
Sich endlich trauen. Darum geht’s in diesem Pride Month Special, in dem ein junger Mann es wagt, auf ein Blind Date mit einem anderen Mann zu gehen. Mit der ersten Berührung ist die Nervosität wie weggeblasen.
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Ich bin nervös. Ich weiß nicht, was mich gleich erwartet. Ist es ein Fehler? Wenn ja, warum mache ich das dann? Tja, eigentlich nur, um mir selbst etwas zu beweisen.
“Nächster Halt, Steinweg.”
Aussteigen oder einfach mit dem Bus weiterfahren und dir schreiben, ich hätte es mir anders überlegt? Aber dann stehe ich wieder am Anfang. Am Anfang mit meinen Gedanken, am Anfang mit meinem inneren Chaos und mit meinen Fantasien. Vollkommen schwerelos verloren im eigenen Empfinden.
Ich hadere noch einen Moment und steige aus in die milde Nachtluft, in ein Abenteuer, vielleicht sogar in ein neues Leben. Ich nehme mein Handy aus der Hosentasche und öffne unseren Chat. Eigentlich wollte ich nur die Adresse in das Navi kopieren, doch ich scrolle nochmal nach oben und verharre auf dem Bild, was mich zu der Entscheidung gedrängt hat.
Mein Schwanz verhärtet sich fast augenblicklich, als ich das Bild von deinem entblößten Glied sehe. Ich lecke mir nervös über die Lippen und scrolle entschieden zu der Adresse, kopiere sie und folge dem angezeigten Weg. Nervosität, Vorfreude, Geilheit. Ich spüre alles auf einmal.
Jetzt ist es soweit.
Als ich im ersten Stockwerk vor deiner Wohnung angekommen bin, steht die Tür einen Spalt weit geöffnet. Noch immer kämpft in mir der Fluchtreflex mit meiner sexuellen Neugier.
“Komme einfach geradeaus durch.”
Wie in Trance folge ich deinem Klang und gelange in ein großes, offenes Wohnzimmer. Du sitzt wie besprochen in einem Bademantel gekleidet auf der Couch. Für 56 siehst du wirklich gut aus mit deinem ergrauten kurzen Haar und deinem Bart. Ich habe mich schon immer zu älteren Männern hingezogen gefühlt.
“Schön, dass du da bist. Setz dich zu mir. ”
“Hey, ja, okay.”
Etwas Geistreicheres fällt mir nicht ein, ich bin abgelenkt von den muskulösen Beinen, die nackt unter dem Stoff des Bademantels hervorlugen.
“Keine Angst. Ich tu dir nichts. Zumindest nichts, was du nicht auch willst. ”
“Und hast du gut hergefunden?”
“Ja, schon.”
“Gut, gut. Möchtest du was trinken? Ein Bier?”
“Oh ja, sehr gerne.”
“Hier.”
“Danke.”
“Auf einen schönen, entspannenden Abend. Prost!”
“Prost!”
“Ich bin froh, endlich mal keinen elendigen Tastenwichser erwischt zu haben.”
“Ja.”
Ich denke daran zurück, wie oft ich anderen Männern im letzten Augenblick doch noch abgesagt und mich lieber selbst erleichtert habe. Es ist reiner Zufall, dass du derjenige bist, bei dem ich jetzt auf der Couch sitze.
“Ist dein erstes Mal, richtig?”
“Ja, deines vermutlich nicht, oder? ”
“Oh nein, aber ich kann deine Nervosität nachvollziehen, ich erinnere mich auch an mein erstes Mal mit einem Mann.”
“Ach ja?”
“Du wirst lachen, da war ich ungefähr so alt wie du und ich habe mich mit einem älteren Herren verabredet. Die sind einfach gefestigter. Bis heute würde ich sagen, es war eines meiner besten Male. ”
“Hattest du auch schon Frauen vorher?”
“Klar. Ich hab’s oft probiert, aber eigentlich war mir schon immer klar, dass ich eigentlich was anderes will.”
“Dann bin ich ja nicht der einzige.”
“Bei mir war es meistens so, dass ich entweder gar nicht gekommen bin oder von vornherein nicht richtig hart geworden bin.”
“Das kenne ich nur zu gut.”
Du setzt dich gemütlich hin und trinkst dein Bier. Unauffällig wandert mein Blick an deinem Bein entlang, als du deinen Bademantel ein wenig weiter zurückschlägst und ich die Spitze deines Schwanzes sehe. Ich spüre, wie Lusttropfen meine Boxershorts tränken.
“Wovor hast du Angst?”
“Jeder hat doch Angst vorm ersten Mal Blasen. Ich hatte Angst, dass ich würgen oder kotzen muss, oder mir Schwanz einfach nicht schmeckt.”
“Ja, irgendwie habe ich Angst vor dem Geschmack von fremden Sperma.”
“Ach, wahrscheinlich bekommst du nach dem ersten Mal gar nicht genug davon.”
Du lehnst dich zurück, kratzt dich im Schritt und zeigst unverhohlen deinen leicht erhärteten Schwanz. Unsere Augen treffen sich, als ich mich von deinem Gemächt losreißen kann. Ich erröte, du lächelst.
“Möchtest du ihn vielleicht mal berühren?”
“Schon irgendwie. Er ist sehr schön. ”
“Danke. Gib mir mal deine Hand und schließ die Augen. Genieße nur die Berührung.”
Ich reiche dir zögerlich meine Hand. Deine warmen Finger umschließen sie und ich spüre, wie du sie dir auf den Oberschenkel legst. Langsam und unnachgiebig schiebst du uns nach oben. Ich nehme deinen Atmen leise wahr. Dann ertasten Daumen und Zeigefinger die Haut deines Schaftes. Mit geschlossenen Augen fühlst du dich noch dicker an, als es du aussiehst. Mein Mittel-, Ring- und kleiner Finger streichen über die stoppelige Haut deines Hodens. Anders weich als dein Schwanz, aber ebenso angenehm.
Du führst mich weiter deinen Schaft entlang bis sich alle Finger um ihn geschlossen haben, ich spüre wie der Puls deiner Lust das Blut in deinen Penis schießt. Langsam bewegst du unsere Hände auf und ab und dir entfährt ein leiser Lustlaut.
“Das machst du gut.”
Ich öffne meine Augen als der Druck deiner Hand von meiner verschwindet und ich, wie automatisiert die Bewegung fortführe. Dein Ständer ist zur vollen Größe aufgerichtet und wirkt beachtlich. Die Eichel glänzt feucht und ein einsamer Tropfen rinnt die Haut hinunter und berührt meine Hand. Ich lecke mir nervös über die Lippen und mein Blick verfolgt starr das kleine Rinnsal.
“Wenn du magst, komm ruhig näher. Dann siehst du ihn besser.”
“Gerne. Auf dem Bild sah er nicht so groß aus. ”
“Ja, Bilder trügen häufig.”
Im Takt deines Herzschlages hüpft dein Penis leicht auf und ab, während ich deine Flüssigkeit durch die Auf- und Abbewegungen immer mehr über die Haut verteile. Ich rieche ihn, deine Lust, deinen Schwanz. Ein ganz eigener, sehr angenehmer, irgendwie warmer Duft.
Ich halte inne, entlasse deine Härte aus meiner Hand und betrachte die leicht schaumig gewordene Feuchtigkeit. Ich bin versucht, sie zu probieren. Du scheinst meine Gedanken zu lesen.
“Wenn du willst, mach es. Trau dich. Es schmeckt.”
Zögernd strecke meine Zunge aus und berühre meine Hand an der dein Saft klebt. Ein Faden verbindet Zunge und Hand und als ich deinen Geschmack in mich aufnehme, wird mir ganz warm. Ich befreie mich aus meiner Jacke, bin angefixt. Ich will mehr.
“Darf ich?”
“Klar. Mach so langsam, wie du willst.”
Ich umfasse deinen Schwanz, bewege mich langsam mit meinem Kopf an ihn heran, nehme nochmal tief deinen Duft auf und lecke schließlich deiner Länge nach entlang.
Als dein leicht salziger Geschmack meine Zunge benetzt, kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Meine Boxershorts ist mittlerweile komplett durchtränkt vor Geilheit. Ich werde mutiger. Sauge mich seitlich an deinem Penis hoch und nehme jeden Tropfen in mich auf.
Unterhalb deiner Eichel warte ich, umkreise sie mehrfach langsam, ehe ich dich dann unter unseren beider Aufstöhnen gänzlich in meinen Mund aufnehme.
Die Dämme sind gebrochen, die Lust hat gesiegt. Eine Explosion deines Geschmacks wird in meinem feuchten Mund losgetreten und ausgedürstet sauge ich an dir.
Ein Schlürfgeräusch entweicht meinem Mund, als ich den ersten Fluss deines Lustsaftes hinunterschlucke.
“Oh ja, nimm ihn schön tief in den Mund.”
Ich spüre einen leichten Druck auf meinem Hinterkopf und gewähre deinem Schwanz weiter Einlass. Unentwegt schlucke ich weitere Mengen deines Saftes. Du gleitest aus meinem Mund hinaus, nur um wieder erneut tiefer in meine Mundhöhle einzudringen. Dein Rhythmus beschleunigt sich und zwischen meinen Lippen spüre ich plötzlich ein Pumpen.
“Ich komme, jetzt.”
Als sich dein warmer Samen pumpend in meinem Mund ergießt, ist es um mich geschehen. Ich schlucke und schlucke und schlucke erneut. Es schmeckt keinesfalls schlecht, leicht süßlich, leicht salzig vor allem aber, nach mehr.
Ich warte bis das Pumpen deines Schwanzes aufhört, lege nun meinen Kopf auf deinen Bauch ab. Du streichst mir durch das Haar und als ich kurzzeitig nochmal an deiner Eichel sauge, machst du eine unkontrollierte Bewegung.
“Das war gut. Halt ihn ruhig noch was drinnen.”
Nichts lieber als das. Ich spüre, wie deine Härte langsam erweicht und ein wenig kleiner wird. Noch längst nicht schlaff, aber doch merklich kleiner.
Unauffällig sauge ich wieder kurzzeitig leicht an dir. Nochmals hole ich ein wenig Sperma aus dir heraus.
“In dir steckt ein kleines Luder. Hast scheinbar noch nicht genug, was?”
“Dann lutsch weiter. Mal schnell, mal langsam.”
Ja, ich darf weitermachen. Das tue ich auch.
Zwischendurch hole ich Luft, um dich dann wieder in meiner Wärme zu verschließen. Ich verringere die Abstände meines Saugens und dann spüre ich, wie du dich regst.
Dein Schwanz wächst im Inneren meines Mundes. Ein neues, noch nie gekanntes erregendes Gefühl durchfährt mich, als du in mir anschwillst. Neue Wellen deines Saftes ergießen sich in mir und ich werde schneller in meinen Bewegungen, als du mich aufhältst.
“Warte, wenn ich jetzt nochmal komme, ist es vorbei. Mehr als zwei Mal schaffe ich nicht mehr. Soll ich dich ficken? Also nur, wenn du dich bereit fühlst.”
Mit einem Ploppen entlasse ich deinen Schwanz aus meinem Mund.
“Ich bin in dieser Hinsicht noch Jungfrau.”
“Ich bin vorsichtig. Und wirklich nur, wenn du es willst. Ich bereite dich auch vor. Damit nichts wehtut.”
“Ja, ich will es.”
“Zieh dich aus. Du wirst es lieben, vertrau mir.”
Ja ich will es wirklich! Ich habe es schon mit Dildos in verschiedenen Größen ausprobiert, aber ein Schwanz muss sich einfach noch besser anfühlen.
“Oh, warte mal.”
“Komm mal her. Du hast da was.”
Ich komme zu dir und blicke an meinem nackten Körper hinunter. Du siehst mich an und deutest genau auf meine Erektion, ehe du mit einem Mal deinen Mund über meine Eichel stülpst.
Eine plötzliche Hitze umschließt mein Lustzentrum und ich sehe fasziniert dabei zu, wie du meinen Schwanz komplett in dich aufnimmst.
Ich war bereits vor meinem Blowjob zum zerreißen gespannt. Doch dein Deepthroat, den du ohne Würgen beherrschst, bringt mich um den Verstand. Bei jedem Raus und Rein verklingt lediglich ein feuchtes Schmatzgeräusch und mein Stöhnen.
Meine Hoden krampfen und ich spritze mein gesamtes Sperma in deinen Mund.
Mit einem siegessicheren Lachen schluckst du alles hinunter und entlässt mich aus dir. Jedoch nicht ohne mich gänzlich zu säubern. Jeder kostbare Tropfen wird von dir noch sorgsam aufgeleckt.
“Wow, was war das denn?”
“Übung macht den Meister. Jetzt leg dich hin.”
Mit zitternden Knien durch den heftigen Orgasmus, tue ich wie mir geheißen und betrachte deinen wieder vollends aufgerichteten Schwanz. Selbst der größte meiner Dildos, hatten nicht einen solchen Durchmesser.
“Bleib ganz entspannt. Locker sein ist alles. Vertrau mir, ich tue dir nicht weh. Mach die Augen zu und genieße einfach. Konzentriere dich auf das Gefühl.”
Ich schließe meine Augen, erschrecke kurz, als sich deine Hand um meinen schlaffen Schwanz schließt und ihn sachte massierst. Dann spüre ich etwas Feuchtes an meinem After. Dein Finger umkreist sanft meinen Ringmuskel und massiert die Wölbung zum Eingang. Immer wieder gleitest du über mein Loch. Langsam entspanne ich mich und genieße das Gefühl. Dein Finger rutscht ein Stück weit in meinen Hintern hinein.
“War das zu schnell?”
“Nein, alles gut.”
Du dringst jetzt ganz bewusst mit deinem Finger in mich ein. Langsam, behutsam und immer tiefer. Oh Gott. Dann bewegst du dich in mir, ich spüre plötzlich, wie eine Druck durch meine Schwanzwurzel fährt. Wieder entfährt mir ein Lustlaut.
“Das gefällt dir, ja?”
“Ja, sehr.”
“Jetzt bist du entspannt. Ich nehme jetzt einen zweiten Finger.”
Mit einem Seufzer, entfernt sich dein Finger aus mir und eine kurze Leere bleibt zurück. Der Druck an meinem Loch ist wieder da. Erst umkreisen deine Bewegungen meinen Schließmuskel. Bedächtig gleiten deine beiden Finger hinein und wieder hinaus, bis sie mich ganz ausfüllen.
Gleichmäßig spüre ich, wie du sie während der Bewegung des Eindringens spreizt und mein Anus sie aufnimmt. Drehend in mich eintauchend regst du beide Finger in mir. Mittlerweile hat sich mein Schwanz wieder komplett aufgerichtet.
“Ich glaube, du bist bereit. Anfangs zieht es etwas. Aber wir machen alles ganz in Ruhe. Versprochen. Komm auf die Knie, da kann man sich besser entspannen.”
“Okay.”
Nervös und geil zugleich, drehe ich mich um und positioniere mich vornüber gebeugt auf meinen Knien.
“Mach die Beine weiter auseinander und entspann dich. Sehr schön. Atme ruhig ein und aus.”
Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie du großzügig Gleitgel über deinen prächtigen Schwanz verteilst. Ich beuge mich nach vorne und atme durch, als du dich hinter mir platzierst. Etwas warmes drückt an meinen Hintern. Du lässt deinen Penis mehrfach über mein Loch gleiten, ehe du an ihm verweilst und langsam drückst.
Ich spüre, wie sich mein Muskel dehnt und du dich dann wieder zurückziehst, um von neuem Druck an meinem After aufzubauen. Du dringst tiefer in mich ein, ich werde bis zur Schmerzgrenze gedehnt und stöhne in einer Mischung aus Lust und Leid auf.
Der Druck verschwindet, ich atme durch. Erneut drückst du deine Härte an mein Loch, der Schmerz ist wieder da und die Lust.
Ganz plötzlich rutschst du mit deiner kompletten Länge in mich hinein. Ich habe das Gefühl zu explodieren. Du bist so dick und füllst mich komplett aus. Keiner von uns bewegt sich. Du genießt meine Enge und ich deinen dicken Schwanz in meinem Arsch. Der Schmerz klingt ab und was bleibt, ist mein steifer Schwanz und die Lust, sich zu bewegen.
“Geht's?”
“Ja, jetzt ja.”
“Dann richte dich ganz langsam auf.”
Ich erhebe meinen Oberkörper und habe das Gefühl, dich noch tiefer in mich aufzunehmen.
Ein Arm umschließt meinen Oberkörper und drückt dich fester in meine Tiefe.
Deine andere Hand greift nach meinem harten Penis. Dein Mund saugt an meinem Hals und während du die ersten tiefen Bewegungen in mir vollführst, stöhnst du mir leise ins Ohr.
“Oh Gott. Du bist so eng. Ich werde das nicht lange durchhalten.”
“Ich auch nicht.”
Deine Hand bewegst du zum Rhythmus deiner sanften, tiefen Stöße und ich spüre jetzt schon, wie sich mein Orgasmus anbahnt. Dein Schwanz tief in mir, massiert meine Prostata und deine Hand mein Glied. Du wirst schneller, stöhnst mir in meine Halsbeuge und drückst mich nochmal fest auf deinen harten Ständer.
Der Druck deines dicken Schwanzes bringt mich zum Explodieren.
Ich spüre, wie etwas heiß tief in mich gepumpt wird und auch meine Hoden krampfen. Mein Sperma schießt aus meiner Eichel.
Zitternd sinke ich in mich und auf dir zusammen.
“Alles gut.”
“Was war das?”
“Ich würde sagen, dein erster Analsex.”
Ich spüre, wie der Druck in meinem Hintern nachlässt und du scheinbar kleiner wirst. Deine Hand streicht mir zärtlich über den Rücken, während ich noch immer auf dir sitze und mich an deinen Oberschenkeln abstütze.
“Und?”
“Wow, das war intensiv. Und für dich? ”
“Der absolute Hammer. Du hast einen tollen Körper, einen sehr schönen Schwanz und einen absoluten Traumarsch.”
“Danke, also für alles. Vor allem, dass du so vorsichtig und nachsichtig mit mir warst.”
“Sehr gerne. Falls du möchtest, können wir das wiederholen, irgendwann.”
“Da wäre ich sehr für.., also, ein anderes Mal. Für heute bin ich fertig.”
“Ich auch, ich bin schon lange nicht mehr so intensiv gekommen, zwei Mal hintereinander. Wenn du magst, da hinten ist die Dusche.”