In dieser MFF Dreier Sex Geschichte reffen sich zwei Frauen, die auf Mallorca Urlaub machen, mit einem Geschäftsmann, den sie spontan auf ihr Hotelzimmer einladen. Freu dich auf einen wilden Dreier in diesem erotischen Hörspiel.

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“Nein, war gar nicht so schlimm. Jetzt ist es ja sowieso vorbei.”

“Das klingt aber ehrlich gesagt ziemlich langweilig. War das Essen zumindest inklusive?”

“Naja, reden wir nicht weiter drüber. Ein einfaches Frühstück, mehr gab’s nicht.”

“Aber mal ehrlich, warum schickt dich die Firma immer wieder zu diesen lächerlichen Events? Das wievielte Führungsseminar war das jetzt?”

“Solange die Firma alle Kosten übernimmt, werde ich mich nicht beschweren.”

“Ja, okay, da hast du auch wieder recht. Und hast du jemanden kennengelernt? Heiße Nächte im Hotelzimmer und so?”

“Äh, noch nicht.”

“Noch nicht? Alter, du hast nur noch einen Tag auf Malle. Du solltest die Clubs unsicher machen und–”

“Mann, es ist immer noch eine Geschäftsreise. Klar, es wäre schön jemanden kennenzulernen, aber…”

“Blabla, Geschäftsreise. Okay, mein Essen ist da, ich muss Schluss machen. Wir sehen uns dann morgen, wenn du wieder hier bist. Und viel Glück noch. ”

“Ja, alles klar. Danke dir, wir sehen uns. ”

Es war echt eine harte Woche. Palma ist zwar ganz nett, aber ich freue mich schon wieder auf die Heimat. Mein Kollege wird mich zwar damit aufziehen, aber ich habe einfach keine Zeit, durch die Clubs zu ziehen. Von irgendwelchen heißen Nächten ganz zu Schweigen. Ich muss immerhin noch packen, und morgen früh raus, um meinen Flug zu erwischen.

Aber er hat schon Recht. Ich bin zum ersten Mal auf Mallorca. Ich kann tun, was immer ich will. Einfach mal frei sein. Aber ich bin trotzdem kein Typ für schnelle Nummern. Das ist einfach nicht mein Ding.

Auf der Dachterrasse schlägt mir ein warmer Wind entgegen. Ich beobachte den Sonnenuntergang und das bunte Treiben in der Stadt. Ich genieße die letzten Sonnenstrahlen, den Duft des Mittelmeers und die Geräusche der ausgelassenen Urlauber, als mein Blick auf eine Yogagruppe im Hotelgarten fällt.

Ich stütze mich auf das Geländer und sehe eine Weile zu. Dann werde ich auf eine Frau aufmerksam, die ihren Rücken durchstreckt und ihren Oberkörper fest auf die Yogamatte presst. Puh, die ist echt gelenkig. Und ausgesprochen hübsch. Hab ich sie hier nicht schonmal irgendwo gesehen? Ja, natürlich, sie war vor ein paar Tagen an der Hotelbar.

“Sie ist hinreißend, oder?”

Oh Mist. Das ist jetzt peinlich.

“Oh… also… ich… Ja, stimmt.”

“Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken. Du starrst nur gerade meine Freundin an.”

“Sorry, ich wollte sie echt nicht anstarren. Ich hatte eine harte Woche und wollte nur frische Luft schnappen und–”

“Echt kein Problem. Sie mag es, wenn man sie ansieht.”

Du winkst der Frau im Garten zu, und sie lächelt dich an.

“Wir sind hier zusammen im Urlaub.”

“Okay, schön euch kennenzulernen. Und warum Mallorca?”

“Ach, wir wollten einfach ein bisschen dem Alltag entkommen. Du bist eher beruflich hier, nehme ich an?”

Ich fühle mich mit Anzug und Krawatte plötzlich fehl am Platz. Ganz im Gegensatz zu dir, du passt perfekt zum Ambiente. Mit deinem süßen Bikinioberteil und der kurzen Jeanshose wirkst du richtig sommerlich.

“Leider hast du Recht, ja. Führungsseminar. Morgen geht’s aber ab nach Hause.”

“Also hast du die ganze Woche im Konferenzraum verbracht?”

“Ja, ich war quasi im Hotel gefangen.”

“Moment mal! Du kannst nicht morgen schon abreisen, ohne vorher zumindest ein bisschen Spaß zu haben.”

“Ist das so?”

“Das ist so. Du bist ab jetzt offiziell im Urlaub, und zwar bis... Morgen früh? So etwa sieben Uhr? ”

“Mein Flug geht um 7:30.”

“Also gut, wie wär’s damit: Nach dem Yoga wollten meine Freundin und ich noch was trinken gehen. Du holst uns von unserem Zimmer ab und dann sehen wir, wie’s weiter geht.”

“Okay, ja, klingt gut. Wir sehen uns dann so in einer Stunde?”

“Perfekt. Wir freuen uns schon auf dich. Ach ja, wir sind in Zimmer 308.”

Nach dieser langen Woche mit endlosen Seminaren bist du eine mehr als willkommene Ablenkung. Da ist dieses Funkeln in deinen Augen, das macht mich ganz… Keine Ahnung, wehrlos. Aber auf gute Art. Ich glaube, ich wurde noch nie so schamlos angebaggert wie gerade eben. Finde ich gar nicht so schlecht.

Die Stunde will einfach nicht vergehen. Ich dusche mich, versuche ein passendes Outfit zu finden - lässig, aber nicht zu lässig - und schlage dann irgendwie die Zeit tot. Ich will auf keinen Fall zu früh auftauchen und irgendwie aufdringlich rüberkommen. Aber auch auf keinen Fall zu spät, sonst denkt ihr noch, ich hätte keine Lust. Oh Mann, macht mich die Sache echt so nervös?

Mir geht der Hintern deiner Freundin nicht mehr aus dem Kopf. Vor allem in dieser Yogapose und wie viel Haut du gezeigt hast.

“Hey, da bist du ja. Komm rein. Ein Glas Champagner?”

“Hallo. Oh ja, klar, danke.”

Die Frau, die ich vorhin beim Yoga gesehen hatte, sitzt mit einem Glas Champagner auf dem Bett. Er herrscht eine eigenartige Stimmung im Raum. Fast so, als hätten hier alle nur auf meinen Auftritt gewartet.

“Hi, schön dich auch mal aus der Nähe zu sehen.”

“Hallo, ja, freut mich auch.”

Du reichst mir ein Glas, unsere Finger berühren sich dabei kurz.

“Ihr habt ja echt eine tolle Aussicht hier. Von meinem Zimmer aus sieht man nur die Autobahn.”

“Ja, wir hatten Glück.”

Ich stehe am Balkonfenster und bin etwas ratlos. Was mache ich hier eigentlich? Ich bin gar nicht der Typ, für den die beiden mich halten – ein Partylöwe, der mit Fremden um die Häuser zieht und in Hotelzimmern abhängt. Aber vielleicht tu ich heute einfach so.

“Also, ähm, wollt ihr heute noch ausgehen? Ich würde ja gerne die–”

“Naja, eigentlich wollten wir lieber hier bleiben”

“Oh, ich verstehe. Kein Problem. Ich gehe dann einfach wieder–”

“Wir hatten gehofft, dass du hier bleibst. Uns Gesellschaft leistest, wenn du Lust hast.”

Du setzt dich zu deiner Freundin aufs Bett und lädst mich zu euch ein. Ich bekomme plötzlich Gänsehaut. Da sitzen zwei wunderschöne Frauen, und offenbar haben beide Interesse an mir.

“Wie ich gehört habe, hast du mir vorhin zugesehen.”

“Oh. Naja, und ich habe gehört, dass dir das gefällt - nur zu meiner Verteidigung.”

“Wo du Recht hast.”

Du legst eine Hand auf mein Bein und mein Penis reagiert sofort. Oh Mann, ich werde jetzt schon geil. Deine Hände wandern aufwärts und du massierst meinen Oberschenkel.

Deine Freundin beugt sich zu mir und küsst mich, während deine geschickten Finger meine Hose öffnen.

Du gleitest mit deiner Hand in meine Hose und greifst nach meinem Penis. Mit zarten Bewegungen massierst du mein immer steifer werdendes Glied. Das fühlt sich so gut an. Deine Freundin zieht ihr Kleid nach unten und legt meine Hand auf ihre Brüste. Ich erfülle ihren Wunsch und reibe sanft ihre Nippel.

Jetzt löse ich mich von ihren Lippen und widme mich stattdessen ihren Brüsten. Ich sauge an ihren Nippeln, lecke genussvoll um sie herum. Ich drehe mich zu dir und ziehe dein Oberteil aus, während du meine Gürtelschnalle öffnest. Deine Hand wandert in meine Boxershorts und spielt mit meinem Schwanz, der immer weiter anschwillt.

“Willst du uns beiden ein bisschen zusehen?”

“Oh ja...”

Du ziehst mir meine Schuhe und Unterwäsche aus. Ich werfe mein Shirt zu Seite und mache es mir im Bett gemütlich. Schnell zieht ihr euch gegenseitig aus. Du stehst am Fußende des Betts und streichelst die Hüften deiner Freundin. Ihr küsst euch zügellos und ich sehe zu, wie deine Zunge zwischen ihre Lippen gleitet.

Verdammt, ihr beiden seid so geil zusammen. Während ich euch zusehe, nehme ich meinen Schwanz in die Hand und bewege sie auf und ab. Sie schließt genussvoll die Augen, als du ihren Hals küsst. Mit den Fingern schwebst du knapp über ihrer Pussy, aber du lässt sie noch ein wenig zappeln. Mein Schwanz pulsiert immer heftiger.

Ich spüre deinen Blick auf mir. Du genießt es, wie euch euch zusehe und ich masturbiere immer schneller. Endlich dringst du mit deinen Fingern in sie ein und spielst gleichzeitig an ihrem Kitzler.

“Oh mein Gott...”

Sie vergräbt ihre Hände in deinem Haar und packt dich am Nacken. Ich muss mir das jetzt aus der Nähe ansehen. Ich setze mich zu euch an die Bettkante und kann fühlen, wie die ersten Lusttropfen aus meinem Schwanz drängen. Du dringst noch tiefer in sie ein, fingerst sie langsam aber hart - du weißt genau, wie sie es mag.

“Ich glaube, wir sollten uns jetzt um unseren neuen Freund kümmern.”

Ihr löst euch voneinander und du kniest dich vor die Bettkante. Deine Freundin ist jetzt hinter mir, fährt durch mein Haar und küsst mit ihren warmen Lippen sinnlich meinen Nacken entlang. Du sitzt zwischen meinen Beinen und führst meinen Schwanz an deinen Mund. Ich zittere am ganzen Körper, als sich deine vollen Lippen um meine Eichel schließen. Du öffnest deinen Mund ein Stück weiter und nimmst mich ganz in dir auf.

Deine Freundin umarmt mich und küsst mich direkt unter meinem Ohr. Da bin ich so empfindlich.

“Oh ja, das ist gut.”

Ganz langsam löst du deine Lippen von meinem Schwanz. Du kletterst zuerst zu uns ins Bett und dann auf mich.

“Willst du’s mit mir machen?”

Ihre Hände streicheln mein Gesicht und ich schließe die Augen. Ich kann kaum noch sagen, wer mich wo berührt.

“Ja… oh ja… ich will’s euch beiden besorgen.”

Deine Freundin rutscht ein Stück nach vorne, platziert ihre Beine neben meinem Kopf und bringt ihre Pussy vor meinem Gesicht in Position. Meine Zunge gleitet über ihre Beine und findet den Weg zielsicher zu ihrem Kitzler. Sie reitet auf meinem Gesicht und meine Hände greifen ihren Hintern. Ich packe zu und helfe ihr dabei, sich noch intensiver an meinem Gesicht zu reiben.

Deine Hände bearbeiten weiter meinen Schwanz. Das fühlt sich so verdammt gut an. Ich höre, wie ein Kondom geöffnet wird, und im nächsten Moment ziehen mir deine geschickten Hände den Gummi über.

Ich spüre, wie du deine Position veränderst und mich besteigst. Dann sinkst du auf mir hinab und nimmst die ganze Länge meines Schwanzes tief in dir auf.

Es fühlt sich so gut an, eure beiden Körper zu spüren. Mein Penis tief in deiner Pussy vergraben und mein Mund an ihrem Kitzler. Ich fühle mich wie euer Spielzeug, ihr habt die totale Kontrolle und benutzt mich, um euch zum Höhepunkt zu bringen. Und das macht mich verdammt geil.

Deine Freundin reitet mein Gesicht noch zügelloser und presst mir ihre klatschnasse Pussy in den Mund - sie hat ganz offensichtlich Spaß an der Sache. Ich versuche, so lange wie möglich durchzuhalten, möchte jeden Moment voll auskosten.

Du erhöhst dein Tempo nochmal, rammst meinen Schwanz immer härter und tiefer in dich. Ich spüre, wie sich deine Fingernägel in meinen Rücken krallen und höre, wie du lauter wirst. Komm schon, mach weiter. Du bist kurz davor.

Oh mein Gott, diese Geräusche sind der Wahnsinn. Oh ja, ich bin auch gleich soweit. Deine Freundin erhebt sich von meinem Gesicht und kniet sich vor mir aufs Bett.

“Ich will das Gleiche, bitte. Bring mich zum Höhepunkt.”

Ich bringe mich hinter ihr in Position. Wir sind beide kurz vor davor, kurz vorm großen Finale. Gierig packe ich sie an den Hüften und gleite mit meinem Schwanz in ihr Innerstes. Sie passt sich meinem Rhythmus an. Wir sind beide in absoluter Ekstase.

“Ja, mach weiter… genau so…ja!”

Du ziehst mich nach unten zu euch auf das vollkommen durcheinander gebrachte Bett. Erschöpft und aus der Puste fällt mir plötzlich ein, dass ich meinen Flieger besser verschieben sollte. Einen Tag mehr kann nicht schaden.