
Als du in dieser Audio Sex Story nach Hause kommst und deinen Mann beim Masturbieren erwischst, ist ihm das furchtbar peinlich... aber dich macht es an. Du überraschst ihn, als du ihm plötzlich sagst, was er machen soll - und er gehorcht dir aufs Wort. Lass deine dominante Seite raus und freu dich auf heißen, spontanen FemDom Sex.
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Endlich Freitag. Von zuhause aus zu arbeiten ist zwar ganz nett, aber es geht Nichts darüber, den PC endlich runterzufahren und die Arbeit für zwei Tage gut sein zu lassen.
Die Wochenenden sind mir in letzter Zeit besonders wichtig – denn da hast du endlich Zeit für mich.
Obwohl… seit deiner Beförderung ist nicht mal mehr das Wochenende sicher.
Du bist ständig nur am Arbeiten und wir sehen uns meistens nur noch am Abend vor dem Fernseher.
Klar, du hast die Beförderung verdient und ich freue mich natürlich sehr für dich… aber es fühlt sich manchmal so an, als ob dir deine Karriere wichtiger ist als wir.
Es ist nicht mehr so wie früher. Wir reden kaum noch… und wir berühren uns auch viel seltener.
Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein… aber ich mache mir Sorgen um uns… vielleicht findest du mich nicht mehr attraktiv…
Kann ich irgendetwas tun, um dich wieder in Stimmung zu bringen? Ich würde gerne mit dir deine wildesten Fantasien ausleben, wieder neuen Schwung ins Schlafzimmer bringen. Ich… ich weiß nur nicht wie.
Früher war das kein Problem.
Damals, ganz am Anfang, konnten wir gar nicht genug voneinander bekommen.
Wir waren echt unersättlich.
Und so viel offener und abenteuerlustiger.
Ich weiß noch, damals in Frankreich, als wir es auf dem Balkon unseres Hotelzimmers miteinander getrieben haben. Das war echt heiß.
Uns hätte jeder zusehen können, die Leute hätten nur nach oben schauen müssen. Der Gedanke daran hat dich damals so scharf gemacht. Ich würde dich gerne nochmal so sehen. So aufgeregt… willig… geil… und das nur für mich.
Ich sitze frisch geduscht im Wohnzimmer, nur in ein Handtuch gewickelt, und denke an damals.
Du warst über den Balkon gelehnt und hast dich am Geländer festgehalten, während ich es dir von hinten besorgt habe.
Ich hab dich an den Haaren gepackt und konnte zusehen, wie dich meine harten Stöße in Ekstase versetzen.
Wenn ich daran denke, wie laut du gestöhnt hast… und wie egal es dir war, wer uns hört… fühle ich, wie mein Penis sofort reagiert.
Mit einer Hand schiebe ich das Handtuch zur Seite und massiere meinen steifen Schwanz.
Ich sehe dich vor mir, wie du auf mir reitest.
Ich schließe die Augen und stelle mir vor, wie deine Brüste mit steifen Nippeln auf und ab wippen.
… wie ich immer wieder über deinen Kitzler lecke, bis du kommst. Ich will dich verwöhnen, dich befriedigen und dich daran erinnern, wie sehr ich dich begehre.
Scheiße… fühlt sich das gut an…
Ich wichse schneller und kann spüren wie mein Penis pulsiert. Oh… ja…
“Hey Schatz, die Besprechung war doch früher zu Ende, also dachte ich wir könnten… Oh. ”
Verdammt! Ich versuche, mich noch im letzten Moment wegzudrehen, aber zu spät. Dir ist klar, was hier los ist.
“…hallo Schatz.”
“Und.. äh.. was genau wird das hier?”
Das Handtuch kann meinen Ständer kaum verstecken. Ich weiß gar nicht, wieso mir das so peinlich ist, aber ich spüre wie ich ganz rot werde.
“Nichts. Also, ich… Hab nur… ”
“Masturbiert, ja, das ist mir klar. Und zwar mitten im Wohnzimmer. Um 4 Uhr nachmittags.”
“Ja. Entschuldige bitte, ich––”
“Du musst dich nicht entschuldigen.”
Dann schweigst du und lässt deinen Blick von meinem Gesicht nach unten zu meinen Hüften wandern.
Du knabberst an deiner Unterlippe
“Weg mit dem Handtuch.”
“Was?”
“Ich sagte… Weg mit dem Handtuch.”
Du lässt deine Handtasche fallen und siehst mir tief in die Augen.
Das sind ja ganz neue Töne von dir. Und plötzlich will ich nichts lieber, als dir auf’s Wort zu gehorchen.
Ich lasse das Handtuch los und es fällt zu Boden.
Du setzt dich wortlos auf die Couch und musterst meinen Schwanz. Ist das etwa dein Arbeits-Ich? So ernst. So befehlshaberisch.
“Mach weiter.”
“Was?”
“Du hast mich schon verstanden. Ich will sehen, wie du masturbierst.”
Auch meinem Schwanz scheint dieser neue Ton zu gefallen.
Ich spüre deine Augen auf mir, als ich langsam beginne, meinen Schwanz zu streicheln…
Du ziehst deinen Blazer und die Schuhe aus.
Dann öffnest du langsam die Knöpfe deines Oberteils.
“Schön langsam. Ich will nicht, dass du kommst… noch nicht. ”
“Jawohl, Herrin”
So habe ich dich noch nie genannt – und jetzt wo ich es gesagt habe, fühlt es sich eigenartig an. Was, wenn es dir nicht gefällt? …aber ein Blick in dein Gesicht zeigt mir, dass du darauf stehst.
Deine Hände wandern zu deinen Brüsten und du massierst sie, während du mich beobachtest.
Verdammt, siehst du scharf aus.
Ich wichse weiter für dich, verwöhne die ganze Länge meines Schaftes.
Ich will dir gehorchen… aber ich frage mich auch, was passieren würde, wenn ich es nicht täte.
“Gut so. Mach weiter. ”
Du öffnest deinen BH und spielst mit deinen vollen Brüsten…
…mit deinen Daumen reibst du sanft über deine Nippel…
Mit einem Handgriff öffnest du deinen Rock und wirfst ihn zur Seite. Mmh… du trägst dieses geile Höschen… Den schwarzen Tanga…
“Mach weiter. Ich will, dass du laut für mich stöhnst.”
“Ja… ja, Herrin.”
Du ziehst langsam deine Strümpfe aus, lässt dir Zeit, befreist ein Bein nach dem anderen.
Dann das Höschen. Du drehst dich um, beugst dich vor und ziehst den Tanga lasziv nach unten… Für einen kurzen Moment präsentierst du deine wunderschöne Pussy, dann drehst du dich auch schon wieder zu mir um…
Gott, bist du scharf. Ich will dich so sehr.
Du bewegst deine Hand zu deinen Lippen.
Und leckst über deine Finger, bevor du sie langsam runter zu deiner Pussy gleiten lässt…
Oh mein Gott…
Deine Hüften beginnen, rhythmisch zu zucken, als du deinen Kitzler berührst.
I-ich komme gleich.
“Ich sagte… …wage es ja nicht zu kommen ”
“Ja, Herrin.”
Ich versuche es ja. Ich will dich jetzt einfach nur vögeln. Ich lerne ganz neue Seiten an dir kennen, und das treibt mich in den Wahnsinn.
Du lehnst dich zurück und spreizt die Beine. Eine deiner Hände spielt an deinen Nippeln während die andere deinen Kitzler bearbeitet.
Ich weiß, wie sehr dich solche Berührungen aufgeilen… du hast sichtlich Spaß an diesem Spielchen.
Du willst, dass ich dir dabei zusehe. Und dass ich warten muss. Und dabei genießt du jeden Augenblick.
Und ich ergötze mich am Anblick deiner Finger, wie sie deinen Kitzler massieren… Oh Gott…
“Mmmhh… ich bin so feucht. Oh Gott, willst du spüren, wie klatschnass ich bin?”
Ich kann meinen Augen kaum glauben. Du besorgst es dir immer heftiger. Dein Stöhnen… die Art, wie du ungeniert an deiner Pussy spielst… Oh Gott…
Du steckst zwei Finger tief in dich hinein… Du bewegst sie ganz langsam vor und zurück und deine Brüste tanzen im selben Rhythmus…
Ich will mich in dir spüren.
Ich wollte noch nie etwas so sehr. Diese Hinhalterei… …ich ertrage das nicht mehr…
Du fingerst dich schneller, und dein Stöhnen wird immer lauter… Deine Augen sind auf meinen Schwanz fixiert… auch meine Bewegungen werden jetzt schneller
“Wehe du kommst. Mir egal, wie sehr du es willst. Nur auf mein Kommando.”
Ich packe meinen Schwanz fester und versuche langsamer zu werden… Verdammt… ich will endlich kommen…
Dein verschmitzter Blick zeigt mir aber, dass du noch nicht fertig mit mir bist.
Deine Finger lassen von deiner Pussy ab und du greifst nach deinen Strümpfen, die neben dir auf der Couch liegen.
“Aufstehen und umdrehen.”
Ich gehorche und kann hören, wie du dich hinter meinem Rücken bewegst.
Du packst meine Handgelenke und fesselst mich mit deinen Strümpfen.
Oh Scheiße. Je fester du den Knoten ziehst, desto heftiger pulsiert mein Schwanz.
Du drehst mich wieder zu dir und gibst mir einen Schubs, so dass ich mit gefesselten Händen zurück auf die Couch falle.
Wie gerne ich dich jetzt anfassen würde… aber du hast wohl einen anderen Plan.
Du hockst dich auf mich und verschließt deine Hände in meinem Nacken.
Mit deiner rechten Hand berührst du meine Lippen und schiebst dann deine Finger in meinen Mund.
Der Geschmack und Geruch deiner Pussy, der an deinen Fingern klebt, lässt mich fast den Verstand verlieren.
“So ist’s brav. Gefällt dir das? Schmeckt dir das, hm?”
“Ja… oh Gott, ja!”
Mit der anderen Hand greifst du nach unten und massierst meinen Schwanz.
Dann lehnst du dich etwas zurück und führst meine Eichel langsam an deinen Schamlippen entlang.
Ich weiß echt nicht, wie lange ich das noch durchhalten kann. Du hebst deinen Po leicht an und lässt meinen Schwanz dann in dich gleiten. Endlich…
Langsam sinkst du auf mir hinab und nimmst dabei die ganze Länge meines Schwanzes in dir auf.
Du nimmst deine Finger aus meinem Mund und küsst mich intensiv und leidenschaftlich – genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. Und es ist so geil, wie forsch du mir deine Zunge in den Mund steckst.
Du reitest wild auf mir, presst deinen Körper mit jedem Stoß an meinen.
Du fühlst dich so verdammt gut an.
Du packst mich an den Haaren, ziehst meinen Kopf nach hinten und drückst dein Gesicht an meine Brust, während du dir meinen Schwanz immer schneller rein stößt.
“Verdammt, ich kann nicht mehr. Ich bin so kurz davor… ”
Ich will, dass du kommst… ich will es dir unbedingt so richtig besorgen… Plötzlich hörst du auf und steigst von mir. Mein Schwanz pulsiert vor unerfüllter Leidenschaft.
Wie du mittendrin einfach aufhörst, ist so abartig brutal… und so verdammt geil…
Du stehst vor mir und drückst meinen Oberkörper nach hinten auf die Couch. Ich liege erwartungsvoll vor dir.
“Oh Gott ja, ich will dich schmecken!”
Du kletterst auf mich, gehst über meinem Gesicht auf die Knie und drückst deine Pussy auf meinen Mund.
Ich strecke meine Zunge raus , und du reibst dich an ihr.
Deine Säfte laufen über meine Wangen und Brust. Ich lecke kurz an deinem Kitzler, bevor ich meine Zunge tief in dich stecke.
Ich widme mich wieder deinem Kitzler und du wirfst deinen Kopf vor Geilheit in den Nacken. Es ist so geil, dich mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich gleite deine Lippen entlang, tauche tief in dein Innerstes ein und lecke dann zurück zu deinem Kitzler.
Ich sauge an deinen Schamlippen, während deine Hände deine Brüste massieren und deine Nippel liebkosen. Du reitest immer wilder auf meinem Gesicht.
So sehr ich deinen Geschmack auch liebe, ich muss dir jetzt einfach meinen Schwanz reinstecken. Aber ich weißt, dass Betteln nichts bringt. Du hast das Sagen. Ich soll ein braver Junge für dich sein… und genau das werde ich auch.
Als ob du Gedanken lesen könntest, gleitest du an mir hinab...
…und führst meinen Schwanz wieder in deine Pussy, während eine Hand deinen geschwollenen Kitzler bearbeitet.
“Scheiße”
“Das fühlt sich so verdammt gut an!”
Du wirst immer schneller, und deine Lustschreie immer lauter.
“Oh Gott! Ich komme gleich. ”
Ich bin so kurz davor.
Ich liege nur da, du hast die totale Kontrolle. Ich bin dein Sexspielzeug. Und ich liebe es…
“Mach’s mir, Baby. Bring mich zum Höhepunkt. ”
“Oh ja…komm für mich…”
Mein ganzer Körper spannt sich plötzlich an, als eine Welle der Lust über mich kommt.
““Ich komme! Oh Gott… ahh…!!!”
Oh Scheiße!
Du brichst auf mir zusammen… ich genieße die Nähe zwischen uns… und das Geräusch deiner Atmung…
Ich befreie mich aus deiner Umklammerung und sehe dir in die Augen.
Du küsst mich, streichelst sanft durch mein Haar.
Dann endlich befreist du mich von meinen Fesseln und ich kann dich in meine Arme schließen, dich endlich wieder berühren
“Oh Gott…das war…einfach unglaublich.”
“…ja, unglaublich.”
“Versteh mich bitte nicht falsch, aber…was war das gerade?”
“Ich wollte mal was Neues ausprobieren. Ich hab‘ dich gesehen und… dich einfach vermisst. Das hier. Uns beide. Ich wollte den Moment auskosten.”
“Ich habe uns auch vermisst… so sehr. Das hier… sollten wir öfter machen”
“Abgemacht. Ich versuche, öfter früher nach Hause zu kommen. Dir mehr Aufmerksamkeit zu schenken.”
“Das wäre wirklich toll, Schatz. Ich liebe dich… so… sehr.”
“Ich liebe dich auch. Und das werde ich immer.”