
In dieser Audio-Sexgeschichte bringst du frischen Wind in deine langjährige Beziehung. Denn du träumst schon immer davon, im Bett dominiert zu werden. Mit ein wenig Mut (und der Hilfe ein paar neuer Sextoys) teilst du deine BDSM-Fantasien mit deiner Freundin und zeigst ihr, was du wirklich willst. Erkunde die aufregenden Anfänge einer BDSM-Romanze in dieser heißen lesbischen Sexgeschichte.
Endlich ist meine Schicht vorbei. Mann, heute war echt viel los im Café. Ooooh, eine Nachricht von meiner Liebsten. Ich frage mich, was du heute an deinem freien Tag so getrieben hast. “Hoffe, du hattest einen guten Tag. Könntest du auf dem Heimweg ein paar Sachen holen?” Was…? Was ist das denn? Ich hatte mit einer Einkaufsliste für Lebensmittel gerechnet, aber du hast mir stattdessen eine Liste mit verschiedenen Sextoys geschickt. Ich kenne keinen Supermarkt, in dem man Handschellen, Bondage Tape oder Ballknebel kaufen kann… Du verarscht mich sicher nur. Außer... Wir reden schon seit einer Weile darüber, wie wir frischen Wind in unser Schlafzimmer bringen können. Nach sechs Jahren Beziehung lieben wir es zwar immer noch, miteinander zu schlafen, aber die Routine ein wenig aufzupeppen, wäre gar nicht schlecht. Ich frage mich… Hast du etwa geheime BDSM Fantasien? Träumst du davon, dominiert zu werden oder sowas in der Art? Vielleicht warst du bisher zu nervös, um es mir ins Gesicht zu sagen. Naja, mir macht es jedenfalls nichts aus, dich zu fesseln und dir ein oder zwei Lektionen zu erteilen. Eigentlich klingt das sogar ziemlich geil.
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Endlich ist meine Schicht vorbei. Mann, heute war echt viel los im Café.
Oh, eine Nachricht von meiner Liebsten. Ich frage mich, was du heute an deinem freien Tag so getrieben hast.
“Hoffe, du hattest einen guten Tag. Könntest du auf dem Heimweg ein paar Sachen holen? ”
Was…? Was ist das denn? Ich hatte mit einer Einkaufsliste für Lebensmittel gerechnet, aber du hast mir stattdessen eine Liste mit verschiedenen Sextoys geschickt. Ich kenne keinen Supermarkt, in dem man Handschellen, Bondage Tape oder Ballknebel kaufen kann.
Du verarscht mich sicher nur. Außer... Wir reden schon seit einer Weile darüber, wie wir frischen Wind in unser Schlafzimmer bringen können. Nach sechs Jahren Beziehung lieben wir es zwar immer noch, miteinander zu schlafen, aber die Routine ein wenig aufzupeppen, wäre gar nicht schlecht.
Ich frage mich… Hast du etwa geheime BDSM Fantasien? Träumst du davon, dominiert zu werden oder sowas in der Art? Vielleicht warst du bisher zu nervös, um es mir ins Gesicht zu sagen. Naja, mir macht es jedenfalls nichts aus, dich zu fesseln und dir ein oder zwei Lektionen zu erteilen. Eigentlich klingt das sogar ziemlich geil.
Anstatt wie sonst gleich nach Hause zu fahren, laufe ich ein paar Straßen weiter zu unserem Lieblings-Sexshop. Ich kaufe die Dinge, die auf deiner Liste stehen, und noch ein paar andere Sachen, die dir vielleicht gefallen könnten. Als ich in unserer Wohnung ankomme, strömt das Verlangen bereits durch meinen Körper. Mit dem Rucksack voller Sex Toys trete ich durch die Wohnungstür.
“Hey Baby, ich bin hier hinten!”
Hört sich an, als wärst du im Schlafzimmer. Ich gehe durch den Flur und werfe einen Blick hinein.
Wow, du siehst richtig heiß aus. Du liegst ausgestreckt auf dem Bett und trägst nichts anderes als ein Paar schwarze Shorts und einen schwarzen BH. Du blickst von dem Buch auf, das du gerade liest, und begrüßt mich mit einem frechen Lächeln. Diesen Blick hast du immer, wenn du geil bist.
“Wie war die Arbeit?”
“Gut. Aber ich will gerade nicht über die Arbeit reden. ”
Ich öffne meinen Rucksack und leere seinen Inhalt auf dem Bett aus. Aufgeregt schweifen deine Augen über die verschiedenen Gegenstände.
“Und was genau haben wir damit vor?”
Du siehst mich von unten an und deine Augen glühen vor Lust. Du reibst deine nackten Beine zusammen und setzt dich auf, um unsere neuen Spielzeuge zu begutachten.
“Naja, wir reden ja schon seit einer Weile darüber, wie wir unser Sexleben ein bisschen… sexier machen können. Und ich dachte, die Sachen hier könnten dabei helfen. ”
So habe ich dich noch nie gesehen. Du bist so sittsam. Fast schon verlegen. Mir gefällt diese unterwürfige Seite an dir.
“Dann sag mir doch mal, woran du so gedacht hast.”
Du nimmst die Lederhandschellen und fährst mit deinen Fingern über das geschmeidige Material.
“Ich dachte, es wäre wirklich ziemlich sexy, wenn du mich mit hiermit fesseln würdest. ”
Ich nehme dir die Fesseln ab und setze mich hinter dich aufs Bett. Langsam wickle ich die ledernen Handschellen um dein linkes Handgelenk.
“Gefällt dir das?”
Vorsichtig führe ich deine Hand zu deinem Kreuz und ziehe das andere Handgelenk daneben. Schon sind deine beiden Handgelenke in deinem Rücken gefesselt. Ich halte meine Lippen direkt neben dein Ohrläppchen.
“Ja, genau so.”
“Und was passiert als Nächstes?”
Mit deinen Füßen deutest du auf die silberne Kette mit Klammern an beiden Enden. Wir haben schon mal mit Klammern gespielt, aber noch nie, wenn eine von uns beiden gefesselt war.
“Oh ja? Du willst, dass ich damit deine empfindlichen Nippel einzwicke? Fühlst du dich dann gut?”
“Ja, ich will, dass du meine Nippel einklemmst. ”
Ich greife um dich herum und nehme die Kette. Die Klammern haben vorne Gummienden und an einer kleinen Schraube kann man verstellen, wie eng oder locker sie sitzen sollen.
Langsam gleite ich deine BH-Träger über deine Schultern und befreie deine vollen, weichen Brüste. Ich zwicke erst die eine, dann die andere Brustwarze mit meinen Fingern und drehe sie langsam hin und her.
Ich öffne die erste Klammer und lege sie um deinen harten Nippel. Ich ziehe sie solange fester, bis du dich in meinen Armen windest.
“Oh fuck. Gott, das fühlt sich so gut an. ”
Dann positioniere ich die zweite Klammer um deine andere Brustwarze und du lehnst dich sanft gegen mich, stöhnst, als sich dein Oberkörper vor Verlangen wie ein Bogen spannt.
“Und was mache ich hiermit?”
Ich halte eine Rolle Latex-Bondage-Tape hoch. Ich hab sowas schonmal gesehen, aber noch nie benutzt. Der Verkäufer im Sexshop meinte zu mir, dass man sich damit super fesseln kann, da es nur an sich selbst klebt und weder die Haut noch die Körperbehaarung verletzt.
“Du… du fesselst damit meine Fußgelenke.”
Ich rolle ein paar Meter Tape ab und setze mich auf die Bettkante. Ich lege deine langen, glatten Beine auf meinen Schoß und halte deine Fußgelenke zusammen.
Vorsichtig wickle ich das Tape mehrmals um deine Füße und wende meinen Blick keine Sekunde von dir ab. Ich kann sehen, wie sehr du mir vertraust. Dass du dich nicht nur darauf verlässt, dass ich dich befriedige, sondern dass ich mich gut um dich kümmere.
Sobald deine Knöchel gefesselt sind, testest du deinen neuen Zustand. Du beißt auf deine Lippe und windest dich auf dem Bett. Gott, du siehst super sexy aus.
“Gut, jetzt bist du komplett gefesselt. Was soll ich jetzt mit dir machen?”
“Also, ich bin dir hilflos ausgesetzt. Du kannst mit mir anstellen, was auch immer du willst. Du könntest mich zum Beispiel immer und immer wieder kommen lassen. ”
Ah, darauf willst du also hinaus. Ich weiß ganz genau, was ich tun werde.
“Hm. Das könnte ich wirklich.”
Ich stehe auf und gehe langsam auf unseren Kleiderschrank zu. Da ist es. Unser Lieblingsspielzeug. Der schwarze, vibrierende Silikon-Dildo.
Deine Augen weiten sich vor Vorfreude und Verlangen, als du den Dildo siehst. Oh, du liebst dieses Teil wie verrückt. Wir sind damit schon unzählige Male zusammen gekommen. Ich stelle es auf die niedrigste Stufe und fahre mit der Spitze langsam deinen Brustkorb hinab.
Ich bewege den Dildo weiter deine Hüften entlang und behutsam zu deinen gefesselten Beinen. Du zuckst und zappelst, immer wenn die Vibrationen deine Haut berühren. Schließlich drücke ich die Spitze gegen deine Shorts.
“Wie feucht bist du, Baby? Ist da unten alles triefend nass? ”
“Ja, Baby. Oh Gott, bitte… bitte fick mich. ”
“Ich denke, ich sollte das lieber selbst überprüfen.”
Ich ziehe den Vibrator weg und ziehe deine Shorts an einer Seite runter. Ich gleite zwei Finger ganz langsam deine Schamlippen hinauf zu deine Klitoris. Du bist klatschnass.
“Du bist ganz feucht für mich. Gefesselt zu sein macht dich ganz schön an, hm?”
Du nickst ein paar Mal, denn du kannst kaum sprechen. Nur ein flehendes Wimmern verlässt deine Lippen. Du sehnst dich danach, dass ich dich ficke. Das sehe ich dir an.
Nun gut, ich gebe dir einen kleinen Vorgeschmack auf das, was du von mir willst. Ich drücke das Spielzeug gegen deine Schamlippen und ziehe es zu deiner Klitoris. In einem langsam Rhythmus schiebe ich es hoch und wieder runter. Hoch zu deiner Klitoris, dann wieder runter.
Ich lasse den Vibrator kurz auf deiner Klitoris ruhen, woraufhin sich dein Körper wie elektrisiert aufbäumt. Deine klitoralen Orgasmen sind legendär und ich würde dich liebend gerne explodieren sehen, aber ich glaube, du willst noch ein bisschen heißer gemacht werden. Ich nehme das Spielzeug wieder weg und schalte es erstmal aus.
Jetzt lege ich zwei Finger auf deine Klitoris und reibe sie in kleinen, engen Kreisen. Mit fest geschlossenen Augen öffnest du deine Lippen, um ein tiefes Stöhnen auszuhauchen. Du ziehst an deinen Fesseln und beißt fest auf deine Unterlippe.
Gott, wenn ich gewusst hätte, wie sehr du dominiert werden willst, hätte ich das schon vor Jahren gemacht. Ich drücke meine Finger nach unten und spiele an deinem Eingang, tauche ein und auf in ein paar oberflächlichen Stößen.
Ich dringe tiefer ein, tiefer und tiefer, bis ich die samtige Umarmung deiner inneren Wände spüre, die sich fest um meine Finger legt. Ich stoße in dich hinein und gleite wieder hinaus. Ich stoße noch einmal in dich und ziehe meine Finger wieder raus. Immer und immer wieder, bis wir uns beide gegeneinander winden und stöhnen und unsere feuchten Körper aneinander reiben.
“Baby, meine Klitoris - fass sie an, bitte!”
Schnell richte ich meine Aufmerksamkeit auf deine empfindlichste Stelle, deinen wunderschönen Muskel, der dich vor Lust aufheulen lässt. Wie wild reibe ich dich vor und zurück, vor und zurück.
Du strampelst mit deinen Beinen und stöhnst laut gegen die Decke. Es hört sich an, als wärst du kurz vorm Höhepunkt. Aber so leicht kommst du mir nicht davon, jedenfalls noch nicht. Ich schnappe wieder den Vibrator und halte ihn für einen Moment gegen deine Klitoris.
Du klingst wie ein Tier, als du in meinen Mund stöhnst. Ich küsse dich fest und drücke den vibrierenden Dildo in dich hinein, um dich langsam damit zu ficken. Rein und raus, rein und raus, wieder und wieder.
Und dann werden deine Augen ganz gläsern. Dieser Blick, den ich so liebe, kann nur eines heißen: Dass du kurz davor bist, zu kommen. Du brauchst nur noch einen winzig kleinen Schubs. Ich halte den Dildo mit meinem Knie in dir und reibe gleichzeitig deine Klitoris so schnell ich kann.
Und das gibt dir den Rest.
Das war wunderschön. Ich kann mich nicht erinnern, wann du das letzte Mal so krass gekommen bist.
Langsam nehme ich dir das Tape von den Knöcheln. Dann sind die Klammern um deine Nippel dran. Ich habe gehört, dass es am meisten weh tut, wenn man sie abnimmt, aber ich weiß, dass du auf die Kombination aus Lust und Schmerz stehst. Ich öffne die erste Klammer und du zuckst kurz zusammen. Du atmest tief ein. Dann öffne ich die zweite.
Du vergräbst dein Gesicht in meinem Hals, während ich dich aus deinen Handschellen befreie, und wir legen uns nebeneinander hin. Ich ziehe dich eng an mich, fahre mit meinen Fingern durch dein Haar und küsse immer wieder dein Gesicht.
“Wer hätte gedacht, dass in dir eine Dom steckt?”
“Du anscheinend. Danke für die Lektion, wie man dich richtig befriedigt. ”
“Ich kann es kaum erwarten, das nochmal zu machen.”
“Mir geht's genauso. Aber nächstes Mal…”
Ich beuge mich über dich und nehme den Ballknebel von der Bettkante.
“Redest du ein bisschen weniger.”
Mit einem Lächeln schließt du die Augen. Ich freu mich schon auf unsere nächste Lustlektion.
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