
In diesem Audioporno auf Deutsch findest du Zuflucht vor einem unerwarteten Gewitter in einer nahe gelegenen Motorradwerkstatt, wo der heiße Biker arbeitet, der dir zuvor schon aufgefallen ist. Mach dich auf heißen Sex mit einem geilen Fremden gefasst, wenn dein Tag von Null auf Hundert geht. Sex im Dunkel und Sex bei Gewitter war nie geiler!
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Sprache:
De
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Deutsch
Na, geht doch. Was für eine Maschine… Aber… ob es diesen Aufwand wert ist?
Der Auspuff ist durchgerostet… Die Bolzen abgerissen. Und der Vergaser ist auch hinüber. Ich könnte es einfach verschrotten. Die Kette wäre noch zu gebrauchen. Vielleicht noch die Bremsklötze, die sehen nicht so übel aus.
Oder ich investiere ein paar Wochenenden und mache es wieder fit für die Straße… Ach, was soll’s. Das muss ich nicht heute entscheiden.
Mist. Es regnet in Strömen. Ich hätte mir doch noch einen Kaffee holen sollen. Wie’s aussieht, werde ich hier noch eine Weile festsitzen.
“Ugh, echt jetzt? Mist.”
“Hallo.”
“Hey. Sorry für die Störung - ich wollte nur kurz dem Regen entkommen. ”
“Kein Problem.”
“Könnte ich vielleicht—? In ein paar Minuten hört es sicher wieder auf. ”
“Ja, klar, komm nur rein.”
Du bist triefend nass. Deine Tasche tropft und ich will gar nicht wissen, wie’s ihrem Inhalt geht. Das Wetter hier ist unvorhersehbar… solche Stürme kommen immer wieder vor. Zu dieser Jahreszeit sollte man immer einen Regenschirm dabei haben, egal ob die Sonne scheint oder nicht.
Aber du… naja, das dünne Kleidchen und die Sandalen lassen mich vermuten, dass du nicht von hier bist. Eher aus der Stadt oder so.
“Gott, was ist das denn für ein Wetter? Das kam ja aus dem Nichts. ”
“Ja. So ist das hier. ”
“Warte kurz. Ich hole dir eben ein Handtuch. ”
“Danke.”
“Ich sage es ja nur ungern, aber… ich fürchte, du liegst falsch.”
“Was? Womit denn? ”
“Dieses Unwetter wird nicht in ein paar Minuten vorüber sein.”
“Oh. Ähm, okay. Dann… du kannst mich rauswerfen, wenn ich wieder trocken bin. ”
“So war das nicht gemeint. Aber das kann noch dauern. So wie es da draußen aussieht, solltest du es dir lieber gemütlich machen. ”
“Na großartig.”
Ich sehe dich etwas genauer an und… irgendwie kommst du mir bekannt vor. Irgendwoher kenne ich dich doch… Ach ja… Du arbeitest als Barista in dem kleinen Laden ein paar Straßen weiter.
“Sorry, das sollte nicht schnippisch klingen. Ich hab nur einen richtig miesen Tag und das hier macht es… naja, nicht gerade besser. ”
“Im Café?”
“Ja…”
“Ich habe dich dort schon öfter gesehen. Ich komme morgens manchmal vorbei. ”
“Ja… jetzt wo du es sagst. Ich erinnere mich an dich. An dein Tattoo.”
Dein Blick fällt auf meinen tätowierten Unterarm.
“Ich habe dich letztens danach gefragt, weißt du noch? Ich suche gerade ein Studio, wo sie sowas ähnliches ma— ”
“Oh Gott!”
Plötzlich geht das Licht aus. Die ganze Werkstatt ist auf einmal stockdunkel, ich kann nicht mal mehr meine Hand sehen.
“Sagte ich ja.”
“Ja ja…”
“Hier liegt eine Menge Werkzeug und anderer Kram rum, an dem du dich verletzen könntest. Bleib kurz, wo du bist. ”
Ich kann kaum einen Meter weit sehen, aber ich taste mich an der Werkbank entlang. Irgendwo hier hatte ich letztens doch ein paar Kerzen gesehen… Da sind sie ja. Mein Kollege zündet die immer an, damit die Werkstatt nicht ganz so nach Öl riecht.
Ich greife nach dem Feuerzeug in meiner Hosentasche und zünde eine Kerze an.
“Ich sehe mal nach dem Sicherungskasten, vielleicht krieg ich das Licht wieder an. Kommst du mit oder bleibst du lieber hier im Dunkeln?”
“Ich, ähm, ich komme mit.”
Du bleibst dicht hinter mir, dein Körper streift meinen ab und an. Gar nicht so einfach, sich in der Dunkelheit zu bewegen.
“Ist das… deine Werkstatt?”
“Nee, ich arbeite hier nur als Mechaniker. Meine eigener Laden… das wäre nichts für mich. Ich bin viel zu gerne unterwegs. ”
“Oh. Mit dem Motorrad? ”
“Ja. Ich mag lange Fahrten am liebsten. Einfach ein paar Stunden lang in eine Richtung fahren… und sehen, wohin mich die Straße führt. ”
“Mmh. Das klingt toll. ”
Ich kann dein Gesicht zwar nicht sehen, aber deine Stimme hört sich nach einem Lächeln an. Ich stelle die Kerze auf das Regal neben mir. Das Licht reicht gerade so aus, um zu sehen, was direkt vor mir ist.
“Sag mal, weißt du eigentlich… was die Leute so sagen? Über euch Jungs? Und eure Werkstatt? ”
“Was meinst du?”
“Naja… Ich weiß nicht, nur… ”
“Ich habe ein dickes Fell, keine Sorge.”
“Mein Chef sagt immer, ich soll mich fernhalten. Er ist ziemlich altmodisch. Mit all den Tattoos, Motorrädern und der lauten Musik seid ihr für ihn sowas wie Verbrecher oder so. Total bescheuert. ”
“Du siehst das aber anders. Sonst wärst du nicht rein gekommen. ”
“Stimmt. Ich wollte nur fragen, ob du von diesem Ruf weißt. ”
“Die Leute reden nunmal gern. Besonders über Dinge, von denen sie nichts verstehen.”
Verdammt. Ich drehe mich um und bemerke, wie du mich ansiehst. Im Kerzenschein sieht dein Mund sehr verführerisch aus. Ich weiß nicht genau wieso… aber obwohl ich nicht mal deinen Namen kenne, will ich dich jetzt am liebsten küssen. Du siehst mich noch immer an. Mir stockt plötzlich der Atem. Du lehnst dich nach vorne, nur ganz leicht, und ich fühle mich wie magnetisch zu dir hingezogen.
Wir stolpern kurz, als unsere Körper sich in der Dunkelheit treffen. Und versuchen, uns aneinander Halt zu geben. Ich taste mich nach vorne, greife nach deinem Handgelenk und ziehe dich an mich.
Ich beuge mich wieder zu dir, um dich zu küssen, diesmal fester. Mein Mund umschließt deinen komplett, als ich meine Hände an deine Taille lege. Du erwiderst den Kuss und schmiegst dich eng an mich.
Du küsst mich zurück… Härter als ich gedacht hätte. Du legst deine Arme um mich und fährst mit deinen Fingern durch mein Haar. Ich spüre deine Fingernägel an meiner Kopfhaut und…
Du gehst ein Stück zurück… nur so weit, dass dein Mund meinen noch gerade so berührt. Ich lege meine Hand an deine Wange und streiche mit dem Daumen über dein Kinn. Meine Augen gewöhnen sich langsam an die Dunkelheit, aber das Kerzenlicht reicht nicht aus, um mehr von deinem Gesicht zu sehen… oder von deinem Körper. Gott, ich will dich. Ich spüre ein unbändiges Verlangen. Als könnte ich an nichts anderes mehr denken.
Ich kann nicht sehen, was du tust, aber ich höre, wie du die Knöpfe an deiner Bluse öffnest. Du nimmst meine Hände in deine und führst sie an deine nackte Brust.
“Fass mich an.”
Ich knete deine Brüste und drücke mich an dich. Meine Daumen streichen immer wieder über deine Nippel. Durch die regennasse Kleidung ist deine Haut ganz kühl, aber ich spüre trotzdem deinen heißen Atem an meinem Hals. Ich ziehe die Träger deine Kleides über deine Schultern und es fällt zu Boden.
Ich greife dich an deiner Hüfte und führe dich ein paar Schritte nach hinten, direkt an die Betonwand, die irgendwo hinter dir sein muss. Wie gerne würde ich jetzt deine Augen sehen. Ich spüre etwas in mir wachsen… einen intensiven Druck… tief, tief in mir. Als ob wir schon zu weit gegangen sind und es jetzt kein Zurück mehr gibt. Alles was ich tun kann, ist mich diesem Gefühl hinzugeben.
“Sag mir, was du willst.”
“Ich will dich in mir.”
“Aber du weißt nicht mal, wie ich heiße.”
“Ist das denn wirklich so wichtig?”
“Mh, okay, dann bleibt es eben ein Geheimnis. Da ist ein Stuhl - links von dir. Setz dich. ”
Ich gehe vor dir auf die Knie, als du dich auf den Stuhl setzt und deine Beine spreizt. Ich küsse deine Waden… und arbeite mich an der Innenseite deiner Oberschenkel nach oben…
Du hebst deinen Po kurz an, als ich dein Höschen nach unten ziehe. Es dauert einen Augenblick, aber dann findet mein Mund deine Pussy… und ich schiebe meine Zunge in dich.
Ich lecke immer wieder über deine Clit… streichle sie mit meiner Zunge… ganz… ganz langsam… steigere deine Lust.
“Gefällt dir das?”
“Ja… das ist… sehr gut…”
Du spreizt die Beine noch weiter, als ich durch deine Lippen lecke und dann an deiner Clit sauge.
“Du schmeckst gut.”
“Es fühlt sich—so geil an—wenn du in mich stöhnst…”
“Ja? So?”
“Oh Gott. Ja… ja, ganz genau so… ”
Ich verwöhne dich ganz langsam mit meiner Zunge… lasse mir Zeit. Ich will das voll auskosten, jeden einzelnen Moment genießen.
Du packst mich an den Haaren und presst meinen Mund in deinen Schritt. Jedes Mal, wenn meine Zunge deine Clit berührt, drückst du dich mir entgegen, als könntest du gar nicht genug bekommen.
“Oh Gott. Oh ja.. Oh mein Gott. Oh ja, ich will jetzt deinen Schwanz in mir. ”
Ich stehe auf und wische mir mit meinem Handrücken über den Mund. Mein ganzes Gesicht ist nass. Ich dringe mit einem Finger in dich ein. Du bist warm… und mehr als feucht.
“Oh Gott, das ist so gut…”
“So?”
“Ja.”
“Du willst mehr…”
“Wie oft muss ich es dir denn noch sagen?”
“Mmh, vielleicht gefällt es mir einfach, dich betteln zu hören.”
“Mehr…”
Ich dringe tiefer ein, aber nur mit einem Finger… ich will sehen, wie wild du dabei wirst. Wie sehr du dich windest, wenn ich dich weiter auf die Folter spanne. Ich nehme einen zweiten Finger dazu und schiebe ihn zwischen deine Lippen. Auf und ab, um dich richtig nass zu machen… Dann an deine Clit… wo ich schnelle Kreise um sie ziehe.
Ich gleite mit beiden Fingern an deinen Eingang… und dringe ein. Ich schiebe meine Finger noch weiter in dich… so tief ich kann. Du hebst deine Beine an und verschränkst sie hinter meinem Rücken. Bei jedem Stoß drückst du mir dein Becken entgegen. Als ob du mich so tief willst, wie nur irgend möglich.
“Du machst das so verdammt gut…”
Deine Pussy saugt an meinen Fingern… ich kann fast spüren, wie sehr du mich willst. Noch kannst du dich beherrschen… aber ich werde es dir nicht einfach machen.
“Fick mich…”
Deine Hände greifen nach meinem Gürtel und machen sich an der Schnalle zu schaffen. Es fühlt sich gut an… mein Unterkörper wird immer heißer… Ich ziehe meine Hose mit einer schnellen Bewegung nach unten. Sofort ziehst du mir meine Boxershorts aus und mein Schwanz springt dir entgegen. Er ist hart… und pulsiert, als du ihn berührst.
“Komm her… komm jetzt her…”
Du massierst kurz meinen Schwanz, streichst mit deinen Fingern die ganze Länge entlang und mit deinem Daumen über meine Eichel.
“Ich habe ein Kondom… warte kurz…”
“Darf ich es dir überziehen?”
Ich reiche dir das Kondom. Und dann… rollst du es über meine Erektion.
“Lehn dich zurück.”
Ich lege dein rechtes Bein um meine Taille und du stützt das andere auf die Armlehne. Dann dringe ich in dich ein… ganz, ganz langsam…
Für einen Augenblick genieße ich es einfach nur, in dir zu sein. Du drückst deine Fingernägel in meine Unterarme… ich spüre, wie sich deine Pussy an- und wieder entspannt… Gott, fühlt sich das gut an.
“Oh mein Gott. Oh ja, genau so… ”
Ich ziehe meinen Schwanz fast ganz aus dir… und dringe dann wieder ein, tiefer… und noch tiefer… bis ich ganz in dir bin. Ich stoße immer wieder zu, jedes Mal ein kleines bisschen schneller. Meine Hüften klatschen gegen die Hinterseite deiner Oberschenkel.
“Gefällt dir das?”
“Ja… ja, mach fester…”
Ich beuge mich vor, halte mich an der Armlehne fest, damit ich… …noch schneller werden kann.
Ich stoße härter zu… Mit jedem Stoß spüre ich die Hitze weiter in mir aufsteigen…
“Ooooh! Oh Gott— ”
Du erwiderst meine Bewegungen mit deinen Hüften, so gut du kannst.
“Oh Gott, dein Schwanz ist so groß.”
“Ja? Gefällt dir das? ”
“Ja—ja, es—oh Gott, ist das geil. Warte–warte. Ich will mich umdrehen. ”
Du drehst mir den Rücken zu und kniest dich auf den Stuhl. Dein Po drückt sich in meinen Schritt, und obwohl es stockdunkel ist, kann ich mir denken, wie du mich gerade ansiehst. Ich will hören, wie du kommst…
“Ja…”
Ich greife nach deinem Po und drücke zu.
“Warte, warte. Gib mir einen Klaps. ”
“Oh Gott. Das gefällt mir. Nochmal? ”
Ich bringe meine Eichel in Position und dringe wieder ein. Von hinten fühlst du dich noch enger an… Ich kann spüren, wie sich deine Pussy anspannt, als ich eindringe.
“Willst du es härter?”
“Ja…”
Du krallst dich an den Armlehnen fest, und ich stütze mich an dir ab. Ich ziehe dich zurück auf meinen Schwanz und stoße gleichzeitig zu.
“Oh ja… Gott ja…”
“Oh ja. Gib’s mir— ”
Mein ganzer Körper pulsiert. Ich… ich kann es nicht mehr lange aushalten.
Ich stoße immer fester… und fester in dich… Ich kann kaum noch klar denken.
“Kannst du… ähm… mir mein Kleid geben? Ich kann immer noch nichts sehen. ”
“Klar… Ähm… Moment… mit Kerzenlicht. ”
Im Kerzenschein kann ich einen Blick auf dein Gesicht werfen, als ich dir dein Kleid gebe. Ich wünschte, ich hätte dir schon vorher in die Augen sehen können.
“Okay…”
“Das Wetter scheint noch nicht besser zu werden.”
“Hm. Wie schade. Dann muss ich wohl noch etwas länger bleiben. ”
“Das musst du wohl. ”