Im Großraumbüro treffen Blickkontakt und Machtspiel aufeinander. Was als kurze „Vertiefung“ der Zusammenarbeit gedacht ist, wird schnell zu einem verboten intensiven Spiel während der Arbeitszeit.

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Wie scharf?

19 MINS

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Du grüßt die Kolleginnen und Kollegen im Großraumbüro mit einem knappen Nicken, während du deine forschen Schritte in meine Richtung lenkst. Der Rock deines mausgrauen Business Kostüms ist verboten kurz. Wer entwirft so etwas? Der Blazer ist züchtig langärmlig und mit ganzen fünf Knöpfen verschlossen. Der Rock dazu reicht aber nur bis knapp auf die Oberschenkel. Alle folgen dir mit den Augen und das nicht nur, weil du eine der schönsten Frauen in unserer Firma bist, sondern weil sie sich vermutlich dasselbe fragen, wie ich. Was kommt jetzt auf mich zu?

“So geht das nicht. Die Zusammenarbeit mit deiner Abteilung ist wieder mal eine Katastrophe.”

“Wie? Ich verstehe nicht. Was haben wir?”

“Und dabei hattest du versprochen, dass wir unsere Zusammenarbeit deutlich vertiefen. Deutlich!”

Du bist vor meinem Schreibtisch angekommen und plötzlich sehe ich dieses Funkeln in deinen Augen und für den Bruchteil einer Sekunde verziehen sich deine aufreizend rot geschminkten Lippen zu einem frivolen Grinsen. Ich ahne etwas.

“Natürlich. Komm rein. Ich vertiefe, was immer du willst.”

Ich schiele kurz zu den Kollegen vor meinem Büro. Ich glaube nicht, dass jemand unseren Code durchschaut hat.

“Sekunde! Bevor ihr-”

Wir erstarren, fühlen uns für eine Sekunde ertappt.

“Wir wollten noch kurz die Sache mit dem Lieferschein für Reederei Steffens klären.”

“Ja, dann komm, schnell!”

“Ja, ja, ich komm ja schon.”

“Ich setzte mich auf den Ersatzstuhl neben deiner Bürotür. Wenn die Tür offen steht, kann man ihn von außen nicht sehen. Ein Schmunzeln kann ich mir nicht verkneifen. Wie eilig du’s plötzlich hast. Während deine Teamkollegin eine verworrene Geschichte über Doppelbestellungen, verpasste Liefertermine und Rechnungsfristen erzählt, trommelst du nervös mit den Fingern auf deiner Schreibtischplatte. Du willst sie loswerden. Wann hat das eigentlich mit uns angefangen? Wir sind kein Paar, sondern überzeugte Singles, genau um solche Dinge hier tun zu können. Aber wir mochten uns vom ersten Augenblick; sicher auch der Tatsache geschuldet, dass wir am selben Tag in dieser Firma anfingen. Doch dieses Spiel geht auf eine tatsächliche Rüge unseres gemeinsamen Vorgesetzten zurück, der aufgrund schlechterer Quartalszahlen eine Vertiefung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit forderte. ”

“Wir haben das beide nicht so ernst genommen und nachher etwas darüber abgelästert. Ein Wort gab das andere und die Blicke, die zwischen uns hin und her flogen, sagten mehr als Worte. Den Worten folgten Taten. Wir vertieften unsere Zusammenarbeit buchstäblich; in diesem Büro; mit der ganzen Mannschaft draußen vor der Tür. Uh, das war-”

Du reibst deine Schenkel aneinander und legst eine Hand auf deinen Rock. Zum Glück ist er so eng, dass du sie nicht zwischen deine Beine schieben kannst. Ich versuche, mich ungerührt zu zeigen, aber die kleinen, lasziven Bewegungen reichen aus, damit sich auch bei mir etwas regt. Es kostet mich Beherrschung, nicht mit der Hand unter den Tisch zu greifen, um die dortige Ausdehnung in die richtige Richtung zu lenken, deshalb beschäftige ich meine Finger mit Trommeln auf der Tischplatte.

“Das passt doch dann nicht.”

“Äh, was? Nein, das bezieht sich doch auf Position sieben. ”

“Wenn das noch länger dauert, sollte ich vielleicht schon mal-”

Was machst du? Während ich versuche mich auf den Fall der Kollegin zu konzentrieren, fängst du an, ganz langsam deinen Slip unter deinem Rock hervorzuziehen. Du Teufelin. Jetzt schießt das Blut geradezu in mein Teil und die Lage in meiner Hose wird immer unbequemer. Spinnst du? Du hast das kleine schwarze Stück Spitzenstoff ganz ausgezogen, hebst es vom Boden auf und lässt es provozierend um deinen Finger kreisen.

“Ist egal. Wir machen das jetzt so!”

“Okay, aber das unterschreibst du dann.”

“Schon klar. Gib her!”

“Danke!”

“Hu, das war knapp. Aber ich glaube, ich hab den Slip schnell genug verschwinden lassen. Dennoch werde ich noch einmal genau gemustert.”

“Ob schon einige der Kollegen ahnen, was wir hier von Zeit zu Zeit ‚vertiefen‘? ”

Ich atme durch, als die Kollegin endlich aus meinem Büro verschwindet und werfe dir einen strengen Blick zu. Es ist nicht okay, wie du deine Macht über mich ausspielst, aber du kannst es nicht lassen. Doch jetzt ist sie weg. Jetzt gehörst du mir.

“Mach’ die Tür zu!”

“Und jetzt komm her!”

“Ich mag diesen Ton, der keine Zweifel aufkommen lässt, was du jetzt willst. Gehorsam erhebe ich mich und gehe mit wiegenden Schritten auf dich zu. ”

“Deine Augen folgen jeder meiner Bewegungen. Du hast dein Unbesiegbar-Lächeln aufgelegt; fast schon ein bisschen arrogant, aber ich mag es und antworte, in dem ich meinen Slip wie einen Fehdehandschuh auf deinen Schreibtisch werfe.”

“Du rollst ein paar Zentimeter zurück, damit ich mich zwischen dich und deinen Schreibtisch stellen kann. Als du wieder vor rollst und mich mit deinen Beinen in die Zange nimmst, setzt das Kribbeln in meinem Rücken ein. Ab jetzt ist unsere Position verfänglich. Die Geräusche aus dem Großraumbüro sind jetzt zwar leiser, aber immer noch hörbar. Es sind alle da. Eine geschlossene Tür bedeutet in unserem Bürocode zwar so etwas wie „Bitte nicht stören“, aber abgeschlossen ist sie nicht. Die Gefahr, erwischt zu werden, macht mich an.”

Ich schaue zu dir auf. Es ist so verboten, was wir hier tun. Aber ich vermute, dir geht es auch so wie mir: Wenn man einmal davon gekostet hat? Ich fasse sanft an deine Hüften und lege meine Stirn an deinen Bauch. Dich endlich wieder so nah bei mir zu spüren, den Duft deiner Haut und deines Parfums zu riechen, lässt meinen Puls beschleunigen. Meine Finger wandern auf dem weichen Stoff nach vorne, erfassen den ersten großen Knopf und schieben ihn langsam in das Knopfloch.

Eindringen. Die Vorfreude schickt eine kleine Lustwelle durch meinen Körper. Ich spüre ein leichtes Zittern in den Fingern. Am liebsten würde ich dir deine ganze Kleidung in einem Streich vom Leib reißen, aber wir müssen vorsichtig sein. Ein fehlender Knopf oder gar ein Riss in der Kleidung könnte uns verraten.

“Am besten komme ich nächstes Mal ohne Blazer. Du glotzt auf den Knopf, als wäre es ein Werkzeug von einem anderen Planeten.”

“Beeil dich, wir haben nicht ewig Zeit.”

“Ich mach ja schon.”

Ich hätte nicht gedacht, dass du so scharf bist. Du reißt mir mein Sakko über die Schultern, öffnest mit blitzschnellen Fingern meinen Krawattenknoten und die Knöpfe meines Hemdes und schon schieben sich deine Hände gierig auf die nackte Haut meiner Brust. Du beugst dich vor und hältst dich nicht mit ‘Küsschen’ auf. Gierig schiebst du deine Zunge vor, die meine sofort zu einem wilden Spiel herausfordert. Dabei krabbelst du auf meinen Schoß.

Ich habe fast das Gefühl, du willst mich auffressen.

“Oh Gott, wie ich das vermisst habe.”

“Ich auch.”

Meine Hände streicheln über deinen Po und deinen Rücken, rauf und runter. Zwei Arme sind halt viel zu wenig. Eigentlich will ich dich an so vielen Stellen gleichzeitig berühren, spüren. Ich setzte dem Irrlauf meiner Finger ein Ende und greife in dein langes Haar. Unser wildes Geknutsche raubt mir den Atem. Ich ziehe den Kopf in deinen Nacken, um etwas durchzuatmen. Doch lange kann ich dem Anblick deines gestreckten Halses nicht widerstehen.

“Du verdrehst die Augen, aber das Klingeln will nicht verstummen.”

“Du gehst ran? Dann bin ich hier oben wohl überflüssig.”

“Ja? - Etwas. - Bin gerade in einer Besprechung. - Dann sag!”

“Ich rutsche von deinem Schoß und knie mich unter den Schreibtisch. Wenn du rangehen darfst, darf ich das schon lange.”

“Ja, okay, ja, ja, verstehe.”

“Und runter mit den Hosen.”

“Dein harter Schwanz springt mir geradezu entgegen. Ich nehme ihn erst einmal in die Hand und wichse ihn. Dabei verteilt mein Daumen deine schmierigen Sehnsuchtstropfen auf deiner prallen Eichel, bis sie glänzt. Du schüttelst wild den Kopf und fuchtelst mit den Armen. Wie? Du willst nicht, dass ich dir einen blase?”

Unsere Blicke treffen sich. Ich schüttele immer noch wild meinen Kopf, doch das interessiert dich nicht. Mein Magen zieht sich entzückt zusammen, als du deine Lippen genüsslich über meine Eichel schiebst und mich tief in dich aufnimmst.

Ich kann mich kaum auf das Telefongespräch konzentrieren.

“Was? - Nein, gehen wir nicht drauf ein. Genau, Vertrag ist Vertrag. - Ja, gerne. - Ja, tschüß.”

Du zerrst meine Hosen bis zu meinen Knöcheln hinunter. Auch wenn es nur die Beine sind, hier im Büro fühle ich mich immer ein bisschen nackter. Der Reiz des Verbotenen scheint irgendwie mehr Blut in meinen Schwanz zu pumpen. Ich spüre deine Lippen und deine Zunge so intensiv.

Ganz sanft lässt du mich deine Zähne spüren, die meinen Schaft entlang kratzen, bevor du direkt hinter meiner Eichel deine Kiefer ein paarmal hin und her bewegst. Die gespielte Drohung, mir etwas abzubeißen, turnt mich an. Gleich darauf verwöhnen mich wieder deine Lippen und deine Zunge.

“Oh, ja, leck meine Eier.”

“Das gefällt dir, hm?”

Ich nicke und ziehe dich zu einem Kuss herauf. Mich in deinem Mund zu schmecken, macht mich an. Ich schiebe deinen Rock hoch, greife nach deinem knackigen Po, während du wieder auf meinen Schoß kletterst. Du lässt deine Hüften kreisen und ich spüre deine Feuchtigkeit über meinen Schaft gleiten.

“Ja, ich weiß. Du liebst eine gute Blasnummer, aber jetzt, zur vollen Präsenzzeit, sollten wir uns auf das Wesentliche beschränken.”

“Fick mich!”

“Du gehorchst, packst meine Schenkel. Während ich mich an dir fest klammere, stehst du auf und legst mich auf deinen Schreibtisch.”

“Fuck!”

“Wir halten für einen Moment den Atem an und horchen. Ist es draußen stiller geworden?”

“Hat keiner mitgekriegt.”

“Mein Rock ist schon über meinen Po geschoben, jetzt spreizt du meine Beine. Meine Pussy glänzt dich an. Du lächelst zurück, als du deinen Kopf in ihre Richtung bewegst. Haben wir dafür noch Zeit? Ich bin feucht genug. Als du mit deiner Zunge über meinen Venushügel schleckst, verfliegen meine Zweifel. Dafür sollte immer Zeit sein. Deine Zungenspitze gleitet durch meine Furche und läutet bei jeder Fahrt am Ende mein kleines Lustglöckchen.”

“Oh, ja, das ist so geil.”

“Du schmeckst so gut.”

Ich halte dich an den Oberschenkeln fest, damit mir deine süße Spalte auch nicht entkommt.

“So geil, aber komm, lass uns ficken. Ich will deinen dicken Schwanz in mir spüren!”

Ich könnte dich den ganzen Tag lecken, spüren, wie du unter den kleinen Bewegungen meiner Zunge zuckst. Ich liebe es. Aber okay. Bei der unmissverständlichen Aufforderung werde ich natürlich nicht widersprechen.

Ich stehe auf, bringe meinen harten Schwanz in Position und dringe genüsslich in dich ein.

“Oh, was für eine geile, feuchte Pussy du hast.”

“Ja, und die will jetzt ordentlich gefickt werden. Los, stoß mich richtig durch.”

“Oh, ja, ja, genauso.”

“Du legst dir meine Unterschenkel über die Schultern und schiebst dein hartes Teil ganz tief in mich hinein.”

“Psst, nicht so laut!”

“Du greifst meinen Slip, der auf dem Schreibtisch liegt und stopfst ihn mir in den Mund. Ich lasse mich bereitwillig knebeln und stöhne meine Lust in den feinen Stoff.”

“Ah, Guten Morgen. Na, hab ich auch Post?”

“Der alte Weber von der Poststelle.”

“Der hat immer Post für mich.”

“Und jetzt?”

“Beten!”

“Oh, nein! Die Türklinke bewegt sich schon.”

“Ich würde da nicht reingehen. Er ist gerade in einer Besprechung. War vor ein paar Minuten da drin. Der ist auch komisch drauf, gerade. Leg die Sachen hier bei mir hin. Ich bring sie ihm dann später rein.”

Das war knapp. Doch anstatt vorsichtiger zu werden und schnell zum Abschluss zu kommen, klappen die Synapsen in meinem Hirn genau in die andere Richtung. Der Reiz des Verbotenen ist wie ein Rausch. Ich nehme deine Beine von meinen Schultern, beuge mich vor und schiebe deinen BH hoch, damit ich deine nackten Brüste küssen und lecken kann. Das sind die verbotenen Früchte, die mir noch gefehlt haben, während du deine Beine um meine Hüften schlingst und dafür sorgst, dass du weiter gefickt wirst.

“Von hinten?”

“Das muss ich dir nicht zweimal sagen. Sofort trittst du zurück, ziehst mich an meinen Armen hinterher. Meine Füße berühren gerade wieder den Boden, als du mich auch schon herumwirbelst und meinen Oberkörper nach vorne stößt. Aber auch ich kann es kaum erwarten, nehme deinen Impuls auf und lasse mich einfach auf die Schreibtischplatte fallen. Meine nackten Brüste spüren die Wärme, die mein Rücken auf deiner Schreibunterlage zurückgelassen hat. Und dann dringst auch du wieder in mich ein.”

“Meine Oberschenkel stoßen gegen die Schreibtischkante. Ein Stapel Mappen kippt durch die Erschütterungen um und ergießt sich über den Boden.”

“Uns ist es egal. Ich will einfach nur noch gefickt werden, wild und hart.”

Du legst deine Arme mit gekreuzten Handgelenken auf deinen Rücken. Ich erkenne das Zeichen. Jetzt willst du es richtig. Ich packe deine Handgelenke, nehme dich gefangen und besorg es dir richtig.

“Na, ist es das, was du willst?”

“Ja, ja, genau das. Oh ja, gib’s mir. Fick mich, Fick mich.”

“Oh ja, oh ja.”

“Ich komme, ich komme.”

“Ich auch, ich auch.”

Ich lasse deine Handgelenke los und sinke mit meinem Oberkörper langsam auf deinen. Dich atmen und dein pochendes Herz zu spüren, ist so schön - oder ist es mein pochendes Herz? Keine Ahnung.

“Huh, das war-”

“Wild.”

“Und geil.”

“Und knapp.”

“Ich mag es, dich auf mir zu spüren. Leider ist das Büro nicht der Ort, wo wir diesen Moment allzu sehr auskosten können. Ich zucke sanft mit einer Schulter, um auch dir diese Tatsache ins Bewusstsein zu bringen. Du küsst mich zärtlich in den Nacken und richtest dich auf.”

“Wir schauen über den Boden. Die Stifte, die Mappen. Ich greife meinen Slip, schlüpfe hinein und schiebe meinen Rock wieder über die Hüften. Du ziehst deine Hosen hoch.”

“Irgendwann sollten wir das vielleicht auch mal in einer entspannteren Umgebung machen.”

Du wiegst den Kopf hin und her, während du die Knöpfe deiner Bluse schließt.

“Vielleicht irgendwann.”

“Alles klar?”

“Alles klar!”

“Herein.”

“Sorry, wenn ich eure Besprechung störe.”

Wir versuchen uns nichts anmerken zu lassen, aber der Stapel Mappen und die Stifte aus dem Stifthalter, die über den Boden verstreut sind, sprechen eine deutliche Sprache.

Die Kollegin schaut uns etwas verwirrt an.

“Ist Post für dich da. Und ich hab dann doch noch eine Nachfrage.”

“Eigentlich haben wir ja auch alles Wichtige geklärt, oder?”

“Ja, ich denke, in Zukunft werden wir viel besser zusammenarbeiten - und tiefer.”

“Viel tiefer.”