während du dich sachte unter mir bewegst.

Und dann spüre ich seine Eichel, wie er sachte an meine Öffnung stupst.

Ganz langsam steigert er den Druck und mein Körper öffnet sich, als hätten wir das schon tausendmal gemacht.

“Oh mein Gott.”

Ich spüre eine Hand in meinen Haaren, die Schleife löst sich und die Augenbinde fällt.

“Hey.”

Du bist mir ganz nahe. Du schaust mir tief in die Augen, ganz aufmerksam, als wolltest du jeden Augenblick in dir aufsaugen. Mit rhythmischen Bewegungen stößt du in mich, und ich kann sehen, wie sehr dich die Situation anmacht. Und ich? Ich muss gar nichts tun, halte einfach nur still, und genieße es, wie die beiden festen Schwänze mich ganz ausfüllen. Das Gefühl, zwischen zwei Männern zu sein und sich einfach nur von ihnen ficken zu lassen ist besser als alles, was ich mir erträumt habe. So intensiv und nah.

Meine Clit reibt rhythmisch an deiner Haut. Ihr gleitet abwechselnd in meine Pussy und in meinen Arsch, ich höre euch stöhnen und ich verliere mich ganz in euren Bewegungen.

“Ist das geil. Ihr fühlt euch so gut an. Ja, genau so, macht weiter, nicht aufhören jetzt, ich komme gleich, jetzt.”

“Oh ja, komm für uns!”

“Ist das heiß. Ich glaube, ich komme!”

“Das war krass. Ich brauche eine Pause. Das war ungewohnt heftig.”

“Geht es dir gut?”

“Es könnte mir nicht besser gehen. Ihr habt mich so verwöhnt! Aber was ist mit dir?”

“Keine Sorge, es spricht nichts gegen eine zweite Runde.”

“Wenn es nach mir geht, jederzeit wieder.”

“Das heißt, wir machen das nochmal?”

“Wann immer ihr wollt.”