
Dein Mann steht auf Fesselspiele und zeigt seine Fähigkeiten bei Vorführungen im Vamp Room. Während es nie wirklich dein Ding war, hat dich das Zusehen während einer seiner letzten Shows neugierig gemacht. Eines Abends beschließt du, ihn ein paar Knoten an dir ausprobieren zu lassen... und du bist überrascht, wie sehr es dir gefällt, von ihm gefesselt zu werden.
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“Welche Farbe willst du? Ich habe lila, dieses dunkle rot… Kanarienvogel-Gelb? ”
“Mmm… das rote.”
“Das dachte ich mir. Ich habe es erst letzte Woche gekauft. ”
Ich ziehe mein T-Shirt und meine Unterwäsche aus, lasse sie auf den Boden fallen. Du kletterst aufs Bett nur in deinen Boxershorts, das Bondageseil in deinen Händen zusammengerollt. Deine Augen leuchten erwartungsvoll.
“Da ist aber jemand aufgeregt.”
“Mmm, ich will das schon so lange mit dir machen. Aber ich wollte dich nicht dazu drängen. Ich weiß, wenn man das zum ersten Mal ausprobiert, kann das auch Angst machen. ”
“Danke, dass du so geduldig mit mir bist.”
“Natürlich. Ich mach das ja schon lange und ich fand es schon mega, dass du die letzten Male nur zugesehen hast. Wenn du es dir anders überlegst oder wenn ich langsamer machen soll oder du die Position wechseln willst, musst du nur was sagen, okay? ”
“Okay.”
Du nimmst mein Gesicht in beide Hände und drückst deine Lippen kurz auf meine, bevor du dich wieder löst. Du siehst mich immer noch genauso aufgeregt an wie gerade, aber jetzt ist noch etwas anderes in deinem Blick… eine liebevolle Wärme, die mich nur noch aufgeregter macht, diese Fantasie mit dir endlich auszuprobieren.
“Ja, so ist es gut…”
Als wir angefangen haben uns zu daten, hat mich Bondage gar nicht angemacht. Klar, wir haben ein paar Mal mit Handschellen rumgespielt, aber alles mit Seilen… hat mir irgendwie Angst gemacht.
Aus unseren Handschellen kann ich leicht rausschlüpfen, es sind ganz einfache, die wir irgendwann mal im Sexshop gekauft haben. Sie haben einen Aufmach-Knopf, den ich immer erreichen kann, also war das nie ein Problem für mich. Mit Shibari… ist das anders. Es sieht so kompliziert aus, mit all den Knoten und Mustern, vor allem die, die wir online angesehen haben.
Du bist mit diesen Fetischsachen viel vertrauter als ich. Ich gehe mit dir auf Play Parties, wie die im Vamp Room… aber auch daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Wir waren erst ein paar Mal dort, bevor wir Bianca kennengelernt haben. Sie wurde schnell deine Bondage-Partnerin und hat dir bei Vorführungen geholfen.
Zu sehen, wie du sie gefesselt hast… ich würde nicht sagen, dass ich eifersüchtig war. Eher neidisch… denke ich. Als ob sie etwas mit dir erleben würde, das ich noch nie hatte und das hat mich neugierig gemacht. Das letzte Mal, als wir da waren, war ich so fasziniert von den komplizierten Mustern, mit denen du sie gefesselt hast… als ob sie die Leinwand und du der Künstler warst. Die Art und Weise, wie du dich bewegst, wenn du voll und ganz konzentriert bist, ist hypnotisierend. Und sie sieht immer so… entspannt aus.
Je mehr ich über Unterwerfung lerne, vor allem in der Bondage-Szene, desto anziehender finde ich es. Ich erwische mich beim Tagträumen. Ich stelle mir vor, wie du mich fesselst… du mich immer geiler machst… Das fühlt sich gerade wie ein großer Schritt für uns an, aber ich weiß, ich kann dir voll und ganz vertrauen.
“Okay, also bevor wir anfangen. Will ich nochmal alles durchgehen. ”
“Okay.”
“Ich mache erst ein paar einfache Knoten.. Du wirst deine Arme und Beine nicht mehr wirklich bewegen können. Weißt du noch unser Safe Wort? ”
“Herkules.”
“Gut. Die Sicherheitsscheren liegen gleich hier, falls wir sie brauchen. Hmm… ich glaube das ist alles. Bist du bereit? ”
“Ja. Ich dachte, vielleicht können wir mit meinen Handgelenken anfangen… etwas einfaches.”
“Gute Idee.”
Ich rutsche auf dem Bett auf meinen Knien zu dir und halte dir meine Handgelenke entgegen. Du faltest das Seil einmal in der Mitte und lässt es durch deine Hände gleiten, misst aus, wie viel du brauchst. Konzentriert fängst du an, das Seil um meine Handgelenke zu schlingen. Du machst das absichtlich langsam, so dass ich mir jede Bewegung genau ansehen kann.
Das Seil fühlt sich überraschend weich auf meiner Haut an. Ich bin nicht sicher, was ich erwartet hatte… aber es fühlt sich richtig gut an.
“Was für ein Seil ist das?”
“Hanf. Das gehört zu den weichsten Materialien. Wie fühlt sich das an? ”
“Es fühlt sich… sehr gut an. Ich mag, dass es eng anliegt, aber nicht zu fest ist. ”
Deine Finger streicheln meine Haut, als du das Seil um meine Handgelenke schlingst und testest, wie fest es sitzt.
“Also das ist… eine einfache Handgelenk-Fesselung. Siehst du, wie man das alles mit nur einem Seil machen kann ”
“Ja.”
“Und damit kann ich deine Arme überall hinbewegen, wo ich möchte. Ich kann das Seil so lassen oder ich kann es um deine Taille und deine Schultern schlingen… ungefähr so. Oder ich kann daran ziehen, ungefähr so …”
Mit einem starken Ruck am Seil ziehst du mich nach vorne und in deine Arme. Oh, das ist heiß… die Art und Weise, wie du mich mit so einer simplen Fesselung kontrollieren kannst.
“Hi.”
“Hi. Ja, ich… Ich mag das. ”
“Also… was machen wir als nächstes?”
“Vielleicht… um meine Arme und meine Brust… Wie diese… Gurt-Sachen, die du mit Bianca machst… ”
“Ein Brust-Gurt?”
“Ja. Genau. Ich finde, das sieht total sexy an ihr aus. ”
“Und es wird noch besser an dir aussehen.”
Deine Augen mustern meinen Körper und du beißt dir auf die Unterlippe. Wir sind uns nahe genug und ich spüre, wie du hart wirst.
“Ich mache einen ganz einfachen Knoten, okay?”
“Okay… aber auch schön, ja?”
“Ja. Immer noch schön.”
Du hilfst mir, dass ich aufrecht knien kann und beginnst, das Seil über meine Schulter und meine Oberarme zu ziehen. Ich hätte nicht erwartet, dass sich das so… sanft anfühlt. Auch als du anfängst, das Seil wieder und wieder um mich zu binden, fühle ich mich nicht so gefangen, wie ich dachte.
Ich liebe es, wie konzentriert du bist, als du das Seil einmal durch sich selbst ziehst, und zwei X-e an meinen Armen machst. Am Schluss knotest du alles an meinen Handgelenken fest.
“Mmm, du siehst so sexy aus…”
Deine Hände wandern über meinen Körper, folgen der Kurve meiner Hüfte, bis zu meinem Po. Du drückst einmal fest zu, ziehst mich fester an dich. Du fühlst dich so gut an. Je mehr ich instinktiv nach dir greife, um dich zu berühren und ich vom Seil zurückgehalten werde, desto verzweifelter werde ich nach dir. Aber es ist nicht die Art von Verlangen, die ich normalerweise fühle. Es ist sanfter, unschuldiger. Ich fühle mich verletzlich, aber auf eine gute Art.
Ich steh drauf, wie mich das Seil sanft einschnürt, mich an Ort und Stelle hält und du dabei meinen Körper mit deinen Händen erkundest.
“Gut so… entspann dich einfach. Das ist schön, oder? ”
“Ja.”
Irgendetwas an dir ist anders. Du bist selbstbewusster. Deine Küsse sind intensiver, deine Berührungen stärker. Du bist ganz in deinem Element und es macht fast süchtig, dir dabei zuzusehen.
Du legst mich zurück aufs Bett, küsst mich, deine Zunge gleitet tiefer in meinen Mund. Ich hebe meine Hände, kann mit den zusammengebundenen Handgelenken nur mit meinen Fingerspitzen deinen Bart berühren.
“Sehr schön. Du machst das so gut… ”
“Sieh nur, wie rot du wirst…”
“War das dein Plan? Mich fesseln und quälen, weil du weißt, wie gerne ich von dir gelobt werde? ”
“War das mit dem Fesseln nicht deine Idee?”
Deine Fingerspitzen wandern meinen Bauch entlang, du kitzelst meine inneren Oberschenkel, bewegst dich so langsam, kommst meiner Pussy immer näher. Du presst deine Finger an meine Clit, reibst langsam an ihr. Deine freie Hand greift nach meinem Kinn und du zwingst mich, dich anzuschauen.
“Sag mir was du willst.”
“Ich… Ich will deinen Mund auf mir. Bitte… ”
“Mmmh, du klingst so sexy, wenn du bettelst. Sag das nochmal. ”
“Bitte… ich will es.”
“Gott, was ich jetzt gerade alles mit dir anstellen möchte…”
Du küsst meinen Nacken, meine Brust, bewegst deine Lippen langsam meinen Körper hinab.
Du küsst die weiche Haut meiner Oberschenkel, beißt mich sanft. Gott, ich liebe es, wenn du so mit mir spielst. Und es fühlt sich noch intensiver an, wenn ich mich nicht bewegen kann. Du Deine Lippen kommen ihrem Ziel näher… und näher.
“Du schmeckst so gut.”
Du packst meine Oberschenkel und ziehst mich noch näher zu deinem Gesicht. Gott…
Dein Bart kitzelt an meiner Haut und ich stoße mit meinen Hüften noch vorne, verzweifelt danach, noch mehr von deiner Zunge zu spüren. Ich liebe es, wie du mit meiner Clit spielst… Du benutzt jetzt auch deine Finger, stößt sanft in mich und gleitest wieder hinaus. Du verteilst meine Nässe bis rauf zu meiner Clit und drückst die flache Seite deiner Zunge fest auf mich.
“Gott… ja, genau so.”
Das Seil zieht sich enger um meine Brust und meine Arme stemmen sich dagegen, um sich zu befreien. Ich will mit meinen Fingern durch deine Haare fahren, deinen Kopf dahin lenken, wo ich ihn haben will, aber ich kann nicht. Alles was ich tun kann, ist, mich an dir zu reiben… … und das ist mir zu wenig.
Es fühlt sich so gut an… ich will mehr…
“Du bist so feucht für mich… Es fühlt sich so gut an, wie ich es dir mit meinen Fingern mache und dich gleichzeitig lecke… Das magst du doch, oder? ”
“Ja… oh Gott…”
“Mmmh. Oh… du machst das so gut… ”
“Oh Gott, es fühlt sich so gut an.”
Ich entspanne mich und stemme mich mit aller Kraft gegen das Seil… Du gleitest mit deinen Fingern rein und raus, stößt immer fester zu… triffst erbarmungslos auf meinen G-Punkt. Oh Gott, du bist so gut darin…
“Oh, fuck, genau da! Genau da…. ”
Meine Hände ballen sich zu Fäusten, ich will das Seil sprengen… Meine Oberschenkel zittern und ich kreise immer schneller mit meinem Becken.
“Oh, bist du schon kurz davor?”
“Ja. Gott, ja. Ich will—Ich will mit dir zusammen kommen… Bitte… ”
Du ziehst deine Finger aus mir und ziehst dich zurück. Verdammt, ich wäre fast gekommen… Du ziehst deine Boxershorts aus und dein Schwanz springt hervor. Du massierst ihn ein paar Mal, lässt mich dabei nicht aus den Augen.
“Siehst du, was du mit mir gemacht hast? Wie hart du mich gemacht hast? Du bist so sexy… so hilflos… Willst du, dass ich dich ficke? ”
“Ja.”
“Wie sehr?”
“So sehr. Ich brauche dich… ”
Du lässt deine Spitze durch meine Pussy gleiten und ich schlinge meine Beine um dich, hebe mein Becken, um dich noch näher bei mir zu haben. Langsam lässt du deinen Schwanz tief in mich gleiten… Zentimeter für Zentimeter… es fühlt sich so gut an…
“Oh…”
“Oh, Gott…”
“Ja…. das ist so gut…”
Du bewegst dich in einem starken, stetigen Rhythmus, greifst nach dem Seil und ziehst mich zu dir. Ich habe keine andere Wahl, als dich anzusehen. Du drückst deine Stirn an meine und ich schließe meine Augen. Es fühlt sich so an, als ob alles… mehr ist. Intensiver, verletzlicher, geiler.
Oh Gott, das ist Wahnsinn.
“Härter…”
“Ja, so. Du machst das so gut. Genau so… du fühlst dich so unglaublich an. ”
“Oh…”
“Ja…? Das ist es, was du willst? ”
“Ja…”
“Du magst es, gefesselt zu sein? Du stehst drauf, wenn ich dich so ficke? ”
“Oh Gott, ja…”
“Du… Du gehörst mir… ”
Meine Fingernägel graben sich in meine eigenen Handflächen, als du mich noch schneller und härter fickst. Meine Oberschenkel beben, ich quetsche deine Taille ein, ziehe dich näher an mich. Oh Gott, ich will unbedingt kommen…
“Ooooh, du bist so kurz davor? Oh, du armes Ding… Du willst unbedingt kommen, oder? ”
“Oh Gott, ja… Ich bin so kurz davor… ”
“Oh ja, jetzt. Lass los, Baby. Lass los für mich. Komm auf meinem Schwanz… ”
“Oh Gott… ja. Komm mit mir… Komm mit mir! ”
Mein Körper entspannt sich komplett in den Fesseln und du stößt noch ein paar Mal in mich, deine starken Arme halten mich in Position und lassen mich sicher und warm fühlen. Du neigst meinen Kopf nach oben, so dass ich dich anschauen muss… alles fühlt sich schummrig an.
“Was… war das… ”
“Komm her. Atme tief durch… Ein und aus… Atme einfach. Ich befreie dich, aber es ist einfacher, wenn du entspannt bist. ”
Du arbeitest schnell, um mich frei zu bekommen. Mein Körper ist schon komplett entspannt, aber ich finde es schön, wie sanft du mich gerade führst. Du lässt das Seil über meine Haut gleiten und löst alle Knoten.
Sobald ich frei bin, ziehst du mich in deine Arme und deckst uns zu. Die Wärme deiner Brust und dein Herzschlag fühlen sich so schön an.
“Komm in meine Arme… Ich hab dich… ”
Ich berühre deine Brust, du streichelst über mein Haar. Ich sehe mit einem großen Lächeln zu dir hoch.
“Da bist du ja.”
“Hey…”
“Wie fühlst du dich?”
“So gut. Das war wunderschön. Und seltsam entspannend. ”
“Ja?”
“Ja. Das nächste Mal will ich neue Knoten ausprobieren. Können wir das machen? ”
“Natürlich.”