In dieser LGBTQ+ Audio Porno Geschichte checkst du mit deiner Liebsten in ein Hotel ein und ihr legt mit ein paar heißen Wachs-Spielchen los, die in heißem Fisting enden.

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Wie scharf?

15 MINS

Voices:

Kim
Vera

Sprache:

De

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Der Blick auf die Stadt aus dem achten Stock unseres Hotels ist atemberaubend. Aber wenn ich dich so sehe, bleibt mir erst recht die Luft weg.

Splitternackt liegst du ausgestreckt auf dem Bett. An deinen Handgelenken und Oberschenkeln bist du mit Lederriemen gefesselt. Ich platze beinahe vor Vorfreude auf das, was gleich kommt.

Ich drücke meinen Oberschenkel zwischen deine Beine und spreize sie leicht.

“Fühlt sich das gut an? Endlich haben wir ein wenig Privatsphäre.”

Du räkelst dich unter mir und hebst deinen Kopf an. Ich kann sehen, wie geil du bist. Und das schon seit unserer Ankunft im Hotel vor ein paar Stunden.

“Keine Mitbewohner, die uns stören könnten.”

“Oder uns sagen, dass wir leiser sein sollen.”

Ich lehne mich zum Nachttisch und greife die Flasche mit Öl, die neben einer brennenden Kerze steht. Gott, wir werden heute Abend so viel Spaß haben.

Ich reibe meine Hände zusammen und lege sie auf deinen Brustkorb. Dein Körper hat mich schon immer total angemacht.

Ich massiere deine Brust, deinen Bauch, deine Oberschenkel. Du bist ganz glitschig und warm vom Öl. Meine Hände gleiten über deine weiche Haut.

“Wirst du dich heute Abend auch gut benehmen?”

“Ja… ja, das werde ich.”

Nachdem ich auch deine gefesselten Arme und Schultern eingeölt habe, nehme ich die Kerze vom Nachttisch. Ich liebe die Riemen um deine Oberschenkel. Damit kann ich deine Hände seitlich an deinem Körper fesseln, sodass du dich kaum bewegen kannst.

Ich halte die brennende Kerze über deinen Oberkörper und neige sie ganz langsam nach vorne. Heißes Wachs tropft wie in Zeitlupe auf deine weiche, zarte Haut.

“Oh...”

“Gefällt dir das? Ist es zu heiß? ”

“Nein. Nein, es ist gut.”

Zu sehen, wie das rote Wachs auf deiner Haut trocknet, ist extrem heiß. Mit jedem Tropfen, der auf dir landet, windest du dich unter mir. Ich liebe es, so mit dir zu spielen.

“Hört sich so an, als würde dir das gefallen. Bist du schon feucht?”

Du nickst, beißt dir auf die Unterlippe und schließt die Augen. Ab und an steh ich drauf, unten zu sein, aber die Kontrolle über dich zu haben, ist einfach wahnsinnig verlockend.

Mit einer freien Hand greife ich in deinen Schritt, schiebe zwei Finger zwischen deine Labia und...

“Oh, du bist wirklich ganz schön feucht.”

Das Wachs tropft jetzt auf deine Schultern und dein Schlüsselbein.

Schließlich stelle ich die Kerze weg und betrachte für den Moment mein Kunstwerk. Du bist übersät von kleinen roten Punkten und ziehst hilflos auf deinen gefesselten Handgelenken. Du siehst so schön aus mit dem Wachs überall auf deinem Körper.

Ich puste die Kerze aus. Jetzt, da du schön aufgewärmt bist, ist es Zeit für die nächste Stufe. Ich drücke meine Finger auf deinen Kitzler und reibe ihn ganz langsam.

Ich gleite mit meinen Fingern vor dein Loch, um sie anzufeuchten.

“Gefällt dir das? Gefällt dir, wie ich dich fingere? ”

“Ja... oh ja...”

Jetzt streichle ich deinen Kitzler in kleinen Kreisbewegungen. Ich merke, wie sehr du das genießt.

Du hebst deine Hüften vom Bett im Versuch, deinen Kitzler fester gegen meine Finger zu drücken. Ich werde ein wenig schneller, übe mehr Druck auf deinen empfindlichen, kleinen Muskel aus.

“Ja, bitte… ich will mehr.”

“Ja, willst du, dass ich dich ficke?”

Ich nehme meine Finger von deinem Kitzler und halte sie stattdessen direkt vor deinen Eingang. Deine Hüften schießen wieder nach vorne und ich gleite so mühelos in dein warmes Inneres.

Deine Wände verengen sich um mich, während ich tiefer und tiefer in dich stoße. Gott, ich liebe dieses Gefühl. Und ich liebe, wie dein Körper auf mich reagiert. Ich fingere dich langsam und fest, gleite immer wieder in einem gleichmäßigen Rhythmus in dich.

“Mehr, ich will mehr.”

Wie du mich anbettelst, macht mich feucht. Ich schiebe einen dritten Finger in dich. Ist ja gut, mein Schatz. Ich gebe dir, was du willst. Dankbar windest du dich unter mir.

Du wirfst deinen Kopf von links nach rechts, zerrst an deinen Fesseln und versuchst, nicht völlig von deiner Lust überwältigt zu werden. Im Gegensatz zu mir, liebst du es, penetriert zu werden. Und ich habe das Gefühl, du hast heute Lust auf Fisting. Irgendwie hatte ich das im Gespür und bevor wir losgefahren sind, habe ich die Fingernägel an meiner linken Hand ganz kurz geschnitten.

Deine Pussy ist zwar triefend nass, aber ich gebe eine gute Portion Gleitgel auf meine Hand, bevor ich noch mehr Finger in dich stecke. Das sollte reichen. Ich dringe wieder mit drei Fingern in dich ein und stoße langsam vor und zurück.

“Bereit für mehr?”

“Oh Gott, ja, ja, bitte! Ich will deine ganze Hand.”

Ich gleite meinen kleinen Finger zusammen mit den drei anderen in deine Pussy. Du krümmst und windest dich auf dem Bett, genießt jede Sekunde. Langsam, ganz langsam drehe ich meine Hand zur Seite und dein Körper spannt sich vor Lust an.

Ich drücke alle vier Finger nach vorne, bevor ich sie wieder zurückziehe. Deine Hüften zucken und zappeln völlig außer Kontrolle.

“Mehr!”

Gott, ich krieg einfach nicht genug von dir. Ich halte meinen Daumen unter meinen Mittelfinger und krümme meine Hand ganz leicht. So langsam und vorsichtig wie möglich, schiebe ich meine ganze Hand in dich.

“So ist’s gut. Hier hast du meine Hand. Ich weiß, dass du das aushältst.”

Ich stoße mit meiner Hand in dich, immer und immer wieder. Mein Mittel- und Zeigefinger reiben deinen G-Punkt, deine Wände ziehen sich um meine Hand zusammen. Oh Gott, zu sehen, wie meine ganze Hand in dir verschwindet. Das ist so geil.

“Kommst du für mich? Jetzt schon? Ja?”

Dein Gesicht verzieht sich im Rausch und dein ganzer Körper spannt sich an, als die Lust wie eine Welle durch dich hindurch schlägt. Ich liebe es, dir beim Kommen zuzusehen. Und zu wissen, dass ich diese Gefühle in dir auslösen kann, macht mich glücklich.

Plötzlich tropft eine warmer Strom aus dir und das Bett ist klitschnass.

“Scheiße, siehst du, wie geil und feucht du mich machst?”

“Das war so fucking heiß.”

Ich habe noch nie jemandem zum Squirten gebracht. Das war unglaublich.

“Wollen wir sehen, ob ich es nochmal machen kann?”

“Absolut.”

Meine Pussy pulsiert vor Verlangen. Aber heute geht es nur um dich. Morgen Abend bin ich dran. Probieren wir jetzt etwas Neues aus. Ich ziehe mir meinen Strap-On über und befestige den Schwanz vorne dran.

Die Flasche mit Gleitgel wird wahrscheinlich leer sein, bevor das Wochenende rum ist, aber hey, man nimmt immer besser zu viel als zu wenig. Ich reibe den Schwanz komplett ein und komme wieder zum Bett.

Du lächelst mich an, als du den Strap-On siehst. Und deine Augen verraten, wie sehr du ihn willst. Zurück auf dem Bett, spreize ich wieder deine Beine. Dann bewege ich meine Hüften nach vorne und halte den Schwanz direkt vor deine Öffnung.

“Bist du bereit?”

Aufgeregt nickst du. Du kannst es offensichtlich kaum erwarten. Langsam gleite ich mit dem Dildo vor deinen Kitzler und sammle dabei deine Feuchtigkeit auf. Allerdings habe ich noch nicht vor, gleich wieder in dich einzudringen.

Ich gehe auf meine Knie und rutsche nach vorne, um mich mit beiden Händen am Bettgestell festzuhalten. Ich knie direkt über deinem Gesicht und als ich den Silikon-Schwanz langsam in deinen Mund drücke, saugst du gierig daran.

“Genau so, blas mir einen. Schmeckst du dich selbst an diesem Schwanz, hm?”

“Ja...”

Ich kann von hier oben nur deine Augen sehen, als du den Dildo tief in deinen Rachen nimmst, aber dein Stöhnen verrät mir, dass dir das hier gefällt.

“Gut machst du das. Nimm ihn ganz in den Mund.”

Ich reite dein Gesicht. Deine Lippen schließen sich um den dicken Schwanz. Du bist so versaut und genau das liebe ich an dir.

“Sehr gut. Oh ja, du weißt genau, was du mit deinem Mund machen musst, oder?”

Ich lasse das Bettgestell los, richte mich auf und ziehe den Dildo aus deinem Mund. Ich rutsche wieder zurück und hocke mich über deine Taille. Mit offenem Mund blickst du mich geil und sehnsüchtig an. Das macht so viel Spaß. Ich drücke die Eichel in deine Pussy und gleite in einem Zug in dich.

“Gefällt dir das? Stehst du drauf, wenn ich deine Löcher fülle?”

Du bist schon wieder so kurz davor. Ich will, dass du kommst. Ich stoße immer schneller und fester zu. Ich will, dass du so… so hart kommst.

“Ja! Ja! Mach weiter! Fick mich! Ja!”

“Komm für mich. Komm für mich, jetzt! ”

Ich falle neben dir aufs Bett. Wir sind beide verschwitzt, klebrig von deinen Körperflüssigkeiten, und völlig aus der Puste. Ich beuge mich über dich und löse die Fesseln um deine Handgelenke. Als du dich an mich kuschelst, lege ich meinen Arm um deinen Körper.

“Wieso kannst du das so gut?”

“Was soll ich sagen? Ich hab’s einfach drauf.”

Ich küsse dein Gesicht und gleite mit einem Bein zwischen deine.

“Das ist schwer zu toppen. Aber ich glaube nicht, dass ich bis morgen warten kann, um dir zu zeigen, was ich so drauf habe. Am liebsten würde ich gleich loslegen.”

Du küsst mich wieder. Und wieder. Und ich lasse mich von dir mitreißen.