In diesem lesbischen Audioporno fallen die Besitzerin und Barmanagerin einer neuen Lesbenbar kurz vor der Eröffnung übereinander her. Diese Sexgeschichte auf Deutsch erzählt die Geschichte einer Hassliebe mit Fingern, Lecken und harten Orgasmen.

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Wie scharf?

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Martinigläser sind hier. Und die Zapfanlage funktioniert. Perfekt. Was war noch? Ich öffne mein Notizbuch, das mit lauter Häkchen, Symbolen und durchgestrichenen Notizen vollgekritzelt ist. Ach ja, die Deckenventilatoren. Mist, wurden die überhaupt schon geliefert? Moment. Was soll das denn? Das Bild, das ich gestern über der Bar aufgehängt habe, ist nicht mehr da.

Echt jetzt? Das warst hundert pro du. Typisch. Irgendwas ändern, ohne mich zu fragen, und das einen Tag vor der Eröffnung. Du kniest irgendwo hinter der Bar und sortierst wahrscheinlich alle Flaschen um oder machst irgendeinen anderen unnötigen Kleinkram in deinem perfektionistischen Wahn. Ist ja nicht viel wichtiger, eine funktionsfähige Bar zu haben, wenn wir morgen aufmachen wollen.

“Sag mal, was ist mit dem Bild über der Bar passiert?”

“Meinst du das kitschige Gekleckse?”

Ich werfe mein Notizbuch auf einen Tisch und versuche, nicht in die Luft zu gehen - das fällt mir alles andere als leicht. Natürlich hasst du das Bild, das ich ausgesucht habe, war ja klar.

“Kitschig? Du findest meinen Geschmack also kitschig? ”

“Gut, ist vielleicht das falsche Wort. Aber es passt einfach nicht zum Rest der Einrichtung. ”

“Nein, meintest schon kitschig.”

“Okay, ich weiß, dass du am Ende das letzte Wort hast, aber—”

“Ja, genau. Das ist immer noch mein Laden.”

“Aber du kannst nicht irgendein x-beliebiges Bild an die Wand hängen, nur weil es dir gefällt. Die Innenarchitekten, für die du übrigens einen Haufen Kohle ausgegeben hast, haben sich den Arsch aufgerissen, damit der Laden was hermacht. Wenn du solche Aktionen bringst, wie das mit deinem Bild, war das alles umsonst. ”

Ich habe dir diesen Job angeboten, weil du zweifelsohne die Beste darin bist. Du bist Geschäftsführerin mit Leib und Seele und bist verantwortlich für den Erfolg zahlreicher Restaurants und Bars. Und ja, es war ein Riesenglück, dass du mit an Bord bist. Aber kommen einfach auf keinen grünen Zweig.

Wir kommen außerhalb der Arbeit eigentlich ganz gut miteinander aus. Ich mag dich sogar. Dein Engagement für die queere Szene ist beeindruckend. Und, ehrlich gesagt, finde ich dich auch ziemlich attraktiv. Du bist 100% mein Typ und das macht es noch schlimmer, dauernd von dir genervt zu sein. Schon seltsam, immer, wenn wir uns nicht in der Bar treffen, sondern irgendwo anders, in einem Café oder so, dann habe ich das Gefühl, dass du mich die ganze Zeit ansiehst. Als ob du mich auschecken würdest. Aber hier? Vergiss es. Hier sind wir wie Hund und Katz.

“Tut mir leid. Wir sind mal wieder total albern, oder? ”

“Ja, stimmt wohl. Wir haben echt noch viel zu tun und streiten uns lieber über dumme Wanddeko. ”

Ich wollte schon immer meine eigene Lesbenbar aufmachen. Und der Druck, jetzt so kurz vorm Ziel, nagt definitiv an mir.

Du grinst mich an und egal, wie sehr ich mich bemühe, meine harte Schale beginnt zu bröckeln.

“Hey, du weißt doch, dass ich nur hier bin, um deine Träume zu erfüllen. Und ich will nur das Beste für diese Bar. Okay? ”

“Ja, das weiß ich, aber dein minimalistischer Geschmack passt nicht zu meinen kreativen Ideen.”

Du kommst einen Schritt auf mich zu und legst deine Hände auf meine Schultern, als wäre ich ein bockiges Kind, das beruhigt werden muss. Irgendwie nervig und doch aufregend. Wir haben uns vorher noch nie berührt. Deine Augen werden dunkler, deine Lider schwer. Ich bin mir nicht sicher, was dir gerade durch den Kopf geht. Die Spannung zwischen uns ist immer noch da, aber da scheint noch etwas zu sein, etwas genau so intensives, aber irgendwie anders. Du kommst ganz nah an mein Ohr.

“Was hältst du davon, wenn du mich für ein Weile das Steuer übernehmen lässt?”

“Was machen wir hier?”

“Soll ich aufhören?”

“Nein, es ist nur, die Bar.”

“Entspann dich. Ich bin hier. Und du kannst einfach auf das hören, was ich sage, ja? ”

Du legst eine Hand auf meine Wange und küsst mich wieder, diesmal noch leidenschaftlicher. Ich ordne mich ungern unter. Weder im Schlafzimmer, noch sonst wo. Deshalb wollte ich schon immer mein eigener Boss sein. Ich weiß nicht genau, was du mit mir machst, aber es gefällt mir.

“Auf den Tresen.”

Ich setze mich auf die kalte Granitplatte. Du stehst zwischen meinen Beinen, unsere Lippen in einem endlosen Kuss vereint. Du packst meine Oberschenkel und legst sie um deine Taille. Nach all den Streitereien, all den Diskussionen und Konfrontationen der letzten Monate, all der harten Arbeit, löst sich etwas in uns.

“Die anderen sind alle schon weg, oder?”

“Ja, keine Sorge. Nur noch wir sind hier.”

Du nimmst dir einen Eiswürfel aus dem Behälter neben dir und schiebst ihn langsam zwischen deine Lippen. Deine Augen kleben an meinem Mund, als du das Eis mit deiner Zunge umspielst, und offenbar auf meine Reaktion wartest.

Dann beugst du dich zu mir und presst deine Lippen auf meine.

Das kalte Eis erschreckt mich kurz. Besonders dann, als du den Eiswürfel von deinem Mund in meinen gleiten lässt. Du greifst den Saum meines T-Shirts und ziehst es mir über den Kopf. Ich trage keinen BH, hauptsächlich deswegen, weil ich in den letzten zwei Wochen nie mehr als ein paar Stunden zuhause war. Du kneifst in meinen linken Nippel und küsst mich wieder.

“Ich denke, du brauchst ab und an jemanden, der dir sagt, wo’s langgeht.”

“Ja? Und du meinst, du bist die Richtige für den Job? ”

“Auf jeden Fall. Lass die Hände am Tresen. Bleib so. ”

Ich lege beide Hände flach auf die kalte Oberfläche. Du nimmst mein Kinn in die Hand und drehst meinen Kopf langsam zur Seite.

“Sehr schön.”

Deine Fingernägel graben sich in meinen Oberschenkel. Ich habe überall Gänsehaut und meine Hüften bewegen sich wie von allein in deine Richtung. Je langsamer du dich bewegst, desto schneller will ich werden.

“Du kannst dir nicht vorstellen, wie gut du gerade aussiehst.”

Du küsst meinen Hals entlang hinunter zu meinen Brüsten.

“Eigentlich habe ich die Regel, nie etwas mit Arbeitskollegen anzufangen.”

“Regeln sind da, um gebrochen zu werden.”

Du schiebst deine Finger in den Bund meiner Hose und ziehst sie zusammen mit meinem Slip nach unten.

Plötzlich dringst du mit zwei Fingern tief in mich ein.

Ich sehe, wie sich die Muskeln in deinem Unterarm bewegen.

“Zu fest?”

“Nicht fest genug.”

Du küsst mich leidenschaftlich und beißt sanft in meine Unterlippe. Mein Körper vibriert vor Lust und Sehnsucht nach mehr. Jedes Mal, wenn du deine Finger aus mir ziehst und dann wieder in mich steckst, berühren sie kurz meine Clit. Eine Mischung aus Schmerz und Verlangen rauscht durch mich hindurch, als du meinen Nippel in den Mund nimmst und zubeißt.

Ich schlinge meine Beine noch fester um dich und lehne mich zurück auf meine Ellenbogen.

“Das ist gut. Mach weiter. ”

“Sag mir, was du brauchst.”

“Ich brauche dich, in mir.”

“Ja? Soll ich dich kommen lassen? ”

Du folterst mich, weil du genau weißt, wie verrückt es mich macht. Aber irgendwie steh ich drauf. Du presst dein Becken an meines und dringst mit einem dritten Finger in mich ein.

“Da wird ja jemand ganz feucht. Gefällt dir wohl, mal die Zügel aus der Hand zu geben. Stehst du darauf, wenn man dich etwas härter anpackt? ”

“Ja, ich will es hart.”

“Klingt so, als würdest du gleich kommen. Jetzt schon? ”

“Ja, ich komme gleich.”

“ja, das ist aber völlig egal, weil ich dir noch gar nicht erlaubt habe, zu kommen. Oder?”

Mein Körper bebt vor Lust. Die Art, wie du mit mir sprichst. Ich liebe dieses Gefühl. Ich liebe es, dass du mit mir umgehst, als wäre ich dein Eigentum.

“Auf die Knie. Zuerst bringst du mich zum Höhepunkt.”

Du ziehst deine Unterhose runter und ich drücke mein Gesicht in deinen Schritt. Ich bin so geil, dass es fast weh tut. Du legst deine Hand an meinen Hinterkopf und hältst mich fest, ich gleite mit meiner Zunge durch deine Spalte.

“Sehr gut. Das ist geil.”

Auf dem harten Holzboden zu knien, ist etwas schmerzhaft, aber das ist mir gerade völlig egal. Ich will, dass du in meinen Mund kommst.

“Steck zwei Finger rein.”

Ich gehorche dir sofort. Ich dringe mit meinem Zeige- und Mittelfinger in dich ein und lecke gleichzeitig deine Clit. Deine Pussy pulsiert um meine Finger.

Du beugst dich über mich, stützt dich am Tresen ab und stößt mit deinen Hüften immer schneller in meinen Mund.

“Ich komme gleich.”

Ein Ruck geht durch deinen Körper und deine Säfte füllen meinen Mund. Ich ziehe meine Finger langsam aus dir und stelle mich vor dich.

“Sehr gut. Jetzt hast du dir deinen Orgasmus verdient. ”

Du drückst mich nach hinten, bis ich mit dem Rücken am Tresen stehe. Sofort finden deine Finger meine Clit.

“Ich will dich hören.”

Du küsst meinen Hals entlang und legst deinen Arm um mich.

“Du bist so nass.”

Du kreist immer wieder um meine Clit.

“Ist das gut? Gefällt dir das? ”

“Mach weiter.”

Ich klammere mich an den Tresen. Meine Beine können mich kaum noch halten.

Ich stütze mich mit beiden Armen an der Bar ab, um nicht zusammenzusacken.

“Das war echt heiß.”

Du legst deinen Arm um mich und hilfst mir, mich auf den Beinen zu halten. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so hart gekommen bin.

“Alles gut bei dir?”

“Ja, ich wusste nur nicht, wie nötig ich das hatte.”

“Naja, du stehst unter ganz schön viel Druck gerade.”

Beide mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht sammeln wir unsere verstreuten Klamotten ein und ziehen uns an.

“Hör mal, ich mag dich. Wirklich. Vielleicht könnten wir das mal wiederholen. Oder so, also, ja.”

Ich streiche dein verwuscheltes Haar glatt.

“Gerne. Aber erst nach der Eröffnung. ”

“Und nur unter einer Bedingung.”

“Ich höre.”

“Das Bild bleibt, wo es ist.”

“Ich wusste, dass du das sagen würdest!”