
Stehst du darauf, mit deinem dominanten Freund ein Rollenspiel zu machen? Er schreibt dir, dass du heute etwas tragen sollst, in dem du dich sexy fühlst, aber du hast keine Ahnung, was er vorhat. In diesem Audioporno macht ihr zusammen eine leichte BDSM Session nach der Arbeit.
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“Es war, naja. Eine absolute Katastrophe. Er hat mich total auseinandergenommen.”
“Krass, dass Luis dir so in den Rücken gefallen ist.”
“Naja, ist schon okay. Ganz ehrlich, irgendjemand aus dem Team hätte nochmal alle Daten durchgehen müssen, dann hätten wir den Fehler gefunden. Das geht auf meine Kappe. ”
“Zum Glück ist der Tag aus der Hölle jetzt vorbei.”
“War das der Grund für deine skandalöse Nachricht vorhin? Ein Lichtblick nach diesem Horrortag? ”
“Womöglich.”
“Deine Anweisungen waren ziemlich konkret. Und was meinst du? Wie habe ich mich angestellt? ”
Ich begutachte dich für einen Moment. Gott, ich liebe diesen elegant geschnittenen schwarzen Mantel an dir. Und dazu deine locker fallende weiße Bluse. Ich könnte schwören, du trägst sie jeden zweiten Tag. Aber ich weiß, wie selbstbewusst und attraktiv du dich darin fühlst, besonders wenn du die oberen Knöpfe offen lässt und ein wenig Dekolleté zeigst.
Du bist nur dezent geschminkt, dein wildes Haar umrahmt dein hübsches Gesicht. Ich hab dir vorhin geschrieben, zu mir zu kommen und etwas anzuziehen, in dem du dich sexy fühlst. Die Challenge hast du offensichtlich bestanden.
“Hallo? Ist dir der Negroni schon zu Kopf gestiegen? ”
“Nein, sorry. Ich hab nur gerade daran gedacht, wie gut du aussiehst. ”
“Also, was genau hast du dir für heute Abend vorgestellt? Deine Nachricht hat mich ziemlich neugierig gemacht. ”
“Naja, mit der Nachricht. Also ich wollte ausprobieren, ob du machst, was ich sage. ”
“Ja?”
“Und, naja, ich dachte, das könnten wir heute Nacht weitermachen.”
“Du willst also heute mein Boss sein?”
“Sozusagen.”
“Okay. Aber du weißt schon, dass ich Probleme mit Autorität habe, oder? ”
“Ja, das weiß ich. Komm mit.”
“Bleib hier stehen. Neben dem Bett. ”
“Hier?”
“Ich will dich ansehen.”
“Leg deinen Mantel ab.”
“Gut. Jetzt öffne die Knöpfe an deiner Bluse. Langsam. Einer nach dem anderen. ”
“Bisher hörst du aber gut auf mich.”
“Tja, warte nur, bis ich keine Lust mehr habe.”
“Zieh deine Hose aus. Und komm aufs Bett. ”
“Dir ist klar, dass es Konsequenzen haben wird, wenn du nicht gehorchst, oder?”
“Zum Beispiel?”
“Das musst du wohl selbst herausfinden.”
“Fass deine Brüste an.”
“Macht es dich an, nicht zu wissen, was ich als nächstes von dir will? ”
“Ja.”
“Kneif in deine Nippel. Mit Daumen und Zeigefinger. Fester. ”
“Gefällt dir das? So im Mittelpunkt zu stehen?”
“Ja.”
“Gesagt zu bekommen, was du tun sollst?”
“Hey. Schau mal, wie hart ich schon bin. ”
“Fass ihn an. Spürst du das? Spürst du, wie er pocht?”
“Ja.”
“Knete deine Brüste. Ich hab nicht gesagt, dass du damit aufhören sollst. ”
“Gut so. Mach weiter. Zieh an deinen Nippeln. Fester. Das gefällt dir. Du stehst doch darauf, wenn es weh tut, oder? ”
“Ja.”
“Fester.”
“Gott, ich muss mich anfassen. Du siehst so scharf aus. ”
“Aber ich will, dass du mich anfasst.”
“Es ist egal, was du willst. Ich entscheide, was passiert.”
“Ich bin schon ganz nass.”
“Das glaube ich sofort. Hat irgendjemand gesagt, dass du aufhören sollst, mit deinen Nippeln zu spielen? ”
“Nein.”
“Mach weiter.”
“Ich ziehe jetzt deine Unterwäsche aus.”
“Ich will dich.”
“Hör auf zu jammern. Du musst erstmal beweisen, dass du es verdient hast. ”
“Wie denn? Sag mir, was ich tun soll.”
“Fass dich an. Aber nur ganz leicht und nicht zu schnell. ”
“Ja, genau so. Sieh mich an. Sieh mich an. ”
“Willst du, dass ich dich ficke?”
“Ja.”
“Noch nicht.”
“Du willst meinen Schwanz. Du willst deine Hand ausstrecken und ihn anfassen. Du bist so scharf drauf. Aber ich hab die Kontrolle. Nicht du. ”
“Arme über den Kopf. Streck sie nach oben. ”
“Muss ich dich fesseln? Oder kannst du dich benehmen? ”
“Ich benehme mich.”
“Gut. Dann mach jetzt die Beine breit. ”
“Spürst du das? Wie meine Spitze deine Clit berührt? So langsam.”
“Ich muss dich in mir spüren. Bitte steck ihn rein. ”
“Ja? Das willst du?”
“Halte dich an der Bettkante fest. Ich packe deinen Hintern, hebe dich hoch und du schlingst deine Beine um mich. ”
“Du hast so gut auf mich gehört.”
“Ich gebe dir, was du brauchst. Gefällt dir das? Füll ich dich aus? Ja? Willst du ihn tiefer? ”
“Hey, hey, hey, dreh dich um. Auf die Knie. ”
“Sag mir, wie sehr du meinen Schwanz liebst. ”
“Er ist so gut. Deine Hand um meinen Hals, bitte.”
“So? Gefällt dir das? ”
“Ja.”
“Warte, ich will dich anfassen. ”
“Du bist so nass, so nass für mich. ”
“Ich komme gleich.”
“Du zitterst immer so, wenn du kommst.”
“Ich wusste gar nicht, dass ich so hart kommen kann.”
“War das nicht zu viel?”
“Nein. Das war perfekt.”
“Okay. Gut. ”
“Hier. Wasser? ”
“Danke.”
“Wer hätte gedacht, dass du so bossy sein kannst?”